Gelesen: „Desires of a Rebel Girl (Baileys-Serie 6)“ von Piper Rayne

Format: Kindle Edition
Dateigröße: ‎3045 KB
Herausgeber: ‎Forever (30. August 2021)
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎320 Seiten
Sprache: ‎Deutsch

Verliebt in den Produzenten
Phoenix Bailey hat seit der Highschool nur einen Traum: Sie möchte Sängerin werden. Als der berühmte Musikproduzent Griffin nach Lake Starlight zieht, kann sie ihr Glück kaum fassen. Sie nutzt die Chance, sich zu bewerben, und bekommt eine Zusage. Was sie dabei jedoch überhört hat: Griffin ist auf der Suche nach einer Nanny für seinen Sohn und nicht nach einem neuen Talent. Phoenix beginnt als Babysitterin und versucht, Griffin von ihren Gesangsfähigkeiten zu überzeugen. Aber je enger die beiden zusammenarbeiten, desto näher kommen sie sich. Und es fällt ihnen immer schwerer, Berufliches von Privatem zu trennen …
(Quelle: Forever)

Bereits mit den ersten 5 Teilen der „Bailey-Serie“ konnte mich Piper Rayne immer total gut unterhalten. Nun endlich stand mit „Desires of a Rebel Girl“ Band 6 auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder einmal richtig gut gefallen und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das eBook nach dem Laden auch flott gelesen.

Ihre handelnden Charaktere sind dem Autorenduo wieder richtig gut gelungen. Sie wirkten auf mich gut vorstellbar und die Handlungen waren zu verstehen.
In Band 6 sind Phoenix und Griffin die Protagonisten.
Phoenix möchte gerne als Sängerin durchstarten, das ist aber bisher fehlgeschlagen. Sie ist sehr temperamentvoll und ich kannte sie ja bereits seit dem ersten Teil. Phoenix wird von Selbstzweifeln geplagt und auch wenn ihre Familie denkt sie ist tough ist sie es nicht wirklich. Mir gefiel sie wirklich sehr gut.
Griffin gefiel mir auch gut. Er und sein Sohn wollen eine relativ normales Leben in Lake Starlight führen. Er schafft es auch das Phoenix die Nanny für den Jungen wird. Das wirkte auf mich sehr gut gemacht.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere, wie Griffins Sohn Maverick, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen integrieren. Außerdem gibt es auch immer wieder ein Wiedersehen mit bereits guten alten Bekannten.

Der Schreibstil des Autorenduos ist so richtig flüssig und locker zu lesen. So bin ich dann auch entsprechend locker durch die Seiten hindurch gekommen und konnte sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Phoenix und Griffin. So war ich beiden noch um einiges näher und konnte sie viel besser einschätzen.
Die Handlung selbst hat mich dann auch wieder richtig gut für sich gewonnen. Obwohl es mittlerweile der 6. Teil ist kann man ihn vollkommen ohne Vorkenntnisse lesen und verstehen.
Die Story ist erneut sehr gelungen, die Emotionen und Gefühle kommen sehr gut rüber. Auch gibt es Wendungen, die mich doch überraschen konnten.
Auch der Handlungsort übt jedes Mal immer mehr eine total Faszination auf mich aus und ich fühle mich immer total wohl.

Das Ende ist gelungen, auch wenn ich es ehrlich ein wenig übereilt empfunden habe. Es passt aber zur Gesamtgeschichte, schließt sie ab und macht alles zufriedenstellend rund.

Insgesamt gesagt ist „Desires of a Rebel Girl“ von Piper Rayne ein gut gemachter Reihenteil, der mich erneut sehr gut für sich gewinnen konnte.
Gut beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil und eine Handlung, die ich als emotional und auch voller Gefühl empfunden habe, in der es mir zu Ende hin aber etwas zu schnell ging, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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