Interview mit Celeste Ealain – Blogtour „Hart erkämpfte Sehnsucht“

Hallo meine lieben Leser,

wir sind nun schon am 3. Tag unserer Blogtour zu

„Hart erkämpfte Sehnsucht“

von Celeste Ealain

angekommen.

Unsere Tour war bereits sehr informativ für euch gewesen. Erst gestern stoppte unser Tourbus bei Annett, die euch Deleila näher vorgestellt hat. Morgen zieht die Tour weiter zu Susan, deren Thema „Auswirkungen“ heißt.

Den gesamten Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Ich habe heute ein Interview mit Celeste Ealain für euch.

Viel Spaß beim Lesen.

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Liebe Celeste,

danke, dass ich dir für unsere Blogtour ein paar Fragen stellen darf.

(© Peter Berger)

Wie geht es dir denn ganz aktuell?
Ich bin sehr aufgeregt und nervös. Ich schätze, das geht jedem Autor so, der ein neues Buch veröffentlicht und zittert und mitfiebert, wie es ankommt.

Magst du dich vielleicht zum Einstieg ganz kurz vorstellen? Wer verbirgt sich hinter Celeste Ealain?
Hinter Celeste Ealain steckt ein kreativer Tausendsassa aus Österreich, was euch womöglich bereits aufgefallen ist (ich bemühe mich um Hochdeutsch in meinen Büchern). Ich habe internationale Betriebswirtschaft studiert, die Kunst hat mich aber von klein auf begleitet. Schon mit vier Jahren habe ich meinen ersten Schal gestrickt, mit sechzehn an Modenschauen teilgenommen und die Kleidung dazu selbst entworfen und geschneidert. Ich habe alles probiert, was mich interessiert hat und habe mich nie daran gestört, wenn ich zu Beginn keine Ahnung davon hatte und andere mir den ‚Irrsinn’ austreiben wollten.

Mit sechzehn begann ich zu reisen, habe schon sehr viele exotische Länder gesehen und hatte das Glück, über den Tellerrand blicken zu dürfen. Ich bin sehr dankbar über diese Erfahrungen. Und ich bin heute noch überrascht darüber, dass ich ohne Kunststudium drei internationale Auszeichnungen für meine gemalten Bilder gewonnen habe, Gartenplanung betrieben habe und für Innenräume die Gestaltung übernehmen durfte. Dabei würde mir niemand abnehmen, was ich im Gutbürgerlichen arbeite, um mir all meine Hobbys und Träume erfüllen zu können. Parallel kam das Schreiben hinzu. Eigentlich hätte es nur ein Roman werden sollen … einfach einmal einen meiner Ideen in den Händen halten. Doch bereits ‚Enujaptas Fluch’ wurde 2013 zum SciFi Newcomer des Jahres auf Lovelybooks. Mein zweiter Roman ‚Ich bin … das Ende’ war mein erster Bestseller und ich war so überwältigt, dass ich das geschafft hatte. Ich hätte mir das selbst nie zu träumen gewagt und seither versuche ich mein Glück und hoffe, viele Leser können in meine Welt der Fantasy abtauchen und wundervolle Zeiten darin verbringen. Denn immerhin geht es hauptsächlich darum. Und um den Geschichten in meinem Kopf eine Stimme zu geben.

Vor Kurzem ist dein Roman „Hart erkämpfte Sehnsucht“ erschienen. Kannst du zusammenfassen, worum es im Buch geht?
In diesem Buch habe ich ausnahmsweise einmal mein gewohntes Terrain für SciFi/Fantasy verlassen. Die Idee hinter dem Buch hat mich zuerst verunsichert und ich war verwundert darüber, doch ich plane meine Geschichten nicht so wie viele andere AutorInnen. Die Ideen entstehen spontan und sind dann komplett in meinem Kopf. Und meistens sind die Protagonisten und Antagonisten so penetrant, dass es kein Entrinnen gibt, bis ich sie in Papier packe.

In dem Buch geht es um Deleila, die mit einer ganz speziellen Dysfunktion geboren wurde und deren Heilungschancen nahezu bei Null stehen. Eine Zeit lang begibt sie sich in die Hände der Medizin, doch nach ein paar Jahren der Experimente und Qualen beschließt sie, das bisschen Lebensqualität, die ihr bleibt, auf ihre Art und Weise zu nutzen. Aus ihr wurde eine sehr direkte Person. Sie weiß, was sie will und wie sie es bekommt. Die Befindlichkeiten ihrer Umgebung sind ihr dabei nicht nur egal, sondern auch noch nicht bewusst. Sie trifft auf den Vagabunden Alex, der frisch aus Hamburg nach Amerika reist, in dem der Plot spielt. Dunkle Schatten liegen über seiner Vergangenheit und so ist er auf der Suche nach dem einzig Wahren, das ihm im Leben noch geblieben scheint. Doch durch eine eingebrannte Kindheitserfahrung neigt er dazu, anderen in jeder Situation helfen bzw. erretten zu müssen. Alles ist recht, solange es ihn von seinen eigenen Problemen ablenkt. Und die beiden – so verschieden sie auch sind – finden einander exakt in der Situation, wo sie sich so notwendig brauchen. Ob das Ganze gut geht, müsst ihr selbst herausfinden.

Was war es für ein Gefühl dein Buchbaby in die weite Welt zu entlassen?
Ein sehr Mulmiges. In der einen Sekunde war es nur ein Funken einer Idee und in der nächsten drückt man auf ‚speichern und veröffentlichen’ und es ist real. Und zwar nicht mehr allein in meinem Kopf. Eine epische aber auch ein klein wenig beängstigende Situation.

Welchen deiner Charaktere magst du mehr, Deleila oder doch eher Alex? In wem steckt mehr von dir selbst drin?
Das ist sehr schwer zu beantworten, da in vielen meiner erfundenen Charaktere ein Teil von mir wohnt, der gehört und verstanden werden will. Ich neige dazu, mich in die männlichen Protagonisten mehr hineinfühlen zu können. Keine Ahnung, warum das so ist. Ich denke daher auch hier, dass Alex Versuch, immer eine Lösung auch in ausweglosen Situationen zu suchen, eher mich selbst zu erkennen, als in der zynischen Diva, die über Leichen geht.

Würdest du vielleicht gerne mal mit deinen Charakteren tauschen und deren Leben leben?
Ja, durchaus. Ich hätte zum Beispiel unheimlich gerne die Unterwasserwelt wie Linnéa aus meinem Roman ‚Die verschollene Rasse Mensch’ erlebt. Ich stelle mir das als großes Abenteuer vor, unter Wasser Mantas zu berühren, versteckte Höhlen mit alten Malereien zu erkunden und in einer Welt zu leben, die im Verborgenen liegt. Aber auch in Kilian aus ‚Werde sichtbar’ wäre ich gerne hineingeschlüpft. Seine Art Menschen mit Leichtigkeit auszunutzen und zu manipulieren scheint mir faszinierend, wenn auch gefährlich, falls man seine Grenzen nicht kennt.

Wie bist du zum Schreiben gekommen? Gab es da vielleicht einen bestimmten Auslöser?
Fantastische Geschichten begleiten mich bereits seit meinem 11. Lebensjahr. Aber wirklich den Mut und die Überzeugung ein Buch zu schreiben, entstand urplötzlich. Ich befand mich damals auf einem unheimlichen Hoch. Alles, was ich anfasste, wurde buchstäblich zu Gold und je mehr Herausforderungen ich meisterte, desto wagemutiger wurde ich. Ich hatte gelernt, dass Versagen und Hinfallen kein Scheitern bedeutet, sondern die Möglichkeit es anders zu versuchen. Daher hatte ich keine Angst zu versagen. Es gab aber keinen expliziten Auslöser.

Bist du eigentlich Autorin als Hauptberuf oder gehst du noch einem „Brotjob“ nach?
Im wahren Leben schreibe ich ebenfalls, aber eher trockene Kost. Aber wenn die LeserInnen der Meinung sind, ich hätte das Zeug dazu, davon zu leben, hätte ich auch nichts dagegen. Es wäre zumindest ein Traum, den ich unheimlich gerne realisieren und leben würde. Viele AutorInnen, die gleichzeitig mit mir begonnen haben, leben diesen Traum bereits.

Woher nimmst du deine Inspirationen für deine Geschichten?
Ich darf mich gesegnet und glücklich schätzen, dass mir die Geschichten zufliegen und ich immer an die vier bis fünf Plots in der Warteschleife habe. So gerate ich nie unter Druck schreiben zu müssen, wobei dafür die Protagonisten mich drängen und mein Perfektionismus und meine ständige Selbstzweifel mich dann vorantreiben. Kommt also irgendwie aufs Gleiche.^^
Ich könnte mir daher kaum vorstellen, einfach drauf loszuschreiben, wenn jemand mich bittet, einen Roman über Drachen zu verfassen, weil die gerade IN sind.

Wenn du plottest, wie gehst du vor? Von Anfang bis zum Ende oder fängst du mittendrin an?
Ich sehe die Story von Anfang bis zum Ende. Während ich das Storyboard schreibe und verfeinere, sehe ich die Handlungen genau vor Augen, aber erst, wenn die Personenakte formuliert wurden, fühlt es sich echt an. Damit ich den Spannungsbogen und die parallelen Erzählstränge aufziehen kann, arbeite ich ein Kapitelkonzept aus und versuche mir auch ein Bild zu machen, wie viele Seiten der Roman haben wird. Im Laufe des Schreibens muss ich aber dennoch hin und wieder umdisponieren, da meine Charaktere meine Pläne zunichte machen.

Wie lange schreibst du in der Regel an einem Roman (von der Idee bis zum fertigen Buch)?
Die Recherchen dauern ca. zwei bis vier Wochen. Je nachdem, ob ich externe Hilfe benötige oder alles in Eigenrecherche finde. Das Schreiben selbst kann in der Regel zwei bis vier Monate dauern. Rechtschreibung durch. Anschließend gebe ich den Rohentwurf Test/Betalesern, um ein Gefühl zu bekommen, wo es womöglich hakt. Und zum Schluss folgt das Korrektorat. Ich nehme mir aber immer die Zeit, es ein finales Mal zu sichten, da ich meist noch immer ein paar Kleinigkeiten finde.

Hast du bestimmte Rituale beim Schreiben? Wann schreibst du am liebsten?
Es gibt bei mir keine Rituale oder Zeiten. Ich kann grundsätzlich immer und überall gut schreiben. Es sollte nur bequem und leise sein. Und mein Kopf sollte frei von Belastungen sein.

Du bist ja in verschiedenen Genre unterwegs, unter anderem findet man von dir Fantasy, Dystopien und auch romantische Romane. Welches Genre magst du selbst am liebsten?
Ich selbst? Bei Filmen bevorzuge ich Science Fiction, bei Büchern ist es eher gemischt, wobei ich da prickelnde Bücher auch sehr gerne mag. Da ich aber aktuell sehr wenig zum Lesen komme, müssen mich Bücher bereits in den ersten fünf bis zehn Seiten überzeugt und mitgerissen haben, sonst lege ich sie weg. Ich gehöre auch zu jenen Lesern, die den zweiten Band nicht kaufen, wenn der erste schon nur Durchschnitt ist. Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. Mit Krimis, Kriegsgeschichten und reinen Liebeschnulzen fange ich eher wenig an.

Was liest du eigentlich selbst am liebsten? Bevorzugst du dabei eher Printbücher oder doch eher eBooks?
Früher habe ich nur Prints gelesen – wie die meisten. Aber da meine Bücher immer englisch oder französisch und zudem sehr dicke Wälzer waren, habe ich mich täglich über die schwere Handtasche geärgert. Als ich dann meinen ersten Kindle bekommen habe, der mir bei Bedarf Wörter übersetzt hatte und mir auf dem Strand gleich das nächste Werk zur Verfügung stellte und ich nicht sauer auf dem Trockenen gesessen bin, war es vorbei mit Prints.

Hast du irgendwelche Idole?
Ich glaube, mein Stil der parallelen Erzählstränge, den prickelnden Nuancen hie und da und das. Abkürzen. Von. Sätzen. In. Worten. Um diese zu betonen, habe ich mir von. R. Ward unbewusst geholt. Ich frage mich oft, woher ich die Perspektivenwechsel her habe, denn schon beim ersten Roman waren sie für mich ein MUSS und haben mir viel Kopfzerbrechen bereitet wie man so etwas umsetzen könnte. Da ich das aber nirgends abkupfern konnte, muss ich wohl selbst dazu neigen.

Gab es in deinem Leben ein Ereignis, das dein Denken nachhaltig beeinflusst hat?
Ich würde sagen, da gab es mehrere. Der Verlust von Familienmitgliedern in jungen Jahren, tödliche Krankheiten im Umfeld, haben mir bewusst gemacht, dass man zu jedem nett sein soll und nicht im Streit auseinandergehen darf, denn womöglich erhält man nicht die Chance, sich zu entschuldigen. Aber vor allem meine Reisen: die Zeit in Australien und in Südafrika, wo ich so vielen offenen, hilfsbereiten Menschen begegnet bin und mit wilden und gefährlichen Tieren in Kontakt gekommen bin (s.a. meine Blogeinträge ‚Tagebuch einer Autorin in Afrika’), haben mir die Augen geöffnet, dass man im Jetzt und Hier leben muss. Man darf nicht alles auf später verschieben und sollte nichts bereuen. Denn alle Fehler und alles Gute im Leben, die Erfahrungen, das Glück, das Leid, die Abenteuer … sie alle machen einem zum Menschen, der man heute ist. Und darauf sollte man stolz sein. Egal welche Ecken und Kanten man hat.

Würdest du dein Leben mit deinem heutigen Wissen gerne nochmal leben? Würdest du dann etwas verändern?
Nein, ich glaube absolut nichts, außer … einem ganz besonderen Menschen in meinem Leben mit anderen Augen begegnen. Und vielleicht mehr Zeit auf gesundes Essen und Stressabbau fokussieren.

Darfst du bereits etwas über zukünftige Projekte verraten? Auf was dürfen wir Leser uns freuen?
Ich arbeite gerade an einem Fantasythriller mit einem sehr schwierigen Hauptcharakter. Es bedarf für mich sehr viel Feingefühl und Einfühlungsvermögen durch seine Augen zu blicken und ich hoffe, Vertreter dieser Menschengruppe werden sich darin wiedererkennen. Der Aspekt der Zeit spielt hiebei eine große Rolle und die Macht des Willens, beinahe Unlösbares zu ändern.

Dann folgt endlich Teil 2 meiner ‚Schicksalsträger-Saga’ und ‚Kalte Sehnsucht’, das eigentlich ein Gemeinschaftsprojekt mit Anya Omah hätte werden sollen. Wenn alles klappt, werden diese Projekte bis Frühjahr 2019 umgesetzt. Dann folgt ein SciFi-Zweiteiler, der ebenfalls schon einen kompletten Plot hat.

Zum Abschluss hast du das Wort, was wolltest du deinen Lesern schon einmal sagen?
Ich möchte euch für das Vertrauen und auch die Geduld danken. Ich bin eine Zeit lang in der Versenkung verschwunden, um alte Wunden zu lecken, aber ich würde mich sehr freuen, wieder Teil eures Kindle/Tolinos/,,,/Buchregals zu werden.

Ich bin übrigens nächste Woche auch erstmalig auf der Leipziger Buchmesse (Freitag Nachmittag und Samstag den ganzen Tag, Näheres auf meiner FB-Seite) und würde mich über persönliche Kontakte sehr freuen. Dann kann ich live Rede und Antwort stehen und vielleicht ergattert ihr noch Autogrammkarten oder Lesezeichen. Es wäre mir eine Freude und Ehre.

Vielen lieben Dank für deine Zeit und deine Antworten 🙂 .

Ich danke dir für die Möglichkeit und die Bühne.

Die Homepage der Autorin findet ihr hier.
Da gibt es auch eine tolle Übersicht über all ihre bisherigen Bücher.

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Eckdaten zum Buch

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 4187.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 266 Seiten
Sprache: Deutsch

Deleila ist Sklavin ihres eigenen Körpers. Emotionale Bindungen oder gar Partnerschaften sind ihr aufgrund eines genetischen Defekts kaum möglich. Um ärztlichen Zwängen und Krankenhäusern zu entrinnen, lebt sie eine sehr unorthodoxe Methode, um ihr Leid regelmäßig zu bekämpfen. Der junge Vagabund Alex kann daher nicht ahnen, dass ausgerechnet jener Peiniger, vor dem er Deleila eines Tages bewahrt, in Wahrheit die lebende Medizin für sie darstellte.
Kann Alex dieser jungen Frau auf andere Weise helfen, während die dunklen Schatten seiner Vergangenheit ihn jagen? Wird er den Kreislauf des Schmerzes durchbrechen, um Deleilas Leben wieder lebenswert zu gestalten?
In dieser dramatischen Lovestory treffen zwei Suchende aufeinander. Beide wollen dem Schmerz entfliehen und erkennen, dass sie all die Zeit in die falsche Richtung gelaufen sind.
(Quelle: amazon)

Meine Rezension könnt ihr hier nachlesen.

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Das Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr
1x Print „Hart erkämpfte Sehnsucht“
1x Print „Ich bin … das Ende“
1x Print „Verschollene Rasse Mensch“

1x eBook „Hart erkämpfte Sehnsucht“
1x eBook „Ich bin … das Ende“
1x eBook „Werde sichtbar“
1x eBook „Verschollene Rasse Mensch“
1x eBook „Zum Androiden geboren“

Um in den Lostopf für einen dieser Gewinne zu hüpfen beantwortet bitte die nachstehende Tagesfrage in den Kommentaren.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 11.03.2018!

Die Gewinner werden dann unter www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Tagesfrage:

Mich interessiert ob euch Celeste Ealain bereits bekannt ist? Habt ihr schon was von ihr gelesen?
Wenn ja, welches Buch und wie fandet ihr es?
Wenn nein, welches der Bücher (siehe Übersicht) reizt euch ganz besonders?

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

 

7 Kommentare

  1. Jenny Siebentaler

    Ich kenne sie noch gar nicht und Bücher von ihr kenne ich somit auch noch nicht! Interessant finde ich von der außergewöhnlichen Story her das worum es bei der Blogtour geht welches ich auch gerne lesen würde wollen! LG Jenny

  2. Manuela Schäller

    Huhu,
    Danke für den schönen Beitrag.
    Ich habe Sie erst durch die Blogtour hier entdeckt und habe daher auch noch nichts gelesen.
    Das Buch welches ich hier die letzten Tage kennenlernen durfte wäre meine erste Wahl, die Tour hat mir gut gefallen und das Buch ergreift mich. Über die anderen Bücher kann ich im Moment nicht mehr sagen, als dass es sehr interessante Klappentexte sind und das ich sie mir in der Buchhandlung näher ansehen werde.

    LG Manu

  3. Daniela Schubert-Zell

    Ich kannte die Autorin bisher leider noch nicht. Und was ich bisher auf der Blogtour kennengelernt habe, gefällt mir sehr gut. Ich werde mir in Ruhe nochmal alle Bücher anschauen. Bisher könnte ich noch keine Entscheidung treffen.

  4. Sarina Goldammer

    ein tolles Interview mit vielen interessanten Details 🙂 danke dafür

    Ja, ich „kenne“ Celeste schon und habe bis jetzt zwei Bücher von ihr gelesen, „Ich bin… das Ende“ und „Ich bin… der Anfang“ (nur das Buch dazwischen fehlt mir noch) und sie haben mir beide sehr gefallen. Celeste hat einen wunderbaren Schreibstil und alles ist so unvorhersehbar, total spannend von Anfang bis Ende. Und bald zieht das nächste Buch von ihr bei mir ein *freu*

    • Ja, liebe Sarina, eine neue Ladung von ‚Die verschollene Rasse Mensch‘ ist heute bei mir eingetroffen und dein Exemplar ist natürlich mit dabei 😀 Mit Widmung, Signatur und ein paar kleinen Goodies werden es bald bei dir einziehen und ich bin schon gespannt auf deine Rückmeldung.

      lg und einen schönen Abend wünsche ich.
      Celeste

  5. Daniela Schiebeck

    Bis jetzt noch gar keins, aber die Bücher, die bis jetzt vorgestellt wurden, haben mir allesamt richtig zugesagt.

  6. Hallo,
    ich kannte die Autorin nicht. Durch eine Rezension auf Lovelybooks bin ich auf „Hart erkämpfte Sehnsucht“ aufmerksam geworden und es ist direkt auf meine Wunschliste gewandert 🙂

    Liebe Grüße
    Ruzi

    ruzicak25@gmail.com

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