[Werbung] Schicksale – Wenn ein einschneidendes Erlebnis alles verändert

Ein einschneidendes Erlebnis … das haben wir alle sicherlich schon mal erlebt. Viele sagen ja solch ein Erlebnis ist Schicksal.
Aber was aber bedeutet Schicksal eigentlich?

Als Schicksal wird etwas Vorherbestimmte bezeichnet. Es heißt also, wenn etwas passiert, dann wurde es irgendwo bereits erwähnt das es passieren wird. Es scheint dann so das der Mensch keinen freien Willen mehr hat.

(Bildquelle: Pixabay)

Doch gibt es Schicksal wirklich? Ist man als Mensch nicht selbst dafür verantwortlich wie das eigene Leben verläuft? Gibt es wirklich irgendwo quasi eine Vorhersage, wie ein Leben verlaufen soll?

Ich denke mal es hängt immer auch damit zusammen woran man glaubt. Und natürlich ist es auch davon abhängig wie mal lebt. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Jeder ist seinen Glückes eigener Schmied“. Es kann also auch reiner Zufall sein, wenn einem Menschen mehrere Dinge widerfahren und andere bleiben davon verschont.
Man kann Schicksalsschläge überwinden. Sie müssen sich nicht vorwiegend negativ auf das Leben des Menschen ausüben. Viele schöpfen aus Schicksalsschlägen auch Kraft, gehen gestärkt hervor. Wenn man die Situation, das vermeintliche Schicksal annimmt, dann kann man die Gegenwart, sein eigenes Leben aktiv mitgestalten. Nehmt die Herausforderung an, lebt euer Leben selbst und lasst es euch nicht von anderen Dingen vorherbestimmen.

(Bildquelle: Pixabay)

Ein einschneidendes Erlebnis, oder nennt es auch Schicksal, kann zum Beispiel ein schwerer Unfall sein. Ein Unfall kann ein ganzes Leben komplett verändern. Zunächst ist man eine gewisse Zeit außer Gefecht gesetzt, in der Zeit hat man dann oftmals die Chance zum Nachdenken. Und meist führt ein Unfall dazu, dass man merkt, das Leben kann so nicht mehr weitergehen. Man „wacht“ quasi auf, überdenkt vieles und lebt danach meist intensiver, bewusster als vorher.
Oftmals aber zwingt ein Unfall die Menschen auch ihr Leben komplett umzukrempeln. Dann geht es nicht mehr um das normale Leben, dann heißt es meist, sie müssen mit einer Behinderung klarkommen. Sie fangen dann ein vollkommen neues Leben an, brauchen vielleicht eine andere Wohnung und auch sonst Unterstützung um mit allem fertig zu werden. An diesem Schicksalsschlag zerbrechen die einen, andere wiederum gehen trotz eines Handikäps gestärkt hervor und setzen sich neue Ziele.

Mit Schicksal bzw einem einschneidenen Erlebnis muss auch Sabrina aus „Seifenblasen“ von Alesia Fridman klarkommen. Sie erlebt etwas, das wünscht man keinem. Doch dieser Schlag, diese ganzen Operationen, die sie über sich ergehen lassen muss, sie stärken Sabrina auch wenn sie zuerst von ihnen zurückgeworfen wird. Sie fängt an ihr Leben zu überdenken, wagt einen Neuanfang.
Wie genau dieser aber aussieht und was Sabrina sonst noch so alles widerfährt, das erfahrt ihr nur, wenn ihr „Seifenblasen“ lest.

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Was bleibt übrig, wenn die Seifenblase platzt?
Eigentlich könnte es nicht besser laufen für die Modejournalistin Sabrina Brandel. Sie führt ein angenehmes Leben mit ihrem Freund Marc, einem angesagten Fotografen. Beruf, Reisen und eine gute Partnerschaft erfüllen sie.
Als sie in Nizza den Mathematiker Gustave kennenlernt, hinterfragt sie zum ersten Mal ihre Beziehung und die Prioritäten, die sie setzt. Kurz danach wird sie in einen schweren Unfall verwickelt, in dessen Folge sie eine Odyssee aus Operationen und Komplikationen über sich ergehen lassen muss. Durch die schwere Zeit im Krankenhaus sieht sie ihr Dasein in einem neuen Licht. Sie steht nun vor der Aufgabe, ihr Leben neu zu sortieren und sich beruflich wieder zu etablieren. Dabei muss sie erkennen, dass manche Freundschaften nicht das sind, wofür sie sie gehalten hat, und dass Menschen, die sie gut zu kennen glaubte, Geheimnisse mit sich herumtragen. Noch dazu geht ihr Gustave nicht mehr aus dem Kopf. Wohin wird das Leben Sabrina führen?
Seifenblasen – eine Geschichte über einen Neuanfang, über Freundschaft und Liebe. Ein Roman über eine Frau am Wendepunkt.
(Quelle: amazon)

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Das Gewinnspiel

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Die Gewinner werden am 05.07.2018 im Tourplan bekanntgegeben.

Tagesfrage:

Wie ist es mit euch? Glaubt ihr an das Schicksal?
Oder denkt ihr es ist immer noch reiner Zufall, wenn irgendwas passiert?
Beschreibt eure Gedanken doch bitte ganz kurz!

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

8 Kommentare

  1. Jenny Siebentaler

    Wenn denn doch eher alles Zufälle und einiges was man doch irgend wie vorahnen oder hellsehen kann….! Bestimmt ist denke nichts im Leben.
    LG jenny

  2. Daniela Schiebeck

    Manches ist Schicksal, das meiste ist aber das Ergebnis von dem, was wir selbst getan haben.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  3. SaBine K.

    Hallo,

    ich glaube schon, dass einiges einfach vorherbestimmt ist gegen das man nichts machen kann. Einiges fühlt sich einfach so an wo man denkt „Das sollte wohl so sein“.

    LG
    SaBine

  4. Also, ich glaube schon an Schicksal. Ich denke, dass es einen bestimmten Weg für jeden gibt, dass wir nur kleine Abweichungen selbst bestimmen dürfen, aber das große Ganze ist uns vorherbestimmt!

  5. Sandra Klug

    Ich glaube oft an Schicksal und das wir bestimmtes durchleben müssen das wir an ein bestimmtes Ziel kommen oder auch das plötzlich zur Richtigen Zeit die Richtige Lösung aufploppt!!!
    Doch da gibt es einen der oft lenkt 😍😍😍hab noch einen schönen Abend 😘

  6. Hallo und guten Tag,

    was kommt, dass kommt denke ich mal !!
    Und somit gibt es kein vorbestimmtes Schicksal….jeder Mensch hat es selber, auch wenn es mitunter schwierig erscheint, es selber in der Hand sein Leben/Berufung/Schicksal selber zu bestimmen oder zumindest positiv in seine Richtung/Neigung zu lenken.

    Zumindest habe ich persönlich diese Hoffnung für uns Alle auf der Welt!

    LG..Karin…

  7. Huhu Manja,
    spannende Frage. Ich glaube schon an manche schicksalhaften Begegnungen oder Geschehnisse. Allerdings glaube ich nicht, dass man nichts verändern kann, weil ja allles vorherbestimmt ist. Leute die nur sagen, „das ist eben mein Schicksal“ möcht ich manchmal schütteln, weil man immer Dinge tun kann, damit etwas besser wird.
    Liebe Grüße, Petra

  8. Hallo,

    ja und nein… Es gibt schon „schicksalshafte“ Zufälle, aber letzten Endes glaube ich, dass nichts vorherbestimmt ist und man sein Schicksal selbst in der Hand hat. Es sind eher glückliche (oder unglückliche) Zufälle, die einem eine Richtung vorgeben, aber ich denke, wer die Kraft und den Kampfgeist hat, kann auch aus einem unglücklichen Zufall heraus noch alles in die richtigen Bahnen lenken, oder wie man manchmal sagt, wenn etwas schief gelaufen ist: wer weiß, wozu das gut war…

    Gruß Anette

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