Gelesen: “Die Vergessenen Sieben (Die Grimm-Chroniken 13)” von Maya Shepherd

Achtung:
Dies ist das Finale der ersten Staffel!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 5194 KB
Seitenzahl der Printausgabe: 270 Seiten
Sprache: Deutsch

Wenn der Teufel die letzte Hoffnung darstellt, kann das Gute dann überhaupt existieren?
Der vermeintliche Weg zur Rettung Engellands beruht auf einem Zauber, der ein Herz unter sieben Personen aufzuteilen vermag.
Die Vergessenen Sieben, an die sich Jahrhunderte später niemand mehr erinnern wird, nehmen ihren Platz in der Geschichte ein. Sie sind es, die über den Lauf des Schicksals entscheiden werden. Sie werden die Welt retten oder deren Untergang sein.
Es ist alles eine Frage der Perspektive, denn das Böse ist Ansichtssache.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Vor über einem Jahr haben sie begonnen, die „Grimm-Chroniken“ von Maya Shepherd. Und jetzt war es soweit, mit dem 13. Teil, der den Titel „Die Vergessenen Sieben“ trägt, durfte ich das Staffelfinale lesen und ich war richtig gespannt darauf.
Das Cover gefiel mir wieder richtig gut und der Klappentext machte mich wirklich neugierig. Daher habe ich auch ganz schnell angefangen mit Lesen.

Die Charaktere sind einfach total klasse ausgearbeitet und man kann sie sich als Leser wirklich sehr gut vorstellen. Mir gefiel sehr gut das wirklich jede Figur der ersten Staffel nochmals eine Erwähnung in diesem Teil findet. Sie alle mussten kämpfen, haben Opfer bringen müssen, daher ist es schön sie alle nochmals in Erinnerung zu rufen.

Der Schreibstil der Autorin ist so toll. Ich bin absolut flüssig und sehr leicht durch diesen 13. Teil gekommen, konnte wieder ohne Probleme folgen und auch alles gut nachvollziehen.
Die Handlung ist wieder richtig toll. Man sollte aber auf jeden Fall die Vorgängerteile gelesen haben, da die Bände aufeinander aufbauen und man nur dann wirklich folgen kann.
Und der Einstieg gelingt dann auch wieder leicht, es gibt einen kleinen aber feinen Rückblick. Es geht genau da weiter wo Band 12 geendet hat. Und es geht richtig spannend weiter, man merkt einfach es geht zu Ende. Die Seiten sind vorbeigeflogen, ich musste wissen was weiter passiert.
In diesem dreizehnten Teil ist die Atmosphäre wieder richtig düster und es passt total zur Geschichte hier. Es tauchen nochmals Wendungen auf, die man nicht kommen sieht, die neue Dinge in Gang bringen.

Und dann das Ende, es passt einfach total zur Geschichte macht alles schön rund und es ist wirklich der perfekte Schluss dieser ersten Staffel.

Insgesamt gesagt ist „Die Vergessenen Sieben“ von Maya Shepherd ein wirklich grandioses Finale der ersten Staffel der „Grimm-Chroniken.
Charaktere, die sich im Verlauf der Bände weiterentwickelt haben, die Verluste hinnehmen und Opfer bringen mussten, ein absolut flüssig zu lesender mitreißender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als mysteriös, spannend und einfach magisch empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich einfach begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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