Gelesen: „Hunting November (Killing November 2)“ von Adriana Mather

Herausgeber: ‎DRV (7. August 2021)
Sprache: ‎Deutsch
Gebundene Ausgabe: ‎432 Seiten
ISBN-10: ‎3791501534
ISBN-13: ‎978-3791501536
Lesealter: ‎14 Jahre und älter
Originaltitel: ‎Hunting November

Nachdem November die erste Zeit an der Academy Absconditi überlebt hat, erfährt sie, dass ihr Vater spurlos verschwunden ist. Sie muss ihn finden und folgt zusammen mit Ash seinen Spuren. Eine tödliche Schnitzeljagd beginnt, die sie zunächst in ihre alte Heimat führt, dann nach Europa, wo sie in ein dichtes Netz aus Lug und Betrug geraten. Die letzte Fährte endet für November und Ash auf feindlichem Gebiet, umgeben von Strategen und Attentätern, die nur ein Ziel verfolgen: Sie wollen November und ihren Vater tot sehen.
(Quelle: DRV)

Bereits mit dem ersten Teil „Killing November“ konnte mich Adriana Mather sehr gut unterhalten. Nun also war es soweit, „Killing November“, der zweite Teil, stand auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Alleine schon das Cover hat mich sehr neugierig gemacht. Nachdem ich dann auch den Klappentext kannte war klar, dieses Buch muss ich auch lesen. Daher ging es nach dem Erhalt des Buches auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind bereits sehr gut bekannt aus Band 1. Das gefiel mir sehr gut, denn so konnte ich ihnen weiterfolgen.
So traf ich hier auch wieder auf November. Sie ist sehr gut gezeichnet und wirkte realistisch. Sie hat sich bereits gut entwickelt, diese Entwicklung aber hält noch an. Ich habe November sehr gerne gemocht und bin ihr gerne gefolgt.

Neben der Protagonistin gibt es noch andere Charaktere, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen integrieren. Mir hat die Mischung der Figuren hier wirklich wieder gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist auch im zweiten Teil wieder richtig gut und flüssig zu lesen. So kommt der Leser dann auch leicht und flott durch die Handlung hindurch und kann sehr gut folgen. Die Autorin schafft es wirklich gut den Leser hier auch wieder an die Seiten zu binden.
Geschildert wird das Geschehen auch hier wieder aus der Sichtweise von November. Die Autorin hat nutzt die Ich-Perspektive verwendet, so ist man ihr noch um einiges näher und kann ihr richtig gut folgen.
Die Handlung selbst schließt direkt an Band 1 an. Das gefiel mir sehr gut, denn so ist man wieder mittendrin. Man sollte Band 1 aber unbedingt vorab gelesen haben, damit man hier folgen kann.
Und es kommt auch wieder Spannung auf, es entstehen wieder Fragen die einer Antwort bedürfen. Als Leser puzzelt man hier wieder alles zusammen und versucht die Wendungen und Geheimnisse einzuordnen. Ein bisschen aber war ich auch immer wieder verwirrt und es fehlte ab und an mal die Logik. Das hält aber glücklicherweise nie lange an und der Lesefluss wird nur kurzzeitig gestört.

Das Ende ist dann in meinen Augen gelungen. Die Autorin schafft es hier die meisten meiner Fragen zu beantworten und alles gut und rund abzuschließen.

Insgesamt gesagt ist „Hunting November“ von Adriana Mather ein sehr gut zweiter Teil, der wirklich gut mit Band 1 mithalten und mich gut einnehmen konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ebenso spannend und auch geheimnisvoll gehalten ist, haben mir erneut unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Rezension “Killing November”

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