Gelesen: „Wüstenerbe (Die Wüsten-Serie 2)“ von Christina M. Fischer

Achtung:
Dies ist Teil 2 der Dilogie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2176 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 438 Seiten
Verlag: Impress (28. Mai 2020)
Sprache: Deutsch

**Brich den Fluch der Wüste**
Die junge Dayana, eben noch Adelstochter auf der Flucht, nun angehende Königin des Wüstenreiches Sulakan, weiß nicht, wo ihr der Kopf steht. Mit Falk, dem geheimnisvollen Fremden, der einst dem Ruf der Wüste folgte, verbindet sie neben einem Königreich auch tiefe Gefühle. Doch Frieden liegt in weiter Ferne: Nicht nur feindliche Stämme, die an alten Traditionen festhalten, machen der jungen Herrscherin zu schaffen. Als Fanatiker ihren Tempel angreifen, belegt eine Göttin das Wüstenreich mit einem Todesfluch. Gemeinsam mit Falks mysteriösem Cousin Neher begibt sich Dayana auf die Suche nach der rachsüchtigen Göttin, in der Hoffnung, den Fluch ein für alle Mal zu brechen und ihre Lieben zu befreien …
(Quelle: Impress)

Bereits der erste Teil der „Wüsten-Serie“ von Christina M. Fischer hat mir richtig gut gefallen und so habe ich mich auch total auf „Wüstenerbe“, den zweiten Band der Dilogie, gefreut.
Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil und zeigt so die Reihenzugehörigkeit sehr gut. Und der Klappentext macht sehr neugierig auf die Geschichte. Daher ging es mit dem Lesen auch flott nach dem Laden los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin auch hier wieder sehr gut gelungen. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
So trifft man als Leser hier wieder Dayana und Falk. Sie müssen sich hier behaupten und haben sich bereits sehr gut entwickelt. Auch gibt es noch ein Wiedersehen mit manch anderen Bekannte, wie beispielsweise die Luftpiraten.
Und es tauchen neue Figuren auf, wie Nehan, die sehr geheimnisvoll wirkte. Ich mochte sie aber sehr gerne. Oder auch Balan und Elis, zwei Soldaten, die richtig Humor ins Geschehen brachten. Und dann ist da noch Izana, die eine große Bürde tragen muss.
Alle Charaktere zusammen sind wirklich gelungen und wirkten stimmig.

Der Schreibstil ist hier wieder flüssig und emotional. An genau den richtigen Stellen hat sie zudem Humor eingebaut. So kommt man als Leser dann auch richtig gut und leicht durch die Seiten hindurch und kann wunderbar folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann auch total gefangen genommen. Sie konnte mich wieder total abholen, konnte mich gefangen nehmen. Es kommt wieder rasch Spannung auf und ich war gefesselt. Die Autorin baut wieder Wendungen ins Geschehen ein, die man als Leser nicht kommen sieht. Diese bringen nochmals neue Dinge ins Geschehen hinein. Außerdem gibt es hier auch Humor und viele verschiedene Gefühle, die sich letztlich zu einem stimmigen Ganzen vereinen.

Das Ende ist dann genau passend zur Gesamtgeschichte. Es macht wirklich alles rund und schließt die Handlung wirklich sehr gut ab. Es ist wirklich alles sehr zufriedenstellend so.

Zusammengefasst gesagt ist „Wüstenerbe“ von Christina M. Fischer ein wirklich sehr guter zweiter Band der Serie, der mich total einnehmen konnte.
Sehr gut dargestellte Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich wieder als spannend und sehr abwechslungsreich empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mit überzeugt.
Sehr zu empfehlen!

Rezension “Wüstenruf (Die Wüsten-Serie 1)”

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