[Werbung] “Die Mottenkönigin” (Beatrice Jacoby)

Sicherlich kennt ihr sie auch, diese kleinen Quälgeister, die nicht unbedingt wirklich schön anzusehen sind …

Die Rede ist von Motten. Von ihnen gibt es viele verschiedene Arten, doch in Europa sind ca. 300 Arten angesiedelt.

Eine Motte zählt zu den Kleinschmetterlingen. Unter den verschiedenen Arten gibt es nützliche aber eben auch schädliche. Einen ernstzunehmenden Schädling findet man beispielsweise in Silos oder auch in Bäckereien. Hier können sie die Vorräte schädigen. Doch Motten sind auch sehr häufig in unseren Haushalten oder Supermärkten zu finden. Das ist dann auch der Grund warum wir Menschen sie nicht unbedingt mögen.

(Bildquelle: Pixabay)

Eine Motte ist nachtaktiv und sie fliegt auch immer zum Licht hin. Sie ist nicht unbedingt groß, die Kleidermotte beispielsweise wird nur 4-9 mm groß.

Die Kleidermotte, die zu den sogenannten echten Motten zählt, ist vielen von euch bestimmt bekannt. Hat man sie im Kleiderschrank erkennt man das an ziemlich hässlichen Löchern in der Kleidung. Sie wieder loszuwerden ist dann nicht unbedingt einfach, es ist aber auf jeden Fall möglich.
Eine weitere Art ist die Mehlmotte. Sie ist eine sogenannte Zünslerart. Mehlmotten und ihre Larven fallen über dne Vorratschrank her, sie fressen sich hier durch. Lebensmittel, die von Motten befallen sind, kann man am Ende nur entsorgen. Man sollte dann auch die Umgebung absuchen, nicht das sich noch mehr Motten eingenistet haben.

Was wohl kaum einer weiß, Motten schlüpfen je nach Temperatur unterschiedlich. Wenn es sehr warm ist dann schlüpfen sich meist innerhalb von 4-5 Wochen. Daher vermehren sie sich auch im Sommer rasend schnell. Je kälter es ist desto länger dauert es. Bei nur 20 Grad Celsius dauert es dann schon um die 70 Tage.
Wenn eine erwachsene Motte keinerlei Nahrung zu sich nimmt dann lebt sie nur 10 Tage bis zwei Wochen.

Traumwandeln, Gedanken lesen oder mit verstorbenen Verwandten sprechen – die fantastischen Fähigkeiten von Klarabell und ihren Cousinen sind in ihrem Kölner Internat etwas vollkommen Alltägliches. Als sie jedoch erfährt, dass sie ihren achtzehnten Geburtstag nicht mehr erleben wird, begibt sie sich auf eigene Faust auf die Suche nach einer Möglichkeit, diesem Schicksal zu entgehen. Der unsterbliche Pares bietet ihr an, zu Seinesgleichen zu werden, und verlangt im Austausch nur eine winzige Gegenleistung, für die ihre übernatürliche Gabe nötig wäre. Doch dieser Gefallen, der gegen jede Regel der Traumwandler verstößt, erscheint ihr als der einzige Ausweg. Wenn da nur nicht ihr Gewissen wäre …
Was kostet wohl ein Leben? Und was kostet dann erst Unsterblichkeit? Was man nicht alles in Betracht zieht, wenn man weiß, dass man nur noch einen Monat zu leben hat …
(Quelle: Papierverzierer Verlag)

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(Bildquelle: Pixabay)

In ihrem Roman “Die Mottenkönigin” stellt Beatrice Jacoby ihrer Protagonistin Klarabell Motten zur Seite. Man kann Klara auch indirekt mit einer Motte vergleichen. Durch ihre Gabe ist sie nicht unbedingt beliebt und ihr wird eröffnet das auch sie nicht so lange leben wird.
Und natürlich ist die Motte auch auf dem Cover zu sehen.

Aber warum bringe ich Klarabell mit Motten in Verbindung?
Nun ja, auch Klarabell wird nicht so gerne gesehen. Sie und ihre Cousinen sind emphatisch Hochbegabte, sie gelten als Wunderkinder. Alle leben sie mit strengen Regeln, werden abgeschottet. Für Klarabell ist das gar nicht so einfach, eben auch als sie dann erfährt, sie erlebt ihren 18. Geburtstag wohl nicht mehr. Sie will mehr, sie will Leben und dafür tut sie alles. Es gibt verschiedene Wege, doch ist Klarabell auch bereit gegen die Regeln zu verstoßen?

Das alles klingt sehr interessant, findet ihr nicht? Daher empfehle ich euch schaut ein “Die Mottenkönigin” von Beatrice Jacoby doch mal genauer an.