Gelesen: „Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers: Buch 1“ von Laini Taylor

Achtung:
Dies ist Teil 3 der Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 4950 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 353 Seiten
Verlag: ONE (29. Juni 2020)
Sprache: Deutsch

Sarai ist die Muse der Albträume. Seit sie denken kann, quält sie die Bewohner von Weep mit ihren schlimmsten Ängsten. Sie ist sich sicher, dass sie jede noch so furchtbare Grausamkeit gesehen hat. Doch damit liegt sie falsch. Unendlich falsch. Denn plötzlich findet sich Sarai selbst in einem Albtraum wieder, aus dem sie nicht aufwachen kann. Ihre Liebe, ihr Leben und das aller Bewohner von Weep stehen auf dem Spiel …
(Quelle: ONE)

Ich kannte ja bereits die beiden ersten Bücher der Reihe von Laini Taylor und war sehr angetan gewesen. Nun also stand mit „Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers: Buch 1“ der insgesamt 3. Band der Reihe bzw. der erste Teil der „Muse of Nightmares“ auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover gefiel mir wieder sehr gut und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das eBook geladen und dann ging es auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind bereits gut bekannt und sie wirkten auch hier wieder sehr gut gezeichnet und vorstellbar.
So trifft der Leser wieder auf Lazo und auch Minya. Besonders letztere ist hier ein echt toller Charakter. Zum einen musste sie viel Leid ertragen, sie ist aber auch noch voll Hass und Wut. Man merkt als Leser schnell das Gut und Böse nicht immer wirklich getrennt werden können.

Es sind aber eben nicht nur die beiden, die mir sehr gut gefallen haben. Auch die anderen Charaktere sind gut dargestellt und wirkten gut ins Geschehen integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist in meinen Augen auch hier wieder flüssig gehalten. So bin ich gut und leicht durch die Handlung hindurch gekommen und konnte ohne Probleme folgen.
Die Handlung empfand ich wieder sehr gut gemacht. Es ist aber unabdinglich die beiden anderen Bücher vor diesem hier zu lesen. Nur so kann man dann auch gut folgen und alles verstehen.
Man ist als Leser hier bereits mittendrin in der Handlung und wird auch sehr gut mitgerissen. Es ist aber irgendwie eine Geschichte, in der es nicht so viel Action gibt. Und dennoch kommt Spannung auf, was mir gut gefallen hat.

Das Ende ist dann wieder ziemlich abrupt. Es endet quasi wieder mittendrin, so bleiben noch einige Dinge offen, die gelöst werden müssen. Zum Glück erscheint der letzte Teil bereits Ende August und ich bin schon sehr gespannt auf diesen Abschluss.

Insgesamt gesagt ist „Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers: Buch 1“ von Laini Taylor eine sehr gute Fortsetzung, die mich gut für sich gewinnen konnte.
Interessant gezeichnete Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich auch wieder als spannend und gut gemacht empfunden habe, die mir aber irgendwie etwas zu ruhig gehalten ist, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Rezension “Strange the Dreamer – Der Junge, der träumte: Buch 1”
Rezension “Strange the Dreamer – Ein Traum von Liebe: Buch 2”

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