Gelesen: „Die Runenmeisterin: Das Eiserne Buch“ von Torsten Fink

Achtung:
Dies ist Band 2 der Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1376 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: Thienemann Verlag in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH (14. Februar 2020)
Sprache: Deutsch

Packende Fortsetzung: Fantasy vom Bestsellerautor, für Leserinnen und Leser ab 13.
Zwar konnte Ayrin die Bedrohung durch den Hexenfürsten abwenden, doch dadurch wurde dieser erst auf sie und ihr großes magisches Talent aufmerksam. Nun will er das Mädchen dazu verführen, schwarze Runen zu zeichnen, um es so auf die dunkle Seite der Magie zu ziehen. Deshalb bringt er allerlei Unglück über Ayrins Freunde. Sogar den erfahrenen Runenmeister infiziert er mit einer Krankheit, die ihn erblinden lassen wird. Ayrin setzt alles daran, Meister Maberic zu retten. Aber dazu muss sie das Eiserne Buch, ein legendäres, machtvolles Runenbuch, das seit Langem als verschollen gilt, finden. Ayrin weiß nicht, dass gerade dieses Buch sie auf den dunklen Pfad führen soll. Nur der Hexenfürst kennt die schwarzen Runen, die es enthält. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
(Quelle: Thienemann Verlag)

Bereits mit dem ersten Teil der „Runenmeisterin“ konnte mich Torsten Fink richtig gut unterhalten. Nun also hatte ich auch die Chance „Die Runenmeisterin: Das Eiserne Buch“ aus seiner Feder zu lesen und entsprechend war ich gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, es passt auch wirklich sehr gut zum ersten Band und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Daher habe ich mich auch flott ans Lesen gemacht.

Die handelnden Charaktere sind bereits gut bekannt aus Teil 1. So trifft man als Leser hier wieder auf Ayrin, Maberic und andere Figuren, sowie auch auf die Namenlosen. Jeder von ihnen ist wichtig fürs Geschehen und entwickelt sich entsprechend weiter.
So ist Ayrin weiterhin sehr neugierig und hinterfragt die Dinge. Ebenso gefiel mir ihre Selbstlose Art sehr und auch das sie ihren Meister retten will.

Auch die Nebenfiguren sind dem Autors sehr gut gelungen. Manch einer von ihnen, wie beispielsweise der Hexenfürst oder auch Rayne bekommen mehr Raum und können sich zeigen.

Der Schreibstil des Autors ist klasse. Wieder konnte er mich mit seinem Stil einnehmen und so bin ich flüssig durch die Handlung hindurch gekommen. Es ist immer alles gut zu verstehen und die Handlungen wirkten nachvollziehbar auf mich.
Geschildert wird das Geschehen aus insgesamt 3 verschiedenen Sichtweisen. Wieder wurde die personale Erzählperspektive verwendet, die ich sehr passend empfand. So schaut man von außen auf Alles und hat einen guten Überblick.
Die Handlung schließt an Teil 1 an. Es ist empfehlenswert diesen auch vorher zu lesen, da man sonst nicht folgen kann. Und es kommt rasch wieder Spannung auf. Hier hat mir Teil 2 viel besser gefallen. Es steht hier das nächste Abenteuer bevor und als Leser ist man neugierig was alles passieren wird. Das Geschehen ist zudem wieder recht düster, doch das passt in meinen Augen absolut zur Gesamtgeschichte.
Auch die Handlungsorte sind vom Autor wieder richtig gut beschrieben. Sie sind so vorstellbar und erwachen vor dem geistigen Auge des Lesers zum Leben.

Das Ende ist dann richtig überraschend und spannend gehalten. Es macht zugleich auch neugierig auf den dritten Teil, der hoffentlich schon bald erscheinen wird.

Zusammengefasst gesagt ist „Die Runenmeisterin: Das Eiserne Buch“ von Torsten Fink ein zweiter Teil, der Band 1 in meinen Augen um einiges toppen kann. Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssig zu lesender bildhafter Stil des Autors und eine Handlung, die an Band 1 anknüpft und wieder spannend und abenteuerlich gehalten ist, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

Rezension “Die Runenmeisterin”

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