Gelesen: „Alaska Love – Sterne über Wild River“ von Jennifer Snow

Format: Kindle Edition
Dateigröße: ‎3444 KB
Herausgeber: ‎LYX.digital (1. Februar 2022)
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎431 Seiten
Sprache: ‎Deutsch

Kann sie ihr Herz noch einmal riskieren?
Die Personenschützerin Leslie Sanders braucht einen sicheren Ort, um ihre neueste Klientin vor einem Stalker zu verstecken. Also kehrt sie mit dem jungen Hollywood-Star in ihre verschlafene Heimatstadt Wild River zurück. Wieder in Alaska zu sein, weckt tief begrabene Gefühle in Leslie, und sie merkt, dass sie noch nicht über den Tod ihres Verlobten Dawson hinweg ist. Noch komplizierter wird es, als sie plötzlich Levi Grayson gegenübersteht, dem besten Freund von Dawson und ein Elite-Firefighter wie dieser. Denn Levi hat schon lange Gefühle für Leslie, die über Freundschaft hinausgehen, aber auch er setzt sein Leben jeden Tag aufs Neue aufs Spiel …
(Quelle: LYX)

Von Jennifer Snow kannte ich bereit andere Romane sowie auch schon Teile ihrer „Alaska Love“ – Reihe, mit denen sie mich immer sehr gut unterhalten konnte. Jetzt war es wieder soweit, mit „Alaska Love – Sterne über Wild River“ stand wieder ein Roman auf ihrer Feder auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich angesprochen und so ging es nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut gezeichnet. Sie wirkten auf mich vorstellbar und auch die Handlungen waren zu verstehen.
Hier traf ich auf Leslie und Levi. Mir gefielen sie beide sehr gut, sie wirkten auf mich glaubhaft dargestellt.
Leslie muss als Personenschützerin wieder zurück nach Wild River. Ich mochte sie, vor allem auch da sie nun endlich versuchen kann mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Man merkt hier als Leser aber sehr deutlich das Leslie sehr zerrissen ist innerlich, das bringt die Autorin sehr gut rüber.
Dann ist da noch Levi. Er kennt Leslie bereits seit der Kindheit. Er ist Fallschirmspringer und auch ihn mochte ich echt total gerne. Er hat einfach was, das mich total fasziniert hat.

Neben den Protagonisten gibt es noch ein paar Nebencharaktere. Auch diese passen sehr gut in die Geschichte hinein, die Mischung wirkte auf mich stimmig.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut zu lesen. So kam ich dann auch flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte ganz wunderbar folgen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen der Protagonisten Leslie und Levi. Dies ist sehr gut gemacht und der Leser bekommt so auch sehr viel mehr mit.
Die Handlung selbst fand ich sehr interessant gehalten. Den Leser erwartet eine emotionale und gefühlvolle Geschichte in der auch Spannung aufkommt.
Die Kulisse der Handlung ist wieder richtig schön gehalten. Man wird wieder nach Alaska entführt, wie bereits in den Vorgängern auch. Diese kann man lesen, muss man aber nicht. Es ist auch so alles sehr gut zu verstehen.

Das Ende hat mir dann gut gefallen. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, macht diese gut rund und entlässt den Leser dann auch zufrieden.

Alles in Allem ist „Alaska Love – Sterne über Wild River“ von Jennifer Snow eine echt gute Fortsetzung der Reihe, die mir auch wieder sehr gut einnehmen konnte.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional und spannend empfunden habe, haben mir wieder sehr unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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