Gelesen: “Die Aschebringerin: Sprung zwischen den Welten” von P.J. Ried

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 3800 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 348 Seiten
Verlag: Piper Wundervoll (6. April 2020)
Sprache: Deutsch

Renn so schnell du kannst – denn die ganze Welt sieht live zu. Ein außergewöhnlicher Science-Fantasy-Roman, bei dem die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden.
Yashira Willow ist die beste Portalläuferin des Planeten Alpha. Sie ist die gefeierte Favoritin der populären Wettkämpfe, in denen Läufer mithilfe von Portalen überlebenswichtige Energie von den umliegenden Monden holen. Als Yashira jedoch während eines Laufs auf Epsilon dem Jungen Riley Chase das Leben rettet, ändert sich plötzlich alles – denn Riley hätte nie auf diesem Planeten sein dürfen. Er trägt ein Geheimnis in sich, und schon bald muss Yashira feststellen, dass auch sie nicht mehr sicher vor Alphas Regierung ist. Von der gefeierten Sportlerin zur Außenseiterin erklärt, beginnt eine halsbrecherische Flucht, bei der sie Riley gefährlich nahekommt – und sich zwischen ihrem Herzen und ihrem Traum vom Laufen entscheiden muss…
(Quelle: Piper)

Mit „Die Aschebringerin: Sprung zwischen den Welten“ ist das Debüt von P.J. Ried erschienen und ich war total gespannt darauf.
Das Cover gefiel mir auf Anhieb total gut und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Daher habe ich das eBook nach dem Laden auch umgehend gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und in ihr Geschehen eingesetzt. Auf mich wirkten sie vorstellbar gezeichnet und ich bin ihnen gerne gefolgt.
Yashira ist sehr detailliert beschrieben. Ich konnte vor allem ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachempfinden. Sie ist sehr ehrgeizig und will ihre Karriere voranbringen. Als es weitreichende Veränderungen in ihrem Leben gibt versucht sie das Beste daraus zu machen und gibt auch nicht auf.
Der männliche Part wird hier von Riley eingenommen. Auch er gefiel mir von seiner Art her sehr gut und wirkte auf mich detailliert beschrieben.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr gut zu lesen. Ich bin als Leser flüssig und leicht durch die Seiten hindurch gekommen und konnte auch ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Yashira. Dadurch ist man als Leser sehr nah an ihr dran und sie wird einem so näher gebracht.Die Handlung entwickelt sich sehr spannend. Diese Kurve ist direkt von Beginn an vorhanden und bleibt es auch das gesamte Geschehen über. Dadurch wird man als Leser durch das Geschehen getrieben, möchte immerzu wissen was wohl weiter passiert. Ebenfalls findet sich in der Handlung eine Lovestory wieder. Diese fügt sich ohne Mühe ein, steht dabei aber nicht unbedingt im Mittelpunkt.
Mir gefiel die Idee hinter der Handlung wirklich ungemein gut. Es ist mir so bisher kaum in Geschichten begegnet, wirkte daher nicht ganz so geläufig auf mich. Die Autorin hat sich hier wirklich auch Gedanken um die Umsetzung gemacht, auf mich wirkte es originell und sehr interessant gemacht.

Das Ende empfand ich als sehr gut passend gehalten. Es macht dieses Geschehen hier meiner Meinung nach gut rund und schließt es sehr zufriedenstellend ab.

Kurz gesagt ist „Die Aschebringerin: Sprung zwischen den Welten“ von P.J. Ried ein Debüt, das mich total einnehmen konnte.
Detailliert beschriebene vorstellbare Charaktere, ein sehr angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich am Ende dann auch überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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