Gelesen: “Sturmtochter, Band 2: Für immer verloren” von Bianca Iosivoni

Achtung:
Dies ist Band 2 der Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Ravensburger Buchverlag (23. Januar 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3473585394
ISBN-13: 978-3473585397
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Wenn die Wellen tosen. Blitze, Wind, Erde und Feuer aufbegehren. Wenn eine uralte Fehde sich neu entfacht und jeder Kuss einen Wirbelsturm herbeiruft – dann ist die Zeit der Sturmkrieger gekommen.
Unaufhaltsam tauchen neue, stärkere Elementare auf der Isle of Skye auf und Ava verliert zunehmend die Kontrolle über ihre Fähigkeiten. Nicht einmal Lance, dem sie mit ihrem Leben vertraut, kann ihr noch helfen. Als das Tribunal Ava als Gefahr für die Clans einstuft, wird die Jagd auf sie eröffnet. Ava flieht – nicht nur vor den Sturmkriegern, sondern auch vor ihren eigenen Kräften, die sich sogar gegen die Menschen richten, die sie am meisten liebt.
(Quelle: Ravensburger Buchverlag)

Bereits der erste Band der „Sturmtochter“ – Trilogie von Bianca Iosivoni hat mir richtig gut gefallen. Nun also stand mit „Für immer verloren“ Band 2 auf meinem Leseplan und ich war wirklich gespannt darauf wie es wohl weitergehen würde.
Das Cover passt sehr gut zum ersten Band und der Klappentext machte mich sehr neugierig. Daher habe ich auch flott mit Lesen begonnen.

Die hier auftauchenden Charaktere sind bereits bekannt aus Band 1. So trifft man als Leser wieder auf Ava. Sie hat sich bereits entwickelt und tut es auch noch weiter. Besonders der Tod ihrer Freundin nimmt sie hier sehr mit. Da kann man sich als Leser echt gut in sie hineinversetzen, kann mit ihr mitfühlen. Ich empfand Ava auch wieder richtig toll beschrieben, mir gefällt sie wirklich gut und ich bin gespannt wohin ihr Weg noch gehen wird.

Es tauchen aber auch ein paar neue Charaktere auf, die sich richtig gut ins Geschehen einfügen. Manche von ihnen lernt man als Leser bereits gut kennen, andere wiederrum bleiben etwas außen vor. Dennoch aber ist die Mischung gelungen und verleiht dem Buch dieses gewisse Etwas.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und locker zu lesen. Ich habe auch nur ein paar Zeilen gebraucht um wieder vollends im Geschehen zu sein, konnte dann alles nachvollziehen und verstehen.
Geschildert wird das Geschehen auch hier wieder aus der Sichtweise von Ava. Mir gefiel diese Perspektive sehr gut, denn man ist ihr so näher, bekommt einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle.
Die Handlung selbst schließt an Band 1 an. Man sollte diesen auch vorher gelesen habe, bevor man zu diesem Buch hier greift. Und es geht direkt auch wieder sehr spannend zu. Die Grundstimmung ist auch ziemlich düster gehalten, während es im ersten Band ja nicht unbedingt so ist. Immer wieder tauchen auch Wendungen auf, gibt es Dinge, die man nicht unbedingt erwartet. Mir gefiel dies echt gut, da man echt überrascht wird. Über manches muss man als Leser auch nachdenken um zu verstehen, dass es wirklich so gemeint ist.

Das Ende ist dann leider wieder richtig gemein. Den Leser erwartet hier ein echt fieser Cliffhanger, der die Wartezeit bis September wirklich schwer macht. Ich freue mich auf Band 3 und bin echt schon gespannt.

Zusammengefasst gesagt ist Für immer verloren“ von Bianca Iosivoni ein richtig guter zweiter Teil der „Sturmtochter“ – Trilogie.
Alte und neu Charaktere, deren Mischung sehr gut gelungen ist, ein flüssiger angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfunden habe, haben mir tolle, sehr unterhaltsame Lesestunden beschert und mich echt wieder begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Rezension “Sturmtochter, Band 1: Für immer verboten”

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