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Interview mit Robert & Sarah Glas – Blogtour „Dunkelfall: Die Verlorenen“ [Blogtour Tag 5]

3. November 2017

Halli Hallo meine lieben Blogtour – Freunde,

heute begrüße ich euch zum 5. Tag unserer Blogtour zum Buch

„Dunkelfall: Die Verlorenen“

von Robert & Sarah Glas.

Unsere Blogtour war bisher sehr informativ für euch gewesen, ihr habt sehr viel rund um das Buch und seine Themen erfahren können. Gestern erst stoppte der Tourtross bei Annett, die euch nach Fallen Mountain, einen der zentralen Orte des Buches, entführt hat.

Den gesamten Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Bei mir gibt es heute zum Tourbaschluss

ein Interview mit Robert & Sarah Glas

 

Hallo ihr zwei,

es freut mich, dass ich euch für unsere Blogtour ein paar Fragen stellen darf.

Wie geht es euch beiden denn ganz aktuell?
Bis auf eine hartnäckige Erkältung, an der wir beide laborieren, geht es ganz gut, danke. 🙂

Für alle Leser, die euch bisher nicht kennen, würdet ihr euch bitte kurz vorstellen?
Hallo! Wir sind Sarah und Robert und schreiben gemeinsam seit einiger Zeit Geschichten. Robert ist Psychologe und Lehrer und Sarah Lektorin. Wir lesen beide gerne und viel und nutzen unsere Freizeit mit Bildungsreisen. Da wir in den Bergen leben, gehen wir auch gerne wandern und genießen die Natur. Bei uns wohnen auch noch einige kleine Nager, um die wir uns leidenschaftlich kümmern.

Anfang Oktober ist „Dunkelfall: Die Verlorenen“ erschienen. Was war es für ein Gefühl als euer Buch endlich für die Leser zugänglich war? Wart vor der Veröffentlichung sehr nervös?
Zuerst mal große Erleichterung, denn immerhin haben wir ein Jahr unseres Lebens damit zugebracht, an dem Werk zu schreiben, es zu überarbeiten und in die finale Form zu bringen – und tatsächlich kann ja bis zum Schluss noch was schiefgehen. Als es dann endlich wirklich auf Amazon erschienen ist, waren wir schon extrem erleichtert. Und ja, wir waren ziemlich nervös.

Könnt ihr vielleicht ganz kurz zusammenfassen, worum es in „Dunkelfall: Die Verlorenen“ geht?
Im Grunde geht es um Liam, einen jungen Mann, der den Tiefpunkt seines Lebens erreicht hat. Er hat buchstäblich nichts, lebt mit Hausbesetzern in einem vergessenen Rohbau. Alles, was er hat, sind Alpträume von einem Nahtoderlebnis in seiner Kindheit. Bis er eines Tages Cara begegnet, die ihn dazu zwingt, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen – weil sie darin verstrickt ist. Was sich jetzt anhört wie ein postmoderner Bildungsroman ist aber in Wirklichkeit eine Urban-Fantasy-Geschichte – auch wenn die Fantasy sich erst im Laufe der Handlung einschleicht, wenn klar wird, dass Cara von einer skrupellosen Entität verfolgt wird, die nur als „der Mann in Blau“ bekannt ist.
Im Kern steckt die Frage: Kann dieser Typ, dieser Verlierer, das Ruder herumreißen, sich gegen die Schatten seiner Vergangenheit durchsetzen und das „Richtige“ tun – oder wird er am Ende doch wieder flüchten, so wie er es sein ganzes Leben getan hat?
Ein weiteres Element, das im Zentrum steckt: Es geht um das, was hinter unserer Realität steht, das große „Warum“. Die meisten Menschen, die wir kennen, haben irgendwo das Gefühl, dass es noch mehr gibt jenseits von dem, was wir in dieser Existenz erleben können. Dunkelfall als Serie ist der Versuch, dieses Gefühl in Worte zu packen.

Wie seid ihr auf die Idee zu „Dunkelfall“ gekommen? War von vornherein klar, dass es mehrere Teile geben wird?
Die Idee zu Dunkelfall ist eigentlich schon recht alt. Robert hatte den ersten „Funken“ als junger Teenager, aber weder das Können noch den Atem, daraus mehr zu machen als eine kurze Charakterskizze dieser Figur Liam. Über die Jahre kam da dann immer mehr Text hinzu – meist Ideen und Episoden, denen aber noch der gemeinsame rote Faden fehlte. Als wir uns dann begegnet sind, haben wir das besprochen und mit der wirklichen Arbeit zu Dunkelfall begonnen.
Dunkelfall war eigentlich immer als ein einziges großes Werk, aufgeteilt auf mehrere Bände, gedacht. Ursprünglich in 3 Bänden, aktuell in 4. Im Gegensatz zu vielen populären Serien, und das ist sowohl gut als auch schlecht, hatten wir nie vor, einen eigenständigen ersten Roman zu schreiben. Wer also diesen ersten Band gelesen hat, ist ungefähr an dem Punkt, an dem er oder sie in einem abgeschlossenen Roman nach den ersten 80-100 Seiten wäre. Ich fürchte, das wird manche Leser verwirren, aber es ist einfach dieser Idee geschuldet. Jeder Roman wird einen Teil der Reise abdecken. Sicher hätte man sich einen „Pseudo“-Abschluss für Band 1 einfallen lassen können, der ein „Ende“ vorgaukelt, aber das wollten wir dann auch nicht. Am Ende werden dann aber auch alle Fragen beantwortet sein, die der Leser auf dem Weg gestellt bekommt oder sich selbst stellt. Alles, was passiert, jeder Satz, jedes kleine Gedicht, hat eine Funktion und die wird aufgeklärt werden.

Wen von den Charakteren mögt ihr am liebsten? Und warum?
Kann sein, dass wir jetzt ein wenig spoilern, aber wir mögen Charaktere, deren Hintergrund und Motivation nicht sofort klar werden. Izan ist da ein sehr spannender Charakter. Wer den ersten Band gelesen hat, wird ein sehr klares Bild von diesem Mann haben, aber es sind Andeutungen da, die darauf hinweisen, dass mehr hinter seinen Handlungen steckt, als im ersten Band klar wird. In Band 2 wird dann klar, dass er Schichten hat – gute Gründe für so manches. Da könnte sich die Meinung der Leser zu ihm drehen. Es gibt doch nichts Langweiligeres als ein Charakter, dessen Motivation von Anfang an klar und ohne doppelten Boden ist.

Wie lange hat es gedauert, bis Band 1 in der Form war, wie ihn die Leser jetzt kennen?
Also geschrieben haben wir ca. acht Monate, danach kamen nochmal zwei Monate Überarbeitungen, dann Korrektorat und Lektorat. Alles in allem ungefähr ein Jahr. Es hätte aber schneller gehen können, wenn wir von der Story her nicht mitten auf dem Weg einige Änderungen vorgenommen hätten. So was erzeugt Wellen, da muss man manchmal bis zum Anfang zurück und umschreiben. Ärgerlich, aber notwendig.

Würdet ihr gerne mit euren Charakteren tauschen und ihre Geschichten erleben wollen?
Auf keinen Fall. Der Preis, den jeder Einzelne für sein Tun zahlt, ist viel zu hoch. Das wünschen wir niemandem.

Mal ganz ehrlich, wie viel von euch selbst steckt in Liam und Cara?
Da können wir mit absoluter Gewissheit sagen: gar nichts. Liam und Cara sind Figuren in einer Geschichte. Natürlich fließen immer Lebenserfahrungen der Schreiber in die Geschichte, aber nur in abstrakter Form. Wir wollen mit der Geschichte ja nicht belehren oder tiefere Weisheiten vermitteln. Man nimmt die Erfahrung, spinnt sie weiter, überlegt sich etwas und dann kommt eine Szene heraus, die nichts mit dem eigenen Leben zu tun hat, aber trotzdem von eigenen Erfahrungen befeuert wird. Macht das Sinn?

Wie seid ihr eigentlich zum Schreiben gekommen? Gab es da einen Auslöser für oder kam das einfach so?
Diese Frage müssen wir wohl getrennt beantworten:
Also ich, Robert, habe eigentlich schon sehr früh damit angefangen und Familie und Lehrer haben mich dazu ermutigt, mehr daraus zu machen. Bücher waren bei uns zu Hause eine Selbstverständlichkeit. So lange ich denken kann, hat man meine Mutter selten ohne ein Buch in ihrer Nähe gesehen, ebenso mein Vater, auch wenn sie gänzlich unterschiedliche Sachen gelesen haben. Ich hatte also immer dieses Bild im Kopf, dass Bücher etwas Erstrebenswertes sind – und wenn schon der Besitz eines Buches was Tolles ist, wie großartig muss es dann erst sein, selber welche zu schreiben? Der erste „Roman“ war dann auch mit 14 oder so abgeschlossen, das Manuskript ging aber irgendwann verloren – das war vielleicht auch besser so, denn es war eine sehr klischeehafte Science-Fiction-Geschichte auf so ungefähr 400 Seiten. Dann gab es auch noch Mappen voller Kurzgeschichten, von denen auch nur eine überlebt hat. Was war der Auslöser? Zum einen, wie oben beschrieben, meine Familie. Gefragt nach einem konkreten Werk … am ehesten, als ich Terry Brooks’ Shannara-Serie gelesen haben und dachte: „Kann ich das auch?“ Dann waren da Szenen, bei denen ich enttäuscht war, weil sie nicht so liefen, wie ich mir das erhofft hatte und da kam dann der Gedanke dazu: „Falls ich es kann … könnte ich eine Geschichte schreiben, genauso wie ich es mir vorstelle?“ Ich glaube, so gut wie Terry Brooks werde ich wohl nie sein, aber wer ist das schon? 😉
Ich, Sarah, habe auch schon als Kind damit angefangen. Die Wurzeln gehen wohl bis zu diesen Ausmalbüchern zurück. Da habe ich mir immer Geschichten zu den Bildern ausgedacht, sogar schon bevor ich in der Lage war, diese auch aufzuschreiben. Von da ist es dann gewachsen.

Die Inspiration für eure Geschichten, woher nehmt ihr diese?
Überraschend viel aus Träume. Ohne Scherz. Mindestens einmal pro Woche wacht einer von uns auf und sagt: „Du, ich hatte da eine tollte Idee.“ Dann besprechen wir das und wenn es wirklich gut ist, wandert es in unsere Ideenbox. 99 % darin wird wohl nie in Angriff genommen. Manche Ideen sind auch so gut, dass wir sofort was daraus machen, aber das ist nicht so oft. Ansonsten kann so ziemlich alles Inspiration sein: ein Lied, eine Stelle in einem Film, ein Buch oder einfach nur ein Satzfetzen, den man im Bus mithört.

Wenn ihr schreibt, wie geht ihr vor? Plottet ihr alles genau durch oder schreibt ihr einfach drauf los?
Getrennt sind wir definitiv „Pantser“, wir schreiben einfach drauf los. Wenn wir allerdings gemeinsam arbeiten, müssen wir doch bis zu einem gewissen Grad einen Plot ausmachen. Dann schreiben wir eine grobe Kapitelaufteilung – mit den großen Plotpoints. Aber im Grunde mögen wir Plotten nicht sehr – der größte Reiz des Schreibens ist, die Story selber zu entdecken und sich überraschen zu lassen, wie die Ideen sich mit jedem Wort entfalten und unerwartete Wendungen nehmen. Eine Geschichte zu plotten ist fast, als würde man, bevor man eine Serie schaut, im Internet die Folgenzusammenfassung lesen. Es nimmt einen nicht unerheblichen Teil der Freude.

Wie lange dauert es in der Regel bis ein Roman fertig ist? Also von der Idee bis zum fertigen Buch?
Das ist eine schwierige Frage. Robert hatte die Idee zu Dunkelfall vor vielen Jahren und erst jetzt wird daraus konkret etwas. In unserer Schublade liegen im Moment drei Ideen, bei denen wir wissen, dass deren Zeit noch nicht gekommen ist. Gute Ideen. Manchmal muss sowas reifen. Bei anderen Ideen wacht man aus einem Traum auf, setzt sich hin und schreibt die ersten fünf Kapitel in einem Zug runter.

Wie müssen wir Leser uns einen ganz typischen Tag in eurem Leben vorstellen?
Ein typischer Tag? Wir stehen sehr spät auf, kümmern uns um unsere Tiere, essen was, spielen etwas (wir sind leidenschaftliche Computerspieler), gehen dann meist spazieren oder wandern und setzen uns dann hin, um über Ideen zu reden. Wenn es dann langsam dunkel wird, beginnen wir zu schreiben und das so lange, bis wir mit unseren Ergebnissen zufrieden sind. Fixe Zeiten oder Zeichen- bzw. Wortlimits haben wir nicht. Wir schreiben, solange es gut läuft. Manchmal nur drei Stunden, manchmal zwölf. 

Schreibt ihr hauptberuflich oder geht ihr noch einem „Brotjob“ nach?
Um vom Schreiben leben zu können, reicht es natürlich nicht – und niemand weiß, ob es das je wird. Wir arbeiten noch nebenher in verschiedenen Bereichen. Zum Glück haben wir Tätigkeitsfelder, die sich wunderbar mit dem Schreiben in Einklang bringen lassen.

Wo schreibt ihr am liebsten? Habt ihr dabei bestimmte Abläufe, braucht ihr beispielsweise vollkommene Stille oder hilft Musik?
Wir schreiben immer mit Musik, meistens im Arbeitszimmer an unserem großen Holztisch, nebeneinander. Wobei wir die Musik getrennt hören, über Kopfhörer. In Stille schreiben können wir beide nicht gut. Meistens schreiben wir am Abend, oft und gerne bis in den Morgen hinein. Als Dunkelfall: Die Verlorenen in der finalen Phase war, haben wir oft um 19 Uhr begonnen und dann bis 10 Uhr am Morgen gearbeitet.

In welchem Genre könnt ihr euch vorstellen, mal ein Buch zu veröffentlichen? Und welches Genre mögt ihr überhaupt nicht?
Am einfachsten fällt es uns Urban Fantasy zu schreiben – sicher auch aus dem einfachen Grund, dass man zwar fantastische Elemente einfügen kann, aber trotzdem den Referenzrahmen unserer Realität, die jedem bekannt ist und nicht groß eingeführt werden muss, nicht verlässt. Wir haben aber Ideen für ein paar Fantasy-Werke und Science-Fiction wäre mal reizvoll, auch wenn das rechercheintensiver ist. Krimis wird man von uns mit großer Wahrscheinlichkeit nie sehen.

Was lest ihr selbst gerne? Greift ihr dabei lieber klassisch auf Prints zurück oder lest ihr auch eBooks?
Auf jeden Fall beides. Wir haben eine Bibliothek mit mehreren tausend Büchern aller möglicher Genres, aber auch einige hundert Ebooks auf unseren Kindle-Geräten. Wir lesen ziemlich viel, über alle Genregrenzen hinweg, selbst Sachen, die wir selber nicht schreiben wollen würden.

Wenn ihr auf euer bisheriges Leben zurückschaut, gibt es was, das ihr mit eurem jetzigen Wissen anders machen würdet?
Mit dem jetzigen Wissen? Eine ganze Menge. Wenn man überlegt, wie viel Zeit man braucht, um dieses komische Ding namens „Leben“ mal so halbwegs zu verstehen – und man kann gar nicht lange genug leben, um es zu meistern. Aber alleine mit dem, was wir jetzt schon wissen, hätte man einiges besser machen können.

Habt ihr Idole? Wenn ja, wen?
Neil Gaiman steht da ganz oben auf der Liste. Aber auch Terry Brooks und Dean R. Koontz.

Stellt euch vor ihr dürft einen Autor / eine Autorin interviewen, wen würdet ihr wählen?
Neil Gaiman wäre toll. Nur das mit den Interviews ist so eine Sache: Was könnte man einen solchen literarischen Giganten fragen, das er nicht schon tausendmal gefragt wurde?

Lasst uns doch mal in die Zukunft blicken, was erwartet eure Leser da? Dürft ihr schon etwas darüber verraten?
Da ist momentan alles offen.

Zum Schluss habt ihr das Wort, was wolltet ihr euren Lesern immer schon mal sagen?
Vielen Dank dafür, dass ihr unser Buch gelesen habt. Es gibt nichts Schöneres, als zu wissen, dass es draußen jemanden gibt, der an unseren Ideen Interesse hat.

Liebe Sarah, lieber Robert, vielen Dank für eure Zeit und eure Antworten.

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Das Buch

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 888.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: Buchheim Verlag (8. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch

Weitere Inforamtionen zum Buch gibt es auf Amazon.
Und hier ist das Buch beim Verlag.

Kurzbeschreibung
Als Liam Weston, ein abgehalfterter Musiker, in einem Gewittersturm die völlig durchnässte und verängstigte Cara findet und ihr Unterschlupf gewährt, kann er nicht ahnen, dass ihre Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Verfolgt vom mysteriösen Mann in Blau, treten die beiden eine Flucht ins Ungewisse an, die sie nach Fallen Mountain führt, dem Ort, von dem Liams schlimmste Albträume handeln und an dem er als Kind beinahe sein Leben verlor.
Bald muss er erkennen, dass Caras und seine eigene Vergangenheit eng verknüpft sind und sich ihre Wege nicht per Zufall gekreuzt haben. In einer Welt, in der Magie plötzlich zu Realität wird, sehen sich ein Mann ohne Zukunft und eine Frau ohne Vergangenheit gezwungen, um mehr als nur ihrer beiden Leben zu kämpfen.
(Quelle: Buchheim Verlag)

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Das Gewinnspiel

Hauptpreis
1x „Dunkelfall: Die Verlorenen“ in Print + 15€ Amazon-Gutschein

2. Preis
1x „Dunkelfall: Die Verlorenen“ in Print

3. Preis
1x „Dunkelfall: Die Verlorenen“ als eBook im Wunschformat

 

Um die Chance auf einen der Preise zu haben beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 05.11.2017!

Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com.

Tagesfrage:

Wenn ihr, so wie Liam im Roman, am Tiefpunkt eures Lebens angekommen wärt, was würdet ihr tun um wieder auf die Bein zu kommen?
Beschreibt eure Gedanken bitte kurz in ein paar Sätzen!

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

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  1. Hallo,
    oh je wenn ich so weit unten wäre würde ich wohl erst mal in mich gehen und mich zurück ziehen, dann hoffe ich meine Familie und freunde fangen mich auf und treten mir in den Hintern, dass ich mich nicht so gehen lasse und wieder in Gang komme.

    LG manu

  2. Ich würde mich an meine Eltern wenden wie immer und der Punkt der mich allgemein immer wieder aufmuntert und halt gibt ist meine Tochter!
    VLG Jenny

  3. Einmal am Tiefpunkt angelangt ist es schwierig, dort von allein wieder aufzusteigen. Ich denke, ohne die Hilfe zuverlässiger Freunde oder gar professioneller Hilfe ist es arg schwer, die notwendige Kraft aufzubringen, nicht aufzugeben. Am allerwichtigsten wird es wohl sein, sich kleine Ziele zu stecken, welche man nach und nach erreichen möchte, um durch das jeweilige Erfolgserlebnis die notwendige Energie für das nächste Ziel zu gewinnen.

  4. Hallo,
    toller Blogtour Beitrag <3

    Gute Frage, ich denke wen ich soweit unten wäre würde ich hoffen das meine Freunde und Familie für mich da sind und mir in der zeit beistehen und mich aus dem Loch schaffen indem sie mir ordentlich die deviten lesen.

    LG

  5. Tolles Interview – ich hoffe, dass die Bücher in sich geschlossen sind und sich nicht von einem Cliffhanger zum anderen hangeln.

    Ich widme mich den Künsten – richtig gute Fotografien und Bilder vermögen es mich aus diversen Tiefs herauszuholen. Wenn nicht, muss sich das Leben grundlegend ändern – ein neuer Job gefällig?

    Viele Grüße
    Der Büchernarr Frank

  6. Hallo Manja!

    Ein sehr gutes Interview! Ich finde deine Frage total schwierig, weil man ja letzt endlich nie wissen kann, wie genau man reagiert. Meine Mutter und mein Freund sind die beiden Menschen, die mir am meisten bedeuten und denenich so viel Vertrauen habe, dass ich mir von ihnen helfen lassen kann. Das ist nämlich aehr schwierig für mich: sich helfen zu lassen und nicht alles für sich alleine ausmachen.

    Liebe Grüsse
    Giulia

  7. Hallo und vielen Dank für das interessante Interview und den schönen Abschluss der Blogtour!

    Wenn ich in so einer Situation wie Liam wäre, würde ich alles daran setzen, wieder ein besseres Leben zu führen. Ich würde versuchen, mir einen Job zu suchen, eine Unterkunft, Geld zu verdienen und mein Leben wieder in den Griff zu bekommen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

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