Gelesen: “Der Klang eines Augenblicks” von Kate Dakota

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2404 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 328 Seiten
Verlag: Forever (3. September 2018)
Sprache: Deutsch

Über Verlust, Liebe und den Versuch, noch einmal neu anzufangen
Nach vielen Jahren kehrt Britt nach Irland zurück. Seit ihr Vater dort ums Leben kam, hat sie die Halbinsel Fanad im Norden des Landes, auf der sie als Kind mit ihren Eltern Urlaub machte, nicht mehr besucht. Doch nun will sie endlich wissen, wie es zu seinem angeblichen Unfalltod kam. Ihre einzige Spur ist ein Tagebucheintrag über das berühmte Book of Kells, ein Nationalheiligtum der Iren. Bei ihrer Suche nach Antworten lernt Britt den gutaussehenden Declan kennen, und obwohl sie zunächst aneinandergeraten, fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Kurz darauf erfährt sie, wer er wirklich ist, und erkennt, dass sie ihn unbedingt wiedersehen muss …
(Quelle. Forever)

Die Autorin Kate Dakota war mir keine Unbekannte mehr. Bisher konnte sie mich auch immer sehr gut mit ihren Geschichten unterhalten. Nun also habe ich auch „Der Klang eines Augenblicks“ aus ihrer Feder gelesen und entsprechend war ich gespannt auf die Geschichte, die mich hier erwarten würde.
Das Cover hat mich wirklich sehr angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch auch flott geladen und dann ging es auch schon los.

Die hier handelnden Charaktere hat die Autorin richtig gut ausgearbeitet und dann ins Geschehen integriert. Ich empfand sie als vorstellbar und die Handlungen waren für mich nachzuvollziehen.
Britt ist eine sympathische Protagonistin. Sie will die Wahrheit über den Tod ihres Vaters herausfinden. Ich konnte ihre Beweggründe sehr gut nachempfinden und war gerne an ihrer Seite.
Declan hat direkt mein Herz erobert. Er ist charmant und sympathisch. Zudem hilft er Britt bei ihrem Vorhaben, steht ihr zur Seite.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere im Geschehen. Sie alle gehörten für mich dazu, jeder hat einen festen Platz.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen. Ich bin leicht und sehr angenehm durch die Seiten hier gekommen, konnte ohne Probleme alles verstehen und das Geschehen auch nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von verschiedenen Charakteren. Somit ist es auch recht komplex, man verliert aber niemals den Überblick.
Die Handlung hat mich richtig gut unterhalten. Die Autorin schafft es hier wunderbar Gefühle und Emotionen ins Geschehen einfließen zu lassen ohne dabei die Spannung zu verlieren. Klar, es ist jetzt nichts unbedingt Neues, was der Leser hier vorfindet, doch in diesem Genre ist dies eben auch kaum noch möglich. Es ist eine Liebesgeschichte, die auch einige richtig kitschige Szenen beinhalte. Mich hat es nicht gestört, eher im Gegenteil. Es gehört einfach irgendwie dazu.
Es ist aber nicht nur eine Liebesgeschichte, auch Krimielemente finden sich in der Handlung. Immer wieder tauchen zudem Wendungen auf, die man so nicht kommen sieht.
Als Kulisse hat sich die Autorin hier Irland ausgesucht. Ich habe ja eine kleine Schwäche für diese Insel, daher bin ich immer wieder glücklich, wenn ich in einem Buch dorthin reisen darf. Auch hier ist die Schönheit wieder sehr gut beschrieben, ich empfand Irland als wirklich passenden Ort.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr passend gehalten. Ich empfand es als gut gemacht, es schließt diesen Roman hier richtig gut ab und macht alles rund.

Zusammengefasst gesagt ist „Der Klang eines Augenblicks“ von Kate Dakota ein richtig schöner Roman, der mich auch gut für sich gewinnen konnte.
Gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehmer leicht zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, spannend und auch dramatisch empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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