Gelesen: „Lightlark“ von Alex Aster

Format: ePub
Dateigröße: ‎2190 KB
Herausgeber: ‎dtv (16. November 2022)
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎528 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 978-3423760003
Sprache: ‎Deutsch

Ein Geheimnis bedroht ihr Reich und jeden, den sie liebt
Isla Crown ist die junge Herrscherin über das Wildfolk, ein Volk atemberaubend schöner Verführer. Doch ein jahrhundertealter Fluch hat sie dazu verdammt, jeden, in den sie sich verliebt, zu töten. Isla ist entschlossen, diesem grausamen Schicksal ein Ende zu bereiten, und reist dafür in das Königreich Lightlark. Dort wird alle hundert Jahre das Centennial ausgetragen – ein Wettkampf zwischen den sechs Herrschern, deren Reiche unter dem Bann leiden. Die Prophezeiung besagt: Einer von ihnen muss sterben, damit der Fluch endgültig gebrochen wird. Ein tödliches Spiel beginnt …
Um zu überleben, muss Isla lügen, betrügen – und entscheiden, ob sie ihrem geheimnisvollen Mitstreiter Grim und ihren Gefühlen für ihn tatsächlich trauen kann.
(Quelle: dtv)

Bisher kannte ich Alex Aster noch gar nicht. Nun also stand mit „Lightlark“ der erste Band ihrer ersten Reihe auf meiner Leseliste und ich war echt sehr gespannt darauf.
Das Cover hat mir echt gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden des eBooks auch ziemlich flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere empfand ich als gut gezeichnet und entsprechend ins Geschehen integriert.
Isla ist die Herrscherin vom Wildfolk und muss sich hier einem Wettkampf stellen. Sie ist hart und kämpferisch, leider aber auch naiv und etwas leichtgläubig.. Wenn man sie aber näher kennenlernt dann kann man das doch gut verstehen

Neben der Protagonistin gibt es noch Nebenfiguren, die sich doch auch ganz gut in die Geschichte einfügen. Allerdings bleiben sie ein wenig oberflächlich, man erfährt nicht unbedingt immer viel über sie.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut zu lesen. Ich kam so flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Isla. Mir gefiel das sehr gut, denn ich war ihr so noch um einiges näher.
Die Handlung hat mich dann auch gerade zu Anfang gut abgeholt. Es geht flott los und ich wollte mehr erfahren. Es gibt hier Spannung, einiges an Fantasy und auch wirklich interessant Passagen. Man lernt die Völker gut kennen, es gibt nicht unbedingt viele, meiner Meinung nach aber ausreichend Informationen.
Und dennoch mir hat dann doch was gefehlt. Teilweise wirkte es mir die Dinge zu einfach aufgelöst, den Mittelteil empfand ich persönlich al ziemlichen Hänger. Da habe ich schon etwas mit dem Buch und seiner Geschichte gehadert. Aber ich bin drangeblieben und das hat sich dann auch gelohnt. Denn je weiter man dann voranschreitet, je mehr Wendungen auftauchen, desto besser wird es wieder.

Ja und das Ende ist dann wirklich gut gemacht. Ich fand es echt passend gehalten und es schließt die Handlung dann doch auch recht gut ab. Dennoch aber bin ich gespannt wie es wohl in einem zweiten Band weitergehen wird.

Alles in Allem ist „Lightlark“ von Alex Aster ein doch ganz gut gemachter Auftaktband, der mich aber nicht vollkommen eingenommen hat.
Ganz gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die doch spannend gehalten ist, in der es aber dennoch ein paar kleinere Längen gibt, haben mir trotz allem unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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