Gelesen: „Irish Hope: Wer die Liebe nicht sucht“ von Jo Berger

Format: Kindle Edition
Dateigröße: ‎1172 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎312 Seiten
Sprache: ‎Deutsch

Quasselstrippe trifft auf distanzierten Iren.
Eigentlich will Aeryn von der Liebe so schnell nichts mehr wissen, denn sie musste ihre Lektion auf die harte Tour lernen. Aber eine Katastrophe kommt eben selten allein. Und die führt sie zu ihrer Tante ins irische Dorf Derrybridge, die für das kleine Café dringend die Hilfe ihrer Nichte benötigt.
Gleich bei der Ankunft trifft Aeryn auf Ronan Magee. Und sie kann ihn nicht ausstehen. Er ist ein einsilbiger, unhöflicher und leider auch verdammt attraktiver Kerl, der vermutlich den ersten Preis bei einer Sixpack-Challenge abräumen würde. Aber Aussehen ist schließlich nicht alles, oder?
Zu allem Überfluss läuft ihr der ungehobelte Typ ständig über den Weg – und fordert sie bei einem Verlobungsfest auch noch zum Tanz auf. Schlagartig bekommt Aeryn weiche Knie und all ihre Vorsätze sind reif für die Tonne. Danach geht ihr Gefühlschaos erst so richtig los, denn in dieser Nacht passiert etwas, dass nicht nur Aeryns Leben auf links dreht.
Wird sie alles gewinnen, wenn sie die Vergangenheit hinter sich lässt? Oder alles verlieren …
Das geht unter die Haut. Großes Gefühlskino mit Happy End.
(Quelle: amazon)

Von der Autorin Jo Berger habe ich bereits ein paar Romane gelesen und auch immer für sehr gut befunden. Nun stand mit „Irish Hope: Wer die Liebe nicht sucht“ ihr neuestes Werk auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext versprachen mir tolle Lesestunden, daher habe ich das eBook geladen und dann ging es auch schon mit Lesen los.

Ihre handelnden Charaktere hat die Autorin wirklich sehr gut beschrieben und entsprechend ins Geschehen integriert. Sie wirkten alle samt gut vorstellbar und auch die Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
Aeryn ist so toll beschrieben, ich habe sie von Seite 1 an total ins Herz geschlossen. Nachdem sie eine herbe Enttäuschung durchgemacht hat, hat sie von Männern erst einmal genug. Als ihre Tante sie um Hilfe bittet zögert sie nicht. Ich konnte mich so gut ins sie hineinversetzen, sie war mir so sympathisch und liebenswert.
Ronan hats mir zugegeben nicht ganz leicht gemacht, ich brauchte etwas um mit ihm warm zu werden. Doch als von ihm Einzelheiten seines Lebens ans Licht kommen habe ich ihn verstanden. Ich habe immer mehr Zugang zu ihm gefunden und am Ende mochte ich ihn so richtig gerne.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich wieder sehr gut zu lesen. So bin ich flüssig und sehr locker durch die Handlung hindurch gekommen und konnte richtig gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann auch so richtig gut gefallen. Es ist so ein Wohlfühlbuch, vollgepackt mit Emotionen und Gefühlen. Es gibt Höhen und Tiefen, Wendungen die überraschen und der Leser findet auch humorvolle Szenen vor. Das alles zusammen ergibt hier eine Geschichte, die es wirklich lohnt zu lesen.
Als Kulisse hat sich die Autorin Irland ausgesucht. Das passt hier so perfekt, wirkte alles sehr gut beschrieben und man fühlt sich als Leser in die Szenen versetzt.

Das Ende ist dann in meinen Augen wirklich gut gelungen. Ich empfand es als passend gehalten, es macht alles rund und hat mich als Leser dann auch sehr zufrieden und glücklich aus der Handlung entlassen.

Alles in Allem ist „Irish Hope: Wer die Liebe nicht sucht“ von Jo Berger ein Roman, der mich echt von Beginn an so richtig gut einnehmen und unterhalten konnte.
Sehr gut beschriebene interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als richtig schön emotional, gefühlvoll aber auch witzig empfunden habe und deren Kulisse einfach wieder ein Traum ist, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Sehr empfehlenswert!

1 Kommentar zu „Gelesen: „Irish Hope: Wer die Liebe nicht sucht“ von Jo Berger“

  1. Hachz 😍 Ich freue mich unglaublich, wenn meine Geschichten berühren, mitreißen und zum Schmunzeln bringen. Danke, Manja! Danke für die tollen Worte, die du für meinen Roman gefunden hast.

    Jo Berger

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