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Vergangenheit & Gegenwart – Besonderheiten – Blogtour „Funkenflug“ [Blogtour Tag 3]

3. Dezember 2017

Hallo meine lieben Blogtour – Leser,

ich begrüße euch zum nun schon 3. Tag unserer Blogtour zu

„Funkenflug“

von Izabelle Jardin.

Die letzten beiden Tage waren ja schon ziemlich informtiv für euch.
So stoppte unsere Tour gestern bei Annett, wo ihr mehr über Faye Duncan erfahren durftet.

Morgen zieht der Tourbus weiter zu Michèle. Hier wird sich alles um das Thema „Traditionen – Eingestaubt?“ drehen.

Den Tourplan könnt ihr gerne hier nachlesen.

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Ich möchte mich heute dem Thema

„Vergangenheit & Gegenwart – Besonderheiten“

 

widmen.

Wer die Romane von Izabelle Jardin kennt, der weiß, dass sie sehr gerne Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft.

Diese Komponenten lassen sich aber auch wirklich gut miteinander verknüpfen. Izabelle sucht sich meist eine Geschichte in der Vergangenheit aus und baut darum ihre Handlung der Gegenwart.

Ich möchte es euch an zwei Beispielen zeigen.

In „Bernsteintränen“ ist es in der Vergangenheit die Geschichte von E. die erzählt wird. Von ihr gibt es hier alte Briefe, die von einer komplizierten Liebe berichten. Eine Liebe die 1945 stattgefunden hat. Durch diese Briefe ist es dem Leser möglich Teil an E.‘s Leben zu haben. Man erfährt viel über gesellschaftliche Hintergründe, erfährt wie das Leben damals ablief. Man erfährt aber auch das Nicola und E. miteinander verbunden sind. Auch in Nicolas Leben gibt es die Liebe.
Beide Frauen müssen für ihre Gefühle kämpfen, beide haben es nicht leicht.
„Bernsteintränen“ ist daher kein reiner Liebesroman, es ist ein Genremix mit historischen Hintergründen.

(Alles weitere zum Roman findet ihr bei Amazon)

 

Auch im aktuellen Roman „Funkenflug“ verknüpft Izabelle Jardin Gegenwart und Vergangenheit. Durch den Erzählstrang in der Vergangenheit erfährt man hier Dinge über Clara. Sie ist eng mit Faye und ihrem Lebensgefährten Constantin verknüpft, es ist quasi die Familiengeschichte, die Faye hier mittels Clara erfährt. Diese Geschichte hat aber auch Auswirkungen auf die Gegenwart.
Auch hier handelt sich daher wieder um einen Liebesroman mit historischen Hintergründen.

Es ist immer etwas Besonderes wenn Izabelle Jardin die Gegenwart mit der Vergangenheit verknüpft. Sie nutzt die Vergangenheit um spezielle Dinge, die in der Gegenwart auftauchen und den Leser vielleicht verwirren, aufzuklären. Gleichzeitig aber erfährt man immer auch bestimmte Dinge, die sich nur in der Vergangenheit so abspielen, man lernt also auch noch etwas dazu. Ohne es vielleicht aber zu merken.

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Das Buch

Eckdaten:
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Tinte & Feder (31. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1503946800
ISBN-13: 978-1503946804

Klappentext:
Manchmal glühen die Funken der Vergangenheit im Feuer der Gegenwart weiter.
Constantin ist die Liebe ihres Lebens. Daran hat Faye Duncan keinen Zweifel. Deshalb will die Journalistin ihren Freund auf dem Schloss seiner Ahnen heiraten.

Aber Constantins Vater ist damit nicht einverstanden. Tradition verpflichtet und Faye genügt nicht seinem ausgeprägten Standesdünkel. Doch so leicht gibt die selbstbewusste Faye nicht auf.
Als sie das alte, wunderschöne Gemälde der Urgroßmutter Constantins entdeckt, fängt sie an, fieberhaft zu recherchieren. Nach und nach taucht sie ein in ein Familiengeheimnis, das sie zurückführt ins viktorianische Zeitalter und in die Lebens- und Liebesgeschichte dieser faszinierenden Frau. Für Faye beginnt die Reise in eine Vergangenheit voller Tragik und Schicksalsschläge, an deren Anfang ein unglaubliches Ereignis steht: eine nicht standesgemäße Verlobung im August 1851 … und der Funke eines Feuerwerks, der mehr entfacht als bloße Leidenschaft.
Izabelle Jardin verknüpft das Leben zweier Paare über Jahrhunderte hinweg. Auf zauberhafte Weise entführt sie die Leser in eine längst vergangene Epoche voller dramatischer Ereignisse.
(Quelle: amazon)

Weitere Informationen zum Buch findet ihr auf Amazon.

Eine weitere Rezension zu „Funkenflug“ findet ihr bei Bianca.

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Das Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr

3x je ein Paket mit „Funkenflug“ in Print, einer Fantasse und passendem Lesezeichen

Um in den Lostopf für einen der Preise zu hüpfen beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 07. Dezember 2017!

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Tagesfrage:

Wie findet ihr es, wenn in Romanen sowohl Erzählstränge in der Gegenwart und der Vergangenheit stattfinden?
Interessiert euch das Vergangene hier oder lest ihr lieber die Gegenwart?

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

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  1. Hey!
    Bei mir ist das ganz unterschiedlich. Meinstens lese ich beide Erzählstränge gerne. Ich hatte aber auch schon Bücher, bei denen mir nicht ganz einleuchtete, warum man die Vergangenheit kennen muss und angefangen habe quer zu lesen, weil mich der Erzählstrang in der Gegenwart viel mehr interessierte. Da empfand ich den Vergangenheitsstrang eher als lästige Unterbrechung. Um mich mit beiden Strängen zu fesseln muss mir der Autor recht schnell klar machen, warum ich diesen Nebenstrang benötige um die Geschichte zu verstehen.
    LG
    Yvonne

  2. Wenn die Zusammenhänge gut ineinander Fließen und nicht verwirrend und auch gut nachvollziehen sind und einen sinn ergeben finde ich es mega interessant und spricht mich auch an!
    VLG jenny

  3. Interessieren tut mich das Vergangene schon, es sollte nur so geschrieben sein
    das es einen Sinn ergibt und man es kenntlich macht.
    Finde das manchmal verwirrend wenn die Abschnitte wechseln.
    LG
    Angela

  4. Nabend,
    Ich liebe diese gemischt Erzählform.
    Seltsamerweise immer die Vergangenheit mehr als die Gegenwart, aber ich finde es macht die Geschichten spannender.

    Liebe Grüße
    Ute

  5. Hallo und Dankeschön für den tollen Beitrag.
    Ich mag es sehr gerne, wenn man während dem Lesen auch Einblicke in die Vergangen heit bekommt. Es rundet die Geschichte ab und macht Situationen und Figuren Lebendiger und plausibler. Man kann sich als Leser leichter einfühlen, da man nicht nur den Ist-Zustand erlebt, sondern auch das wie es dazu kam. Ein Bösewicht ist womöglich gar nicht mehr soooooo extrem unsympathisch, wenn etwas in der Vergangenheit sein Verhalten erklärt.
    Ich mag es.
    Liebe Grüße
    Martina Suhr

  6. Hallo und vielen Dank für für diesen schönen Auftakt zur Blogtour. Das Buch würde ich sehr gerne lesen und deshalb mache ich gerne mit.

    Ich finde es gut, wenn ein Buch in zwei Ebenen aufgebaut ist. Für mich machen solche Rückblicke in die Vergangenheit die Story sehr spannend und interessant, wie bei einem Puzzle, wo sich langsam das komplette Bild zeigt.

    Liebe Grüße
    Katja

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