Blogtour | Gewinnspiel

Storm – Blogtour „Fuck you, Love“ [Blogtour Tag 3]

22. November 2017

Halli Hallo ihr lieben Blogtour – Freunde,

ich begrüße euch heute hier zum 3. Tag unserer Blogtour zu

„Fuck you, Love“

von Daniela Hartig.

Während der bisherigen Tourtage habt ihr ja schon einiges erfahren. Ihr durftet die Autorin kennenlernen und gestern bei Ricky gab es eine tolle Buchvorstellung.
Morgen geht es dann weiter bei Liza, die sich der Frage „Was bedeutet Liebe?“ annehmen wird.

Den Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Bei mir geht es heute um

Storm

 

Wer das ist fragt ihr euch? Ja dann solltet ihr jetzt unbedingt weiterlesen, denn nur dann erfahrt ihr es!

Storm ist die Protagonistin des Romans, neben Floyd.
Sie ist ein junges Mädchen, das eigentlich total liebenswert und sympathisch rüberkommt.
Aber eben nur eigentlich…

Denn Storm ist sehr komplex, sie hat ganz viele verschiedene Seiten, verschiedene Gesichter an sich und man weiß fast nie was als Nächstes kommt. War sie eben noch total gelassen, kann sie im nächsten Moment schon vollkommen aufbrausend sein und ja ausrasten. Sie zu durchschauen ist sehr schwer.

Ihre Gefühlsschwankungen haben mich während des Lesens ganz schön schwindelig gemacht. Wenn man Storm aber näher betrachtet dann erklären sich diese durch ihr Verhalten, ihre Art sich zu geben.

„Floyd, ich bin echt kompliziert. Und schwierig.“ Storm kratzt sich am Kinn.
(Quelle: Fuck you, Love, Position 2350)

 

Storm heißt eigentlich Agnetha und musste bereits sehr früh lernen was Verlust ist. Ihre Mutter ist früh gestorben und nun lebt sie mit ihrem Vater zusammen.
Das ist aber kein schönes Zusammenleben, denn er ist alkoholabhängig und schlägt sie auch. Viel leisten kann sich Storm nicht, sie lebt eigentlich immer am Existenzminimum. Jeder Tag ist ein neuer Kampf für sie.
Unter ihrem Vater leidet Storm sehr, sie hat Depressionen und kann ihm nicht wirklich was entgegen setzen.

Storm ist geheimnisvoll, selbstzerstörerisch, gefährlich und ja auch verrückt. Diese Seite zeigt sie sehr oft im Buch. Doch Storm ist eben auch verzweifelt. Wenn ihre Mauer bröckelt kommen diese Emotionen bei ihr hoch. Sie versucht sie aber nicht zu zeigen, lässt keinen an sich heran, blockt alles ab. Nur Floyd gelingt es immer wieder zu ihr durchzudringen.

Ich persönlich mochte Storm gerade auch weil sie eben anders ist. Man will sie beschützen, will ihr helfen. Auch wenn sie es wohl nicht wirklich zulassen würde.

Ich hoffe nun, meine Beschreibungen konnten euch Storm ein wenig näherbringen. Und ihr habt jetzt Lust sie und Floyd noch viel besser kennenzulernen und ihre Geschichte zu lesen.

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Eckdaten zum Buch:

Taschenbuch: 356 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (1. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1977831834
ISBN-13: 978-1977831835

Weitere Informationen zum Buch findet ihr bei Amazon.

Hier gibt es eine Leseprobe.

 


Der Klappentext:

Floyd van Berg steht auf der Sonnenseite des Lebens.
Er sieht umwerfend aus und hat genug Geld in der Tasche, um sich keine Sorgen machen zu müssen. Wen interessiert es da schon, dass hinter seiner schönen Fassade Dämonen lauern, die ihm den Schlaf rauben?
Besonders nach dieser einen Nacht, in der etwas geschehen sein muss, das Floyd gefährlich werden kann. Etwas, das ihn zerstören kann, wenn es an die Oberfläche gelangt.
Als er auf Storm trifft, das Mädchen, das der Schlüssel zu dem katastrophalen Ereignis zu sein scheint, gerät sein Leben ins Wanken. Will er zulassen, dass Storm an seiner perfekten Fassade kratzt? Will er wissen, was in jener Nacht wirklich geschehen ist? Und will er erfahren, was Liebe tatsächlich bedeutet?
Wenn aus einer harmlosen Party eine Nacht wird, die in einer Katastrophe endet.
Wenn eine einzige Sekunde dein ganzes Leben verändert und du eine getroffene Entscheidung nie wieder rückgängig machen kannst.
Was tust du dann?
(Quelle: amazon)

Meine Rezension könnt ihr hier lesen.

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Das Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr …

Platz 1
Taschenbuch „Fuck you, Love“ + Amazon Gutschein im Wert von 50 €

Platz 2
Taschenbuch „Fuck you, Love“ + ein kleiner Adventskalender

Platz 3-5
je ein eBook „Fuck you, Love“

Um in den Lostopf für einen der Preise zu hüpfen beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 26.11.2017!

Danach wird ausgelost und die Gewinner werden auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Tagesfrage:

Stellt euch vor ihr erfahrt, dass in eurem Bekannten- bzw. Freundeskreis ergeht es jemanden genauso wie Storm. Der Vater trinkt und schlägt andere Familienmitglieder.
Was unternehmt ihr? Wie ist eure Reaktion darauf? Schaut ihr eher weg oder helft ihr?
Beschreibt eure Gedanken doch bitte in 2-3 Sätzen!

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

 

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  1. Huhu Manja!

    Danke für die tolle Vorstellung. Ich liebe komplizierte Protagonisten, die irgendwie anders und ein bisschen verrückt sind. Storm mag ich also jetzt schon! 😉

    Zu deiner Frage:

    Sehr, sehr schwierig! Ich glaube mlich würde das völlig fertig machen und ich werde versuchen denjenigen so schnell wie möglich von Zuhause weg zu holen. Aggressionen in Zusammenhang mit Alkohol sind ja noch problematischer als eins dieser Probleme für sich alleine. Auf jeden Fall also erst einmal raus aus der Situation und dann versuchen Hilfe für die betroffene Person zu bekommen.

    LG Susan

  2. Hallo,

    es ist eine wirklich schwere Station, dass kann ich aus Erfahrung sagen, denn man ist machtlos. Es ist eine wirklich schwere Krankheit, wo die Wurzel das ganzen gepackt werden müsste und das ist die Krankheit des Vaters, aber dazu braucht es seinen Willen und Hilfe eines Arztes.
    Aber auf jeden Fall wäre ich da und würde helfen wo ich kann.
    Mein Freund/Freundin könnte jeder Zeit zu mir kommen und damit dem Umfeld für eine Zeit entfliehen.

    LG Manu

  3. Hey 🙂

    Eine ganz tolle Fortsetzung!

    Meine Tante hatte jahrelang Probleme mit ihrem Ehemann. Einmal ist er sogar handgreiflich geworden. Wir haben uns alle tagelang um sie gekümmert und versucht ihr zu zeigen, dass sie etwas unternehmen muss. So hat es nicht mehr weitergehen können.
    Zum Glück hat sie mit dem Ehemann geredet und ihm klargestellt, dass sie ihn verlassen würde, wenn er sich nicht ändern würde. Er hat sich Gott sei Dank danach geändert und sie sind nur sehr Glücklich miteinander. 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Zeki
    https://books-dreamland.blogspot.co.at

  4. Hallo,

    weg schauen ist definitiv die falsche Option. Ich würde versuchen eine Möglichkeit zu finden denjenigen von seinem Vater weg zu holen. Aber das ist sicher nicht so leicht. Vielleicht würde ich mit der Person erst einmal zu einer Beratungsstelle gehen oder mich selber dort informieren.

    LG
    SaBine

  5. Ich würde sicher versuchen wollen zu Helfen wenn es mir irgend wann zuviel sein würde und ich es als zuschauer nicht mehr ertragen würde, ich würde mich sicher auch irgend wann an die Polizei wenden wollen und Anzeige erstatten und hoffen das mir Freunde und andere Bekannten mit bei stehen und dies ebenfalls machen!
    LG Jenny

  6. Hallo Manja!

    Danke für diesen tollen Beitrag zur Blogtour! Deine Vorstellung von Storm gefällt mir sehr gut macht mich neugierig auf ihr doch kompliziertes Wesen.

    Deine Frage ist echt gut gestellt, puh eine sehr gute Frage. Natürlich würde ich versuchen zu helfen, weil mich sowas doch sehr mitnehmen würde. Aber ich würde es vorsichtig angehen, da man ja nicht weißt wie derjenige drauf sein wird in der Kombination Alkohol und Aggressionen. Ggf würde ich mir sogar Hilfe holen um mit dem denjenigen rauszuholen und ihm/ihr zu helfen.

    LG

  7. Ich würde natürlich versuchen zu helfen, aber wahrscheinlich ist das in diesem Fall gar nicht so schwierig. Vor allem wenn der Vater selbst keine Hilfe annehmen möchte.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  8. Huhu,

    Danke für den Einblick in Storm’s Leben.
    Ich weiß nicht wirklich was ich tun würde, da es schon schwierig ist, wenn jemand unter Alkoholismus leidet und in diesem Zusammenhang auch zu Gewalt neigt. Ich würde für meine Freundin oder wen auch immer, definitiv rund um die Uhr erreichbar sein. Ihr anbieten bei mir zu wohnen. Aber das Problem ist damit nicht einfach gelöst. Leider. Den solange die Betroffenen keine Hilfe von außen bekommen, entkommen sie dem Teufelskreis nicht. Und ein Familienmitglied zeigt seine Verwandtschaft nicht einfach an, auch wenn es angebracht wäre. Wichtig wäre, die Freundin erst einmal aus dem Haushalt zu holen und reden. Und schauen wie man weiter vorgeht.
    Das ist aber, wie gesagt, sehr sehr schwer und ein langer Weg und leider nicht immer mit einem gutem Ende 🙁
    Liebe Grüße

  9. Hallo,
    Vielen Dank für die tolle Beschreibung.
    Storm scheint ein sehr interessanter Charakter durch die vielen Facetten zu sein.

    Wenn es zB meine Freundin wäre, würde ich ihr auf jeden Fall anbieten bei mir unter zu kommen. Ich würde ihr raten auch mit einen Arzt zu sprechen und würde sie natürlich begleiten und immer unterstützten. Gute Freunde braucht man in so einer Situation auf jeden Fall!

    Liebe Grüße Ira S | Book-SunShine

  10. Hallo Manja 🙂

    Ein toller informativer Beitrag zur Protagonisten, vielen Dank dafür!
    Das ist eine wirklich schwierige Frage. Wegschauen sollte man unter keinen Umständen. Ich würde versuchen zu helfen. Die Frage ist nur wie. Man muss behutsam an so etwas heran gehen und auch die Person einschätzen, die Gewalt erfährt. Wenn diese gar keine Unterstützung möchte, dann wird die Situation noch schwieriger. Aber helfen ist unausweichlich!

    Liebe Grüße
    Katja

  11. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag zur Blogtour! Wenn so etwas in meinem näheren Umfeld passieren würde, dann würde ich auf keinen Fall wegschauen, sondern definitiv etwas unternehmen. Ich würde mit der Betroffenen Person sprechen und meine Hilfe anbieten. Unter Umständen würde ich mit weiteren Personen im näheren Umfeld der Betroffenen sprechen und wenn es ganz schlimm ist, die Polizei informieren.

    Liebe Grüße
    Katja

  12. Hey!
    Selbstverständlich wäre hier jetzt die Antwort, die wohl jeder hören möchte, dass ich nicht wegschauen, sondern helfen würde. Wenn ich aber ehrlich zu mir selbst bin, dann wäre das gelogen. Ich bin nicht der Typ, der irgendwo eingreift, dafür wäre ich auf der einen Seite viel zu feige, auf der anderen Seite würde ich auch denke, dass es mich nichts angeht. Ich mische mich nicht ungebeten in anderer Leute Angelegenheiten. Ich würde im echten Leben somit nicht eingreifen, solange man mich nicht direkt um Hilfe bittet.
    Viele Grüße
    Yvonne

  13. Hey 🙂

    Jetzt will ich Storm umbedingt kennenlernen 😛 Sie scheint echt eine interssante Persönlichkeit zu sein.

    Zu der Frage: Ich würde mir Hilfe von anderen holen, und irgendwie versuchen, dass der Vater in Therapie kommt. Wenn es möglich wäre, würde ich dem Sohn oder der Tochter anbieten bei mir unterzukommen, oder es gibt ja auch einige Organisationen, die sich mit solchen schwierigen Fällen beschäftigen und genau wissen, was zu tun ist. Dann würde ich versuchen mit deren Hilfe meinen Freund/Freundin aus der Gewalt des Vaters zu befreien.

    Ich hoffe aber mal, dass das nie passiert…

    Liebe Grüße
    Kathi

  14. Huhu,

    auch an Dich ein Dankeschön für diesen tollen Blogtour-Beitag!
    Mhmm…schwierige Frage… Ich denke man kann sich erst sorichtig entscheiden, wenn es wirklich geschieht. Was ich natürlich aber auf keinen Fall hoffe! Aber ich denke, ich würde für dem/der Btroffenen erstmal ein offens Ohr sein und ihr zuhören und Ratschläge geben. Wenn trotz allem sich sich die Situation nicht ändert, die Polizei einschalten.

    Ganz liebe Grüße
    Meli

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