Gelesen: „Das Leuchten vergangener Sterne“ von Rena Fischer

Format: Kindle Edition
Dateigröße: ‎2921 KB
Herausgeber: ‎dtv (15. Juli 2022)
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎504 Seiten
Sprache: ‎Deutsch

Leben kann gefährlich sein – manchmal auch die Liebe
Frühling in Andalusien. Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die junge Nina Winter von München nach Sevilla. Für einen wichtigen Großkunden soll die erfolgreiche Unternehmensberaterin die Seriosität einer archäologischen Ausgrabung prüfen. Grabungsleiter ist der so attraktive wie eigenwillige Dr. Taran Sternberg, der sich mit Leib und Seele der Wissenschaft verschrieben hat. Ist er wirklich einem sensationellen phönizischen Goldschatz auf der Spur? Und welche gefährliche Rolle spielt dabei der zwielichtige Archäologe Orlando Torres? Nina gerät zwischen die Fronten der rivalisierenden Männer, die bereit sind, mit allen Mitteln für ihr Ziel und um Ninas Herz zu kämpfen.
(Quelle: dtv)

Von Rena Fischer kannte ich bereits eine Romantasy-Dilogie mit der sie mich total begeistern konnte. Nun also stand mit „Das Leuchten vergangener Sterne“ wieder ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das eBook geladen und dann ging es auch schon neugierig mit dem Lesen los.

Ihre handelnden Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet. Sie wirkten auf mich sehr gut vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So traf ich hier auf Nina. Sie ist Unternehmensberaterin und auf der Suche nach neuen Kunden. Sie will ihren Job einfach immer gut machen, mir gefiel das echt sehr gut. Ich mochte Nina so wirklich gerne.
Dann sind da noch zwei vollkommen unterschiedliche Männer, zum einen Orlando und dann noch Taran. Letzterer ist Archäologe und er verdreht Nina ganz schön den Kopf. Orlando hingegen verbirgt etwas, das merkt der Leser sehr schnell. Und dieses Geheimnis hat es wirklich in sich.
Alle drei Protagonisten wirkten authentisch und sehr gut in die Geschichte integriert.

Neben den genannten Charakteren gibt es noch andere Figuren, die sich ebenso richtig gut in die Handlung einfügen. Die Mischung empfand ich wirklich als gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist echt so schön zu lesen. Ich kam total flüssig und locker durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen wunderbar folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann total gut eingenommen. Die Geschichte hier ist wirklich toll, es gibt verschiedene Emotionen und Gefühle, die hier eingebrachte Tiefe ist richtig toll. Dabei ist es so viel mehr als nur eine Lovestory. Auch Spannung kommt hier ganz gut auf, womit ich eigentlich gar nicht so gerechnet hatte.
Und dann dieses echt tolle Setting. Die Autorin entführt ihre Leser nach Andalusien, sie hat sehr viel recherchiert und dies dann hier eingebracht. Dazu gibt es einiges Fachwissen über Archäologie, es ist echt interessant was man erfährt.

Das Ende ist in meinen Augen richtig passend zur Gesamtgeschichte gehalten. Mir hat es sehr gut gefallen, ich fand es rundmachend und mich hat es total zufriedengestellt.

Abschließend gesagt ist „Das Leuchten vergangener Sterne“ von Rena Fischer ein Roman, der mich sehr gut eingenommen und dann entsprechend auch richtig gut unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete realistisch wirkende Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional und tiefgründig empfunden habe, in der es aber auch echt gut Spannung und ein sehr gut beschriebenes Setting gibt, haben mir ganz wunderbare Lesestunden beschert und mich so auch überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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