[Werbung] Der Umgang mit Enttäuschungen – „Vielleicht habe ich an dich gedacht“ von Jennifer Waschke

Jeder von uns hat bestimmt schon die ein oder andere Enttäuschung erlebt. Dann fragt man sich meist selbst, was habe ich falsch gemacht oder warum konnte es soweit kommen?
Wie geht man am besten mit Enttäuschungen um? Was hilft damit es nicht ganz so schmerzhaft wird, das man die Enttäuschung überwindet?
Mit eben diesem Thema habe ich mich mal ein wenig intensiver befasst …

(Bildquelle: Pixabay)

Eine Enttäuschung ist immer ein Gefühl, einem sei eine Hoffnung zerstört oder auch unerwartet Kummer bereitet worden. Enttäuschungen verärgern, keine Frage. Sie machen wütend, wenn etwas nicht so läuft wie man es erwartet hat. Andere Menschen sind eben nicht wie man selbst, sie verhalten sich anders, vielleicht hatte man vorher auch eine eher unrealistische Erwartung an sie. Diese hat man ihnen aber nicht mitgeteilt und so kam es dann zur Enttäuschung. Man kann sie vermeiden, nicht immer setzt man dies dann aber auch in die Tat um.

Doch wie geht man eigentlich mit einer Enttäuschung um? Was macht man, wenn man richtig verärgert ist über jemanden?

Man kann vorbeugen, in dem man die Abhängigkeit von Vorstellungen auf eine Minimum reduziert. Wenn man von einem Menschen, egal ob jetzt Freund, Partner oder jemand aus der Familie, etwas erwartet, ist es besser, man versetzt sich vorab in ihn/sie hinein und überlegt, ob die Erwartung überhaupt erfüllt werden kann.
Eine Wunscherfüllung sollte man als Geschenk ansehen. Dann freut man sich erstens mehr und ist nicht enttäuscht, wenn es doch nicht eintritt.

Um eine Enttäuschung zu überwinden, dafür gibt es auch Tipps:

(Bildquelle: Pixabay)
  • Die Gefühle niederschreiben und dann das Geschriebene entweder zerreißen oder verbrennen.
  • Nach realistischen Lösungen suchen.
  • Einen inneren Monolog führen und sich so fragen, warum das Erlebnis so eine Macht ausübt.
  • Ein abschließendes Gespräch führen. Danach sollte das Thema dann aber auch abgehackt sein, es sollte kein Dauerbrenner in Gesprächen werden.
  • Ablenkung hilft immer => Man ruft sich andere Dinge ins Bewusstsein, verbringt Zeit mit Freunden und/oder der Familie, umgibt sich mit Dingen, die einen wirklich interessieren, die einem gut tun
  • Meist ist auch ein Ortswechsel angebracht und hilfreich. Dann bekommt man Distanz und sieht Dinge auch mit anderen Augen.

An Enttäuschungen kann man wachsen. Man sollte trotz allem den Glauben an das Gute nicht verlieren und wieder Vertrauen fassen. Ansonsten kann man auch schnell die Lebensfreude verlieren. Und das ist es wirklich nicht wert, denn das Leben ist einfach zu kurz als sich immer wieder über Enttäuschungen aufzuregen.

Ihr Herz ruft seinen Namen, doch das Echo wird immer nur Verrat und Enttäuschung sein
Ellie musste schon viele Rückschläge verkraften. Doch nun erfüllt sich einer ihrer größten Träume – das Studium an der Wunsch Uni. Endlich kann sie wieder nach vorne blicken und ihr Leben, nach dem Tod ihrer Eltern wieder aufnehmen. Aber dann trifft sie auf einer Party plötzlich Jonah, ihre erste große Liebe wieder. Und Ellies Welt gerät ins Wanken. Denn Jonah hat sie in der schwersten Zeit ihres Lebens einfach allein gelassen. Immer häufiger laufen die beiden sich an der Uni über den Weg und sie merken schnell, nicht alle Gefühle zwischen Ihnen sind erloschen.
Aber schaffen sie es, die Kluft zwischen sich zu überwinden?

(Quelle: Forever)

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Meine Rezension zum Buch

Auch im Roman „Vielleicht habe ich an dich gedacht“ spielt das Thema Enttäuschungen eine große Rolle. Hier ist es Ellie, die von Jonah enttäuscht wurde. Und das ausgerechnet zu einer Zeit, wo sie ihn am meisten gebraucht hätte. Doch Jonah war einfach weg und Ellie entsprechend dann enttäuscht.
Ob sie es aber dennoch schafft ihm zu verzeihen und wie es den beiden generell im Roman ergeht, das sollte ihr selbst herausfinden. Lest es, ich kann es euch empfehlen!

(Infoquellen: Wikipedia / Zeit zu leben / Landsiedel Seminare)

Dieser Artikel ist Teil der Blogger-Aktion zum Roman “Vielleicht habe ich an dich gedacht” von Jennifer Waschke. Diese wurde organisiert von der Netzwerk Agentur Bookmark. Weitere informative Artikel findet ihr hier im Plan.

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