Gelesen: „Hex Files – Verhexte Nächte“ von Helen Harper

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 4395 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 315 Seiten
Herausgeber: LYX.digital (1. Dezember 2020)
Sprache: Deutsch

Hexen im Anflug!
Kaum hat die Hexe Ivy Wilde ihre flüchtige Bekanntschaft mit der Nekromantie abschütteln können, stolpert sie direkt ins nächste bizarre Abenteuer voll Tod und Teufel und Katastrophen. Sie kann auch definitiv nichts dafür, aber sie ist nun mal der einzige Mensch auf der ganzen Welt, der mit den Toten kommunizieren kann … und die sind leider wirklich, wirklich schwatzhaft. Als Ivy dann auch noch von den Geistern Infos über einen hexenhassenden Serienkiller erhält, hat sie keine andere Wahl, als die ganze Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen. Ivy ahnt nicht, dass sie sich so in richtig große Schwierigkeiten bringt – noch größere als die Einladung zum Sonntagsbrunch mit der Familie vom saphiräugigen Adepten Raphael Winter. Viel größere …
(Quelle: LYX)

Nachdem ich bereits die ersten beiden Teil der „Hex Files“ von Helen Harper gelesen und für sehr gut befunden hatte stand jetzt endlich das Finale „Hex Files – Verhexte Nächte“ auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Schon das Cover hat mir wieder total gut gefallen und der Klappentext machte mich neugierig. Daher ging es nach dem Laden dann auch flott mit Lesen los.

Von den handelnden Charakteren war ich auch im dritten Teil wieder sehr angetan. Sie wirkten auf mich auch hier wieder vorstellbar und die Handlungen waren zu verstehen.
Ivy und Raphael haben ja endlich zusammengefunden, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Sie ergänzen sich aber auch wirklich gut. Man merkt Ivy auch ihre Entwicklungen an, die gut zur ihr passen.
Auch Raphael hat sich bereits gut weiterentwickelt. So ist er beispielsweise nicht mehr ganz so genau und korrekt wie noch am Anfang. Das passt auch gut zu ihm.

Neben den beiden Protagonisten gibt es auch hier wieder einige Nebenfiguren. Diese fügen sich stimmig und gut ins Geschehen ein, ergeben eine wirklich gute Mischung.

Vom Schreibstil der Autorin war ich wieder total angetan. So bin ich dann eben auch flüssig und leicht durch die Handlung hindurch gekommen und konnte sehr gut folgen.
Die Handlung hier konnte mich auch in Band 3 wieder packen. Ich empfehle aber die beiden Vorgänger erst zu lesen damit man hier dann auch folgen kann.
Und es geht hier echt auch wieder spannend zu, eine Serienkiller muss gefangen werden. Das führt auch zu Wendungen, die man nicht erwartet und die echt total passen. Außerdem gibt es wieder so einige humorvolle Szenen, die das Ganze ein wenig auflockern.

Das Ende ist dann passend gewählt. Kurzzeitig hatte ich Hoffnung auf noch einen weiteren Teil, durch den Epilog aber wird dann alles passend und wirklich auch stimmig abgeschlossen.

Alles in Allem ist „Hex Files – Verhexte Nächte“ von Helen Harper ein Finalband, der mich nochmals richtig gut für sich gewinnen und unterhalten konnte.
Charaktere, die sich wirklich gut entwickelt haben und die mir sehr sympathisch geworden sind, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil sowie eine Handlung, die ich als abwechslungsreich, spannend und auch überraschend empfunden habe, haben mir nochmals richtig tolle Lesestunden beschert und schließen die Trilogie wirklich klasse ab.
Sehr zu empfehlen!

Rezension “Hex Files – Hexen gibt es doch”
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