Gelesen: „Im Schein der Morgenröte (Die Sansibar-Saga 2)“ von Cornelia Engel

Herausgeber: ‎Tinte & Feder (24. Mai 2022)
Sprache: ‎Deutsch
Taschenbuch: ‎347 Seiten
ISBN-10: ‎2496710488
ISBN-13: ‎978-2496710489

Fernab der Heimat und auf sich allein gestellt kämpft eine mutige Frau um ihr Geschäft – und um ihre Liebe. Ein packender neuer Band der Sansibar-Saga von Cornelia Engel.
Sansibar 1880. Elisabeth fasst allmählich Fuß auf Sansibar, doch der Handel mit Gewürzen macht ihr zunehmend Sorgen. Vonseiten des Palasts werden ihr Steine in den Weg gelegt und noch immer ist es ihr nicht gelungen, im Auftrag ihres Bruders Gewürznelken zu kaufen. Als es zu Missverständnissen zwischen Jacob und ihr kommt, scheint sie ganz allein dazustehen. Sowohl der Arzt Dr. Wessels als auch der Pflanzer Christian Gramberg machen ihr Avancen und Elisabeth landet in einem gefährlichen Netz aus Verrat und Intrigen. Wem kann sie vertrauen?
(Quelle: amazon)

Ich kannte ja bereits den ersten Band der „Sansibar-Saga“ von Cornelia Engel und habe diesen schon sehr gerne gemocht. Jetzt war es endlich soweit mit „Im Schein der Morgenröte“ stand Band 2 auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext versprachen mir sehr viel und so ging es nach dem Erhalt des Buches auch direkt mit Lesen los.

Ihre Charaktere hat die Autorin auch hier wieder sehr gut gezeichnet und entsprechend ins Geschehen integriert. Sie wirkten auf mich sehr gut beschrieben und so konnte ich ihnen wirklich auch gut folgen.
Elisabeth ist auch hier wieder sehr stark. Sie fasst allmählich Fuß. Dabei hat sie es wirklich nicht einfach, immerhin war es wirklich nicht die Zeit wo eine Frau für sich selbst sorgt. Zum Glück aber ist sie nicht alleine, ihr Bruder steht ihr immer zur Seite. Er sieht immer wieder eine junge Frau die nicht aufgibt, was mir echt sehr gefallen hat.
Dann ist da noch Jacob. Auch ihn kannte ich bereits aus dem ersten Band und er hat mir auch hier wieder total gut gefallen. Doch er hat noch immer Geheimnisse vor ihr.

Es sind aber nicht nur die Protagonisten, die mir echt wieder richtig gut gefallen haben. Auch die Nebencharaktere sind einfach gelungen und wirkten auf mich vorstellbar.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut zu lesen. So kam ich auch hier wieder richtig flüssig und locker durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen sehr gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann echt gepackt. Es empfiehlt sich Band 1 vorher zu lesen, dann kann man hier einfach um einiges besser folgen.
Bei diesem Buch hier handelt es sich wieder um einen echten Wohlfühlroman. Die Autorin hat hier wieder etwas ganz Tolles geschaffen. Im Geschehen gibt es Emotionen und Gefühle, genauso wie Freundschaft und Familie sehr wichtig sind.
Auch hier historischen Fakten sind wieder sehr gut in die Handlung integriert. Der Autorin gelingt hier wieder eine absolut stimmige Mischung.

Das Ende ist dann für mich sehr gut gemacht. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte, gleichzeitig aber macht es unheimlich Lust darauf Band 3 zu lesen. Ich bin schon richtig gespannt darauf und freue mich dann nochmals nach Sansibar zurückzukehren.

Kurz gesagt ist „Im Schein der Morgenröte“ von Cornelia Engel ein zweiter Teil der „Sansibar-Saga“, der mich echt wieder total für sich gewinnen und wunderbar unterhalten konnte.
Charaktere, die ich bereits aus Band 1 sehr gut kannte, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, spannend und auch historisch sehr interessant empfunden habe, haben mir wieder so richtig tolle Lesestunden beschert und mich erneut begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Rezension „Im Schatten der Vanille (Die Sansibar-Saga 1)“

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