Gelesen: „Sweeter than Fame“ von Kylie Scott

Format: ePub
Dateigröße: ‎1241 KB
Herausgeber: ‎LYX.digital (28. Oktober 2022)
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎320 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 978-3736318960
Sprache: ‎Deutsch

Ein Rockstar in der Kleinstadt
In der kalifornischen Kleinstadt Wildwood ticken die Uhren langsamer, und genau so will Ani Bennett es auch haben. Doch mit ihrer Ruhe ist es vorbei, als der berühmte Rockstar Garrett Hayes nebenan einzieht. Ani gibt sich alle Mühe, das Fangirl in sich zu unterdrücken, denn sie weiß, dass er noch immer um seine verstorbene Frau trauert. Aber als Garretts bester Freund zu Besuch kommt und Ani bittet, den Rockstar ab und an zu einem „Nicht-Date“ aus seiner Abgeschiedenheit zu holen, kann sie nicht Nein sagen. Eigentlich hat sie den Männern abgeschworen, aber mit jedem Treffen schleicht sich der wortkarge Musiker mehr in ihr Herz. Doch welche Chancen hat ein Mädchen aus der Kleinstadt bei einem weltberühmten Rockstar?
(Quelle: LYX)

Von Kylie Scott kannte ich bereits andere Romane mit denen sie mich auch immer richtig gut unterhalten konnte. Jetzt stand mit „Sweeter than Fame“ erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war echt sehr gespannt darauf.
Das Cover hat mir gut gefallen und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das eBook geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Auf mich wirkten sie vorstellbar beschrieben und ihre Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
So traf ich hier in dieser Geschichte auf Ani und Garrett. Mir gefielen beide und ich bin ihnen hier gerne gefolgt.
Ani ist eine junge Frau, die ich gerne mochte. Sie leidet leider an Panikattacken und hat Zwangsneurosen. Alles ist zurückzuführen auf Erlebnisse in ihrer Vergangenheit. Mir gefiel die Entwicklung, die Ani durchmacht, auch wenn es manchmal doch ein wenig plötzlich daherkam.
Dann ist da noch Garrett, ein Rockstar der eine Auszeit braucht. Er ist berühmt sucht aber die Abgeschiedenheit einer Kleinstadt auf. Am Anfang ist er ein wenig verschlossen und kommt auch eigensinnig daher. Doch auch er entwickelt sich merklich weiter, was die Autorin gut rüberbringt.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere, die sich meiner Meinung nach auch wirklich gut in die Geschichte hier einfügen. Insgesamt empfand ich die Mischung der Persönlichkeiten doch als gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich wieder richtig gut zu lesen. Ich kam locker und flüssig durch die Seiten hindurch, konnte dem Geschehen so sehr gut folgen und alles nachempfinden.
Die Handlung selbst hat mich richtig gepackt. In dieser Geschichte hier trifft der Leser auf Romantik, jede Menge Emotionen und Gefühle und es gibt Rockstars. Was will ein Leserherz eigentlich mehr? Die Autorin ist dafür bekannt diese Dinge richtig gut miteinander zu verknüpfen. Und so war ich hier mittendrin und habe alles sehr miterlebt.
Dazu passt auch das Setting. Wildwood ist eine wirklich süße Kleinstadt, hier habe ich mich echt wohlgefühlt. Auf mich wirkte es wirklich auch authentisch gemacht.

Das Ende ist in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht sie sehr gut rund und hat mich dann auch sehr zufrieden wieder entlassen.

Alles in Allem ist „Sweeter than Fame“ von Kylie Scott ein Roman, der mich trotz ein paar kleinerer Dinge doch auch gut für sich gewonnen hat.
Gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich doch als emotional und von der Mischung her auch gelungen empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und erkläre mich mit der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten einverstanden.

Diese Website benutzt Google Analytics. Bitte klicke hier wenn Du nicht möchtest dass Analytics Dein Surfverhalten mitverfolgt. Hier klicken um dich auszutragen.