[Werbung] Angekommen – #bleibdu-Aktion

Ihr kennt das sicherlich auch … in unserem normalen Leben gibt es Themen, die gehören schlicht und einfach dazu. In Büchern aber wird das Thema dann doch hervorgehoben, als wäre es etwas Besonderes. So in etwas verhält es sich auch mit dem Thema Homosexualität. In unserer Gesellschaft mittlerweile normal, in Büchern aber ist es doch irgendwie noch immer ein besonderes Thema. Es gibt aber auch Autoren / Autorinnen, wo es anders ist. Dort ist die Homosexualität bereits „Angekommen“ …

Homosexualität, also die Liebe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau ist in der heutigen Gesellschaft etwas ganz Normales. Es gehört zum Alltag dazu und jeder hat das Recht zu lieben wen er will und wie er will.

(Bildquelle: Pixabay)

In der Literatur aber war das Thema nicht immer präsent. Es gab Zeiten, da fand man nur vereinzelt Bücher zu diesem Thema. Irgendwie hat sich niemand wirklich getraut darüber zu schreiben, aus Angst keine Leser zu finden und auch mit der Angst davor ob unsere Gesellschaft schon soweit ist. Doch sie ist es, definitiv. Das zeigt sich mittlerweile auch immer mehr. Wenn man sich den Buchmarkt anschaut, dann entdeckt man immer mehr Bücher darüber. Allerdings nicht alle Autoren schreiben hier gleich, es gibt noch immer welche, da wird das Thema Homosexualität regelrecht hervorgehoben. Das Buch wird dann explizit darauf ausgerichtet, die Werbung zielt darauf ab.

(Bildquelle: Pixabay)

Es geht aber auch anders, das zeigen unter anderem Adam Silvera, Nico Abrell und auch Jennifer Wolf in ihren Büchern.

Adam Silvera ist ein begnadeter Autor. In seinem aktuellen Roman „Was mir von dir bleibt“ ist es ganz normal, das er über zwei Männer schreibt, die sich lieben. Er hebt es nicht in den Vordergrund, es ist halt so. Er schreibt über die Liebe und den Verlust, es ist das Wesentliche, die Zeit heute, wie sie eben ist. Es stehen die Gefühle im Vordergrund, nicht das es zwei männliche Protagonisten sind, auf die man hier trifft. Die Geschichte könnte ebenso mit einem Mann und einer Frau funktionieren.

Als Griffins erste Liebe und Exfreund Theo bei einem Unfall stirbt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Denn obwohl Theo aufs College nach Kalifornien gezogen war und anfing, Jackson zu daten, hatte Griffin nie daran gezweifelt, dass Theo eines Tages zu ihm zurückkehren würde. Für Griffin beginnt eine Abwärtsspirale. Er verliert sich in seinen Zwängen und selbstzerstörerischen Handlungen, und seine Geheimnisse zerreißen ihn innerlich. Sollte eine Zukunft ohne Theo für ihn überhaupt denkbar sein, muss Griffin sich zuerst seiner eigenen Geschichte stellen – jedem einzelnen Puzzlestück seines noch jungen Lebens.

(Quelle: Arctis Verlag )

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Auch Nico Abrells Buch „Ich bin ich – und jetzt?: Über Mobbing, Outing und das erste Mal“ ist ein Buch, wo die Homosexualität nicht explizit hervorgehoben wird. Es ist die Geschichte des Autors selbst, er erzählt hier wie er sich gefunden hat und wie sein Leben bisher verlief.

Nico Abrell – offen, ehrlich und authentisch!
»Sei du selbst, egal was die anderen denken!« Das ist das Motto von Nico Abrell.
Nico Abrell ist 18 und schwul. Er liest, schreibt, singt und spielt Gitarre. Seine größte Leidenschaft aber ist sein YouTube-Kanal. Er vlogt, beantwortet Fragen aus seiner Community und spricht in seinen so genannten Pillowtalks über seine Beziehung, seine Mobbingerfahrungen, sein Coming-out und alles, was sonst noch so in seinem Alltag passiert.
Jetzt gibt es Nicos Pillowtalks im Buchformat: mit Insider-Stories und Infos zum Thema Diversity, Coming of Age und Sexualität. Außerdem gibt Nico die Tipps, die er vor einigen Jahren selbst gerne gehabt hätte: Was sind die besten Konter auf blöde Sprüche? Wie oute ich mich und muss ich das überhaupt? Wie überwindet man seine Ängste? Was tun bei Vorurteilen? Und auch dazu, wie man die große Liebe findet.

(Quelle: dtv Verlagsgesellschaft)

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Es gibt aber nicht nur Männer, wo Homosexualität in ihren Büchern ganz normal ist, auch Autorinnen können das. Besonders ist hier Jennifer Wolf zu erwähnen. Sie schreibt einfach drüber, hebt es nicht besonders hervor, es ist eben genauso. So kann man beispielsweise zu „Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten“ greifen, genauso wie man aber auch ihre „No Return“ – Reihe (Informationen zur Reihe) nehmen kann. Jennifer Wolf behandelt das Thema Homosexualität als etwas ganz Normales, sie zeigt einfach wie es in der Gesellschaft integriert ist. Was ihre Protagonisten dabei erleben, was ihnen widerfährt, das steht dabei auf einem ganz anderen Blatt.

**Der letzte Band der preisgekrönten Bestsellerreihe von Jennifer Wolf!**
Yannis Tagwind zählt nicht nur zu den attraktivsten Junggesellen Hemeras, sondern ist auch mit Abstand der warmherzigste und liebenswerteste Mann, der jemals unter der Göttin Gaia gelebt hat. Mit einer bewundernswerten Fürsorglichkeit kümmert er sich neben seinen Geschwistern auch um das jüngste Götterkind der Jahreszeiten und würde sofort sein Leben für seine Familie geben. Während diese darauf hofft, dass er sich bald eine Frau sucht, gehört sein Herz jedoch jemandem, den er nicht lieben darf. Nicht nur trennen die beiden ganze Welten an gelebter Zeit, auch ist die Person dafür bekannt, niemandem jemals ihre Liebe geschenkt zu haben. Doch Yannis könnte den Lauf der gesamten Erdengeschichte ändern…

(Quelle: Impress)

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Ihr seht also, es gibt Hoffnung, dass das Thema Homosexualität nicht mehr als etwas Besonderes in Büchern angesehen wird, sondern eben als das, was es ist … ganz normal.
Für die Zukunft wünsche ich mir einfach, das sich hier auch niemand mehr verstecken muss.

Dieser Beitrag ist Teil der #bleibdu-Aktion. Auf der Homepage findet ihr weitere Informationen

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