Gelesen: “Empire of Fire (Phönixschwestern 2)” von Nina MacKay

Achtung:
Dies ist Teil 2 der Dilogie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2129 KB
Verlag: Impress (2. Mai 2019)
Seitenzahl der Printausgabe: 332 Seiten
Sprache: Deutsch

**Gehorsam oder Rebellion – welches Feuer lodert in dir?**
Pandora und Aspyn sind fassungslos. Gerade noch waren die Zwillinge zumindest fast normale Highschool-Schülerinnen, deren größtes Problem darin bestand, im Schulhof nicht versehentlich in Flammen aufzugehen. Und plötzlich befinden sich die Phönixschwestern mitten im Zentrum des Kampfs um Thron und Macht der Clans ihrer Welt. Vor allem für Aspyn ist es schwer. Sie wurde nicht nur durch Zwang an die große Liebe ihrer Schwester gebunden, sondern ausgerechnet der Mann, für den ihr eigenes Herz schlägt, scheint nun ihren Tod zu wollen. Pandora und Aspyn wird klar: Die Zeit ist gekommen, sich gegen die alten Sitten der Phönixe aufzulehnen…
(Quelle: Impress)

Der erste Teil der „Phönixschwestern“ von Nina MacKay konnte mich bereits sehr gut unterhalten. Nun endlich stand mit „Empire of Fire“ Band 2 auf meinem Leseplan und ich war richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder einmal total angesprochen und der Klappentext versprach mir klasse Lesestunden. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los.

Die Charaktere dieser Geschichte hier sind bereits gut bekannt aus Band 1. Man kehrt nochmals zu ihnen zurück und kann ihre Entwicklung sehr gut nachverfolgen.
Pandora war bisher eher die schüchterne. Hier aber wird sie plötzlich mutig und stark, was mir sehr gut gefallen hat. Sie lässt endlich ihre Gefühle zu, steht zu ihrer Liebe.
Aspyn ist auch hier noch immer etwas eigen und mürrisch. Sie weiß was sie will, hat sie es sich in den Kopf gesetzt muss es auch umgesetzt werden. Dabei sind ihr die Konsequenzen egal.
Daryan bleibt leider ziemlich außen vor. Von ihm hatte ich mir doch mehr erwartet, er geht neben den Zwillingen unter.

Neben den genannten Charakteren gibt es noch andere Figuren im Geschehen. Sie alle laufen eher nebenher, kaum einer sticht hier wirklich heraus. Dennoch aber ist die Mischung gut gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig toll. Ich mag ihn total gerne, bin flüssig und gut durch die Seiten gekommen. Es war für mich alles verständlich und nachvollziehbar.
Die Handlung selbst hat es mir hier irgendwie schwer gemacht. So genau weiß ich gar nicht woran es lag, auf jeden Fall habe ich etwas gebraucht um wirklich im Geschehen anzukommen. Es ist ja Band 2 der Dilogie, daher sollte man Teil 1 vorher auch gelesen haben. Dann kann man hier sehr gut folgen.
Spannung ist hier auf jeden Fall vorhanden, sie steigert sich auch stetig. Es passiert hier sehr viel, manchmal wars mir etwas zu viel. Und leider gibt es zwischenzeitlich auch etwas zähere Stellen, wo ich schon auch etwas kämpfen musste. Diese Passagen werden aber glücklicherweise wieder von besseren Szenen abgelöst.

Das Ende ist in meinen Augen total stimmig. Hier wird wirklich alles beantwortet was an offenen Fragen vorhanden ist. Mir gefiel der Schluss gut, er passt zur Gesamtgeschichte und auch zur Dilogie.

Alles in Allem ist „Empire of Fire“ von Nina MacKay ein sehr guter Dilogieabschluss, der jedoch nicht ganz an Band 1 heranreicht.
Charaktere die bereits gut bekannt sind und deren Entwicklungen hier gut herausgearbeitet wurden, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die sowohl Spannung aber leider auch etwas zähere Momente hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Rezension “Games of Flames (Phönixschwestern 1)”

Diese Website benutzt Google Analytics. Bitte klicke hier wenn Du nicht möchtest dass Analytics Dein Surfverhalten mitverfolgt. Hier klicken um dich auszutragen.