Gelesen: “Fabula Magicae 2: Das Erbe der Bücherwelt” von Aurelia L. Night

Achtung:
Dies ist Teil 2 der Dilogie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2055 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 335 Seiten
Verlag: Impress (7. März 2019)
Sprache: Deutsch

**Kehre zurück in die magische Bücherwelt!**
Nach den dramatischen Ereignissen in Mediocris hat Liam Mia zu ihrem eigenen Schutz in die Menschenwelt geschickt. Doch Mia findet keine Ruhe, solange sie weiß, dass die wunderbaren Wesen aus der magischen Welt zwischen den Buchseiten weiterhin bedroht sind. Sie setzt alles daran, zu ihnen zurückzukehren – und zu Liam. Schließlich hat sie in ihm mehr als nur einen Freund gefunden. Nur gemeinsam haben sie eine Chance, das Schicksal der Magie zu retten. Aber Liams Leben wird immer mehr von dem Fluch bestimmt, der auf ihm liegt…
(Quelle: Impress)

Bereits der erste Band der „Fabula Magicae“ von Aurelia L. Night hat mir richtig gut gefallen. Nun also stand mit „Fabula Magicae: Das Erbe der Bücherwelt“ das Finale auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover empfand ich als sehr schön und passend und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es dann auch flott los.

Die hier handelnden Charaktere sind bereits gut bekannt aus Band 1. Ich habe ihre Entwicklung mit Spannung weiterverfolgt.
Mia gefiel mir auch hier wieder richtig gut. Sie gibt nicht auf und hat auch immer ihre Freunde um sich, die ihr beistehen. Ihre Kraft ist hier noch immer vorhanden und hilft ihr auch weiter.

Neben Mia gibt es noch andere bekannte aber auch neue Wesen und Charaktere, die sich alle sehr stimmig ins Geschehen einfügen. Die Mischung, die von der Autorin hier geschaffen wurde, ist mehr als gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist toll zu lesen. Ich bin sehr gut ins Geschehen hineingekommen, es ging flüssig und locker und alles war für mich verständlich. Hinzu kommt das alles sehr bildhaft beschrieben ist, man kann es sich einfach total gut vorstellen.
Die Handlung selbst ist auch hier wieder richtig spannend. Es ist ja der zweite und letzte Teil und man sollte Band 1 auf jeden Fall gelesen haben, damit man hier auch wirklich folgen kann. Man ist also wieder mittendrin und es ist wieder so märchenhaft aber auch etwas düsterer und ja auch ein wenig traurig. Die Autorin hat ihre Idee hier echt sehr gut durchdacht und dann umgesetzt. Mir hat es sehr gut gefallen wie die offenen Fäden nach und nach immer mehr zusammengeführt werden. Dabei bleiben dann aber auch Wendungen nicht aus, die man als Leser nicht unbedingt erwartet.

Das Ende ist dann in meinen Augen stimmig und richtig gut gelungen. Ich empfand es als abschließend, die Dilogie wird rund und als Leser ist man zufrieden.

Alles in Allem ist „Fabula Magicae: Das Erbe der Bücherwelt“ von Aurelia L. Night ein würdiges, gut gemachtes Finale, das mich richtig einfangen konnte.
Interessante Charaktere, die sich einerseits wunderbar entwickeln und auch Neue, die sich sehr gut einfügen. Ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend und auch sehr abwechslungsreich und von der Grundidee her sehr durchdacht empfand, haben mir richtig schöne Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Rezension “Fabula Magicae 1: Der Ruf der Bücherwelt”

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