[Werbung] Adoptionen

Da dieser Artikel mit einem Gewinnspiel gekoppelt ist, bin ich verpflichtet meinen Beitrag mit dem Vermerk „Werbung“ kennzuzeichnen!

Wenn man den Partner fürs Leben gefunden hat, dann reift eigentlich auch recht schnell der Gedanke an ein eigenes Kind. Doch nicht allen ist dieses Glück gegönnt, bei ihnen klappt es einfach nicht. Für all diese gibt es die sogenannten Adoptionen. Und mit diesem Thema möchte ich mich nun ein wenig intensiver befassen.

Allgemein gesagt ist eine Adoption die Annahme eines Kindes. Es ist die rechtliche Begründung eines Eltern-Kind-Verhältnisses ohne Rücksicht auf die biologische Abstammung.

(Bildquelle: Pixabay)

Es gibt verschiedene Arten von Adoptionen.
So beispielsweise die Fremdadoption. Hier wird ein fremdes Kind adoptiert. Sie ist meist eine geschlossene Adoption. Dies bedeutet die leiblichen Eltern haben keinen Anspruch auf Kontakt, der Schutz der Familie steht im Vordergrund.

Dann gibt es die sogenannte Verwandtenadoption. Hier wird ein verwandtes Kind adoptiert, also meist eine Nichte oder eine Neffe. Die Verwandtschaft bis zum 3. Grad ist zulässig. Hierbei ändert sich dann aber nur das Verwandtschaftsverhältnis zu den Eltern, es erlischt quasi. Zu den anderen Verwandten bleibt es bestehen.

Bei einer offenen Adoption besteht der Kontakt zwischen den Adoptiveltern und den leiblichen Eltern weiter. Es gibt dann regelmäßige Treffen, das Kind ist natürlich eingeschlossen. So lernt das Kind seine Wurzeln kennen und eine offene Adoption ist meist sehr gut für alle Betroffenen.

Weitere Arten sind zum Beispiel die Pflegekindadoption, die halboffene Adoption oder auch die Erwachsenadoption.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Adoptionskind und einem Pflegekind?
Das Adoptivkind ist rechtlich gesehen das alleinige Kind der Adoptiveltern. Der Unterhalt und das Sorgerecht liegt hier ganz alleine bei ihnen.
Beim Pflegekind sieht das anders aus. Es ist rechtlich gesehen das alleinige Kind der leiblichen Eltern. Meist hat hier das Jugendamt das Sorgerecht bzw. die Vormundschaft. Die Pflegeeltern erhalten für den Unterhalt und den Sachaufwand, Geld.

Weiterhin unterscheidet man zwischen Inlandsadoption und Auslandsadoption.

Bei beiden Adoptionsvarianten steht immer das Wohl des Kindes im Vordergrund. Es werden die besten Eltern für das Kind gesucht, Ziel ist es dem Kind Geborgenheit und Zuwendung zu geben, es soll sich wohlfühlen.

(Bildquelle: Pixabay)

Inlandsadoption
Hier ist es meist so, dass es zu viele Bewerber auf zu wenig Kinder gibt. Die leiblichen Eltern müssen zustimmen. Es gibt Ausnahmen, wenn die leiblichen Eltern beispielsweise nicht ausfindig gemacht werden können. Ab 14 Jahre bedarf es auch der Zustimmung des Kindes, darunter immer des gesetzlichen Vertreters.
Wenn eine Adoption rechtskräftig ist erlischt das Verwandtschaftsverhältnis zu den leiblichen Eltern. Bei den „neuen“ Eltern nimmt das Kind dann die Stellung eines leiblichen Kindes ein. Die Kinder erhalten dann eine neue Geburtsurkunde, nur im Familienregister wird parallel die Auskunft über die familiäre Herkunft des Kindes festgehalten.
Eine Adoption kann nur unter bestimmten engen gesetzlichen Voraussetzungen rückgängig gemacht werden.

Auslandsadoption
Hier gibt es meist mehr Kinder als es Bewerber gibt. Die Kinder hier stammen fast immer aus der 3. Welt, sie sollen es besser haben als dort. Die Adoption findet hier entweder über eine staatlich anerkannte Adoptionsvermittlungsstelle statt oder aber über das jeweilige Landesjugendamt.
Wichtig ist es das man keine Vorstrafen hat, keine Krankheiten und finanziell stabil aufgestellt ist (das gilt auch für die Inlandsadoption).
Eine Auslandsadoption kostet zwischen 8.000 und 15.000 Euro. Das adoptierte Kind erhält dann automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, kann aber seine bisherige auch behalten wenn gewünscht.

(Informationsquellen: Wikipedia ; familienportal.de ; netmoms.de)

**************

Auch im Roman „Until You: Sage“ spielt das Thema Adoption eine Rolle. Wer die Reihe bisher verfolgt hat der weiß Sage ist selbst adoptiert. Doch auch für Kim ist dies ein wichtiges Thema. Warum fragt ihr euch? Nun das müsst ihr selbst herausfinden, lest einfach den Roman.

************************

Das Buch zur Tour:

Sage Mayson bekommt Kimberly seit ihrer ersten Begegnung nicht mehr aus dem Kopf. Nachdem er sie aufgrund eines Missverständnisses so rüde von sich gestoßen hat, plagt ihn auch noch das schlechte Gewissen. Er will die Sache aus der Welt schaffen, doch Kim weist jeden Annäherungsversuch zurück. Erst nach einem tragischen Familienereignis öffnet sie sich und nimmt seine Hilfe an. Doch Kim hütet ein Geheimnis, das wie ein Damoklesschwert über ihnen schwebt und alles zu zerstören droht …
(Quelle: Romance Edition)

Weitere Informationen zum Buch

************************

Das Gewinnspiel

=> Gewinnen könnt ihr 5x je ein Taschenbuch »Until You: Sage« + Block + Lesezeichen. <=

Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet einfach jeden Tag die jeweilige Frage.

Das Gewinnspiel läuft vom 26.11. – 02.11.2018!

Gewinnspielveranstalter ist die Netzwerk Agentur Bookmark.

Ausgelost wird dann am 03.12.2018!
Die Gewinner stehen dann im Tourplan, wo ihr auch alle anderen Stationen nachlesen könnt.

Tagesfrage:

Wie steht ihr zum Thema Adoptionen?
Würdet ihr ein Kind adoptieren?
Wenn ja, käme dann eher eine Inlands- oder Audlandsadoption infrage?
Wenn nein, warum nicht?
Ich bin gespannt wie eure Antworten aussehen werden!

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

9 Kommentare zu „[Werbung] Adoptionen“

  1. Hallöchen,
    Grundsetzlich würde ich ein Kind adoptieren. Aber nur wenn man
    selbst kein Kind bekommen könnte. Dann finde ich das eine tolle Option.
    Ob aber im IN oder Ausland ist gar nicht so einfach zu beantworten .Weil man sich erst dann Gedanken darum macht wenn man in der Situation ist.
    Glaube aber im Inland wäre mir lieber. Hat wohl auch etwas mit Sprachlichen Differenzen zutun.
    LG Angela K.

  2. Jenny Siebentaler

    Ich habe eine Tochter und diese reicht mir auch völlig-ich habe keinen weiteren Kinderwunsch und doch habe ich schonmal über Adaptionen nachgedacht und wenn dann hätte ich mich sicher zuerst in Kinderheimen umgeschaut oder um eine Pflegemutterschaft für andere Kinder im Inland!

    LG jenny

  3. Hallo,
    danke für den heutigen Beitrag .
    Ich selbst bin in einer Pflegefamilie groß geworden . Ich war ein Jahr alt deswegen sind sie für mich meine Familie . Sie hätten mich gerne adoptiert aber meine leibliche Mutter hat dem nie zugestimmt . Deswegen wenn ich keine eigene Kinder bekommen hätte wäre das für mich auch eine Option gewesen . Ob jetzt Inland oder Ausland kann ich so jetzt nicht sagen .
    Liebe Grüße Francoise

  4. Ich wurde mit 14 Monaten Adoptiert. Ich liebe meine Familie… es ist das beste gewesen was mir passieren konnte…. mittlerweile habe ich kontakt zu meinem leiblichen Vater/erzeuger..Bruder… und cousine und ihrer familie… mittlerweile kann ich damit umgehen.. wieso weshalb warum…. bos vor ein paar jahren war ich sauer… ich konnte nicht verstehen wie man sein kind weg geben kann..verstehen werde ich es niemals…aber ich bin mehr als glücklich das ich meine jetztige Familie habe.

    Ich persönlich würde sofort ein Kind adoptieren… wir haben zwar schon ein eigenes..aber durch eine krebserkrankung nach der geburt kann ich kein weiteres mehr bekommen. Aber da ich weiß das mein Mann ein adoptiertes Kind niemans so annehmen könnte wie ich… werde ich schweren Herzens meinen eigenen Wunsch zurück stecken.

    Schönen Abend
    Jasmin

  5. Ich würde auch ein Kind adoptieren wenn es bei mir mit der Schwangerschaft nicht klappen möchte. Ich würde mich erstmal im Inland informieren ind dann erst im Ausland eine Adoption anstreben.

    LG Steffi

  6. Daniela Schiebeck

    Finde ich eine gute Sache. Ich würde eher ein Kind aus dem Inland adoptieren, weil ein Kind aus dem Ausland vielleicht Schwierigkeiten mit der Eingliederung hätte.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  7. Ich finde Adoption für eine sehr schöne sache, allerdings ist der Weg eine nicht gerade einfache Sache. Bis man überhaupt die Chance bekommt wird man vom System her teilweise sehr schikaniert und es ist eine sehr nervenaufreibende Angelegenheit.
    Eine Auslan Adoption stelle ich mir noch um einiges komplizierter vor.
    LG Moni

  8. Hallo 👋
    Ein toller Beitrag, man erfährt so manches was man nicht genau wusste!

    Adoptionen stehe ich offen gegenüber.. bin leider schon zu alt dafür!
    Aber früher wäre es ne Option gewesen, wenn es bei mir mit Kinderwunsch nicht geklappt hätte:)
    Sehr wahrscheinlich hätte ich einem Kind im eigenen Land adoptiert, denn in Deutschland gibt es genug Kinder die ein schönes Zuhause und Liebe verdienen ♥️
    L.G. Nancy

  9. Ich glaube nicht, dass ich adoptieren würde. Ich möchte einfach nicht nur irgend ein Kind erziehen, sondern mein eigenes, das vielleicht Arten der Familie hat.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hier zustimmen