[Werbung] Las Vegas – mehr als nur Glücksspiel – “Just One Kiss” von Jana Aston

Wenn ihr Las Vegas hört, woran denkt ihr als Erstes? … Genau, man denkt immer zuerst an Glücksspiel und die schillernde Stadt in der Wüste der USA. Man hat sofort die Schönen und Reichen im Sinn und vielleicht überlegt man auch, wie es wohl wäre, wenn man selbst einmal dorthin reisen würde.
Doch Las Vegas ist mehr, es war nicht immer die Stadt so wie wir sie heute kennen. Glaubt ihr nicht? Dann werde ich euch jetzt mal ein wenig mehr über die Stadt erzählen, ich nehme euch mit auf eine Zeitreise …

(Bildquelle: Pixabay)

Las Vegas liegt im US-Bundesstaat Nevada. Es ist die größte Stadt und ist gelegen am südlichen Zipfel, unmittelbar in der Nähe des Colorado Rivers. Eigentlich besteht Nevada ja aus einer unfruchtbaren Wüstenlandschaft, doch dort wo Las Vegas liegt ist der Boden fruchtbar und wasserreich.

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Offiziell gegründet wurde Las Vegas 1905. Zuvor gab es dort durch die Mormonen bereits ein wehrhaftes Fort und eine Handelsstation. Dann kam allerdings der Goldrausch und die Kontakte zu den Indianern, die sich eingestellt hatten, waren wieder Geschichte. Danach keimte dann de Industrie in den USA auf und durch Minengesellschaften wurden beispielsweise Kupfer, Silber oder auch Eisen in der Gegend abgebaut. So entstanden dann erste Siedlungen, die letztlich zur Gründung der Stad Las Vegas geführt haben.

Der Name Las Vegas ist Spanisch, bedeutet „Die Auen“. Überhaupt gewinnt die Stadt immer mehr  an wirtschaftlicher Bedeutung. Dazu beigetragen hat auf der Bau des Hoover Staudamms 1931.
Heute hat Las Vegas über 500.000 Einwohner und hier findet man die schnellste und höchste Zuwachsrate in den USA.

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Die Arbeiter von damals brauchten Ablenkung nach ihrer harten Tagesarbeit und so witterten Geschäftsleute ihre Chancen. Es entstanden Bars, Hotels und Nachtclubs, bis auch das Glücksspiel in Las Vegas legalisiert wurde. Dann kamen auch erste Spielcasinos.
1932 hat das erste Luxus-Hotel, das „Apache“ in Las Vegas eröffnet, So brachen Neue Dimensionen an, denn jetzt waren es nicht nur die Arbeiter, sondern auch Reiche und Superreiche, die hier ihr Vergnügen suchten. Der Weg zur Touristenattraktion war geebnet.
1946, nach dem Zweiten Weltkrieg, der ebenfalls Aufschwung für Las Vegas bedeutete, eröffnete das erste Egel-Casino. Ein Stargast dort war Fran Sinatra.
Ab Mitte der 1950er kamen dann auch unter anderem Dean Martin oder Sammy Davis Jr.
Elvis Presley hat der Stadt mit deinem „Viva Las Vegas“ musikalisch ein Denkmal gesetzt. Und von da an waren es nicht nur die Casinos, die Besucher anzogen, nun gab es auch Showbühnen.
Heute kann man hier unter anderem Shows von Siegfried & Roy, David Copperfield, Elton John oder auch Madonna sehen.

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Es gibt in Las Vegas eigentlich zwei wichtige Touristenschwerpunkte.
Zum einen ist das die Fremont Street in Downtown. Hier war früher das Herz der Stadt, heute findet man hier die Fußgängerzone vor, mit einer abendlichen Lichtershow. Diese findet jeden Abend ab 20:30 Uhr zur vollen Stunde statt.
Das Hauptaugenmerk liegt aber klar auf dem Las Vegas Strip. Dieser ist 6,5 km lang und es ist der südliche Teil des Las Vegas Boulevard. Hier stehen 7 der 10 größten Hotels, es gibt Casinos, Geldautomaten, Showvorführungen, Geschäfte und Restaurants in wirklich jeder Preislage. Und auch die Hochzeitskapellen sind sehr berühmt.
Was man wissen sollte, das Glücksspiel ist in Las Vegas erst ab 21 Jahre erlaubt.

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Ein paar der bekanntesten Hotels sind beispielsweise das Hotel Bellagio, das Caesars Palace, das Mirage, das MGM Grand Hotel oder auch das Mandalay Bay.
Manche Hotel sind auch Nachbauten bekannter Orte der Welt, wie beispielsweise der Eifelturm oder auch die Pyramiden von Gizeh.
Das MGM Grand Hotel ist das größte Hotel der Stadt (zweitgrößte der Welt) mit über 7000 Zimmer. Und das Hotel Bellagio ist bekannt durch die Fountains of the Bellagio, eine Wassershow mit Wasserfontänen zu Musik.

Las Vegas ist eine total untypische Stadt. Es gibt keine richtigen Einkaufsstraßen oder Wohnviertel, alles konzentriert sich wirklich auf die Amüsierbetreibe.
Es ist ein sicherer Ort, alles wird per Video überwacht und in den Casinos findet man überall bewaffnete Sheriffs. Kein Wunder, bei der Menge an Geld, die hier umgesetzt wird.

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Doch Las Vegas hat noch mehr zu bieten. Nicht unbedingt innerhalb der Stadtgrenzen aber wenn man darüber hinaus schaut, wird man fündig.
Bereits wenige Kilometer hinter der Grenze liegt das beliebte Ausflugsziel Red Rock Canyon. Oder auch das Valley of Fire oder die Spring Mountains findet man so. In den Spring Mountains beispielsweise befindet sich auf 2600 Meter Höhe das „Las Vegas Ski and Snowboard Resort“.

Auch im Roman “Just One Kiss” von Jana Aston spielt Las Vegas eine große Rolle. Die Autorin hat sich die Stadt als Schauplatz für ihre Geschichte ausgesucht. Hier trifft man als Leser auf Lydia und Rhys. Lydia ist Angestellte in einem Casiono und Rhys der Leiter. So erfahrt ihr auch hier einiges über die Abläufe, Dinge, die der Besucher nicht sieht, und auch über die Stadt.
Wenn ihr aber noch mehr erfahren wollt, wenn ihr nun neugierig seid, ich kann euch den Roman wirklich empfehlen. Lest ihn, ihr werdet es nicht bereuen.

Ich war immer ein gutes Mädchen. Habe hart gearbeitet, die Regeln befolgt und alle meine Ziele erreicht. Aber manchmal wollen gute Mädchen auch mal Dinge, die nicht gut für sie sind.
Beispielsweise ihren ultrascharfen neuen Boss.
Und manchmal tun diese Mädchen dann dumme Sachen, um dessen Aufmerksamkeit zu erlangen. Beispielsweise ihre Jungfräulichkeit während einer Auktion zu versteigern.
Wer würde auch schon annehmen, dass der Mann der Begierde darauf so wütend reagiert? Vielleicht war das diesmal nicht der beste meiner bisherigen Pläne und ich sollte mein Vorhaben noch mal neu überdenken …

(Quelle: Romance Edition)

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(Informationesquellen: www.planet-wissen.de / www.westkueste-usa.de / Wikipedia)

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