Gelesen: „The Brooklyn Years – Was von uns bleibt (Brooklyn-Years-Reihe 1)“ von Sarina Bowen

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2390 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
Herausgeber: LYX.digital (30. September 2020)
Sprache: Deutsch

Sie zu küssen fühlte sich an, wie endlich nach Hause zu kommen …
Leo Trevi will nur zwei Dinge im Leben: endlich über seine große Liebe Georgia hinwegkommen und nach dem College ein erfolgreicher NHL-Spieler werden. Doch bereits am ersten Tag bei den Brooklyn Bruisers, seinem neuen Eishockeyverein, scheint beides gewaltig schiefzugehen! Der Coach will ihn nicht in seinem Team haben, und die Pressesprecherin ist niemand anderes als Georgia Worthington – seine Ex-Freundin, die sein Herz auch nach all den Jahren noch fest im Griff hat …
(Quelle: LYX)

Von Sarina Bowen kannte ich bereits ein paar Romane, die mir auch immer sehr gut gefallen hatten. Jetzt stand mit „The Brooklyn Years – Was von uns bleibt“ wieder ein Roman aus ihrer Feder auf meinem Leseplan. Es ist der Auftaktband der „Brooklyn-Years-Reihe“ und ich war total gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mich neugierig gemacht, daher ging es nach dem Laden des eBooks auch ganz schnell mit dem Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Ich empfand sie als realistisch gezeichnet und ins Geschehen integriert.
Georgia mochte ich von der ersten Seite an. Sie muss sich in einem Männersport behaupten, als Pressesprecherin der Brooklyn Bruisers. Georgia musste sehr viel durchmachen in ihrer Vergangenheit, Dinge die mich total mitgenommen haben. Doch Georgia will sich durchsetzen, sie will es allen zeigen. Das hat mir richtig gut gefallen.
Leo mochte ich auch total gerne. Er hat mein Leserherz wirklich im Sturm erobert, seine Art, er ist total liebenswert und einfach ein richtig sympathischer Typ. Er und Georgia haben eine gemeinsame Vergangenheit und als Leser merkt man auch ihnen haben die Dinge damals sehr mitgenommen.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir sehr gut gefallen haben. Auch die ganzen Nebenfiguren sind absolut gelungen und wirkten auf mich richtig authentisch.

Der Schreibstil der Autorin war mir beriets gut bekannt. Ich bin echt flüssig und locker durch die Handlung hindurch gekommen, konnte sehr gut folgen und alles auch nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Erzählperspektive. Trotzdem ist man den Charakteren sehr nahe, bekommt einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle und kann ihnen gut folgen.
Die Handlung hat mich von Anfang an abgeholt. Ich war sehr schnell im Geschehen drin und konnte das Buch wirklich kaum aus der Hand legen.
Den Leser erwartet hier ein New Adult , eine Lovestory, die wirklich sehr emotional und auch gefühlvoll gehalten ist. Mir gefiel diese Mischung, wie die Autorin dies zusammengesetzt hat, sehr gut.
Es ist aber eben nicht nur alles schön, die Autorin spricht hier auch sensible Themen an, Dinge, die sowohl die Protagonisten als auch den Leser sehr berühren.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als passend, mir hat es sehr gut gefallen. Es macht die Geschichte hier total rund und entlässt den Leser dann auch zufrieden aus der Geschichte. Ich bin bereits jetzt schon gespannt auf Band 2, wo Patrick O’Doule die Hauptrolle übernehmen wird.

Insgesamt gesagt ist „The Brooklyn Years – Was von uns bleibt“ von Sarina Bowen ein in meinen Augen richtig gut gelungener Auftaktband der „Brooklyn-Years-Reihe“, der mich von Beginn an eingenommen hat.
Realistisch gezeichnete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die emotional und auch sehr gefühlvoll gehalten ist und in der auch sensible Themen angesprochen werden, die berühren, haben mir verdammt gute Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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