Gelesen: “Shine Not Burn – Spiel mit dem Feuer (Mackenzie Cowboys 1)” von Elle Casey

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2933 KB
Verlag: Montlake (11. Februar 2020)
Seitenzahl der Printausgabe: 397 Seiten
Sprache: Deutsch

Andie, zu Collegezeiten als Partygirl bekannt, ist heute eine brillante Anwältin auf der Überholspur. Mit ihren Freundinnen fliegt sie für einen wilden Junggesellinnenabschied nach Las Vegas. Genau das Richtige, um sich von ihrem Liebeskummer abzulenken.
Im Kasino trifft sie auf Mack, einen waschechten Cowboy mit einem unwiderstehlichen Körper. Das Spiel endet mit einer feurigen Liebesnacht. Als der Morgen graut, ist Mack verschwunden, und die einzigen Andenken an ihre gemeinsame Nacht sind ein Hangover und ein Stapel Chips aus dem Kasino. Zumindest glaubt sie das …
(Quelle: amazon)

Bisher war mir die Autorin Elle Casey noch vollkommen unbekannt. Umso gespannter war ich nun auf ihren Roman „Shine Not Burn – Spiel mit dem Feuer“, den ersten Band der „Mackenzie Cowboys“ aus ihrer Feder. Das Cover empfand ich als gelungen und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das eBook geladen und dann ging es auch schon los.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier wirklich gut gezeichnet. Auf mich wirkten sie vorstellbar und die Handlungen waren auch zu verstehen. Andie und Mack gefielen mir sehr gut. Beide hatten etwas an sich, was mir gefallen hat.
Andie ist ein wenig verbohrt, sie merkt auch kaum wenn es das Leben mal gut mir ihr meint. Sie lebt strikt nach ihrem Lebensplan, der ihr den notwendigen Halt gibt. Und Andie hat tolle Freundinnen an ihrer Seite, die sie auch gerne mal in die richtige Richtung schubsen.
Mack ist toll. Als er Andie begegnet hat es ihn beinahe um. Er hat eine ziemlich schroffe Art an sich, doch die ist nur Fassade. Durch diese Art versucht er die Gefühle für Andie zu überspielen.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Figuren, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen einfügen. Jeder von ihnen bringt ganz eigene Dinge mit, die sehr gut passen.

Vom Schreibstil der Autorin war ich sehr angetan. Ich empfand diesen als flüssig und sehr angenehm zu lesen, ich bin sehr gut durch die Seiten gekommen und konnte ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Andie. Somit lernt man sie als Leser wirklich gut kennen und bekommt einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle. Mir hat dies sehr gut gefallen, es passt zur Geschichte.
Die Handlung selbst ist in meinen Augen gelungen. Es beginnt schon außergewöhnlich, wodurch ich so richtig ins Geschehen hineingezogen wurde. Es ist eine sehr schöne Liebesgeschichte, die sich in meinen Augen auch wirklich gut entwickelt. Die Mischung aus Liebe, Erotik und Romantik stimmt hier. Zudem werden auch Themen wie Vertrauen und eben auch der ganz normale Alltag angesprochen. Es kommt so auch Spannung auf, die sich durch die gesamte Geschichte zieht und bis zum Ende hin erhalten bleibt.

Das Ende ist dann meiner Meinung nach gelungen. Es passt zur Gesamtgeschichte und schließt sie gut ab. Ich bin nun gespannt auf den zweiten Teil wo sich alles um Ian drehen wird.

Zusammengefasst gesagt ist „Shine Not Burn – Spiel mit dem Feuer“ von Elle Casey ein wirklich gelungener Auftaktband der „Mackenzie Cowboys“, der mich vollkommen in seinen Bann ziehen konnte.
Interessante sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, emotional und auch wirklich romantisch empfunden habe, haben mir sehr schöne Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Sehr empfehlenswert!

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