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Interview mit Ina Taus & Maya Prudent – Blogtour „Alles, was ich mir wünsche“[Blogtour Tag 5]

10. November 2017

Hallo meine Lieben Blogtour – Freunde,

ich heiße euch Herzlich Willkommen zum heutigen 5. Tag unserer Blogtour zum Impress – Roman

„Alles, was ich mir wünsche“

von Ina Taus & Maya Prudent.

In den letzten Tagen habt ihr bereits so Einiges über das Buch erfahren. Erst gestern stoppte der Tourtross bei Jana, die euch den Handlungsort Breckenridge nähergebracht hat.

Den gesamten Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Zum heutigen Abschluss hatte ich die Ehre die beiden Autorin Ina Taus und Maya Prudent mit Fragen zu löchern.

Hier folgt nun …

das Interview

 

Hallo liebe Ina, liebe Maya,

ich begrüße euch zwei hier bei mir auf dem Blog und freue mich, dass ihr mir für unsere Blogtour ein paar Fragen beantwortet.

Fangen wir ganz einfach an …
Wie geht es euch denn gerade?
Ina: Danke der Nachfrage. Wegen dem Buchrelease von „Alles, was ich mir wünsche“ liegen ein paar sehr aufregende Tage hinter uns. Man weiß ja im Vorfeld nie, wie eine Geschichte von den Lesern angenommen wird und wartet sehnsüchtig auf die ersten Rezensionen.

Maya: Ich bin total aufgeregt. Vielleicht bekommt man irgendwann Routine, aber ich fiebere schon seit Tagen und schaue immer wieder, ob es neue Rezensionen gibt und wie unser Buch ankommt. 

Für den Fall, dass es Leser gibt, die euch noch nicht kennen, würdet ihr euch bitte mal ganz kurz vorstellen? (Ich muss ja gestehen, Maya war mir persönlich vollkommen unbekannt.)
Ina: Ich weiß ja ganz ehrlich gesagt nie, wie ich mich vorstellen soll. Dinge wie „Hallo, meine Name ist Ina und ich schreibe gerne Bücher“ kommen mir immer so einfallslos vor 😉 . Aber ich erzähle euch einfach ein bisschen von mir: Ich lebe mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in Österreich. Meine Leidenschaft sind Bücher und ich habe immer mindestens ein Buch in meiner Tasche und eine neue Buchidee in meinem Kopf. Meine Freizeit verbringe ich mit meinen Kindern und besuche – wenn es die Zeit noch zulässt – unheimlich gerne Konzerte mit meinem Mann. Eigentlich wollte ich immer eine unglaublich erfolgreiche Sängerin in einer Punkband werden. Leider habe ich erstens nicht die Stimme dazu und zweitens auch keine Band. Also habe ich mir irgendwann gedacht, ich schreibe einfach Bücher über Menschen, die Musik machen 😉 . (Anm. Bandstorys) Danach konnte ich nicht mehr mit dem Schreiben aufhören.

Maya: Mir geht es ähnlich wie Ina, vor allem, da mir mein eigenes Leben nicht so interessant für andere vorkommt. Ich habe zwei wundervolle Kinder und lebe mit ihnen, meinem Mann und unserem Hund in Hessen. Neben der Arbeit bleibt mir nicht sonderlich viel Freizeit für eigene Hobbys, da ich sehr viel Zeit mit meiner Familie verbringen möchte. Nur das Schreiben gewöhne ich mir nicht ab. Ich verbringe gerne viel Zeit draußen in der Natur, am liebsten in unserem Ferienhäuschen am See. Dort kommen mir auch immer die besten Ideen für neue Bücher.

Euer gemeinsames Buch „Alles, was ich mir wünsche“ ist gerade erst bei Impress erschienen. Könnt ihr vielleicht ganz kurz zusammenfassen, worum es geht?
Ina: Es geht um eine Clique, die früher immer gemeinsam mit ihren Eltern die Weihnachtsferien im verschneiten Örtchen Breckenridge verbracht hat. Doch nach und nach wurden aus Jugendlichen junge Erwachsene und die fahren natürlich nicht mehr gemeinsam mit den Eltern in Urlaub.
Doch dann erhält Even einen Anruf von seiner Schwester, die ihn erinnert, dass er vor Jahren einmal geschworen hat, dass er, wenn alle aus der Clique achtzehn sind, wieder nach Breckenridge in Urlaub fährt. Gemeinsam mit der alten Clique. Doch Even ist nicht unbedingt begeistert davon.
Habe ich was vergessen, Maya?

Maya: Vielleicht, dass in Breckenridge dann einfach alles ganz anders ist, als er es erwartet hat. Amy ist nicht mehr das kleine unscheinbare Ding und bringt ihn sehr durcheinander. Und auch für Amy wird der Urlaub zu einem Gefühlswirrwarr, denn sie schwärmt schon lange heimlich für Even, doch eigentlich hat sie einen Freund. 

Wie kam es dazu, dass ihr das Buch zusammen geschrieben habt? Wessen Idee war das?
Ina: Das war meine Schuld. Maya und ich haben uns durch Anna Katmore auf der Buchmesse 2016 kennengelernt. Anna meinte, da wir beide schreiben, könnten wir vielleicht ein bisschen unser Material tauschen, um uns gegenseitig zu helfen. Das haben wir auch gemacht und Maya war bei „Lonely Lyrics“ mit Feuereifer dabei.
Ich wollte schon immer mal ein Buch mit einer zweiten Autorin schreiben und nachdem mir ihre Kommentare zu „Lonely Lyrics“ gefallen haben, habe ich sie einfach mal gefragt, ob sie nicht Lust auf gemeinsames Projekt hätte.

Maya: Ich war zu der Zeit gerade dabei mein erstes eigenes Buch zu Papier zu bringen, was mittlerweile ja auch schon veröffentlicht ist und fühlte mich einfach nur total geehrt, dass Ina sich vorstellen konnte, mit mir gemeinsam etwas zu schreiben. Nach ein paar Abenden im Chat stand relativ schnell die Grundidee und dann haben wir losgelegt. Und konnten kaum wieder aufhören. Ich muss ehrlich zugeben, ich habe ein paar Tränchen verdrückt, als das Buch fertig geschrieben war. 

Welchen eurer Charaktere mögt ihr ganz besonders? Und warum?
Maya: Ich liebe Logan. Einfach, weil er noch so viel Potential hat. Even hat es mir natürlich beim Schreiben auch sehr angetan, denn schließlich steckte ich in Amys Haut und da ein oder andere Mal hat es mir wirklich eine Gänsehaut beschert, seine Kapitel zu lesen. Ich liebe aber auch Amy mit ihrer friedfertigen Art.

Ina: Aus „Alles, was ich mir wünsche“ ist mein Favorit Even, da ich ihn geschrieben habe. Doch ich mag ehrlich gesagt auch Logan, obwohl ich ihn anfangs nicht leiden konnte. Aber ich denke, dass er einen guten Protagonisten abgeben würde 😉 .
Mein All-Time-Favorit ist allerdings Mason aus „Closer“. Ich habe mich noch nie einem Protagonisten näher gefühlt als ihm. Vielleicht weil es auch das erste Buch war, dass ich ausschließlich aus einer Perspektive geschrieben habe.

Wie lange habt ihr an „Alles, was ich mir wünsche“ insgesamt geschrieben? Also von der ersten Idee bis zum jetzt fertigen Buch?
Maya: Begonnen haben wir damit glaube letztes Jahr im November oder Dezember. Das genaue Datum müsste ich noch nachschauen. Die Rohfassung stand dann glaube im März und danach ging es an die Überarbeitung, das Lektorat und alles andere, was noch passieren muss, bis da Buch erscheint. Und jetzt, knapp ein Jahr später, ist es endlich da.

Mal Hand aufs Herz, wie viel von euch selbst steckt in Amy und Even?
Maya: Von Amy in mir – einiges. Ich glaube Ina würde sagen, dass ich manchmal ebenso friedfertig bin, wie Amy, und mich damit genauso in den Mist reite, wie sie. Da ich einfach immer versuche es für alle anderen gut zu regeln und mich selbst aus den Augen verliere. Außerdem ist auch die Sache mit dem besten Freund mir nicht gänzlich unbekannt. Unter uns, sowas ist mir in meinem Leben schon dreimal passiert. Und es ist alles andere als einfach, wenn man schauen muss, dass man die Freundschaft nicht zerstört, die Gefühle des anderen und die eigenen aber auch ernst nimmt.

Ina: Also, in mir steckt schon ziemlich viel Even. Ich versuche ja immer die Personen so nah wie möglich an der Realität anzusetzen. Im Buch gibt es zum Beispiel eine Szene, wo Even sich mit Mat darüber unterhält, dass Even mal in der Highschool aus dem Fenster kotzen musste, nachdem er die Nacht durchgemacht hat.
Ich werde jetzt nicht bestreiten, dass mir das genauso passiert ist 😉 . Bestätigen werde ich es aber auch nicht!
Aber nun mal im Ernst: Even regelt wirklich viel mit sich selbst in seinem Kopf, anstatt einfach mal den Mund aufzumachen. Ich musste erst lernen, dass man vielen Problemen aus dem Weg gehen kann, wenn man einfach darüber spricht. Hoffentlich lernt Even das auch noch 😉 .

Würdet ihr gerne mit den beiden tauschen und ihre Geschichte selbst erleben?
Ina: Puh, gemeine Frage 😉 . Also wenn ich Amy sein dürfte und eine Even bekommen könnte. Ja, den würde ich schon nehmen …

Wie seid ihr eigentlich zum Schreiben gekommen? Gab es dafür einen Auslöser oder kam das einfach so?
Maya: Bei mir hat es schon in der Schule begonnen. In der 9. Klasse durfte ich im Wahlpflichtunterricht „Kreatives Schreiben“ als Fach belegen. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, auch wenn ich heute lachen muss, wenn ich meine damaligen Entwürfe in der Hand halte. Seitdem habe ich immer wieder viel geschrieben, aber niemals ein gesamtes Buch. Da habe ich mich einfach nicht herangetraut. Bis ich letztes Jahr dann doch begonnen habe. Und nun kann ich nicht mehr aufhören 😉 .

Schreibt ihr hauptberuflich oder geht ihr noch einem „Brotjob“ nach?
Maya: Nein, ich habe auch noch einen Brotjob. Es wäre zwar wunderschön, wenn ich vom Schreiben alleine leben könnte, aber ich bin ehrlich gesagt auch froh, dass ich nicht Schreiben MUSS, um zu leben. So kann ich mir und meinen Büchern die Zeit lassen, die sie brauchen, um so zu werden, wie ich sie mir vorstelle. Ursprünglich wollte ich mein Debüt schon viel früher herausbringen. Und jetzt bin ich glücklich, dass ich ihm die Zeit gelassen habe, zu reifen.

Ina: Mein Brotjob beginnt auch mit dem Wörtchen „Buch“. Ich bin nämlich Buchhalterin. Ich schreibe 50% und die anderen 50% gehe ich meinem Job nach, habe also einen schönen Ausgleich.

Wie geht ihr beim Schreiben vor? Plottet ihr erst alles genau durch oder schreibt ihr einfach drauf los? Und habt ihr eure Charaktere eigentlich immer fest im Griff oder machen sie auch gerne mal was sie wollen?
Ina: Ich schreibe gerade an einem Fantasyprojekt und da habe ich das erste Mal wirklich ganz genau geplottet. Leider war dann plötzlich ein neuer Charakter im Buch, der nicht vorgesehen war, sich aber ganz gut in die Geschichte integrieren ließ.
Auch bei den „Bandstorys“ hatte ich Plot, allerdings ist bei „Bitter Beats“ dann ebenfalls ein cooler Typ namens Max aufgetaucht, der eigentlich gar nicht hätte da sein sollen.
Also, meine Charaktere machen, was sie wollen 🙂 .
Bei „Closer“ habe ich dann das erste Mal ganz ohne Plot geschrieben, was eigentlich ganz gut geklappt hat.
Was sagst du dazu, Maya?

Maya: Bei meinem Debüt hatte ich nur einen Grobplan und bin sehr gut damit gefahren. Für das Gemeinschaftswerk haben wir es ebenso gehalten. Und es war super spannend, da man immer nicht genau wusste, wie es nun weitergeht. Nur wo man irgendwann mal hin will. Für mein nächstes Buch habe ich aber einen relativ genauen Plot entworfen, weil ich es einfach mal probieren wollte, wie ich damit schreiben kann. Bisher klappt es ganz gut, ob ich es beibehalten werde, kann ich dann in einem halben Jahr vielleicht sagen.
Und ob die Figuren machen, was sie wollen? Ständig! Ich habe Autoren früher immer ausgelacht, wenn sie so etwas erzählt haben, weil ich nicht verstehen konnte, wie das sein kann – schließlich sind es doch sie, die die Geschichten schreiben. Aber seit ich selbst schreibe… Ich lösche mehrfach ganze Passagen, wenn meine Protagonisten wieder Unsinn treiben, der einfach nicht zur Geschichte passt. Und dann diskutieren wir erstmal aus, was sie sich vorstellen und was ich gerne hätte. Mal gewinnen sie, mal ich.

Woher nehmt ihr eure Inspirationen für eure Bücher?
Maya: So genau kann ich das gar nicht sagen. Die Inspiration für mein erstes Buch habe ich aus einem Rollenspiel, an dem ich beteiligt war. Die Idee mit Ina haben wir gemeinsam entwickelt. Und alle anderen Ideen haben sich teilweise aus den Büchern ergeben, weil dort eine Szene war, die Potential für andere Charaktere hatte oder weil mir beim Schreiben etwas eingefallen ist, was ich total cool fand, was aber einfach nicht in diese Geschichte passen wollte. Mir ist es aber auch schon so gegangen, dass ich ein wunderschönes Cover gesehen habe und mir dafür eine Geschichte überlegt habe.

Was war für euch ein wirklich wichtiger Moment im Leben, der die Zukunft oder euer Denken beeinflusst hat?
Ina: Für mich war es der Tod meines Vaters. Er war immer der Typ, der gesagt hat: „Wenn ich einmal alt und in Rente bin, dann mache ich das und das und das.“ Leider ist er davor schwer krank geworden und hat den Kampf gegen den Krebs verloren, somit konnte er nichts mehr davon erleben, was er sich vorgenommen hat. Seitdem denke ich mir: Verschiebe deine Träume nicht auf morgen, lebe sie jetzt. Das hat mir zum Beispiel den letzten Schubs gegeben, den ich brauchte, um „Bitter Beats“ zu schreiben.

Was lest ihr selbst gerne? Bevorzugt ihr dabei eher eBooks oder doch ganz klassisch lieber Printexemplare?
Maya: Bis zur Geburt meiner Söhne war die Antwort total einfach: Ganz klar Prints. Doch dann hat sich alles in meinem Leben geändert. Nun liegen immer noch einige Prints ungelesen in meinem Regal und ich komme einfach nicht dazu, sie zu lesen. Ebooks wandern dafür super schnell auf meinen Reader und werden dort gelesen. Einfach weil es soviel praktischer ist.

Ina: Ich muss gestehen, ich kaufe mir sehr gerne Prints, stelle sie in mein Regal, brauche aber wirklich extrem lange, bis ich eines davon lese. Wenn ein Buch auf meinem E-Reader einzieht, wird es normalerweise schnell gelesen. Vielleicht weil ich abends gerne im Bett lese und zu faul bin, danach das Licht abzudrehen. Deshalb lese ich am E-Reader. Der hat Licht 😀 😀 .

Habt ihr eigentlich schon mal ein Haustier nach einem Liebglingsbuchcharakter benannt?
Ina: Ich habe gar keine Haustiere.

Maya: Nein, aber falls ich nochmal ein neues Haustier bekommen sollte, vielleicht mache ich es dann 😉 .

Wenn ihr die Chance hättet einen anderen Autor / Autorin zu interviewen, wen würdet ihr wählen?
Ina: Puh, eine wirklich gute Frage. Ich denke, dass ich mich für Sabine Schoder entscheiden würde. Ich habe  „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ verschlungen und lese gerade „So was passiert nur Idioten. Wie uns“ und ich finde ihren Schreibstil einfach phänomenal. Ich würde sie gerne fragen, was sie macht, um so geil schreiben zu können 😉 . Vielleicht gibt sie ja Workshops?

Habt ihr eigentlich Idole?
Ina: Nur in der Musikbranche 😉 .

Maya: Einige, aber in ganz verschiedenen Bereichen. Es gibt Autoren, deren Schreibstil ich bewundere, es gibt Musiker, deren Stücke ich unheimlich gerne höre und die mich mitreißen, es gibt Menschen, deren Lebenshaltung für mich einfach nur phänomenal ist und an denen ich mich orientiere. Aber trotzdem versuche ich immer meinen eigenen Weg zu gehe und mich darauf zu besinnen, was meine eigenen Wünsche und Ziele sind.

Wenn ihr 3 Wünsche frei hättet, was würdet ihr euch wünschen (außer das Wünschen von neuen Wünschen)?
Ina: Ich würde mir wünschen, dass ganz viele Leute „Alles, was ich mir wünsche“ lesen, damit sie Breckenridge genauso lieben lernen, wie Maya und ich.
Dann würde ich gerne mit Maya in Breckenridge (oder Australien) Urlaub machen.
Und Nummer 3, ganz klar: Weltfrieden. Der geht immer 😉 .

Maya: Auja gemeinsamer Urlaub in Breckenridge wäre super, Australien auch gut, aber das hat Ina sich ja schon gewünscht, daher bin ich ja automatisch mit dabei. Also habe ich ja noch drei Wünsche.
Ich glaube, mein erster Wunsch wäre, ganz viel Zeit zu haben. Für die Dinge, die mir wirklich wichtig im Leben sind. Meine Familie, das Schreiben.
Als zweites würde ich mir wünschen, dass die Menschen, die unsere Bücher lesen, ebenso viel Freude beim Lesen empfinden, wie wir beim Schreiben.
Und als dritten Wunsch: Ein Portal mit dem ich jederzeit einfach für einen Kaffee zu Ina nach Österreich könnte, ohne lange reisen zu müssen.

Schauen wir doch mal in die Zukunft, auf was können wir Leser uns von euch freuen? Wird es vielleicht sogar noch ein weiteres gemeinsames Buch geben?
Ina: Von mir erscheint voraussichtlich im Januar ein neues Buch bei Forever. Leider gibt es noch keinen Titel und keinen Klappentext mit dem ich euch jetzt neugierig machen könnte 😉 .
Danach weiß ich noch nicht genau, wie es weitergeht.
Aber ich schließe nicht aus, dass es 2018 etwas Neues von Maya und mir geben wird.

Maya: Ich schreibe gerade an einem neuen Buch, was zwar eigenständig ist, aber zwei Nebencharaktere aus meinem Debüt in den Mittelpunkt rückt. Ich bin nicht ganz sicher, wann ich es fertig bekomme, aber ich hoffe auf jeden Fall, dass es in 2018 erscheinen wird. Und was gemeinsames mit Ina macht immer Spaß. Also ich bin dabei 😉 .

Zum Abschluss habt ihr das Wort, was wolltet ihr euren Leser immer schon einmal sagen?
Ina: Danke an alle, die meinen Weg auf Instagram, Facebook oder meinem ziemlich vernachlässigtem Blog verfolgen. Und danke, dass ihr meine – oder in diesem Fall unsere – Bücher kauft.

Maya: Danke an alle, die mir eine Chance gegeben haben, obwohl sie noch nie eine Zeile von mir vor Augen hatten. Es ist nicht einfach, als neue Autorin zu starten und ich freue mich über jeden, der Freude an und mit meinen Büchern hat. Vielen Dank für eure Unterstützung.

Vielen lieben Dank liebe Ina und liebe Maya, für eure Zeit und eure Antworten 🙂 .

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Eckdaten zum Buch

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2629.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 359 Seiten
Verlag: Impress (2. November 2017)
Sprache: Deutsch

Weitere Informationen zum Buch bei Amazon
Hier findet ihr es beim Verlag

Klappentext:
**Eine funkensprühende Liebesgeschichte in winterweißem Gewand**
Eine Silvesterparty zur Volljährigkeit, das haben sich die zwölfjährige Amy Harper und der dreizehnjährige Even Holm einst im Kreise ihrer Freunde geschworen. Sechs Jahre später treffen sie sich alle im gemeinsamen Winterurlaub in Breckenridge wieder, um ihr Versprechen einzulösen. Amys Gefühle fahren Achterbahn, hat sie doch niemals aufgehört für Even zu schwärmen. Dieser ist wiederum mehr als erstaunt, als er die nun erwachsene Amy wiedersieht. Aus dem schlaksigen, unscheinbaren Mädchen von damals ist eine wunderhübsche Frau geworden. Kein Wunder, dass es dem Bad Boy von Tag zu Tag schwerer fällt, Amy zu ignorieren…
(Quelle: Impress)

Meine Rezension könnt ihr hier nachlesen.

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Das Gewinnspiel

Die Gewinne:

1. Preis
eBook „Alles, was ich mir wünsche“, Armreif und Goodies

2. Preis
eBook „Let me choose you Hayden“ und Goodies

3. Preis
eBook „Closer“ und Goodies

Um die Chance auf einen dieser Preise zu haben beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentare.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 12.11.2017!

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Die Tagesfrage:

Amy, Even und die anderen der Clique machen eine Silvesterparty zur Volljährigkeit.
Was durfte bei euch nicht fehlen als ihr 18 Jahre alt geworden seid?
Auf was habt ihr euch am meisten gefreut?

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

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  1. Mein 18 Geburtstag wurde gar nicht gefeiert und eine woche daraus bin ich ausgezogen-schlechte Erinnerungen daran weil mein Vater nen Problem mit hatte….
    LG…Jenny

  2. Bei mir gab es eine große Feier mit Familie und Freunden! Hatte meinen Führerschein bereits gemacht und dürfte dann endlich Auto fahren – Freiheit!!!!

  3. Hey 🙂

    Auf den Führerschein habe ich mich am meisten gefreut. 😊

    Ich muss sagen, dass ich mir vorgestellt habe, es würde sich alles ändern, wenn ich 18 werde. Doch einen Tag nach meinem Geburtstag habe ich gemerkt, dass sich fast nichts verändert hat. Ich bin immer noch die gleiche Person gewesen.

    Liebe Grüße
    Zeki
    https://books-dreamland.blogspot.co.at

  4. Ich habe meinen 18. Geburstag nicht allzu groß gefeiert, aber dennoch einen schönen Abend mit meinen engsten Freunden gehabt. Und mein Papa hat eine Flasche Wein geöffnet, die aus meinem Geburtsjahr stammte 😀 Da das sogar ein süßer Wein war, fand ich den gar nicht mal so schlecht 😉

    Liebe Grüße
    Jessy

  5. Hallo,
    Danke für diesen tollen Beitrag. Ich hatte mit 18 eine große Party mit meinen Freunden =) Fehlen durfte (sorry, mein Jugendlichen Ich dachte damals so) der Alkohol nicht. Zum ersten mal legal Alkohol kaufen und trinken =) und ich hatte mich riesig über meinen Führerschein gefreut.

    LG Janet G.

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