Gelesen: “Dreamkeeper: Meister der Träume” von Joyce Winter

Achtung:
Dies ist Teil 2 der Dilogie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Oetinger Taschenbuch (1. Februar 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3841505740
ISBN-13: 978-3841505743
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Der Kampf um die Träume hat begonnen
Seit Allegra weiß, dass die Seelen ihrer Eltern noch irgendwo in der Traumzeit umherirren, hat sie es sich zum Ziel gesetzt, sie zu finden. Komme, was wolle. Doch Mortensen lässt den Agenten kaum Zeit dazu. Fast jede Nacht infiltrieren seine Truppen Träume Unschuldiger, um sie im Schlaf zu manipulieren und für ihre Zwecke zu gewinnen. Bald wird klar: Mortensen wird erneut den Kampf suchen und hat durch seine perfiden Manipulationen die perfekten Waffen an der Hand. Und die sind unter seinem Einfluss zu allem bereit. Allegra trainiert Tag und Nacht an der Akademie, um sich auf das Unabwendbare vorzubereiten. Dabei wird Allegras und Arthurs zarte Liebe auf eine dramatische Bewährungsprobe gestellt.
Noch schneller, noch nervenaufreibender: Das große “Dreamkeeper”-Finale
(Quelle: Oetinger Taschenbuch)

Letztes Jahr im März habe ich den ersten Band von „Dreamkeeper“ von Joyce Winter gelesen und auch für gut befunden. Jetzt endlich war es soweit, mit „Dreamkeeper: Meister der Träume“ ist nun der Abschlussband der Dilogie erschienen.
Das Cover passt perfekt zum ersten Band und der Klappentext macht richtig neugierig. Daher habe ich das Buch auch schnellstmöglich gelesen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin wieder gelungen. Ich konnte sie mir gut vorstellen und auch, wenn ich nicht jeden wirklich gerne mochte, die Handlungen nachvollziehen.
Allen voran ist es hier Allegra, deren Weg man verfolgt. Bereits im ersten Teil mochte ich sie von ihrer Art her gerne. Auch hier ist sie wieder richtig gut gelungen. Sie ist stark und gibt nicht auf. Mutig verfolgt sie ihr Ziel, hat dies immer klar vor Augen. Das gefiel mir echt sehr gut an ihr.

Auch ihre Freunde sind gut gezeichnet. Sie stehen hinter Allegra, sind immer für sie da. Das hat mich beeindruckt, diese Freundschaft ist wirklich besonders.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Ich wurde hier gepackt und dann flüssig durch die Seiten geleitet. Ich empfand alles als nachvollziehbar und gut beschrieben, konnte ohne Probleme folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann echt wieder begeistert. Es ist ja Band 2 der Dilogie, man sollte daher den ersten Band schon vorher gelesen haben. Es gibt hier zwar immer wieder Informationen aus Teil 1, trotzdem aber macht es noch mehr Lesespaß wenn man Teil 1 komplett kennt.
Und es geht hier direkt auch wieder spannend los. Diese Spannung wird dann immer weiter nach oben getrieben, als Leser ist man gefesselt und kann das Buch kaum mehr zur Seite legen. Immer wieder hat die Autorin hier auch Wendungen ins Geschehen eingearbeitet, Dinge, die man nicht kommen sieht und die alles in neue Bahnen lenken.

Das Ende ist dann in meinen Augen ein richtig spannender Showdown. Er passt perfekt und ganz am Schluss wird dann alles richtig gut abgerundet und aufgelöst. Für mich ist dieses Ende einfach mehr als passend.

Alles in Allem ist „Dreamkeeper: Meister der Träume“ von Joyce Winter ein Dilogieabschluss der mich wirklich gefangen nehmen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender sehr angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfunden habe und die mir sogar noch einen Ticken besser als Teil 1 gefallen hat, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Rezension “Dreamkeeper. Die Akademie der Träume”

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