[Werbung] Vorstellung “Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten” – “Göttertochter & Göttersohn” von Jennifer Wolf

Da diese Blogtour mit einem Gewinnspiel gekoppelt ist, muss ich meinen Beitrag mit dem Vermerk „Werbung“ kennzeichnen!

Hallo meine liebe Leser,

ich begrüße euch heute hier bei mir, mit unserer Blogtour zu den Impress-Romanen

“Göttertochter & Göttersohn”

von Jennifer Wolf.

Gestern sind wird bei Franzi, die sich mit dem Ursprung befasst hat. Morgen gehts dann weiter bei Christine, wo Jennifer Wolf über Göttliches und mehr spricht.
Den Tourplan könnt ihr genau hier nachlesen.

Ich möchte euch heute “Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten” vorstellen.

**Der Spin-off zur preisgekrönten Jahreszeiten-Reihe!**
Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf…
(Quelle: Impress)

Wenn ihr mehr über das Buch erfahren möchtet schaut bei Impress rein. Dort gibt es auch eine Leseprobe.

Ich selbst habe “Göttertochter” bereits vor einiger Zeit gelesen und es absolut geliebt. Jennifer Wolfs “Jahreszeiten” – Romane sind einfach einmalig. Sie schreibt so emotional und flüssig, man fühlt sich auf Anhieb mit allem verbunden. Ihre Charaktere, hier allen voran Liora, sind vorstellbar und authentisch beschrieben. Man kann sich in sie hineinversetzen, sich mit ihnen identifizieren. Man lacht als Leser mit, man ist wirklich mittendrin.
Am Ende ist einfach alles perfekt, es ist alles stimmig und ja einfach verdammt gut.

Mein ganz persönliches Fazit:
Kurz gesagt ist „Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten“ von Jennifer Wolf ein Spin-off das mich umgehauen hat.
Wundervoll gestaltete Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil einnehmender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich gefühlsmäßig auf eine Achterbahnfahrt geschickt hat und in der ich bis zum Ende mitgefiebert habe, konnte mich begeistern und überzeugen. Ich lasse sie alle nun schweren Herzens ziehen!
Unbedingt lesen!

Meine gesamte Rezension könnt ihr hier nachlesen.

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Wenn man den Roman liest merkt man schnell das Jennifer Wolf sich durchaus auch aktuellen Themen widmet. So ist Liora zwar offiziell das Kind von Aviv und Ilea. Aufwachsen aber tut Liora bei Sol und Yannis. Sie ist quasi “ihre Tochter”.Was in Hemera vollkommen normal erscheint ist in unserer Gesellschaft heutzutage nicht immer normal.

Wir leben in einer aufgeschlossenen Gesellschaft, es gibt die sogenannte “Ehe für alle”. Und dennoch werden gleichgeschlechtliche Eltern noch immer komisch angeschaut. Sie haben es schwerer als “normale” Eltern. Um die Kinder von homosexuellen Partner ranken sich einige Vorurteile. Es heißt sie seien beispielsweise verhaltensauffällig. Dabei geht es diesen Kindern nachweislich nicht schlechter als Kindern von Eltern, die aus Mama und Papa bestehen.

Seit 2001 gibt es die eingetragende Lebenspartnerschaft und es gibt mittlerweile über 2.000 Kinder, die in solch einer Lebenspartnerschaft leben. Und den Kindern geht es halt gut dort, also warum wird es gleichgeschlechtlichen Eltern so schwer gemacht?

Es ist aber heutzutage dennoch noch immer schwierig für gleichgeschlechtliche Elternpaare Kinder zu adoptieren. Dabei sind sie wirklich nicht schlechter als andere. Im Gegenteil, es sollte immer um das Wohl des Kindes gehen. Hierbei sollte man sich immer auf die Lebensumstände konzentrieren und nicht darauf welche sexuelle Orientierung die Eltern haben. Gleichgeschlechtliche Eltern sollten daher nicht erst in Betracht kommen, wenn keine “anderen” Eltern mehr da sind, sondern von vornherein als potentielle Eltern in Betracht gezogen werden.
Hier reichen wir aber bereits in das Thema “Toleranz” hinein. Das wird Isabell dann aber nochmals thematisieren.

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Buchdetails “Göttersohn”

**Endlich ein weiterer Band der preisgekrönten Jahreszeiten-Reihe von Jennifer Wolf!**
Es ist viel Zeit vergangen, seit die Jahreszeitengötter persönlich auf die Erde gekommen sind und das Leben ihrer Bewohner beeinflusst haben. Mittlerweile sind ihre Nachkommen mehrere Generationen von ihren Urvätern getrennt und keiner weiß, in wem sich die nächste göttliche Wiedergeburt offenbaren wird. Ganz sicher nicht in Evan Jehremias Birkenbaum, dessen gutes Aussehen zwar überirdisch anmutet, den jedoch sonst nichts mit den himmlischen Sphären verbindet. Bis er auf eins der Götterkinder trifft und sein Herz sich anfühlt, als würde die Sonne darin verglühen. Wie kann es sein, dass diese braunen Augen ihm wie sein Schicksal erscheinen?
(Quelle: Imrepss)

Informationen zum Buch gibt es bei Impress. Dort findet ihr auch eine Leseprobe.

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Das Gewinnspiel

Bei dieser Blogtour könnt ihr jeden Tag Preise gewinnen. Bei mir sind es heute

Preis 1:
1x “Göttertochter” in Print

Preis 2:
1x “Göttersohn” als eBook im Wunschformat

Um die Chance auf einen der Preise zu haben beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren.
Das Gewinnspiel ist gestern, 31.05.2018, gestartet und läuft bis einschließlich 07.06.2018!
Das Gewinnspiel wird organisiert durch die Netzwerk Agentur Bookmark.

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Tagesfrage:

Wie steht ihr zum Thema Kinder und gleichgeschlechtliche Paare?
Findet ihr es gut, meint ihr das Kinder dort gut aufwachsen?
Oder steht ihr dem Ganzen eher skeptisch gegenüber und meint Kinder brauchen Mutter und Vater?
Ich bin echt gspannt auf eure Antworten.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

21 Kommentare zu „[Werbung] Vorstellung “Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten” – “Göttertochter & Göttersohn” von Jennifer Wolf“

  1. Hallo und guten Tag,

    das ist eine schwierige Frage, denn ich kenne niemanden der Kind ist und mit gleichgeschlechtlichen Eltern Frau/Frau oder auch Mann mit Mann aufwächst und mir deshalb Unterschiede am Verhalten/Einstellung des Kindes gegenüber anderen …seiner Umwelt vielleicht auffallen könnte oder gar würde.

    Auch Frauen verzichten bewusst auf einen Mann und leben ein Leben nur mit Kind…wieso nicht mit Frau…bißchen Probleme sehe ich da am Anfang mit Baby beim Mann….Muttermilch wird da zum Problem, aber Babys werden mit der Flasche auch groß….grins…

    Deswegen soll jeder so leben wie es ihm oder ihr gefällt und dazu gehört auch Kind ..Kinder…

    LG..Karin..

  2. Qianru Chen

    Hallo,
    Ich finde es ist egal welches Geschlecht die Eltern haben, ob beide weiblich, männlich und oder beides sind. Denn im Endeffekt kommt es drauf an wie sie ihr Kind behandeln, denn auch wenn man Mutter und Vater hat, heißt es nicht direkt das sie einen besser behandeln würden als wenn es beide Elternteile vom selben Geschlecht wären.
    Ich finde das auch wenn beide Elternteile z.B weiblich sind, sie dennoch Vater und Mutter zugleich sein können.
    Es gibt ja auch zum Beispiel allein erziehende Frauen/Männer die ohne einen Partner/in zurechtkommen und ihr Kind gut erziehen.

    Wie gesagt, am Ende kommt es einfach drauf an wie sie ihr Kind erziehen.

  3. Ich bin der Meinung dass zwei Männer oder zwei Frauen ein Kind genauso gut aufziehen können, wie Frau und Mann. Ich bin für die Gleichberechtigung und finde es furchtbar, wenn das jemand nicht gut heißt und leider kenn ich davon viele. 🙁

    Umso gerner unterstütze ich die Gleichberechtigung.

  4. Jenny Siebentaler

    Kinder wachsen heute doch auch schon von vorneherein in den verschiedensten Familien auf warum dann auch nicht so-sehe da kein direktes Problem IN der konstellation der Gewissen Familien doch wenn es auf einmal anders läuft als einige Zeit zuvor finde ich kann es immer wo hacken und die Kinder es nicht begreifen und akzeptieren wenn auf einmal etwas aus den Ruder läuft wie Z.B Wenn eine Frau Jahre lang mit einem Mann verheiratet war der der Vater deß oder der kinder ist und auf einmal verlässt er die Familie und die Mutter hat eine Frau an der Seite,dann sehe ich da schon Schwierigkeiten!
    LG Jenny

  5. Hey 🙂

    Ich denke, dass 2 Männer oder 2 Frauen ein Kind genauso aufziehen können, wie “normale” Eltern. Am wichtigsten ist doch die Liebe für das Kind und das man das Beste für sie will … da ist es, denke ich, egal, ob das von gleichgeschlechtlichen Eltern ausgeht oder nicht.

    Liebe Grüße
    Andrea

  6. Kinder brauchen Zuwendung, Liebe, Ackzeptanz, Aufmerksamkeit und Geborgenheit. Ob die Eltern nun Hetero, oder Homosexuel sind, ist hierbei vollkommen egal. Hauptsache das Kind, bzw. die Kinder, werden geliebt und erfahren keine Gewalt, egal ob psychisch und physisch.

  7. Hey 🙂

    Ich finde es völlig irrelevant, ob ein Kind mit zwei Müttern, einer Mutter und einem Vater oder zwei Vätern aufwächst oder welche Konstellationen es sonst noch gibt. Alles, was Kinder brauchen ist Liebe und Halt und das ist unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung.

    Liebe Grüße
    Ramona

  8. Hallo!

    Also ich bin der Meinung, dass es vollkommen egal ist, wie die Konstellation der Eltern ist. Ob “normal”, zwei Väter oder Mütter oder gar allein erziehend spielt doch gar keine Rolle, solange das Kind glücklich ist und Liebe erfährt. Und nur dass es vermeintlich “einfacher” ist mit einem Vater und einer Mutter aufzuwachsen, heißt ja nicht, dass dies dann auch immer der richtige Weg ist. #

    Beste Grüße
    Jessy

  9. Hey 🙂

    Ich finde auch, dass ein gleichgeschlechtliches Paar eine genauso normale Familie ist wie das Standardbild.
    Warum sollten es die Kinder dort weniger gut haben?
    Also ich finde, dass sollte genauso normal sein.
    So lange Liebe in der Familie liegt, ist alles gut. Das ist das einzig Wichtige.
    Ich stimme vielen hier zu, dass es vielleicht wirklich der “einfachste” Weg ist, aber dennoch haben wir immer grausame Familien- bzw. Kindheitsschicksale.
    Es mag vielleicht ein paar Herausforderungen mehr beinhalten, doch ist sicher nicht weniger schön.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

    Ann-Sophie

  10. Daniela Schubert-Zell

    Da ich persönlich ein Pärchen kenne, das zwei wunderbare Töchter hat, verstehe ich bei manchen die Aufregung nicht. Warum sollten diese Kinder verhaltensauffällig werden? Für diese Kinder ist es normal zwei Mamas oder zwei Papas zu haben. Ich finde das absolut in Ordnung. Hauptsache die Kinder sind glücklich.

  11. Huhu,
    das ist eine etwas schwierige Frage.

    Ich finde immer gut wenn Kinder Mutter und Vater haben, allein weil eine Mutter nicht beides ersetzten kann.
    Aber ich denke nicht das es ausschlaggebend für das Glück eines Menschen ist.
    Wenn ein Kind mit glücklichen Eltern aufwächst ganz egal welchen Geschlechtes dann wird es tolerant und auch glücklich sein.
    Denn in einer solchen Beziehung sind die Rollen ja auch verteilt.

    LG Manu

  12. Daniela Schiebeck

    Unabhängig davon, welches Geschlecht die Eltern haben, sagt das noch nichts über die Fähigkeit derjenigen aus, Eltern zu sein. Jeder der es möchte, sollte Kinder haben können, solange er ihnen ein liebevolles Zuhause bietet

  13. Huhu :),

    mir ist es auch vollkommen egal, ob beide Elternteile das gleiche Geschlecht haben oder nicht, denn die Hauptsache ist doch, dass das Kind in Liebe aufwächst. Wenn das Kind wirklich etwas vermissen sollte, dann sucht es sich schon eine männliche bzw. auch weibliche Bezugsperson, abgesehen von den Eltern. Ich kenne so viele heterogene Ehen, in denen die Kinder nicht halb so liebevoll aufwachsen wie bei so mancher homogenen Ehe. Es kommt wirklich nicht auf das Geschlecht an, ob man sein Kind wertschätzt, liebt und gut erzieht.

    LG Conny

  14. Was Kinder in erster Linie brauchen sind Eltern die sie bedingungslos lieben. Es gibt Menschen die sollten keine Eltern werden, das hat mit dem Geschlecht, dem Glaube, der Hautfarbe uä aber nichts zu tun. Man muss ein Kind über alles stellen. Immer für es da sein auch wenn es “Erwachsen” ist. Wenn man ein Elternteil wird – bleibt man es ein Leben lang. Solang das Kind liebende Eltern bekommt, und von diesem wichtige Werte übermittelt bekommt, ein gutes zu Hause, ein warmes Bett, gesundes Essen – solange ist es egal ob es zwei Mütter, zwei Väter oder eben eine Mutter und einen Vater hat. Die Welt ist groß, die Möglichkeiten endlos. Es gab in der Geschichte schon viele Familienstrukturen – und es wird auch in Zukunft noch viele Geben die wir uns jetzt vielleicht nicht mal vorstellen können. Ich glaube was ein Kind braucht ist geborgenheit, sicherheit und liebe. Das kann es von verschiedenen familienstrukturen bekommen 🙂

  15. Bücherfarben

    Liebe Manja,

    Danke für diesen wundervollen zweiten Tag dieser Blogtour! <3 Mir hat er sehr gefallen. *~*

    Und deine Tagesfrage ist sehr sehr interessant! Ich bin der Meinung, dass es keine Rolle spielt ob ein Kind auf dem normalen Weg, Frau und Mann, aufwächst oder bei einem Gleichgeschlechtlichem Paar, M/M oder W/W, aufwächst, denn es können alle dem Kind die Liebe, Zuneigung und Geborgenheit geben und das ist es was ein Kind brauch. Auch spielt die Erziehung eine große Rolle und das kann auch ein Paar einer Gleichgeschlechtlichen Ehe oder Partnerschaft.

    Liebe Grüße,

    Benny

  16. Hi Manja!

    Ich denke, dass es keinen Unterschied macht, ob ein Kind bei Vater/Mutter oder Mutter/Mutter oder Vater/Vater aufwächst. Denn solange es geliebt, umsorgt und liebevoll behandelt wird, wächst es ganz normal auf. Die einzige Schwierigkeit, die ich sehe, wäre, dass Außenstehende blöde Kommentare hinterlassen könnten, weil ein Aufwachsen bei einem gleichgeschlechtlichen Elternpaar nicht der Norm entspricht. Ergo müsste das Kind dann in Kindergarten oder Schule eventuell mit blöden Sprüchen umgehen und das könnte schon schwer werden.

    Liebe Grüße
    Laura

  17. Liebe Manja,

    vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich bin in der Hinsicht absolut offen, warum sollten sie denn nicht? Ich finde solange die Eltern liebevoll sind, sich um ihr Kind kümmern und es auch erziehen, darf jeder ein Kind adoptieren, ob gleichgeschlechtlich oder hetero. Probleme gibt es doch auch in klassischen hetero Beziehungen.

    Liebe Grüße
    Jenny

  18. Ich finde jeder Mensch hat das Recht ein Kind zu bekommen
    Es sollte völlig egal sein welche Sexualität man auslebt das sagt nichts über einen Menschen aus

  19. Kerstin Lindner

    Jeder soll mit glücklich sein und sein leben so leben wie er es möchte auch Kinder gehören zum glücklich sein dazu.
    Und ein Kind ist glücklich wenn es seine Eltern sind egal ob man nur Mutter oder nur Vater oder beides oder zwei Väter oder zwei Mütter hat.
    Es wächst damit auf und wenn die Eltern lachen wird auch das Kind lachen.
    Alles andere ist nicht wichtig.

    Kerstin Lindner

  20. Ich denke es ist egal für ein Kind welches Geschlecht die Eltern haben! Hauptsache ist doch, dass das Kind die Liebe bekommt die es braucht und die kann ihm meiner Meinung nach eine zweite Mutter genauso geben wie ein zweiter Vater!

  21. Ich glaube das einzig Wichtige für Kinder ist Zeit, Liebe, Vertrauen, Geborgenheit…
    Und alle diese Dinge haben nichts mit den Geschlecht der Eltern zu tun.
    Grüße Elias

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