Interview mit Nicolas Mueller

Vor ein paar Wochen ist der Jugendfantasyroman „Milo und das Geheimnis von Polyrica“ von Nicolas Mueller erschienen. Ich durfte dem Autor ein paar Fragen stellen.

Die jeweiligen Antowrten könnt ihr nun im Folgenden lesen …

Lieber Nicolas,
es freut mich sehr, dass ich dir heute ein paar Fragen stellen darf.

Wie geht es dir denn ganz aktuell?
Hallo Manja, danke, dass ich hier sein darf. Ich fühle mich gut, auch wenn der Sommer ja leider schon vorbei ist und es kälter draußen wird – immerhin habe ich so mehr Zeit zum Lesen.

Fangen wir doch einfach mal harmlos an … Kannst du dich bitte mit 3 positiven und 3 negativen Eigenschaften vorstellen? Was sollte man über dich wissen?
Harmlos nennst du das? Ich fühle mich wie bei einem Bewerbungsgespräch :-). Aber gut, 3 positive Eigenschaften: ideenreich, diszipliniert und resilient. Warum mir diese drei Eigenschaften beim Schreiben helfen? Als Autor sollte man ja gewisse Ideen haben und meine Liste an Projekten, die ich angehen möchte, füllt schon mindestens die nächsten 5 Jahre. Disziplin ist nötig, dass es nicht nur bei der Liste bleibt, sondern ich die Bücher auch tatsächlich schreibe und veröffentliche. Zu guter Letzt resilient, das heißt dass ich Rückschläge annehme, mich nicht dadurch aus der Bahn werfen lasse und immer versuche, daraus auch etwas zu lernen.
Kommen wir zu den negativen Eigenschaften: perfektionistisch, zu-häufig-auf-Social-Media-unterwegs und kompliziert wenn es um Essen geht. Perfektionismus hindert mich selbstverständlich etwas beim Schreiben – gefühlt gibt es immer noch eine bessere Formulierung oder hier könnte man noch etwas ändern oder da oder dort … Dass Social Media ablenkt, wissen wir alle, doch manchmal sind diese Reels nur einen Klick entfernt. Das geht dann zu Lasten der Disziplin, aber zum Glück kann ich es ja ändern und meinen Social Media Konsum einschränken. Und zum Abschluss – das können meine Familie und Freunde wohl sehr gut bestätigen – bin ich doch etwas wählerisch, wenn es ums Essen geht. Frag mich nicht wieso, aber gewisse Sachen schmecken mir einfach überhaupt nicht: Fisch, Pilze oder Spinat – um nur ein paar zu nennen. Dementsprechend kompliziert wird es dann, wenn man mal etwas zusammen kocht. Zum Glück beeinflusst das in keiner Weise mein Schreiben :-).

Anfang Oktober ist dein Debüt „Milo und das Geheimnis von Polyrica“ erschienen. Was war es für ein Gefühl deine Geschichte in die weite Buchwelt zu entlassen? Warst du nervös?
Ich war unglaublich nervös. Schließlich hatte ich keine Ahnung, wie das alles abläuft. Durch Tipps von Autorenkollegen habe ich das eBook schon rechtzeitig online gestellt, sodass es direkt am Tag der Veröffentlichung verfügbar war. Beim Taschenbuch gab es leider ein paar Probleme, sodass es erst am nächsten Tag bestellt werden konnte.
Aber natürlich ist da schon eine große Last von mir abgefallen. Wenn man sein halbes Leben davon träumt, irgendwann ein Buch zu veröffentlichen, dann ist das natürlich ein ganz besonderer Moment, den ich gebührend gefeiert habe. Naja, gefeiert und ständig geguckt, welches Ranking mein Buch einnimmt und wie viele Verkäufe es schon gegeben hat.

Kannst du bitte kurz zusammenfassen, worum es in deinem Roman geht?
Kurz zusammenfassen ist eigentlich nie leicht, aber ich probiere es mal. In „Milo und das Geheimnis von Polyrica“ handelt es sich um eine Abenteuergeschichte über den 13-jährigen Milo, der auf wundersame Weise in die Welt seines Lieblingsbuches eintaucht. Da er die Handlung kennt, weiß er, dass etwas Schreckliches passieren wird, wenn er nicht in den Lauf der Dinge eingreift. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und seinen Gegenspieler.

Wie kam dir die Idee zu „Milo und das Geheimnis von Polyrica“? Und wie lange hat es letztlich gedauert bis das Buch so war, wie es die Leser heute kennen?
Die allererste Idee kam mir im August 2017 im Urlaub. Ich hatte damals gerade eine Woche Beachvolleyball in Bulgarien hinter mir und wartete auf das Shuttle zum Flughafen. In diesem Moment kam mir der Name „Milo Goldberg“ in den Sinn und ich wusste irgendwie direkt, dass er die Hauptfigur meines Buches werden soll.
Die darauffolgenden Monate habe ich mit dem Plotten der Geschichte verbracht, sodass ich das Buch 2018 neben meinem Vollzeitjob geschrieben habe. Das hatte ich mir als Ziel gesetzt und die letzten Wörter tatsächlich am 31.12.2018 getippt. Danach kam dann die Überarbeitung meinerseits und selbstverständlich Lektorat, Korrektorat und all die anderen Schritte, die das Buch zu dem gemacht haben, was es heute ist.
In Summe waren es also knapp 3 Jahre von der ersten Idee zur Veröffentlichung. Das nächste Buch möchte ich natürlich schneller schreiben und veröffentlichen – jetzt weiß ich ja wie es geht.

Wieviel Nicolas Mueller steckt in deinen Charakteren? Ist dir ein Charakter besonders ähnlich oder sind es doch eher äußere Dinge, die einfließen lässt?
Ich glaube, dass man immer gewisse Teile von sich selbst in seine Geschichten bzw. seine Charaktere fließen lässt – zumindest beim ersten Buch. Milo wohnt zum Beispiel in Aachen – dort habe ich studiert. Die Wege, die er zur Schule geht, bin ich damals (ja, es ist schon etwas her) zur Uni gelaufen. Genauso kann ich auch ganz gut mit Zahlen umgehen, aber nicht in dem Ausmaß, wie Milo es kann. Also haben wir schon ähnliche Züge, es ist allerdings kein autobiographischer Roman.
Für die weiteren Charaktere brauche ich natürlich äußere Dinge, die ich einfließen lasse, denn so facettenreich kann ich nicht sein, dass ich all meine Eigenschaften auf alle Charaktere aufteilen kann.

Würdest du gerne mit Milo tauschen und sein Leben erleben wollen?
Jein.  Ich würde nicht gerne sein Leben erleben, da fand ich meins schon besser. Außerdem bin ich fast doppelt so alt wie er – jetzt noch einmal die ganze Schulzeit und so weiter durchmachen müssen? Das brauche ich nicht :-).
Ich beneide ihn allerdings, weil er solch ein Abenteuer erlebt hat und ich nicht. Aber wer weiß – vielleicht irre ich mich da auch …

Ich weiß, die folgende Frage hast du bestimmt schon oft gehört … ich stelle sie trotzdem:
Wie bist du genau zum Schreiben gekommen?

Diese Frage höre ich tatsächlich oft. Ich kann mich nicht an den exakten Tag erinnern, an dem ich mir gesagt habe „Ich werde jetzt schreiben“. Vielmehr war es ein Ergebnis daraus, dass ich schon immer sehr phantasievoll und ideenreich gewesen bin und mich nicht nur mit den Büchern in meinem Regal zufrieden geben, sondern auch etwas Eigenes schreiben wollte. Dass mir von Familie, Freunden und Lehrern ein gewisses Talent zum Schreiben nachgesagt wurde, hatte sicherlich auch seinen Anteil daran.

Wenn du ein Buch schreibst, wie gehst du vor? Auf deiner Homepage, die ich sehr schön gestaltet finde, steht etwas von einem Schmierblatt? Hast du so ein Blatt immer dabei?
Danke für das Lob! Bevor ich in die Tasten haue, plane bzw. plotte ich die Geschichte erst einmal. Ich weiß also, was wann passiert und kann mich später beim Schreiben daran entlanghangeln. Beim Plotten benutze ich dann etliche Schmierblätter, auf die ich zum Beispiel den Ablauf einzelner Szenen schreibe. Wenn der Protagonist dann vor einer Entscheidung steht, notiere ich mir, was passieren würde, wenn er verschiedene Optionen wählt. Mit vielen Pfeilen, Ausrufezeichen und anderen Markierungen. Das mache ich lieber händisch als in irgendeinem Programm.
Für das Schreiben selbst nutze ich dann aber ein Programm (aktuell Scrivener), um alles auf einen Blick zu haben. Die Schmierblätter spielen dann nur noch eine untergeordnete Rolle, denn die wichtigsten Notizen führe ich in digitale Form über.
Unterwegs habe ich übrigens nicht immer so ein Blatt dabei bei, sondern nutze eher Apps auf dem Handy.

In der Schule hat der 13-jährige Milo kaum Freunde und sein Vater kümmert sich fast nur noch um seine neue Familie. Milo träumt davon, in die faszinierenden Welten aus Büchern, Filmen und Videospielen zu flüchten. Doch er glaubt, dass das nicht möglich ist. Als ihm sein Lieblingsbuch beim Lesen vor lauter Müdigkeit auf die Nase fällt, ist er plötzlich mitten in der Geschichte. Er weiß als Einziger, dass etwas Schreckliches passieren wird, wenn er nicht in die Handlung eingreift. Doch nicht nur die Zeit läuft gegen ihn …
Wolltest du schon immer einmal in die Handlung eines Buches eintauchen, Teil der Geschichte werden und ein Abenteuer erleben?
Wer hat sich das nicht schon einmal gewünscht? In die Geschichte eines Buches einzutauchen und dabei nicht nur am Rande zu stehen und zuzugucken, sondern aktiv in die Handlung einzugreifen. Keine »Was wäre passiert, wenn …?«-Fragen mehr. Stattdessen dem Verlauf der Ereignisse eine andere Wendung zu geben. Und dann mitzuerleben, was das eigene Tun für Folgen hat. Fast wie bei einer Zeitreise, in der man nur ein winziges Detail abwandelt und auf einmal verändert sich alles …

(Quelle: amazon)

Weitere Informationen zum Buch

Ein ganz normaler Tag in deinem Leben … verrätst du uns wie wir uns diesen vorstellen müssen?
Ein ganz normaler Tag … eigentlich ist jeder anders, aber ich probiere es mal. Da ich meist gegen 9 Uhr mit dem Vollzeitjob beginne und erst gegen 20 Uhr damit fertig bin, nutze ich den Morgen für das Schreiben und um Kontakt mit Freunden zu halten. Das heißt, der Wecker klingelt um 5 Uhr. So langsam habe ich es im Griff, nicht mehr auf „Snooze/Schlummern“ zu drücken, aber ich schaffe es nicht immer.
Nach dem Aufstehen folgen eine kurze Meditation und ein paar sportliche Übungen, um wach zu werden. Dann mache ich mir einen Earl Grey Tee (den grünen Tee aus Japan trinke ich nur kannenweise – also eher am Wochenende), schalte meinen Laptop ein und vertiefe mich in meine Geschichte. Das geht am besten mit Musik auf den Ohren – allerdings nur Musik ohne Text oder Gesang. Am liebsten höre ich Filmmusik und auch immer wirklich nur von einem Film. Was ich damit sagen will: Beim Schreiben von „Milo und das Geheimnis von Polyrica“ habe ich nur ein Stück auf Endlosschleife gehört. Dieses werde ich wohl nie wieder verwenden, denn beim nächsten Buch ist dann ein anderer Film dran.
Insgesamt kann ich also ein paar Stunden am Morgen schreiben und mich ein wenig mit Social Media beschäftigen.
Abends nach der Arbeit kümmere ich mich dann meist um andere Dinge, wie zum Beispiel Mails beantworten, Buchmarketing oder einfach ein bisschen entspannen, Freunde treffen und so weiter. Und dann gehe ich zeitig schlafen, denn der Wecker klingelt ja wieder erbarmungslos um 5 Uhr.

Wie entspannst du neben dem Schreiben? Hast du beispielsweise Hobbys, denen du nachgehst?
Sport ist ein großes Hobby. Ich gehe gerne am Rhein joggen. Ganz ohne Musik, nur meine Gedanken und ich. Auch wenn ich da die Geschichte nicht immer ausblenden kann. Aber das finde ich gar nicht so schlimm. Oft kommen mir beim Joggen Ideen, wie ich bestimmte Szenen anpassen oder noch etwas besser (be-)schreiben kann.
Im Fitnessstudio bin ich auch ab und an anzutreffen. Dort kann ich mich aber wegen der lauten Musik nicht auf Gedanken zum Schreiben konzentrieren – vielleicht ist das gar nicht so schlecht …
Ansonsten entspanne ich auch dadurch, dass ich Freunde treffe oder mal ins Kino oder zu einem Konzert gehe. Aktuell ist das wegen Corona alles etwas schwieriger – aber hoffentlich bald wieder möglich.

Du schreibst ja Fantasy Bücher für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Kannst du dir auch vorstellen für Erwachsene zu schreiben? Vielleicht auch in einem anderen Genre?
Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, auch für Erwachsene zu schreiben. Die Ideen sind schon da. J Ob dies in einem anderen Genre passiert, würde ich zum aktuellen Zeitpunkt bezweifeln. Momentan fühle ich mich im Fantasy-Bereich sehr wohl.
Allerdings schließe ich nicht aus, später einmal (unter einem Pseudonym) auch mal Krimis, Thriller oder Young Adult zu schreiben. Ausgeschlossen ist es keineswegs.

Dein Arbeitsplatz, eher geordnet oder doch kreatives Chaos?
Geordnet. Meistens zumindest. Allerdings gar nicht so leicht mit einer Ein-Zimmer-Wohnung. Wenn ich irgendwann umziehe, dann wird es einen eigenen Bereich oder gar ein eigenes Zimmer für das Schreiben geben, in dem es absolut geordnet ist :-).
Nur in meinem Kopf herrscht eher das kreative Chaos.

Was liest du eigentlich selbst gerne? Bevorzugst du dabei eher klassisch das gedruckte Buch oder doch eher eBooks?
Ich lese selbst auch gerne Fantasy-Romane. Hier und da schiebe ich mal einen Thriller oder Young Adult ein, aber der Großteil ist Fantasy. Dabei bevorzuge ich nach wie vor das gedruckte Buch. Zumindest wenn ich zu Hause lese. Bin ich unterwegs, dann bietet es sich natürlich an, auf dem eReader oder Handy zu lesen.

Stell dir vor du könntest dein Leben mit deinem heutigen Wissen nochmal leben. Würdest du etwas ändern oder alles so machen wie bisher auch?
Das ist eine schwierige Frage. Wenn ich nämlich nicht alles so machen würde wie bisher, dann würde ich vielleicht dieses Interview hier gar nicht haben. Klar, manchmal denke ich „Hätte ich doch schon vor 10 Jahren ein Buch veröffentlicht“. Aber die Frage ist dann doch: wo würde ich mich dann heute befinden? Dann gäbe es vielleicht gar keinen Milo, ich würde nicht hier in Köln sitzen und nicht die Arbeit haben, die ich gerade habe.
Eigentlich ist das ein spannendes Thema, das in Richtung Zeitreise geht. Über die Jahre hinweg bin ich letztlich zu der Einstellung gekommen, dass ich nichts ändern würde. Denn ohne all die Entscheidungen in meiner Vergangenheit wäre ich jetzt nicht da, wo ich bin. Und es liegt an mir, das Beste daraus zu machen. Ich habe es in der Hand, dass ich in 10 Jahren nicht wieder denke „Hätte ich doch damals …“ Das ist mir klar geworden und deshalb tue ich das (und träume nicht nur davon), was ich liebe: Schreiben.

Hast du Vorbilder bzw. Autoren, die dich inspirieren? Wenn ja, wen?
In Bezug auf das Geschichtenerzählen muss ich hier ganz klar J.K. Rowling nennen (was sie privat zu gewissen Themen sagt, soll hier nicht Gegenstand sein). Es ist einfach unglaublich inspirierend zu sehen, was möglich ist. Sie hat mit „Harry Potter“ eine Welt geschaffen, die das Leben so vieler Menschen bereichert hat.
Weiterhin sehe ich einige andere große Werke als Inspiration an: allen voran „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“. Genauso habe ich die „Croniken von Narnia“ früher regelrecht verschlungen. Generell habe ich in meiner Jugend viel mehr gelesen als heute. „Eragon“ zum Beispiel, dann „Tintenherz“ und die weiteren Bände von Cornelia Funke, aber auch Bücher wie „Der Name des Windes“ und dessen Fortsetzungen.
Neben Büchern finde ich auch Filme oder Computerspiele inspirierend. Da gibt es ja auch einiges im Fantasy-Bereich, das einen mitunter in ganz fremde Welten eintauchen lässt.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?
Die Frage musste ja kommen, nachdem ich es vorhin schon angerissen hatte :-). In zehn Jahren werde ich hoffentlich mehr Zeit zum Schreiben als heute. In einer größeren Wohnung, mit weiteren Büchern von mir im Regal und mit der Herausforderung, genug Raum für das Schreiben zu haben, wenn man so viel Zeit wie möglich mit seinen Kindern verbringen möchte.

Lass uns doch mal in die Zukunft blicken … gibt es Projekte, die anstehen und über die du bereits etwas sagen kannst? Oder ist da noch alles top secret?
Wie ich schon erwähnt habe, gibt es eine lange Liste an Ideen. Aktuell bekomme ich oft die Rückfrage, ob es einen zweiten Teil zu Milos Abenteuer geben wird. An dieser Stelle kann ich sagen (und das ist das erste Mal, dass ich das tue): Ja, ihr werdet ein weiteres Abenteuer rund um Milo erleben können.

Bevor wir zum Ende des Interviews kommen, übergebe ich dir das Wort … gibt es etwas, das du deinen Leser gerne sagen möchtest?
Ich möchte mich zunächst bei allen bedanken, die Milos Geschichte gelesen haben. Ich hoffe, sie hat euch Freude bereitet, ihr habt mitgefiebert und könnt es jetzt kaum erwarten zu erfahren, was als nächstes mit Milo geschieht.

Hierfür lade ich euch ein, meine Website im Auge zu behalten (www.nicolas-mueller.com). Wenn ihr es bequem haben möchtet, könnt ihr euch auch einfach für meinen Newsletter anmelden – dann informiere ich euch automatisch über Neuigkeiten: www.nicolas-mueller.com/newsletter
Zudem würde ich mich sehr freuen, wenn ihr eure Meinung zum Buch kundtut. Zum einen indem ihr Freunden und Bekannten davon erzählt und zum anderen in Form einer Bewertung bei den gängigen Online-Plattformen – damit helft ihr einerseits mir, mehr Leser*innen zu erreichen und andererseits helft ihr anderen, sich ein besseres Bild über das Buch zu machen.

Vielen Dank für das Interview, Manja! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, deine (teilweise kniffligen) Fragen zu beantworten.

Dieses Interview ist Teil der Blogger-Aktion zum Roman „Milo und das Geheimnis von Polyrica“, organisiert von der Netzwerk Agentur Bookmark.
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