Gelesen: „The Chances We Take (Fulton University Reihe 3)“ von Maya Hughes

Format: Kindle Edition
Dateigröße: ‎4831 KB
Herausgeber: ‎LYX.digital (26. November 2021)
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎464 Seiten
Sprache: ‎Deutsch

Wenn du merkst, dass das Mädchen von nebenan deine große Liebe ist …
Jules ist in ihren Nachbarn Berk verliebt. Doch sie ist sicher, dass der attraktive und erfolgreiche College-Footballspieler ihre Gefühle niemals erwidern würde. Trotzdem nimmt sie all ihren Mut zusammen, schreibt ihm einen anonymen Brief – und bekommt tatsächlich eine Antwort, aus der sich ein heißer Briefwechsel entwickelt. Doch als die beiden sich dann auch im echten Leben langsam anfreunden, verpasst Jules den richtigen Moment, sich als „Die Brieffreundin“ zu erkennen zu geben. Auf der Verlobungsfeier ihrer Schwester beginnen die Grenzen zwischen Freundschaft und Liebe plötzlich zu verwischen. Aber wie wird Berk reagieren, wenn er herausfindet, dass Jules ihn so lange belogen hat?
(Quelle: LYX)

Ich kannte ja bereits die beiden ersten Teile der „Fulton University Reihe“ von Maya Hughes, die mich auch bereits sehr gut unterhalten konnten. Nun stand mit „The Chances We Take“ Band 3 auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mir erneut sehr gut gefallen, es passt auch ganz wunderbar zu den beiden Vorgängern und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch ganz flott mit Lesen los.

Ihre handelnden Charaktere hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet und ins Geschehen integriert. Ich konnte sie mir echt gut vorstellen und auch ihre Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
Julia, die einfach nur Jules genannt werden will, ist eine eher schüchterne, zurückhaltenden Person. Ihre Familie tut da auch alles für, denn immer wieder bekommt sie zu hören sie wäre ein Schandfleck. Dadurch ist auch das Verhältnis zu ihrer Familie nicht besonders. Jules backt gerne und ihren Körper will sie mit erbitterten Training an ihrer Pool-Dancing-Stange in Form bringen. Ich habe Jules wirklich sehr gerne gemocht und konnte mich auch echt gut in sie hineinversetzen.
Dann ist da noch Berkley, der einfach nur Berg genannt wird. Er ist ein begnadeter Footballspieler, steht kurz vor seinem Abschluss, und er wohnt gegenüber von Jules. Seine Kindheit war nicht unbedingt die Beste und irgendwie fühlt sich Berk auch immer wie ein Außenseiter. Seine Schwester ist sein ein und alles, sie ist sein Rückhalt. Auch Berk mochte ich, seine zuvorkommende Art und sein Humor haben mir echt gut gefallen.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen einfügen. Auch sie wirkten auf mich sehr gut dargestellt und ins Geschehen integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder so richtig gut zu lesen. Ich kam erneut sehr flüssig und locker durch die Seiten hindurch und konnte ganz wunderbar folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Jules und Berk. So ist man beiden als Leser noch u einiges näher und lernt ihre Gedanken und Gefühle noch besser kennen.
Die Handlung selbst hat mir dann echt total gut gefallen. Ich konnte die Emotionen und Gefühle hier sehr gut nachempfinden, mich hat hier so einiges wirklich auch tief bewegt. Diese emotionale Tiefe hatte ich ganz ehrlich gar nicht so erwartet, es wird von der Autorin hier richtig gut zum Leser transportiert.
Auch werden hier Themen angesprochen, die jeden etwas angehen und die so auch zum Nachdenken anregen. Das hebt diesen Band hier in meinen Augen auch klar von den Vorgängern ab.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als rundmachend, es passt einfach und hat mich dann zufrieden aus der Handlung entlassen.

Alles in Allem ist „The Chances We Take“ von Maya Hughes ein dritter Reihenteil, der mich so richtig gut für sich gewonnen und ganz wunderbar unterhalten hat.
Sehr gut dargestellte interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich gepackt hat und deren emotionale Tiefe viel besser rüberkommt als in den Vorgängern, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich so auch überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Rezension „The Memories We Make (Fulton University Reihe 1)“
Rezension „The Second We Met (Fulton University Reihe 2)“

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