Gelesen: „Alaska Love – Rückkehr nach Wild River“ von Jennifer Snow

Format: Kindle Edition
Dateigröße: ‎3390 KB
Herausgeber: ‎LYX.digital (1. Oktober 2021)
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎386 Seiten
Sprache: ‎Deutsch

Ein einziger Moment kann das ganze Leben verändern!
Zurück in Wild River kann Montana Banks ihr Glück kaum fassen. Nicht nur hat sie einen Job gefunden, den sie liebt, sondern auch neue Freunde und eine schöne Wohnung – gleich neben Eddie Sanders, dem Cop des Städtchens. Bei beiden ist es Abneigung auf den ersten Blick, denn während Eddie sich streng an alle Regeln hält, legt Montana sie eher großzügig aus. Zum Glück hat Eddie einen Job in Anchorage in Aussicht und wird Wild River bald verlassen. Als er jedoch in der Nacht seiner Abschiedsparty schwer verwundet wird, ändert sich alles. Seine Jobchance ist verloren, genau wie sein Selbstvertrauen. Doch Montana erkennt zunehmend seine liebenswerten Seiten und ist entschlossen, ihm all die Gründe zu zeigen, warum er sich wieder erholen muss …
(Quelle: LYX)

Ich kannte bereits die anderen beiden Teile der „Alaska Love“ – Reihe von Jennifer Snow, die mir auch echt gut gefallen haben. Nun stand mit „Alaska Love – Rückkehr nach Wild River“ Band 3 aus meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mir sehr neugierig gemacht, daher ging es nach dem Laden des eBooks dann auch flott mit Lesen los.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und entsprechend ins Geschehen integriert. Auf mich wirkten sie vorstellbar und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
Montana war mir schon aus Band 2 gut bekannt. Damals konnte ich aber noch nicht unbedingt viel mit ihr anfangen. Das hat sich hier geändert nachdem ich sie viel besser kennengelernt habe. Und am Ende mochte ich sie total gerne.
Eddie ist ebenfalls echt klasse dargestellt. Er hat bereits einiges mitgemacht, hat sich seinen Dämonen aber gestellt und wird dadurch auch immer stärker. Ich habe auch Eddie echt total gerne gemocht.

Neben den genannten Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen integrieren. Die Autorin hat eine tolle Mischung geschaffen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Ich bin wieder richtig flüssig und locker durch die Seiten gekommen und konnte sehr gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich auch schnell gepackt. Es ist zwar der dritte Band der Reihe, man kann diesen aber auch unabhängig lesen und verstehen. Und ich fand es wirklich klasse, es ist eine Lovestory, die sehr viele Emotionen und Gefühle beinhaltet, genauso wie man auch ein bisschen Spannung und Humor vorfindet. Man fühlt sich als Leser wohl zwischen den Zeilen.
Allerdings ein paar mehr Infos hätten es gerne sein können, denn an manchen Stellen blieb einfach zu viel im Dunkeln. Das fand ich dann doch etwas schade.

Das Ende ist dann passend zur Gesamtgeschichte gehalten. Ich empfand es als gut gemacht, es schließt die Geschichte sehr gut ab und entlässt den Leser dann auch zufrieden aus der Handlung.

Zusammengefasst gesagt ist „Alaska Love – Rückkehr nach Wild River“ von Jennifer Snow ein dritter Reihenband, der mich bis auf ein paar Kleinigkeiten wirklich wieder sehr gut für sich gewinnen konnte.
Interessant beschriebene Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich zwar als emotional, gefühlvoll, spannend und auch humorvoll empfunden habe, in der mir aber dennoch so ein paar kleinere Details gefehlt haben, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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