Gelesen: „Remember when Dreams were born (Second Chances 1)“ von Anne Goldberg

Format: Kindle Edition
Dateigröße: ‎6024 KB
Herausgeber: ‎beHEARTBEAT (29. April 2022)
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎384 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: ‎3404187776
Sprache: ‎Deutsch

„Eine Minute und zwölf Sekunden. Ich bin eine Minute und zwölf Sekunden lang tot gewesen.“
Vor acht Monaten riss ein schwerer Unfall Maggie aus ihrem Leben. Seitdem kämpft sie sich durch eine neue Realität aus Schmerzen und Selbstzweifeln – bis sie Thomas begegnet. Anders als ihre Familie behandelt der charmante Hotelmanager sie nicht wie etwas Zerbrechliches. Mit seiner Zuneigung gibt er ihr das Gefühl zurück, begehrenswert zu sein.
Dabei trägt Thomas seit Monaten selbst schwere Schuldgefühle mit sich herum. Als er Maggie begegnet und sieht, wie stark die junge Frau ihr Schicksal meistert, wird er von seinen Gefühlen überwältigt. Aber wie nah darf er ihr sein, ohne alte Wunden wieder aufzureißen? Und wie viel Zeit bleibt ihm, ehe seine Geheimnisse ans Licht kommen?
(Quelle: beHEARTBEAT)

Von Anne Goldberg hatte ich schon andere Romane gelesen und diese auch immer für wirklich sehr gut befunden. Nun stand mit „Remember when Dreams were born“ der erste Band ihrer „Second Chances“ – Trilogie auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir total gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es für mich auch nach dem Laden des eBooks ganz flott mit Lesen los.

Ihre handelnden Charaktere hat die Autorin sehr gut ausgearbeitet und ins Geschehen integriert. Auf mich wirkten sie vorstellbar beschrieben und die Handlungen waren nachzuempfinden.

So traf ich hier auf Maggie. Sie ist ein Charakter der mich total von sich überzeugt hat. Maggie wirkt sehr realistisch, wie sie sich zurück kämpft. Sie hatte einen Unfall der ihr gesamtes Leben auf den Kopf gestellt hat. Doch Maggie lässt sich auch nicht unterkriegen, eine Art die mich total fasziniert hat.
Dann ist da noch Tom. Er ist ein Hotelbesitzer, der auch schon so einiges erlebt hat. Auch ihn mochte ich echt total gerne von seiner Art her.
Wie die Protagonisten hier miteinander umgehen gefiel mir sehr gut. Auch dies wirkte auf mich lebensnah und echt.

Neben den Protagonisten gibt es noch andere Figuren, die sich ebenso echt sehr gut in die Handlung intergieren. Die Autorin hat alle sehr gut dargestellt.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich richtig klasse. Ich kam wieder einmal total flüssig und leicht durch die Seiten hindurch, konnte allem gut folgen und auch von den Handlungen her ist es verständlich.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise der beiden Protagonisten Maggie und Thomas. Das fand ich total gut, denn so war ich immer an den beiden dran und konnte ihnen noch besser folgen.
Die Handlung hat mich dann auch total gepackt. Es ist eine sehr bewegende und emotionale Geschichte, die mir auch immer wieder das Herz gebrochen hat. Diese Tiefe ist einfach echt klasse.
Dazu hat die Autorin Wendungen in die Handlung eingebaut, die man als Leser nicht erwartet und die neue Dinge hervorbringen.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte gehalten, alles wird rund und der Leser wird dann letztlich auch zufrieden entlassen.

Letztlich gesagt ist „Remember when Dreams were born“ von Anne Goldberg ein Auftaktband der mich vollkommen eingenommen und dann auch unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig zu lesender angenehmer Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als sehr emotional, gefühlvoll und echt auch bewegend empfunden habe, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich so auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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