Gelesen: “Hidden Legacy – Tanz des Feuers (Nevada-Baylor-Serie 2)” von Ilona Andrews

Achtung:
Dies ist Teil 2 der Serie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 4613 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 431 Seiten
Verlag: LYX.digital (4. Oktober 2018)
Sprache: Deutsch

Wie Feuer und Eis
Ihre außergewöhnliche magische Fähigkeit – zu erkennen, wann jemand lügt – kommt Nevada Baylor in ihrem Job als Privatdetektivin gerade recht. Zusammen mit ihrem Fleiß und ihrer Beharrlichkeit hat sie es geschafft, ihre (vielleicht ein bisschen exzentrische) Familie mit ihrer Detektei über Wasser zu halten. Aber in ihrem neuen Fall muss sich Nevada abermals gegen die finsteren Mächte stellen, die Houston bereits einmal zerstören wollten. Aber das ist nichts gegen die erneute Begegnung mit Connor ‘Mad’ Rogan – dem Milliardär, Prime-Magier und herablassenden Idiot (so sagt zumindest Nevada). Zwischen beiden sprühen die Funken, doch erneut müssen die beiden gegen den Feind zusammenarbeiten, der diesmal noch gefährlicher und noch stärker ist. Und bald schon müssen Nevada und Conner erkennen, dass nichts so sehr brennt wie Eis …
(Quelle: LYX)

Bereits der erste Band der „Nevada-Baylor-Serie“ von Ilona Andrews habe ich wirklich sehr gerne gelesen und für gut befunden. Nun endlich stand Teil 2 „Hidden Legacy – Tanz des Feuers“ auf meinem Leseplan und ich war wirklich neugierig auf diesen Teil.
Das Cover passt ganz wunderbar zum ersten Teil, man erkennt die Reihenzugehörigkeit wirklich sehr gut, und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden.

Die hier handelnden Charaktere haben mir wieder einmal richtig gut gefallen. Alle wirkten sie auf mich durchdacht und vorstellbar gezeichnet, ich konnte sie mir gut vorstellen und auch die Handlungen entsprechend nachvollziehen.
Rogan und Nevada sind toll. Ihre Dialoge haben mir unheimlich gut gefallen, hier amüsiert man sich als Leser wirklich köstlich.
Rogan ist doch aber auch ziemlich dominant und er strahlt eine gewisse Macht aus, der sich keiner wirklich entziehen kann.
Nevada hingegen ist ziemlich stur und eigensinnig. Außerdem strahlt sie eine ziemliche Stärke aus, die man als Leser nachempfinden kann.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere, die sich ebenso wirklich sehr gut ins Geschehen einfügen und ganz eigene Dinge mitbringen.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Sie schreibt flüssig und leicht zu lesen und es wird alles ein wenig flotter.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Nevada. Somit ist man als Leser sehr viel näher an ihr dran und kann ihre Gedanken und Gefühle besser nachvollziehen.
Die Handlung selbst ist wieder richtig gelungen. Sie ist spannend und temporeich gehalten, als Leser erfährt man endlich mal ein wenig mehr. Es werden Fragen des ersten Bandes beantwortet, genauso wie aber auch neue hinzukommen. Hinzu kommen dann noch unerwartete Wendungen, die wiederum neue Dinge ins Geschehen hineinbringen.

Das Ende ist dann, leider, ziemlich offen. Es bleiben so viele Fragen, so dass man als Leser Band 3 herbeisehnt um zu erfahren wie es weitergeht.

Abschließend gesagt ist „Hidden Legacy – Tanz des Feuers“ von Ilona Andrews eine wirklich gelungener zweiter Teil der „Nevada-Baylor-Serie“, der mich wieder einmal wirklich für sich gewinnen konnte.
Interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und temporeich empfunden habe, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

Rezension “Hidden Legacy – Das Erbe der Magie (Nevada-Baylor-Serie 1)”

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