Gelesen: “Rock’n’Love (Rock’n’Love-Reihe 1)” von Jayne Frost

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2050 KB
Verlag: LYX.digital (1. Mai 2020)
Seitenzahl der Printausgabe: 268 Seiten
Sprache: Deutsch

Jede Liebesgeschichte verdient einen Soundtrack. Und unserer ist episch!
Düster. Verführerisch. Wild. All das ist Cameron Knight, Gitarrist der heißbegehrten Rockband Caged. Er genießt sein Leben und vor allem seine Freiheit in vollen Zügen. Was Frauen angeht, gibt es für ihn eine klare Regel: Mehr als Nacht hat man von ihm nicht zu erwarten. Als Cameron sich jedoch dringend für einige Zeit vor der Presse verstecken muss, landet er im luxuriösesten Resort Austins – und trifft dort auf die attraktive Mitarbeiterin Lily Tennison, für die er plötzlich jede Regel brechen würde …
(Quelle: LYX.digital)

Von der Autorin Jayne Frost kannte ich bisher noch kein Buch. Umso gespannter war ich nun auf „Rock’n’Love“, den Auftakt der neuen Reihe aus ihrer Feder.
Das Cover hat mich sehr angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich auch direkt nach dem Lesen angefangen mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin ganz gut gelungen. Ich empfand sie als vorstellbar und die Handlungen waren zu verstehen.
Die beiden Protagonisten Cameron und Lily wirkten auf mich gut beschrieben. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und die Gefühle und Emotionen sind gut bei mir angekommen.
Cameron gefiel mir sehr gut. Doch ganz so extrem, wie es der Klappentext vermuten lässt, ist er gar nicht. Ich empfand ihn eigentlich als normal und umgänglich. Das mag jetzt nicht unbedingt zu einem Rockstar passen, für mich aber war es okay.
Lily ist Eventmanagerin und auch sie gefiel mir sehr gut. Allerdings war sie mir etwas zu perfekt, zu schön beschrieben. Doch Lily hat einen Fehler, der sie dann wieder menschlicher werden lässt.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Figuren, wie die anderen Bandmitglieder, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen integrieren. Auch sie haben mir sehr gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und gut zu lesen. So bin ich auch echt locker durch die Handlung hindurch gekommen und konnte sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Cameron und Lily. Hierfür hat die Autorin jeweils die Ich-Perspektive verwendet, die ich als wirklich passend empfunden habe. So waren mir die beiden noch um einiges näher und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen.
Das Geschehen selbst hat mir dann auch sehr gut gefallen. Es ist eine tolle Lovestory, in der man die Emotionen und Gefühle sehr gut nachempfinden konnte. Zudem gibt es hier auch erotische Szene, die sich sehr gut ins Geschehen integrieren. Allerdings muss ich sagen, ab und an ging es mir ein wenig zu schnell, hier fehlte mir dann eher der Tiefgang.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte, es macht alles gut rund und schließt diesen ersten Teil gut ab.

Abschließend gesagt ist „Rock’n’Love“ von Jayne Frost ein gut gelungener Auftakt der mich auch ganz gut einnehmen konnte.
Interessante sehr gut beschriebene Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional und auch gefühlvoll empfunden habe, in der mir manche Dinge aber doch zu schnell vorangingen, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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