Gelesen: “Eine Krone aus Perlen und Asche (Die Feenwelt-Reihe 2)” von Leni Wambach

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2255 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 459 Seiten
Verlag: Impress (4. April 2019)
Sprache: Deutsch

**Lass dich vom magischen Sog der Feenwelt erfassen**
Für die junge Wasserfee Gelya gibt es nichts Schöneres, als die fernen Meere von Adalien zu bereisen – das Rauschen der Wellen und das Pfeifen des Windes immer um sie herum. Doch als ihr ehemaliger Weggefährte Gardorath von einer mysteriösen Krankheit befallen wird, lässt sie nichts unversucht, in ihre alte Heimat zurückzukehren. Aber es scheint fast zu spät: Uralte Mächte wissen von der Schwäche ihres Freundes und setzen alles daran, ihn zu vernichten. Wild entschlossen, Gardorath vor der nahenden Katastrophe zu bewahren, macht sich Gelya auf die Suche nach einem Heilmittel. Begleitet wird sie dabei von dem geheimnisvollen Yldur, der für sie ein einziges Rätsel ist und doch seltsame Gefühle in ihr weckt…
(Quelle: Impress)

Bereits der erste Teil der „Feenwelt-Reihe“ von Leni Wambach konnte mich sehr gut unterhalten. Nun als konnte ich auch „Eine Krone aus Perlen und Asche“ lesen und entsprechend war ich auch gespannt darauf.
Das Cover hat mich wirklich sehr angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich auch flott nach dem Laden mit Lesen begonnen.

Die Charaktere dieser Geschichte hier sind bereits gut bekannt aus den ersten Teil. Man kehrt also zurück und kann die Entwicklung weiterverfolgen.
In diesem Band hier hat Gelya die Hauptrolle. Man kennt sie bereits aus Teil 1, wo sie allerdings nur eine Nebenrolle inne hatte. Mir gefiel ihre Entwicklung hier richtig gut, ich konnte sie nachvollziehen. Überhaupt ist Gelya eine Protagonistin, die mir sehr gut gefallen hat.
Das gilt auch für Yldur. Er ist an Gelyas Seite, begleitet sie auf dem schwierigen Weg, den sie vor sich haben.

Neben den beiden genannten Figuren gibt es noch andere Charaktere. Sie alle passen sehr gut ins Geschehen hier hinein, fügen sich und haben einen festen Platz

Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut lesen. Als Leser bin ich flüssig und leicht durch die Seiten dieser Geschichte gekommen, konnte ohne Probleme folgen, alles verstehen.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus der Sichtweise von Gelya. Mit zunehmender Handlung folgen dann noch andere Perspektiven, so dass man einen guten Einblick in alles bekommt.
Die Handlung passt sich gut an Band 1 an. Es gibt hier zwar eine andere Protagonistin, dennoch aber spielen alle Figuren aus Teil 1 weiterhin eine wichtige Rolle. Daher sollte man Band 1 auch vorab gelesen haben, damit man hier gut folgen kann.
Und mir hat das Geschehen hier dann gut gefallen. Es gibt einige Handlungsstränge, die zunächst nebeneinander geführt werden. Zum Ende hin werden sie aber verknüpft und ergeben dann ein stimmiges Ganzes. Gerade zu Beginn braucht die Geschichte aber etwas um wirklich in Fahrt zu kommen. Dann aber wird es spannend und sehr interessant.
Die Welt der Feen hat mir hier wieder sehr gut gefallen. Man kann sie sich als Leser sehr gut vorstellen, sie ist detailliert beschrieben.

Das Ende ist nicht ganz so gelungen. Es gibt nicht den erhofften friedlichen Schluss, was ich etwas schade fand. Ein paar Sachen sind außerdem noch offen, es könnte so noch eine Fortsetzung geben. Die Reihe gilt wohl aber als abgeschlossen.

Zusammengefasst gesagt ist „Eine Krone aus Perlen und Asche“ von Leni Wambach eine richtig gute Fortsetzung der „Feenwelt-Reihe“, die mich wieder gut einfangen konnte.
Gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich nach kurzen Startschwierigkeiten spannend und abwechslungsreich empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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