Interview mit Josie Charles – Blogtour “Love beats faster” [Blogtour Tag 5]

Hallöchen meine lieben Blogtour – Leser,

ich heiße euch Willkommen zum heutigen Tag 5 unserer Blogtour zu

“Love beats faster”

von Josie Charles.

Unsere Blogtour war sehr informativ und interessant für euch. Erst gestern habt ihr bei Michelle mehr über die Cosentinos erfahren.

Den gesamten Tourplan gibt es hier für euch.

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Zum heutigen Abschluss gibt es heute bei mir

ein Interview mit Josie Charles

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

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Hallo liebe Josie,

ich freue mich, dass du mir für die Blogtour ein paar Fragen beantwortest.

Wie geht es dir denn ganz aktuell?
Aktuell geht es mir wieder gut 🙂 . Den Tag über habe ich mich ziemlich darüber geärgert, dass ein paar Seiten von meinem neusten Buch gelöscht waren, mein Laptop mich gehasst hat und ich beim Cover-Erstellen einfach nicht weiter kam … 😉 .

Für all die Leser, die dich noch nicht kennen, magst du dich bitte in 3 Sätzen vorstellen?
3 Schachtelsätze? 🙂 Also, ich bin Josie Charles, über 30 und ein absoluter Schreibnerd seit Kindertagen. Ich habe eine Schwäche für arrogante Bad Boys und bin gleichzeitig total romantisch, weshalb es bei mir auch immer ein Happy End geben muss. Außerdem bin ich ein Film- und Süßigkeitenjunkie. 3 Sätze schon voll 🙂 .

Mit „Love beats faster 2“ ist im Dezember der zweite Teil deiner „Love beats faster“ – Dilogie erschienen. Kannst du kurz zusammenfassen worum es in der Dilogie geht?
Es geht um MMA-Fighter Alex, einen jungen impulsiven und wilden Typen, der Rache für das nehmen möchte, was seiner Familie angetan wurde. Seine Droge ist Zorn und er ist nur schwer zu bändigen. Als allerdings eine Frau in sein Leben tritt, muss er anfangen umzudenken …

Du bist ja Selfpublisherin. Hast du bewusst entschieden alles alleine zu machen oder wie kam es dazu?
Ich hatte erst letztens eine Verlagsanfrage, aber mir macht die Arbeit so viel Spaß, dass ich ungerne etwas aus der Hand geben will.

Wie lange hast du an der Dilogie geschrieben?
Schwierige Frage. Teil 1 und 2 sind mit Unterbrechung erschienen – dazwischen habe ich noch 3 andere Bücher veröffentlicht. Hmm, aber mit Recherche würde ich sagen hat die Arbeit an den beiden Büchern ungefähr ein halbes Jahr gedauert, etwas länger.

Als du dein Buch in die weite Buchwelt entlassen hast, warst du da sehr nervös? Oder hast du mittlerweile Routine?
Ich bin jedes Mal ein Nervenbündel und kann 3 Nächte vorher nicht mehr schlafen.

Wie kam dir die Idee zu deiner Dilogie? Hat sich dann alles so entwickelt wie du es dir vorgestellt hast oder gab es Dinge, die anders gelaufen sind?
Die Idee kam von einer Leserin. Eigentlich sollte nach den beiden Vorhängern Love hits harder 1 und 2 kein weiteres Buch in der MMA-Szene folgen. Aber diese Leserin hat sich mit mir über Alex unterhalten und so wurde seine Geschichte geboren. Und obwohl Alex seinen eigenen Kopf hat, ist fast alles so gelaufen wie geplant.

Welchen deiner Charaktere magst du ganz besonders gerne?
Alex und Harley <3 . Aber auch Jesse. Und Jace. Oh und Dashiel und Casey natürlich. Und den ersten vergisst man ja bekanntlich nie, also auch Ayden <3 . Hach und bei den Mädels … Lauren, Lissa und … Puh, du siehst es. Ich kann mich nicht entscheiden.

Wie viel von dir selbst steckt in deinen Charakteren?
Eigentlich nicht sehr viel. Glaube ich zumindest.

Mit welchem Charakter würdest du dich gerne mal auf einen Plausch treffen?
Lauren. Sie haut einfach immer einen Spruch nach dem anderen raus. Und sie kann gerne ihren Schatz mitbringen. Und ihren Bruder 😉 .

Wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen? Gab es da einen bestimmten Auslöser oder hat es sich ganz einfach entwickelt?
Soweit ich mich erinnern kann, schreibe ich schon seit ich es kann …

Bist du eigentlich hauptberuflich Autorin oder hast du noch einen „Brotjob“?
Hauptberuflich, was mich total freut.

In deinen Romanen geht es ja immer auch um Liebe. Kannst du dir auch vorstellen mal etwas in einem anderen Genre zu veröffentlichen?
Hmmm, also ich finde, Liebe gehört in jede gute Geschichte egal ob Fantasy, Krimi oder Komödie 🙂 .

Wie kommen dir die Ideen zu deinen Geschichten?
Das ist ganz unterschiedlich. Meist tagträume ich so vor mich hin und habe dann plötzlich einen Geistesblitz. Manchmal inspirieren mich aber auch Filme und ganz oft Songs.

Wenn du schreibst wie gehst du vor? Plottest du alles genau durch oder schreibst du eher einfach drauf los?
Ich plotte immer vorher. Und meist kommt es doch anders, als ich es geplant habe.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du irgendwelche Rituale oder spezielle Tagesabläufe, die dir dabei helfen?
Nein, eigentlich nicht. Aber es ist schön, wenn Süßigkeiten bereit liegen.

Wie lange dauert es in der Regel bis du einen Roman fertig geschrieben hast (also von der Idee bis zum fertigen Buch)?
Das kann ich so gar nicht sagen. Wenn ich Zeit habe und eine Idee direkt aufschreiben kann, dauert es manchmal nur 3 Wochen. Wenn ich gerade was anderes schreibe und viel recherchieren muss, dann kann es auch schon mal ein Jahr dauern.

Was machst du neben dem Schreiben? Wie entspannst du dich? Hast du vielleicht Hobbys?
Ich entspanne am liebsten in der Badewanne oder beim Wellness. Ich liebe Sport, Shoppen, Filme und Reisen.

Was liest du selbst am liebsten? Bevorzugst du dabei dann eher ein Print oder das eBook?
Wenn ich zum Lesen komme, was ich leider selten tue, dann Prints. Ich habe in meinem ganzen Leben vielleicht 2 E-Books gelesen.

Stell dir vor du könntest dein Leben mit deinem heutigen Wissen nochmal beginnen. Was würdest du ändern und warum?
Gar nichts.

Was war für dich ein wichtiger Moment in deinem Leben, der deine Zukunft bzw. dein Denken beeinflusst hat?
Als ich mein erstes Buch veröffentlich habe. Das hat alles verändert.

Hast du Idole? Wenn ja, wen?
Nein 🙂 .

Wenn du 3 Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen (außer das Wünschen weiterer Wünsche)?
Gesundheit und ein langes Leben für mich und meine Lieben. Sonst bin ich wunschlos glücklich.

Lass uns doch mal in die Zukunft blicken, was erwartet deine Leser noch alles?
Eine zuckersüße Chick Lit-Romanze, ein … ich nenne es immer Roadtrip und eine düstere Reihe.

Kurz und knapp:

Pizza oder Spaghetti?
Pizza

Regen oder Sonnenschein?
Sonnenschein

Sommer oder Winter?
Sommer

Schoko- oder Vanilleeis?
Schoko

Ganz zum Schluss hast du nun das Wort, was wolltest du deinen Lesern schon immer einmal sagen?
Ihr seid die Besten <3

Liebe Josie, ich danke dir herzlich für deine Zeit und deine Antworten!

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Die Bücher

Love beats faster


Format:
Kindle Edition
Dateigröße: 550.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 480 Seiten
Sprache: Deutsch

Weitere Informationen zum Buch findet ihr bei Amazon

Das Buch ist in sich abgeschlossen und hat nur indirekt mit der Love hits harder-Reihe zu tun, ist also ohne Vorkenntnisse lesbar.
Die junge Luciana Cosentino geht mit ihrer Familie nach Chicago, um ein altes Geschäft wieder aufleben zu lassen – knallharte MMA-Kämpfe im Nachtclub Ivory. Was sie nicht weiß: Auch Fighter Alex ist auf dem Weg in die US-Metropole, denn er hat mit den Cosentinos eine Rechnung offen. Einst zerstörten sie seine Familie, jetzt will er Rache. Luciana verfolgt derweil eigene Ziele und wenn sie eines dabei nicht gebrauchen kann, dann einen Mann wie Alex – wütend, entschlossen und unglaublich sexy. Und auf einmal finden sich die beiden im schwersten aller Kämpfe wieder … gegen ihre eigenen Gefühle.
(Quelle: amazon)

Meine Rezension findet ihr hier

Love beats faster 2


Format:
Kindle Edition
Dateigröße: 550.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 481 Seiten
Sprache: Deutsch

Weitere Informationen zum Buch bei Amazon

MMA-Fighter Alex hat gemeinsam mit seiner großen Liebe Alessia Chicago hinter sich gelassen und wagt einen Neuanfang. Doch dann verliert er mit einem Schlag alles, was ihm wichtig ist – Alessia, die Frau, die ihm mehr als sein Leben bedeutet. Sie sagen, es war ein Unfall, aber er weiß, dass es keiner war. Für Alex gibt es nur noch ein Ziel: Er will Rache, blutig und gnadenlos. Er wird die Schuldigen finden und Vergeltung üben. Aber dann durchkreuzt eine unerwartete Begegnung seine Pläne. Gibt es vielleicht doch noch Hoffnung auf ein Happy End für den Fighter? Für Alex beginnt ein neuer Kampf … der erste in seinem Leben, den er nicht allein mit seinen Fäusten gewinnen kann.
Die Love-beats-faster-Dilogie ist hiermit abgeschlossen.
(Quelle: amazon)

Hier gibt es meine Rezension

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Das Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr

Preis 1
Entweder “Love beats faster” oder “Love hits harder” in Print + Goodies

Preis 2
2 eBooks aus der Fighter-Reihe nach Wahl

Preis 3
1 eBook aus der Fighter-Reihe nach Wahl

Um die Chance auf einen dieser Preise zu haben beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 21.01.2018!

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Tagesfrage:

Charmant und umglaublich sexy, das ist die grobe Beschreibung von Alex.
Wie wichtig ist euch das Aussehen eures Partners? Muss er sexy sein und gut aussehen?
Oder sind euch die inneren Werte dann doch wichtiger?

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

 

 

 

Interview mit Volker Dützer Blogtour “NEXX: Die Spur” [Blogtour Tag 2]

Hallöchen meine lieben Blogtour – Leser,

heute schreiben wir schon Tag 2 unserer Blogtour zum Thriller

“NEXX: Die Spur”

von Volker Dützer.

Gestern sind wir mit unserer Tour gestartet. Bei Silke konntet ihr das Buch ein wenig genauer kennenlernen.
Morgen gehts dann weiter bei Claudia, die euch Gabriel Nexx vorstellen wird.

Den Tourplan könnt ihr hier finden.

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Am heutigen zweiten Tag habe ich

ein Interview mit Volker Dützer

 

für euch.

Viel Spaß beim Lesen!

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Hallo lieber Volker,

ich begrüße dich auf meinem Blog und freue mich, dass ich dir im Rahmen unserer Blogtour ein paar Fragen stellen darf.

Wie geht es dir denn gerade so?
Oje, könnte besser sein. In diesem Jahr macht mir meine Gesundheit mit einer Menge kleiner Baustellen zu schaffen. Im Augenblick trage ich einen Verband an der rechten Hand und kann nur mit Links tippen. Aber ansonsten geht’s mir gut, mein Kopf beschäftigt sich schon wieder mit einem neuen Roman.

Ich denke, es gibt noch ein paar Leser, die dich noch nicht kennen. Magst du dich bitte mal in drei Sätzen vorstellen?
Es gibt sicher noch eine Menge Leser, die mich und meine Bücher nicht kennen.

  1. Ich bin ein unverbesserlicher Träumer und liebe es, in fremde Welten abzutauchen.
  2. Ich möchte euch mitnehmen auf eine Reise in meine Fantasie.
  3. Ich verspreche euch, dass ihr dort Menschen trefft, die ihr nicht vergessen werdet.

 

Wir touren ja zu deinem Thriller „NEXX: Die Spur“. Kannst du kurz zusammenfassen worum es in deinem Buch geht?
Es geht um Valerie. Sie ist Journalistin und legt sich mit dem bekannten Starwahrsager Gabriel Nexx an. Seine Vorhersagen treffen auf unheimliche Weise ein und Valerie will unbedingt beweisen, dass er ein Schwindler ist. Sie ahnt nicht, dass sie damit einem besessenen Stalker die Tür in ihr Leben öffnet. Als sie sich Nexx widersetzt, prophezeit er ihren baldigen Tod. Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit, um hinter sein Geheimnis zu kommen. Der Clou der Geschichte ist natürlich die Frage, wie Nexx die Zukunft vorhersagen kann. Darüber will ich nicht zu viel verraten, nur so viel: Er benutzt keine Glaskugeln, mischt keine Tarotkarten und bedient sich auch keiner anderen übernatürlichen Hilfsmittel. Was real machbar ist, wird manchen Leser erschrecken.

Woher nimmst du deine Ideen für deine Bücher?
Die Frage wird mir oft gestellt und ich weiß noch immer keine wirklich gute Antwort darauf. Oft suche ich krampfhaft nach einer Idee und sie will nicht kommen. Erst wenn ich loslasse, ist sie plötzlich da. Das kann manchmal ziemlich lange dauern, was nicht einfach für mich ist, da ich ziemlich ungeduldig bin.
Aber wenn ich die Augen offen halte, springen mich die Einfälle förmlich an. Ich beginne dann immer mit der gleichen Frage: „Was wäre, wenn … man (wie bei Nexx-Die Spur) die Zukunft vorhersagen könnte. Daraus entwickelt sich dann alles andere.

Wie lange schreibst du so in der Regel an einem Buch? Also von der ersten Idee bis zum fertigen Exemplar?
Die Planungszeit ist unterschiedlich lang. Wenn ich mich ranhalte, schaffe ich ein bis zwei Romane im Jahr. Mal läuft es so gut, dass es wie „Filme gucken“ ist, mal sehe ich dem Cursor beim Blinken zu. Ich versuche, schnell zu schreiben, weil ich festgestellt habe, dass sich die Geschichten dann auch rasant lesen. Die reine Schreibzeit beträgt etwa ein halbes Jahr. Dann kommt natürlich noch das Überarbeiten und das Lektorat dazu.

Gibt es einen Charakter aus deinen Büchern den du besonders gerne magst? Oder vielleicht sogar einen, der dir nicht so sympathisch ist?
Ich mag alle meine Figuren, vor allem auch die Bösewichte. Lenny aus „Die Spur“ ist eine meiner Lieblingsfiguren, und da wäre noch Jan Stettner, der Privatdetektiv aus meinen ersten Romanen. Leider wird die Reihe nicht fortgesetzt.

Bringst du eigentlich Dinge von dir selbst in deine Bücher mit ein? Oder sind es sogar Einflüsse von außen, die mit einfließen?
Ich halte nichts von autobiografischen Einflüssen beim Schreiben. Natürlich sind meine Geschichten auch immer ein Teil meiner Persönlichkeit, das geht ja gar nicht anders. Aber wenn alle Figuren so denken würden wie ich, wäre das schön langweilig. Um einen spannenden Roman mit viel Konflikt zu erschaffen, braucht man gegensätzliche Charaktere, und deren Perspektiven stimmen notwendigerweise nicht mit den meinen überein. Ich erhielt schon verärgerte Zuschriften von Lesern, die mir vorwarfen: „Warum schreiben Sie so etwas über dies oder das?“ Ich erkläre dann immer geduldig, dass es sich in der Regel um die Sicht der entsprechenden Figur im Roman handelt und nicht um meine eigene. Kein vernünftiger Mensch würde zum Beispiel Mario Adorf einen Vorwurf machen, weil er im Film Ntschotschi erschossen hat. Wenn sich Leute darüber aufregen, zeigt das nur, dass er ein guter Schauspieler ist. Ereignisse von außen beeinflussen mich ständig, wie jeden Menschen. Und natürlich fließt das ein oder andere auch in meine Geschichten ein. Oft geschieht das aber unbewusst und es wird mir erst später klar, wenn mich jemand drauf aufmerksam macht. Es kommt vor, dass ich eine Idee habe, die mich elektrisiert, und später stelle ich manchmal fest, dass mein Unterbewusstsein sie „geklaut“ hat. Vielleicht hab ich irgendwo vor Jahren darüber gelesen und nun wird die Erinnerung durch einen Reiz von außen ausgelöst.

Stell dir vor, du kannst mit einem deiner Charaktere einen Kaffee (wahlweise auch Tee) trinken. Wen wählst du und warum?
Vermutlich Jule Rahn, die Heldin eines neuen Romans, der noch in der Schublade liegt und auf seine Veröffentlichung wartet. Ich finde, sie ist die bisher faszinierendste Figur, die ich erschaffen habe. Sie macht im Lauf der Geschichte die größte Veränderung durch und beweist einen unglaublichen Mut. Ich würde sie gerne fragen, wie sie es geschafft hat, ihre Angst zu überwinden. (Aber eigentlich weiß ich es ja, ich habe sie ja erschaffen.)

Mal eine ganz klassische Frage … wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich probiere gerne Dinge aus, die mir gefallen. Als ich vierzehn war, nahm mich ein Freund zur Probe einer Band mit, deren Schlagzeuger mit ihm befreundet war. Ich war so fasziniert, dass ich begann, Schlagzeug zu spielen – und spiele heute noch. Wenn man viele Sachen ausprobiert, stößt man unweigerlich auf welche, die einem liegen. Und so war das auch mit dem Schreiben. Was nicht heißt, dass ich es von Anfang beherrscht hätte. Ich schrieb schon mit sechzehn zwei kurze Romane und eine unheimliche Kurzgeschichte, die ich im Deutschunterricht vorlesen durfte. Für zehn Minuten konnte man eine Stecknadel zu Boden fallen hören. Es war gewissermaßen meine Geburtsstunde als Autor. Ich spürte, dass ich Leser fesseln konnte. Mein Lehrer gab mir nur eine 2, weil ihm der Schluss nicht gefiel. Wie ich so war, lehnte ich die Note ab. 25 Jahre später klingelte ich an seiner Tür und drückte ihm meinen ersten, soeben erschienenen Roman in die Hand. Wir haben uns gut unterhalten, leider lebt er nicht mehr.
Aber mir fehlte das Handwerk. Heute kann sich jeder im Internet darüber informieren, wie das mit dem Schreiben geht. Damals war das ein Ding der Unmöglichkeit. Es gab keine „Schulen“, wo man Schreiben lernen konnte. Ich habe geglaubt, das kann man oder eben nicht. Erst sehr viel später wurde mir dann klar, dass man das Handwerk Schreiben sehr wohl erlernen kann. Talent ist eher hinderlich, denn dann denkt man: „Ich kann schon alles.“ Also habe ich mich durch Schreibratgeber gelesen und natürlich geschrieben, geschrieben, geschrieben. Nach und nach wurden meine Texte dann besser. Leider beging ich den größten Fehler meines Lebens, als mein erster Roman von den Verlagen abgelehnt wurde. Ich gab das Schreiben für zehn Jahre auf und fing erst wieder an, als ich beim Aufräumen auf die Reste eines alten Manuskripts stieß. Ich fand es ziemlich gut und fing wieder. Zehn verlorene Jahre, so geht das.

Du schreibst ja hauptsächlich Thriller und Krimis (zumindest kenne ich nichts andere von dir). Kannst du dir auch mal vorstellen das Genre zu wechseln? Wenn ja, welches wäre das dann?
Ich habe Pläne für einen Roman in der Schublade, der um Christi Geburt in Germanien spielt. Einerseits scheue ich den enormen Rechercheaufwand, obwohl ich mich gut in der Römerzeit auskenne. Andererseits mache ich mir langsam einen Namen als Thrillerautor. Ich würde meiner Karriere sicher keinen Gefallen tun, wenn ich jetzt das Genre wechsle. Vielleicht später mal. Außerdem schreibe ich gerne über Menschen in Ausnahmesituationen und liebe das unheimliche Prickeln im Nacken, wenn die Speichertür knarrt. Und das funktioniert im Thriller am besten.

Bist du eigentlich hauptberuflich Autor oder hast du noch einen „Brotjob“?
Ja, ich habe noch einen Halbtagsjob als Maschinenbaukonstrukteur.

Wie schreibst du am liebsten? Gibt es da bestimmte Rituale oder Tageszeiten?
Nein. Eine Zeitlang habe ich mich dazu gezwungen, eine bestimme Anzahl Seiten pro Tag rauszuhauen, aber inzwischen mache ich das nicht mehr. Es kommt von selbst. Ich kann überall und zu jeder Zeit schreiben. Wenn’s mal nicht läuft, mache ich die Kiste aus und versuche es später wieder.

Wenn du schreibst, plottest du da eigentlich alles genau durch? Oder entwickeln deine Handlungen auch mal ein Eigenleben?
Ich versuche, so viel wie möglich zu planen, weil man bei einem Krimi schnell auf die Nase fällt, wenn man selbst nicht weiß, wer der Mörder ist. Ich weiß vorher, was in welchem Kapitel passiert. Wenn ich ungefähr weiß, warum ich die Geschichte schreiben will und was das Ganze soll, beschäftige ich mich erst mal lange mit den Figuren. Sie sind mir am allerwichtigsten. Menschen lesen über andere, außergewöhnliche Menschen, nicht über Stoffe oder Themen. Die bilden nur den Bühnenhintergrund für das Schicksal der Figuren. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, eine Geschichte zu erzählen. Wenn die Figuren um meinem Kopf zum Leben erwachen, entwickeln sie fast von selbst den Plot. Wenn ich beim Schreiben auf Widerstand stoße, kann ich ziemlich sicher sein, dass ich von meinen Figuren etwas verlange, was sie nicht tun wollen.

Wenn du die Chance hättest dein Leben mit deinem heutigen Wissen nochmals zu leben, würdest du etwas ändern? Wenn ja, was?
Ich würde meine Träume noch konsequenter umsetzen. Das ist mir zwar ganz gut gelungen, aber ich habe zu viel Zeit verloren. Ansonsten würde ich nicht viel ändern wollen. Im Übrigen ist das ein gutes Thema für einen Roman. Da liegt auch schon seit Langem was in meiner Schublade. Leider kaufen die Verlage nicht gerne Romane, in denen übersinnliche Phänomene vorkommen. Dabei hätte ich da so viele Ideen …

Was machst du neben dem Schreiben? Wie entspannst du dich?
Ich fahre leidenschaftlich gern Rennrad. Leider kann ich das nur noch eingeschränkt, weil ich vor ein paar Jahren einen Unfall hatte. Also bin ich auf’s Schwimmen ausgewichen. Und dann sind da noch das Schlagzeugspielen und lange Spaziergänge mit meiner Frau.

Was liest du eigentlich selbst gerne? Sind es dann eher eBooks oder doch noch ganz klassisch Prints?
Ich lese, was ich auch selbst gerne schreibe, und umgekehrt. Wenn’s um Romane geht, bevorzuge ich inzwischen eBooks, weil meine Regale sonst aus allen Nähten platzen würden. Bei Fachliteratur (Ich lese gerne Bücher über Evolutionsbiologe, Kosmologie und das restliche wissenschaftliche Zeug) bevorzuge ich noch immer das Print. Vergangene Woche hab ich mein erstes Hörbuch runtergeladen – natürlich „Nexx-Die Spur“, weil ich wissen wollte, wie sich meine eigene Geschichte anhört, wenn sie ein Fremder liest – (ein etwas seltsames Gefühl). Aber das ist, glaube ich, nichts für mich.

Wenn du einen Autor / eine Autorin interviewen dürftest, wer wäre das?
Dean Koontz. Das wär mal was.

Lass uns doch mal in die Zukunft blicken … was erwartet deine Leser denn so? Darfst du schon über zukünftige Projekte sprechen oder ist das noch geheim?
Es hängt stark davon ab, wie „Die Spur“ ankommt. Projekte gibt es genug, ich hoffe, dass sie auch zu Büchern werden, was natürlich von den Verlagen abhängt. Aber ich bin optimistisch. Es wird auf jeden Fall in Richtung Thriller weitergehen.

Bevor wir zum Ende kommen hast du das Wort … was wolltest du deinen Lesern immer schon mal sagen?
Danke. Es ist schön, mit meiner Leidenschaft, dem Schreiben, Geld zu verdienen. Aber viel befriedigender sind Mails, in denen Leser mir erzählen, dass sie die ganze Nacht durchgelesen haben und dabei völlig die Schmerzen ihrer Krankheit vergessen haben. So eine Mail habe ich tatsächlich bekommen. Da ist mir klar geworden, warum ich schreibe. Ich liebe es, in einer Geschichte zu versinken und alles andere um mich herum zu vergessen. Dass ich es geschafft habe, bei meinen Lesern dieses Gefühl hervorzurufen, erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.

Ganz lieben Dank für deine Zeit und dein Antworten!

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Das Buch


Taschenbuch:
384 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426520729
ISBN-13: 978-3426520727

Weitere Informationen zum Buch gibt es auf Amazon oder beim Verlag.

Klappentext:
Ein rasanter Stalker-Thriller von Volker Dützer um einen skrupellosen Killer und die Chance, die der Mensch in der modernen Datenwelt noch hat
Er irrt sich nie: Jede einzelne Prophezeiung des Star-Wahrsagers Gabriel Nexx ist eingetreten. Die Journalistin Valerie de Crécy ist zunächst begeistert, als der medienscheue Nexx einwilligt, ihr ein Interview zu geben. Seine Avancen weist sie allerdings empört zurück. Kurz darauf sterben Menschen in Valeries Umfeld auf bizarre Weise. Sie weiß, dass Nexx dafür verantwortlich ist, doch nachweisen kann sie ihm nichts. Er dagegen scheint einfach alles über sie zu wissen, jeden ihrer Schritte, jede Entscheidung vorhersagen zu können. Valerie muss dringender denn je hinter das Geheimnis ihres Stalkers kommen, als Nexx öffentlich ihren baldigen Tod prophezeit – doch wie besiegt man einen allwissenden Gegner?
(Quelle: Knaur TB)

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Das Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr

insgesamt 3 x ein Printexemplar von “NEXX: Die Spur” von Volker Dützer

Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 17.12.2017!

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekannt gegeben.

Tagesfrage:

Wie steht ihr zum Thema “Überwachung”?
Denkt ihr in unserer Gesellschaft ist es nötig oder empfindet ihr es doch schon zu viel, was gemacht wird?
Ich bin sehr gespannt auf eure Meinung!

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

 

Interview mit Jo Berger – Blogtour “Schneeflockenküsschen” [Blogtour Auftakt]

Halli Hallo meine lieben Blogtour – Freunde,

ich begrüße euch Herzlich zum heutigen Auftakt unserer Weihnachtsblogtour zu

“Schneeflockenküsschen”

von Jo Berger.

Freut euch auf eine sehr interessante Tour. Wir haben geballte Infos zum Buch vorbereitet, das solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Bereits morgen geht es weiter bei Lena, die euch den Roman genauer vorstellen wird.

Unseren Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Zum heutigen Einstieg gibt hier bei mir erst einmal

ein Interview mit Jo Berger

 

Viel Spaß beim Lesen!

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Hallo liebe Jo,

ich freue mich, dass ich dich für unsere Blogtour mit Fragen löchern darf.

Wie geht es dir denn gerade?
Jetzt aktuell? Okay. 21 Uhr. Ich habe sturmfreie Bude. Mann ist auf Konzert, Tochter ist mit Freunden unterwegs, Hund schläft. Der Kaffee steht dampfend vor mir. Um mich herum ist es still. Wunderbar. Ich knacke mit den Fingern – Los geht´s. Schreiben.

Für den Fall der Fälle, also das es noch Leser gibt, die dich nicht kennen sollten, magst du dich ganz kurz vorstellen?
Liebe Leser, die ihr mich noch nicht kennt. Ich bin Jo Berger. Hauptberufliche Schriftstellerin, Ehefrau, Mutter einer fast erwachsenen Tochter, Besitzerin einer riesigen, aber süßen Promenadenmischung (Labrador-Husky-Boxer) und bekennend Nutellasüchtig.
Schreiben kann ich mit Kaffee am Besten, und dann meist Liebesromane mit Humor.

Ende Oktober ist „Schneeflockenküsschen“ erschienen. Warst du sehr nervös als du dein „Baby“ auf die Leser losgelassen hast?
Oh ja, und wie! Aber das ist bei jedem Buch so, fürchte ich. Anfangs dachte ich, das legt sich mit der Zeit, aber … Nein, es legt sich nichts. Bei jedem Romanstart hypnotisiere ich die Verkaufskurve und die Ränge. Ich kann nicht anders und möchte am liebsten, dass es die ganze Welt liest und seine Freude damit hat.

Kannst du vielleicht zusammenfassen worum es in deinem Roman geht?
In Schneeflockenküsschen geht um Amelie, überzeugter Single und Besitzerin eines Modelabels, die Weihnachten am liebsten aus dem Kalender streichen möchte. Sie ist gefühlskalt und umsatzbesessen und vergrault durch ihre egoistische Art auch noch ihre letzte Freundin. Auf der anderen Seite ist Ryan Malone, ihr Ex, mit dem sie es nur kurze Zeit ausgehalten hat, weil er Weihnachten liebt, und sogar Inhaber des berühmten „Malones Christmas Wonderland“ ist.
Ein weiblicher, leicht chaotischer und liebenswerter Engel bekommt also den Auftrag, Amelie den Zauber der Weihnacht spüren zu lassen und – das ist Schwierigste daran – sie wieder mit Ryan zusammenzubringen. Ein fast unmöglicher Job, denn sie hat nur zwei Tage Zeit.
Der Roman ist ein modernes Märchen, in Teilen angelehnt an die klassische Weihnachtsgeschichte, Ebenezer Scrooge.

Wie kam dir die Idee zu „Schneeflockenküsschen“?
Ich wollte eine schöne Weihnachtsgeschichte schreiben, etwas, dass ich selbst gerne lesen würde. Was lag da näher, als das klassische Element: Weihnachtsmuffel wird bekehrt und findet zur großen Liebe“ zu nehmen. An solchen Geschichten habe ich Spaß. Und ich habe sie im Hochsommer geschrieben, auf der Terrasse, bei teilweise 35 Grad im Schatten. Die Vorstellung von Schnee war zu diesem Zeitpunkt sehr erfrischend.

Wie lange hast du an deinem Roman geschrieben? Also von der ersten Idee bis zum fertigen Roman.
Alles in allem etwas über drei Monate.

Welchen deiner Charaktere magst du am liebsten?
Ach, ich mag sie alle. Am meisten jedoch kann ich mich in Teilen mit Amelie identifizieren. Ich bin auch so ein Workaholic. Aber Ryan, hachz, ja … So einen Ryan Malone hätte ich gerne.

Würdest du eigentlich gerne mit deinen Charakteren tauschen und ihre Geschichten erleben wollen?
Ich erlebe ihre Geschichten hautnah mit. Vielleicht ist das der Grund, warum ich so langsam schreibe. Ganz oft höre ich einfach mitten in einer Szene auf und spiele oder fühle sie nach. Ich beame mich dann sozusagen mental in die Szene hinein und versuche, genau das zu fühlen, was meine Figuren in diesem Moment empfinden. Das hilft ungemein, authentische Protagonisten zu schaffen.

Amelie, Elisa oder Ryan, welcher der drei ist dir am ähnlichsten? Oder lässt du dich eher durch Einflüsse von außen beeinflussen?
Hm, ich denke, ich bin so eine Mischung aus Amelie und Elisa. Strukturiert, rational, wie besessen arbeitend. Und dann aber auch ausgelassen, aufgedreht und ganz oft einfach nur begeistert, wie schön die Natur sein kann. Da ich oft it meinem Hund unterwegs bin und mir dafür viel Zeit nehme, habe ich die Muße, einfach die Natur um mich herum zu genießen. Ganz besonders, wenn mein vierbeiniger Freund stundenlang Mauselöcher auf irgendeiner Wiese aushebt.

Mal eine ganz klassische Frage … Wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen? Gab es einen bestimmten Auslöser oder kam es einfach so?
Ganz klassisch, es kam einfach so. Ich habe schon immer aufgeschrieben, was mich beschäftigt. Das ging schon mit zehn, elf Jahren los. Heute kann ich auf eine stattliche Anzahl Tagebücher zurückblicken. Später ging es mit Geschichten für meine Tochter weiter, dann Kurzgeschichten aus dem Leben, Kolumnen (hier bin ich bei dem Chefredakteur einer Online-Zeitung ein Jahr lang durch eine sehr harte Schule gegangen). Tja, und dann Romane. Ausschlaggebend, meinen ersten Roman zu schreiben, war tatsächlich ein Roman einer damals sehr bekannten Autorin. Ich habe das Buch nach der Hälfte in die Ecke gepfeffert und war überzeugt: Ich kann das besser.

Woher stammen deine Inspirationen für deine Geschichten?
Aus dem Leben, aus Beobachtungen, manchmal aus Zeitungsartikeln und -Berichten oder aus meiner Fantasy. Ich würde den Film Titanic gerne als Buch schreiben – aber mit Happy End.

Wie lange brauchst du in der Regel für einen Roman, also von der ersten Idee bis zum fertigen Buch? Ist dieser Prozess dann immer gleich oder gibt es da von Buch zu Buch Unterschiede?
Das kann ich im Vorfeld nie sagen. Es kommt auf die Geschichte an. In der Regel entsteht zuerst die Idee, die ich grob in drei, vier Sätzen skizziere. Dann durchlaufen die Protas so eine Art Casting, ich brauche erst die Bilder im Kopf, wie die Personen aussehen und welche Charaktere sie haben. Durch ihr Agieren und ihre Emotionen erwecken sie einen Roman erst zum Leben. Danach entwickle ich Charakterbögen und Lebensläufe. Und dann geht es erst an den Plot. 

Plottest du eigentlich alles genau durch? Oder entwickeln deine Charaktere auch gerne mal ein Eigenleben?
Ich bin ein Plotter, aber in groben Zügen. Eine Story mit Wendepunkten, Höhen und Tiefen, ein bestimmter Weg, den die Figuren gehen sollten, um inklusive Wandlung schließlich ans Ziel zu gelangen. Soweit der rote Faden. Habe ich diesen Faden, ist dazwischen immer Spielraum, in dem die Figuren ihr Eigenleben führen dürfen, was natürlich vorkommt. Ein Roman entwickelt sich beim Schreiben auch stets ein bisschen mit. Aber immer mit Richtung auf das Ziel.

Ein ganz typischer Tag in deinem Leben, wie müssen wir uns den vorstellen?
Mo-Freitag: Aufstehen, Kaffee trinken, mit Ehemann quatschen, Kaffee trinken, Gassi gehen, PC anschalten, Kaffee trinken, Mails checken, FB checken (das dauert meist länger, als geplant), und dann: Am Roman arbeiten. Zwischendurch Mittagessen kochen, wieder Gassi gehen und nebenher das Übliche erledigen wie einkaufen, Haushalt, Teenager durch die Gegend fahren. Abends muss ich mich zwingen, den PC auszuschalten. Bin als durchaus Workalohicgefährdet.

Wenn du dein Leben nochmals neu beginnen könntest, würdest du etwas anders machen?
Oha, da könnte ich stundenlang aus dem vollen Schöpfen. Ich fasse mich jedoch kurz und sage: Nein. Ich würde alles ganz genauso wieder machen. 

Stell dir mal vor du hast die Möglichkeit ins Weltall zu fliegen. Wohin würde die Reise gehen?
Auf einen Planeten, wo die Luft noch frisch ist und auf dem es längeren Frühling gibt, längeren Sommer und nur ganze kurze Herbst- und Winterzeiten. Viel Grün, viel Meer, viel Lachen und bunte Blumen. Und es gibt dort nur Hobbithäuser.  

Die Jo Berger, die ich kenne, ist bekannt für ihre Liebesromane mit einem schönen Happy-End und einer guten Prise Humor. Kannst du dir auch vorstellen in einem anderen Genre einen Roman zu veröffentlichen? Wenn ja, welches Genre wäre das?
Ich könnte mir durchaus vorstellen, irgendwann mal ein Drama gänzlich ohne Humor zu schreiben. 

Was liest du eigentlich selbst gerne? Bevorzugst du dann eher Prints oder eBooks?
Ich lese beides. Aber sehr oft Ebooks. Und ich lese für mein Leben gern Wissenschaftsthriller.

Hast du Idole? Wenn ja, wen?
Ganz klar Andreas Eschbach.

Kannst du schon was über zukünftige Projekte verraten? Was erwartet uns Leser noch alles?
Für nächstes Jahr habe ich bereits drei Ideen skizziert, eine davon schreibe ich bereits. Nun, es wird romantisch und humorvoll. Mehr verrate ich noch nicht.

Zum Abschluss hast du das Wort, gibt es etwas das du deinen Lesern gerne mal sagen würdest?
Liebe Leser,
Ich freue mich, wenn Ihr meine Bücher lest und sie Euch ein Lächeln und ein gutes Gefühl entlocken. Es wäre wunderbar und sehr hilfreich, wenn ihr direkt nach dem Zuschlagen des Romans eine kleine Bewertung bei Amazon dazu verfasst. Es müssen nicht viele Worte sein, zwei, drei Sätze genügen. Es muss nicht ausformuliert sein oder bestimmte Regeln einer Rezension befolgt werden. Einfach das Gefühl in knappen Sätzen ausdrücken, bewerten und ab dafür.
Jede einzelne Bewertung hilft dem Buch, auch für andere Leser sichtbarer zu werden.

Danke liebe Jo, für deine Zeit und deine Antworten 🙂 .
Sehr gerne liebe Manja ? Hat Spaß gemacht.

Ihr wollt noch mehr über Jo Berger erfahren?
Dann schaut auf ihrer Facebook Seite rein. Oder ihr besucht sie auf ihrer Homepage.

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Das Buch


Format:
Kindle Edition
Dateigröße: 2696.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 210 Seiten
Sprache: Deutsch

Weitere Informationen auf Amazon

Klappentext:
Ein Roman über die Liebe und den wahren Zauber von Weihnachten.
Weihnachten ist für Amelie Stone schon lange nicht mehr das Fest der Liebe. Im Gegenteil, sie meidet alles, was damit zu tun hat. Als überzeugter Single und eiskalte Chefin des exklusiven New Yorker Modelabels »Stylish Amy« hat sie vor den Feiertagen jede Menge zu tun, um den Umsatz zu steigern und sich anderweitig bei Laune zu halten.
Zumindest bis unvermittelt eine Frau auftaucht, die behauptet, ein Engel zu sein. Zu allem Überfluss steht Amelie plötzlich vor Ryan Malone, Inhaber von Malones Christmas Wonderland, mit dem sie eine etwas komplizierte Vergangenheit verbindet.
Wird es Ryan und dem Engel gelingen, in ihr den Zauber von Weihnachten – und den der Liebe – wieder zu erwecken?
(Quelle: amazon)

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Das Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr

3x je ein Paket:
1 TB “Schneeflockenküsschen”
1x selbst hergestellter Glühweinzucker
1x Überraschungstaschenbuch

Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet bitte die nachstehende Tagesfrage in den Kommentaren.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 10.12.2017!

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Tagesfrage:

Mich interessiert ob euch Jo Berger bereits vor “Schneeflockenküsschen” bekannt war?
Wenn ja, was habt ihr schon von ihr gelesen?
Falls nein, welches ihrer Bücher (hier eine Übersicht) reizt euch besonders?

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Interview mit Lucie Müller – Blogtour “Der schwarze Kondor” [Blogtour Tag 2]

Hallo ihr Lieben Blogtour – Freunde,

Herzlich Willkommen zum heutigen zweiten Tag unserer Blogtour zum Roman

“Der schwarze Kondor”

von Lucie Müller.

Gestern sind wir mit unserer Tour bei Claudia gestartet. Dort habt ihr alles Wissenswerte rund um das Buch selbst erfahren.

Morgen geht es dann weiter bei Bianca. Bei ihr wird sich um “die Lehre” drehen.

Unseren Tourplan gibt es hier für euch.

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Damit ihr auch mal ein wenig mehr über die Person hinter dem Buch erfahrt habe ich heute

ein Interview mit Lucie Müller

für euch.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

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Hallo liebe Lucie,

ich freue mich, dass du mir ein paar Fragen für die Blogtour beantwortest.

Ich muss ja gestehen, du warst mir bisher als Autorin vollkommen unbekannt. Sicherlich geht es anderen auch so. magst du dich daher zu Beginn ganz kurz vorstellen?
Gerne. Ich bin 29, lebe und arbeite in der Nähe von Zürich (Schweiz) und schreibe seit ich 14 bin. Der schwarze Kondor ist mein 4. veröffentlichtes Buch beim Verlagshaus el Gato.

Dein Fantasyroman „Der schwarze Kondor“ ist ja gerade beim Verlagshaus el Gato erschienen. Kannst du zusammenfassen, worum es in deinem Buch geht?
Es geht um ein Mädchen, das lernt eine Heldin zu sein. Dabei lernt sie Magie, Kämpfen und andere Fertigkeiten und natürlich muss sie zusammen mit ihrem Meister die Welt retten – ach ja und ein Drache kommt auch vor. Ohne Drachen geht’s bei mir nicht 🙂 .

Wie lange hast du an deinem Buch geschrieben? Also von der ersten Idee bis zum jetzigen Endprodukt.
Die Originalgeschichte habe ich geschrieben, als ich 16 war. Ich hatte ziemlich genau 1 Jahr, um die gesamte Geschichte zu verfassen (also Teil 1 und Teil 2). Als mir die Idee kam, die Geschichte beim Verlag einzureichen, habe ich nochmals 1 Jahr genutzt, um sie zu überarbeiten. Nach dem Einreichen bzw. das Vorlektorat und das Lektorat hat dann nochmal ca. 1 Jahr gedauert, d.h. insgesamt könnte man sagen, stecken ca. 3 Jahre in dem Buch. Ich arbeite aber nie nur an einem Projekt. Parallel bin ich an weiteren Geschichten dran ^^.

Was war es für ein Gefühl als klar war, dass dein Buch ein Zuhause bei el Gato gefunden hat?
Das war ein wunderschönes Gefühl. Ich sehe es nämlich überhaupt nicht als selbstverständlich an, dass ich eine weitere Geschichte bei el Gato veröffentlichen durfte. Der Kondor ist zudem ein kleines Herzensprojekt. Wie gesagt habe ich es mit 16 geschrieben. Es war auch Teil meiner Abi-Prüfung. Ich fühlte mich damals ziemlich missverstanden von den Erwachsenen um mich herum und mit der Geschichte habe ich meine Gefühle verarbeitet. Gerne würde ich in der Zeit zurückreisen, und meinem 16-jährigen Ich das Buch zeigen und ihr Mut machen 🙂 .

Wie kam dir die Idee zum Roman? Hat sich alles so entwickelt wie du es vorgesehen hattest oder haben deine Charaktere ein Eigenleben entwickelt?
Ich habe eine Doku über Südamerika geschaut und da gab es einen Teil über den Kondor (also den Vogel, der in den Anden lebt). Dieser riesige, eigenbrötlerische und hässliche (er gehört zu den Aasfressern) Vogel, hat mich ins Grübeln gebracht. Mir kam die Idee, dass es toll wäre, einen Anti-Helden zu erschaffen, der „der schwarze Kondor“ heisst. Von da an, hat sich sein Charakter selbst weiterentwickelt. Katana, die weibliche Protagonistin, ist eigentlich mein fiktives Ich. Wir zwei teilen viele ähnliche Charakterzüge, z.B. den etwas schrägen Humor. Katanas Charakterentwicklung spiegelt auch meine Entwicklung wider, die ich damals durchgemacht habe, denn für mich war und ist Schreiben eine Art und Weise, wie ich meine Gedanken sortiere und Erlebtes verarbeite. Ich glaube, mit der Geschichte habe ich versucht, die Welt der Erwachsenen ein Stück besser zu verstehen und für mich zu erklären. Fazit war, dass sie eben auch nicht immer wissen, was gut ist, Fehler machen und ihre Makel haben.

Welchen deiner Charaktere magst du ganz besonders gerne?
Edo 🙂 . Ich mag seine ruhige aber doch selbstsichere Art. Im Gegensatz zum Kondor, Chiron oder Katana, ist er ganz im Reinen mit sich selbst. Das bewundere ich. Ausserdem sieht er gut aus ^^

Wie viel von dir selbst steckt in Mariana? Oder sind es eher Einflüsse von aussen, die eingeflossen sind?
Im Gegensatz zur Kriegssinfonie, z.B. steckt in Katana 100% 16-jährige Lucie: alles Gute, aber auch alles Schlechte ^^

Stell dir vor, du kannst mit einem deiner Charaktere einen Kaffee (oder wahlweise einen Tee) trinken, wen wählst du und warum?
Da Edo nicht so gesprächig wäre, würde ich gerne mal mit Chiron ein Pläuschen halten. Ich glaube, er hätte noch viel mehr zu erzählen, wenn man/ich ihn nur lassen würde.

Ich habe gelesen, du hast mit 14 Jahren begonnen zu schreiben. Gab es damals einen Auslöser oder ist es einfach so gekommen?
Ich habe schon immer gerne Geschichten geschrieben. Aber mit 14 habe ich meine erste abgeschlossene Geschichte begonnen. Da war ich in Sri Lanka in den Ferien. Mir gingen die Bücher aus und ich brauchte eine Beschäftigung ^^. Zudem wollte ich mal eine Geschichte lesen, in der alles so geschieht, wie ich es will.

Du schreibst ja im Genre Fantasy. Kannst du dir vorstellen auch mal ein Buch in einem anderen Genre zu veröffentlichen? Oder liegt dir das gar nicht?
Ich will nie nie sagen J, aaaber solange Schreiben ein „Hobby“ ist, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ich beim Genre „Fantasy“ bleibe. Der einfache Grund ist, dass ich momentan keine Zeit habe, um die ausführliche Recherche-Arbeit zu machen, die ich für einen historischen- oder Gegenwartsroman bräuchte. Ich hätte nämlich den Anspruch, dass die Fakten alle stimmen. In Fantasywelten kann ich die Regeln selbst bestimmen, das finde ich einfacher. Ich schreibe aber sog. Flashfictions (www.flashfiction.ch ) und dabei probiere ich alle möglichen Genres aus. Das macht Spass ^^

Bist du eigentlich hauptberuflich Autorin oder hast du noch einen „Brotjob“?
Schön wärs! Damit man in der Schweiz vom Schreiben leben kann, braucht es einiges. Ich rechne mal in den nächsten 10 Jahren nicht damit. Ich arbeite 100%. Schreiben ist wie gesagt ein „Hobby“.

Wie schreibst du am liebsten? Gibt es da bestimmte Rituale oder Tagesabläufe? Und plottest du alles genau durch oder schreibst du einfach drauf los?
Seit einer Weile bin ich wieder zum handschriftlichen Schreiben zurückgekehrt. Da ist der Flow viel besser – insbesondere für den Aufbau einer Geschichte. Wenn die Geschichte dann in einem fulminanten Finale zu Ende geht, da wechsle ich lieber auf den Computer. Früher hatte ich gar keinen Plan und habe einfach drauflosgeschrieben. Heute mache ich mir schon mehr Gedanken. Meistens habe ich einen groben Plot, einen roten Faden und lasse mir aber genügend Freiraum, damit mir während dem Schreiben genug Freiheit bleibt. Wenn alles genau festgelegt ist, wird mir langweilig ^^

Gab es in deinem Leben ein Ereignis, das dich in deinem Denken stark beeinflusst hat, bzw. das du mit deinem heutigen Wissen anders gemacht hast?
Hmmm… vielleicht die Aussage, dass ich es nie zu was bringen würde als Schriftstellerin? Das hat eine gewisse trotzige Haltung in mir geweckt und ist glaube ich auch einen Grund für meinen Antrieb und mein Streben nach Perfektion. Dabei bleibe ich extrem selbstkritisch. Ich glaube es ist diese Haltung, die mich so weit gebracht hat und mich dazu bringt, immer besser zu werden. Zur Frage, würde ich etwas anders machen? Nein. Es war hart, es war nicht immer einfach, aber schlussendlich haben mich meine Erfahrungen dahin gebracht, wo ich heute bin.

Was machst du neben dem Schreiben? Wie entspannst du dich?
Zum einen Koche und Backe ich sehr gerne. Zum anderen Zeichne ich auch sehr gerne. Mein Instagram fasst mich glaube ich ganz gut zusammen ^^:
httpss://www.instagram.com/kantilu/?hl=en

Was liest du eigentlich selbst gerne? Bevorzugst du dann ganz klassische Printromane oder liest du auch eBooks?
Ein E-Reader besitze ich nicht – auch wenn es mir mein Rücken nicht immer dankt. Aber für ein gutes Buch schleppe ich eben auch gerne. Dafür höre ich auch sehr gerne Hörbücher zum Zeichnen, Kochen oder Putzen. Momentan ist mein Spektrum ziemlich breit. Meine Lieblingsgenre sind (offensichtlich) Fantasy, historische Romane und Wissenschaftsthriller.

Hast du Idole? Wenn ja, wen?
Ha, auf diese Frage habe ich gewartet. Brandon Sanderson 🙂 . Er ist mein Held, Idol und an ihm messe ich mich – deswegen werde ich noch vieeeeele Bücher schreiben.

Stell dir vor, du darfst einen Autor / eine Autorin interviewen. Wen würdest du wählen?
Rebecca Gablé. Sie schreibt historische Romane so lebendig und verwebt Fiktion perfekt mit Historie. Ich habe mich schon immer gewundert, wie sie das macht.

Lass uns doch mal in die Zukunft blicken … Weißt du schon, wann der zweite Teil vom „schwarzen Kondor“ erscheint? Und was erwartet deine Leser sonst noch so?
Der sollte wieder im Herbst 2018 erscheinen, wenn mich nicht alles täuscht. Ich schreibe parallel auch an 3 anderen Projekten: Das am weitesten fortgeschrittene ist eine Geschichte, in dem ich Gut und Bös mal genauer unter die Lupe nehme. Zudem spiele ich dabei ein wenig mit der Zeit herum. Ein weiteres Projekt, das mir schon seit 10+ Jahren im Kopf herumspukt hat als Hauptschauplatz eine Magieruniversität und dann gibt es noch meine 3er-Bande, mit der ich mich auf dem Schlachtfeld ein wenig austobe. Mein persönliches Ziel ist es, jedes Jahr ein Buch zu veröffentlichen. Mal schauen, ob das klappt ^^

Zum Abschluss hast du das Wort … was wolltest du deinen Lesern immer schon mal sagen?
DANKE. Danke, dass ihr meine Bücher lest, an mich glaubt und mir täglich Motivation gebt, weiterzuschreiben. Ich habe noch viel zu lernen, aber ich bin ja auch noch lange nicht fertig^^
Zudem: Eure Meinung interessiert mich immer – ob Lob oder Kritik, ich freue mich über jedes Feedback.

Ganz lieben Dank für deine Zeit und deine Antworten 🙂 .

Wenn ihr noch mehr über die autorin erfahren möchtet, ihr findet sie bei Facebook. Oder ihr schaut auf ihrer Homepage rein.

Einen Überblick über alle Bücher von Lucie Müller findet ihr hier.

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Eckdaten zum Buch:


Taschenbuch:
320 Seiten
Verlag: Verlagshaus el Gato (24. November 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3946049249
ISBN-13: 978-3946049241

Weitere Informationen zum Buch gibt es bei Amazon.
Das eBook gibt es aktuell bis zum 03.12 für 99 ct.
Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

 

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Das Gewinnspiel

Die Gewinne:

Preis 1
1 x Print “Der schwarze Kondor” mit Lesezeichen und el Gato Stoffbeutel

Preis 2
1 x Print “Der schwarze Kondor”

Preis 3
1 x eBook “Der schwarze Kondor”

Um in den Lostopf für einen dieser Preise zu hüpfen, beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentare.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 07.12.2017!

Die Gewinner werden auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Tagesfrage:

Mir war Lucie Müller bis zu diesem Buch vollkommen unbekannt.
Wie ist es mit euch, kennt ihr schon ein Buch (oder gar mehrere) von ihr?
Wenn ja, wie hat es euch gefallen?
Falls nein, welches ihrer Bücher reizt euch besonders?

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

Interview mit Ina Taus & Maya Prudent – Blogtour “Alles, was ich mir wünsche”[Blogtour Tag 5]

Hallo meine Lieben Blogtour – Freunde,

ich heiße euch Herzlich Willkommen zum heutigen 5. Tag unserer Blogtour zum Impress – Roman

“Alles, was ich mir wünsche”

von Ina Taus & Maya Prudent.

In den letzten Tagen habt ihr bereits so Einiges über das Buch erfahren. Erst gestern stoppte der Tourtross bei Jana, die euch den Handlungsort Breckenridge nähergebracht hat.

Den gesamten Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Zum heutigen Abschluss hatte ich die Ehre die beiden Autorin Ina Taus und Maya Prudent mit Fragen zu löchern.

Hier folgt nun …

das Interview

 

Hallo liebe Ina, liebe Maya,

ich begrüße euch zwei hier bei mir auf dem Blog und freue mich, dass ihr mir für unsere Blogtour ein paar Fragen beantwortet.

Fangen wir ganz einfach an …
Wie geht es euch denn gerade?
Ina: Danke der Nachfrage. Wegen dem Buchrelease von „Alles, was ich mir wünsche“ liegen ein paar sehr aufregende Tage hinter uns. Man weiß ja im Vorfeld nie, wie eine Geschichte von den Lesern angenommen wird und wartet sehnsüchtig auf die ersten Rezensionen.

Maya: Ich bin total aufgeregt. Vielleicht bekommt man irgendwann Routine, aber ich fiebere schon seit Tagen und schaue immer wieder, ob es neue Rezensionen gibt und wie unser Buch ankommt. 

Für den Fall, dass es Leser gibt, die euch noch nicht kennen, würdet ihr euch bitte mal ganz kurz vorstellen? (Ich muss ja gestehen, Maya war mir persönlich vollkommen unbekannt.)
Ina: Ich weiß ja ganz ehrlich gesagt nie, wie ich mich vorstellen soll. Dinge wie „Hallo, meine Name ist Ina und ich schreibe gerne Bücher“ kommen mir immer so einfallslos vor 😉 . Aber ich erzähle euch einfach ein bisschen von mir: Ich lebe mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in Österreich. Meine Leidenschaft sind Bücher und ich habe immer mindestens ein Buch in meiner Tasche und eine neue Buchidee in meinem Kopf. Meine Freizeit verbringe ich mit meinen Kindern und besuche – wenn es die Zeit noch zulässt – unheimlich gerne Konzerte mit meinem Mann. Eigentlich wollte ich immer eine unglaublich erfolgreiche Sängerin in einer Punkband werden. Leider habe ich erstens nicht die Stimme dazu und zweitens auch keine Band. Also habe ich mir irgendwann gedacht, ich schreibe einfach Bücher über Menschen, die Musik machen 😉 . (Anm. Bandstorys) Danach konnte ich nicht mehr mit dem Schreiben aufhören.

Maya: Mir geht es ähnlich wie Ina, vor allem, da mir mein eigenes Leben nicht so interessant für andere vorkommt. Ich habe zwei wundervolle Kinder und lebe mit ihnen, meinem Mann und unserem Hund in Hessen. Neben der Arbeit bleibt mir nicht sonderlich viel Freizeit für eigene Hobbys, da ich sehr viel Zeit mit meiner Familie verbringen möchte. Nur das Schreiben gewöhne ich mir nicht ab. Ich verbringe gerne viel Zeit draußen in der Natur, am liebsten in unserem Ferienhäuschen am See. Dort kommen mir auch immer die besten Ideen für neue Bücher.

Euer gemeinsames Buch „Alles, was ich mir wünsche“ ist gerade erst bei Impress erschienen. Könnt ihr vielleicht ganz kurz zusammenfassen, worum es geht?
Ina: Es geht um eine Clique, die früher immer gemeinsam mit ihren Eltern die Weihnachtsferien im verschneiten Örtchen Breckenridge verbracht hat. Doch nach und nach wurden aus Jugendlichen junge Erwachsene und die fahren natürlich nicht mehr gemeinsam mit den Eltern in Urlaub.
Doch dann erhält Even einen Anruf von seiner Schwester, die ihn erinnert, dass er vor Jahren einmal geschworen hat, dass er, wenn alle aus der Clique achtzehn sind, wieder nach Breckenridge in Urlaub fährt. Gemeinsam mit der alten Clique. Doch Even ist nicht unbedingt begeistert davon.
Habe ich was vergessen, Maya?

Maya: Vielleicht, dass in Breckenridge dann einfach alles ganz anders ist, als er es erwartet hat. Amy ist nicht mehr das kleine unscheinbare Ding und bringt ihn sehr durcheinander. Und auch für Amy wird der Urlaub zu einem Gefühlswirrwarr, denn sie schwärmt schon lange heimlich für Even, doch eigentlich hat sie einen Freund. 

Wie kam es dazu, dass ihr das Buch zusammen geschrieben habt? Wessen Idee war das?
Ina: Das war meine Schuld. Maya und ich haben uns durch Anna Katmore auf der Buchmesse 2016 kennengelernt. Anna meinte, da wir beide schreiben, könnten wir vielleicht ein bisschen unser Material tauschen, um uns gegenseitig zu helfen. Das haben wir auch gemacht und Maya war bei „Lonely Lyrics“ mit Feuereifer dabei.
Ich wollte schon immer mal ein Buch mit einer zweiten Autorin schreiben und nachdem mir ihre Kommentare zu „Lonely Lyrics“ gefallen haben, habe ich sie einfach mal gefragt, ob sie nicht Lust auf gemeinsames Projekt hätte.

Maya: Ich war zu der Zeit gerade dabei mein erstes eigenes Buch zu Papier zu bringen, was mittlerweile ja auch schon veröffentlicht ist und fühlte mich einfach nur total geehrt, dass Ina sich vorstellen konnte, mit mir gemeinsam etwas zu schreiben. Nach ein paar Abenden im Chat stand relativ schnell die Grundidee und dann haben wir losgelegt. Und konnten kaum wieder aufhören. Ich muss ehrlich zugeben, ich habe ein paar Tränchen verdrückt, als das Buch fertig geschrieben war. 

Welchen eurer Charaktere mögt ihr ganz besonders? Und warum?
Maya: Ich liebe Logan. Einfach, weil er noch so viel Potential hat. Even hat es mir natürlich beim Schreiben auch sehr angetan, denn schließlich steckte ich in Amys Haut und da ein oder andere Mal hat es mir wirklich eine Gänsehaut beschert, seine Kapitel zu lesen. Ich liebe aber auch Amy mit ihrer friedfertigen Art.

Ina: Aus „Alles, was ich mir wünsche“ ist mein Favorit Even, da ich ihn geschrieben habe. Doch ich mag ehrlich gesagt auch Logan, obwohl ich ihn anfangs nicht leiden konnte. Aber ich denke, dass er einen guten Protagonisten abgeben würde 😉 .
Mein All-Time-Favorit ist allerdings Mason aus „Closer“. Ich habe mich noch nie einem Protagonisten näher gefühlt als ihm. Vielleicht weil es auch das erste Buch war, dass ich ausschließlich aus einer Perspektive geschrieben habe.

Wie lange habt ihr an „Alles, was ich mir wünsche“ insgesamt geschrieben? Also von der ersten Idee bis zum jetzt fertigen Buch?
Maya: Begonnen haben wir damit glaube letztes Jahr im November oder Dezember. Das genaue Datum müsste ich noch nachschauen. Die Rohfassung stand dann glaube im März und danach ging es an die Überarbeitung, das Lektorat und alles andere, was noch passieren muss, bis da Buch erscheint. Und jetzt, knapp ein Jahr später, ist es endlich da.

Mal Hand aufs Herz, wie viel von euch selbst steckt in Amy und Even?
Maya: Von Amy in mir – einiges. Ich glaube Ina würde sagen, dass ich manchmal ebenso friedfertig bin, wie Amy, und mich damit genauso in den Mist reite, wie sie. Da ich einfach immer versuche es für alle anderen gut zu regeln und mich selbst aus den Augen verliere. Außerdem ist auch die Sache mit dem besten Freund mir nicht gänzlich unbekannt. Unter uns, sowas ist mir in meinem Leben schon dreimal passiert. Und es ist alles andere als einfach, wenn man schauen muss, dass man die Freundschaft nicht zerstört, die Gefühle des anderen und die eigenen aber auch ernst nimmt.

Ina: Also, in mir steckt schon ziemlich viel Even. Ich versuche ja immer die Personen so nah wie möglich an der Realität anzusetzen. Im Buch gibt es zum Beispiel eine Szene, wo Even sich mit Mat darüber unterhält, dass Even mal in der Highschool aus dem Fenster kotzen musste, nachdem er die Nacht durchgemacht hat.
Ich werde jetzt nicht bestreiten, dass mir das genauso passiert ist 😉 . Bestätigen werde ich es aber auch nicht!
Aber nun mal im Ernst: Even regelt wirklich viel mit sich selbst in seinem Kopf, anstatt einfach mal den Mund aufzumachen. Ich musste erst lernen, dass man vielen Problemen aus dem Weg gehen kann, wenn man einfach darüber spricht. Hoffentlich lernt Even das auch noch 😉 .

Würdet ihr gerne mit den beiden tauschen und ihre Geschichte selbst erleben?
Ina: Puh, gemeine Frage 😉 . Also wenn ich Amy sein dürfte und eine Even bekommen könnte. Ja, den würde ich schon nehmen …

Wie seid ihr eigentlich zum Schreiben gekommen? Gab es dafür einen Auslöser oder kam das einfach so?
Maya: Bei mir hat es schon in der Schule begonnen. In der 9. Klasse durfte ich im Wahlpflichtunterricht „Kreatives Schreiben“ als Fach belegen. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, auch wenn ich heute lachen muss, wenn ich meine damaligen Entwürfe in der Hand halte. Seitdem habe ich immer wieder viel geschrieben, aber niemals ein gesamtes Buch. Da habe ich mich einfach nicht herangetraut. Bis ich letztes Jahr dann doch begonnen habe. Und nun kann ich nicht mehr aufhören 😉 .

Schreibt ihr hauptberuflich oder geht ihr noch einem „Brotjob“ nach?
Maya: Nein, ich habe auch noch einen Brotjob. Es wäre zwar wunderschön, wenn ich vom Schreiben alleine leben könnte, aber ich bin ehrlich gesagt auch froh, dass ich nicht Schreiben MUSS, um zu leben. So kann ich mir und meinen Büchern die Zeit lassen, die sie brauchen, um so zu werden, wie ich sie mir vorstelle. Ursprünglich wollte ich mein Debüt schon viel früher herausbringen. Und jetzt bin ich glücklich, dass ich ihm die Zeit gelassen habe, zu reifen.

Ina: Mein Brotjob beginnt auch mit dem Wörtchen „Buch“. Ich bin nämlich Buchhalterin. Ich schreibe 50% und die anderen 50% gehe ich meinem Job nach, habe also einen schönen Ausgleich.

Wie geht ihr beim Schreiben vor? Plottet ihr erst alles genau durch oder schreibt ihr einfach drauf los? Und habt ihr eure Charaktere eigentlich immer fest im Griff oder machen sie auch gerne mal was sie wollen?
Ina: Ich schreibe gerade an einem Fantasyprojekt und da habe ich das erste Mal wirklich ganz genau geplottet. Leider war dann plötzlich ein neuer Charakter im Buch, der nicht vorgesehen war, sich aber ganz gut in die Geschichte integrieren ließ.
Auch bei den „Bandstorys“ hatte ich Plot, allerdings ist bei „Bitter Beats“ dann ebenfalls ein cooler Typ namens Max aufgetaucht, der eigentlich gar nicht hätte da sein sollen.
Also, meine Charaktere machen, was sie wollen 🙂 .
Bei „Closer“ habe ich dann das erste Mal ganz ohne Plot geschrieben, was eigentlich ganz gut geklappt hat.
Was sagst du dazu, Maya?

Maya: Bei meinem Debüt hatte ich nur einen Grobplan und bin sehr gut damit gefahren. Für das Gemeinschaftswerk haben wir es ebenso gehalten. Und es war super spannend, da man immer nicht genau wusste, wie es nun weitergeht. Nur wo man irgendwann mal hin will. Für mein nächstes Buch habe ich aber einen relativ genauen Plot entworfen, weil ich es einfach mal probieren wollte, wie ich damit schreiben kann. Bisher klappt es ganz gut, ob ich es beibehalten werde, kann ich dann in einem halben Jahr vielleicht sagen.
Und ob die Figuren machen, was sie wollen? Ständig! Ich habe Autoren früher immer ausgelacht, wenn sie so etwas erzählt haben, weil ich nicht verstehen konnte, wie das sein kann – schließlich sind es doch sie, die die Geschichten schreiben. Aber seit ich selbst schreibe… Ich lösche mehrfach ganze Passagen, wenn meine Protagonisten wieder Unsinn treiben, der einfach nicht zur Geschichte passt. Und dann diskutieren wir erstmal aus, was sie sich vorstellen und was ich gerne hätte. Mal gewinnen sie, mal ich.

Woher nehmt ihr eure Inspirationen für eure Bücher?
Maya: So genau kann ich das gar nicht sagen. Die Inspiration für mein erstes Buch habe ich aus einem Rollenspiel, an dem ich beteiligt war. Die Idee mit Ina haben wir gemeinsam entwickelt. Und alle anderen Ideen haben sich teilweise aus den Büchern ergeben, weil dort eine Szene war, die Potential für andere Charaktere hatte oder weil mir beim Schreiben etwas eingefallen ist, was ich total cool fand, was aber einfach nicht in diese Geschichte passen wollte. Mir ist es aber auch schon so gegangen, dass ich ein wunderschönes Cover gesehen habe und mir dafür eine Geschichte überlegt habe.

Was war für euch ein wirklich wichtiger Moment im Leben, der die Zukunft oder euer Denken beeinflusst hat?
Ina: Für mich war es der Tod meines Vaters. Er war immer der Typ, der gesagt hat: „Wenn ich einmal alt und in Rente bin, dann mache ich das und das und das.“ Leider ist er davor schwer krank geworden und hat den Kampf gegen den Krebs verloren, somit konnte er nichts mehr davon erleben, was er sich vorgenommen hat. Seitdem denke ich mir: Verschiebe deine Träume nicht auf morgen, lebe sie jetzt. Das hat mir zum Beispiel den letzten Schubs gegeben, den ich brauchte, um „Bitter Beats“ zu schreiben.

Was lest ihr selbst gerne? Bevorzugt ihr dabei eher eBooks oder doch ganz klassisch lieber Printexemplare?
Maya: Bis zur Geburt meiner Söhne war die Antwort total einfach: Ganz klar Prints. Doch dann hat sich alles in meinem Leben geändert. Nun liegen immer noch einige Prints ungelesen in meinem Regal und ich komme einfach nicht dazu, sie zu lesen. Ebooks wandern dafür super schnell auf meinen Reader und werden dort gelesen. Einfach weil es soviel praktischer ist.

Ina: Ich muss gestehen, ich kaufe mir sehr gerne Prints, stelle sie in mein Regal, brauche aber wirklich extrem lange, bis ich eines davon lese. Wenn ein Buch auf meinem E-Reader einzieht, wird es normalerweise schnell gelesen. Vielleicht weil ich abends gerne im Bett lese und zu faul bin, danach das Licht abzudrehen. Deshalb lese ich am E-Reader. Der hat Licht 😀 😀 .

Habt ihr eigentlich schon mal ein Haustier nach einem Liebglingsbuchcharakter benannt?
Ina: Ich habe gar keine Haustiere.

Maya: Nein, aber falls ich nochmal ein neues Haustier bekommen sollte, vielleicht mache ich es dann 😉 .

Wenn ihr die Chance hättet einen anderen Autor / Autorin zu interviewen, wen würdet ihr wählen?
Ina: Puh, eine wirklich gute Frage. Ich denke, dass ich mich für Sabine Schoder entscheiden würde. Ich habe  „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ verschlungen und lese gerade „So was passiert nur Idioten. Wie uns“ und ich finde ihren Schreibstil einfach phänomenal. Ich würde sie gerne fragen, was sie macht, um so geil schreiben zu können 😉 . Vielleicht gibt sie ja Workshops?

Habt ihr eigentlich Idole?
Ina: Nur in der Musikbranche 😉 .

Maya: Einige, aber in ganz verschiedenen Bereichen. Es gibt Autoren, deren Schreibstil ich bewundere, es gibt Musiker, deren Stücke ich unheimlich gerne höre und die mich mitreißen, es gibt Menschen, deren Lebenshaltung für mich einfach nur phänomenal ist und an denen ich mich orientiere. Aber trotzdem versuche ich immer meinen eigenen Weg zu gehe und mich darauf zu besinnen, was meine eigenen Wünsche und Ziele sind.

Wenn ihr 3 Wünsche frei hättet, was würdet ihr euch wünschen (außer das Wünschen von neuen Wünschen)?
Ina: Ich würde mir wünschen, dass ganz viele Leute „Alles, was ich mir wünsche“ lesen, damit sie Breckenridge genauso lieben lernen, wie Maya und ich.
Dann würde ich gerne mit Maya in Breckenridge (oder Australien) Urlaub machen.
Und Nummer 3, ganz klar: Weltfrieden. Der geht immer 😉 .

Maya: Auja gemeinsamer Urlaub in Breckenridge wäre super, Australien auch gut, aber das hat Ina sich ja schon gewünscht, daher bin ich ja automatisch mit dabei. Also habe ich ja noch drei Wünsche.
Ich glaube, mein erster Wunsch wäre, ganz viel Zeit zu haben. Für die Dinge, die mir wirklich wichtig im Leben sind. Meine Familie, das Schreiben.
Als zweites würde ich mir wünschen, dass die Menschen, die unsere Bücher lesen, ebenso viel Freude beim Lesen empfinden, wie wir beim Schreiben.
Und als dritten Wunsch: Ein Portal mit dem ich jederzeit einfach für einen Kaffee zu Ina nach Österreich könnte, ohne lange reisen zu müssen.

Schauen wir doch mal in die Zukunft, auf was können wir Leser uns von euch freuen? Wird es vielleicht sogar noch ein weiteres gemeinsames Buch geben?
Ina: Von mir erscheint voraussichtlich im Januar ein neues Buch bei Forever. Leider gibt es noch keinen Titel und keinen Klappentext mit dem ich euch jetzt neugierig machen könnte 😉 .
Danach weiß ich noch nicht genau, wie es weitergeht.
Aber ich schließe nicht aus, dass es 2018 etwas Neues von Maya und mir geben wird.

Maya: Ich schreibe gerade an einem neuen Buch, was zwar eigenständig ist, aber zwei Nebencharaktere aus meinem Debüt in den Mittelpunkt rückt. Ich bin nicht ganz sicher, wann ich es fertig bekomme, aber ich hoffe auf jeden Fall, dass es in 2018 erscheinen wird. Und was gemeinsames mit Ina macht immer Spaß. Also ich bin dabei 😉 .

Zum Abschluss habt ihr das Wort, was wolltet ihr euren Leser immer schon einmal sagen?
Ina: Danke an alle, die meinen Weg auf Instagram, Facebook oder meinem ziemlich vernachlässigtem Blog verfolgen. Und danke, dass ihr meine – oder in diesem Fall unsere – Bücher kauft.

Maya: Danke an alle, die mir eine Chance gegeben haben, obwohl sie noch nie eine Zeile von mir vor Augen hatten. Es ist nicht einfach, als neue Autorin zu starten und ich freue mich über jeden, der Freude an und mit meinen Büchern hat. Vielen Dank für eure Unterstützung.

Vielen lieben Dank liebe Ina und liebe Maya, für eure Zeit und eure Antworten 🙂 .

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Eckdaten zum Buch

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2629.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 359 Seiten
Verlag: Impress (2. November 2017)
Sprache: Deutsch

Weitere Informationen zum Buch bei Amazon
Hier findet ihr es beim Verlag

Klappentext:
**Eine funkensprühende Liebesgeschichte in winterweißem Gewand**
Eine Silvesterparty zur Volljährigkeit, das haben sich die zwölfjährige Amy Harper und der dreizehnjährige Even Holm einst im Kreise ihrer Freunde geschworen. Sechs Jahre später treffen sie sich alle im gemeinsamen Winterurlaub in Breckenridge wieder, um ihr Versprechen einzulösen. Amys Gefühle fahren Achterbahn, hat sie doch niemals aufgehört für Even zu schwärmen. Dieser ist wiederum mehr als erstaunt, als er die nun erwachsene Amy wiedersieht. Aus dem schlaksigen, unscheinbaren Mädchen von damals ist eine wunderhübsche Frau geworden. Kein Wunder, dass es dem Bad Boy von Tag zu Tag schwerer fällt, Amy zu ignorieren…
(Quelle: Impress)

Meine Rezension könnt ihr hier nachlesen.

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Das Gewinnspiel

Die Gewinne:

1. Preis
eBook “Alles, was ich mir wünsche”, Armreif und Goodies

2. Preis
eBook “Let me choose you Hayden” und Goodies

3. Preis
eBook “Closer” und Goodies

Um die Chance auf einen dieser Preise zu haben beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentare.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 12.11.2017!

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.

Die Tagesfrage:

Amy, Even und die anderen der Clique machen eine Silvesterparty zur Volljährigkeit.
Was durfte bei euch nicht fehlen als ihr 18 Jahre alt geworden seid?
Auf was habt ihr euch am meisten gefreut?

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

Interview mit Robert & Sarah Glas – Blogtour “Dunkelfall: Die Verlorenen” [Blogtour Tag 5]

Halli Hallo meine lieben Blogtour – Freunde,

heute begrüße ich euch zum 5. Tag unserer Blogtour zum Buch

“Dunkelfall: Die Verlorenen”

von Robert & Sarah Glas.

Unsere Blogtour war bisher sehr informativ für euch gewesen, ihr habt sehr viel rund um das Buch und seine Themen erfahren können. Gestern erst stoppte der Tourtross bei Annett, die euch nach Fallen Mountain, einen der zentralen Orte des Buches, entführt hat.

Den gesamten Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Bei mir gibt es heute zum Tourbaschluss

ein Interview mit Robert & Sarah Glas

 

Hallo ihr zwei,

es freut mich, dass ich euch für unsere Blogtour ein paar Fragen stellen darf.

Wie geht es euch beiden denn ganz aktuell?
Bis auf eine hartnäckige Erkältung, an der wir beide laborieren, geht es ganz gut, danke. 🙂

Für alle Leser, die euch bisher nicht kennen, würdet ihr euch bitte kurz vorstellen?
Hallo! Wir sind Sarah und Robert und schreiben gemeinsam seit einiger Zeit Geschichten. Robert ist Psychologe und Lehrer und Sarah Lektorin. Wir lesen beide gerne und viel und nutzen unsere Freizeit mit Bildungsreisen. Da wir in den Bergen leben, gehen wir auch gerne wandern und genießen die Natur. Bei uns wohnen auch noch einige kleine Nager, um die wir uns leidenschaftlich kümmern.

Anfang Oktober ist „Dunkelfall: Die Verlorenen“ erschienen. Was war es für ein Gefühl als euer Buch endlich für die Leser zugänglich war? Wart vor der Veröffentlichung sehr nervös?
Zuerst mal große Erleichterung, denn immerhin haben wir ein Jahr unseres Lebens damit zugebracht, an dem Werk zu schreiben, es zu überarbeiten und in die finale Form zu bringen – und tatsächlich kann ja bis zum Schluss noch was schiefgehen. Als es dann endlich wirklich auf Amazon erschienen ist, waren wir schon extrem erleichtert. Und ja, wir waren ziemlich nervös.

Könnt ihr vielleicht ganz kurz zusammenfassen, worum es in „Dunkelfall: Die Verlorenen“ geht?
Im Grunde geht es um Liam, einen jungen Mann, der den Tiefpunkt seines Lebens erreicht hat. Er hat buchstäblich nichts, lebt mit Hausbesetzern in einem vergessenen Rohbau. Alles, was er hat, sind Alpträume von einem Nahtoderlebnis in seiner Kindheit. Bis er eines Tages Cara begegnet, die ihn dazu zwingt, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen – weil sie darin verstrickt ist. Was sich jetzt anhört wie ein postmoderner Bildungsroman ist aber in Wirklichkeit eine Urban-Fantasy-Geschichte – auch wenn die Fantasy sich erst im Laufe der Handlung einschleicht, wenn klar wird, dass Cara von einer skrupellosen Entität verfolgt wird, die nur als „der Mann in Blau“ bekannt ist.
Im Kern steckt die Frage: Kann dieser Typ, dieser Verlierer, das Ruder herumreißen, sich gegen die Schatten seiner Vergangenheit durchsetzen und das „Richtige“ tun – oder wird er am Ende doch wieder flüchten, so wie er es sein ganzes Leben getan hat?
Ein weiteres Element, das im Zentrum steckt: Es geht um das, was hinter unserer Realität steht, das große „Warum“. Die meisten Menschen, die wir kennen, haben irgendwo das Gefühl, dass es noch mehr gibt jenseits von dem, was wir in dieser Existenz erleben können. Dunkelfall als Serie ist der Versuch, dieses Gefühl in Worte zu packen.

Wie seid ihr auf die Idee zu „Dunkelfall“ gekommen? War von vornherein klar, dass es mehrere Teile geben wird?
Die Idee zu Dunkelfall ist eigentlich schon recht alt. Robert hatte den ersten „Funken“ als junger Teenager, aber weder das Können noch den Atem, daraus mehr zu machen als eine kurze Charakterskizze dieser Figur Liam. Über die Jahre kam da dann immer mehr Text hinzu – meist Ideen und Episoden, denen aber noch der gemeinsame rote Faden fehlte. Als wir uns dann begegnet sind, haben wir das besprochen und mit der wirklichen Arbeit zu Dunkelfall begonnen.
Dunkelfall war eigentlich immer als ein einziges großes Werk, aufgeteilt auf mehrere Bände, gedacht. Ursprünglich in 3 Bänden, aktuell in 4. Im Gegensatz zu vielen populären Serien, und das ist sowohl gut als auch schlecht, hatten wir nie vor, einen eigenständigen ersten Roman zu schreiben. Wer also diesen ersten Band gelesen hat, ist ungefähr an dem Punkt, an dem er oder sie in einem abgeschlossenen Roman nach den ersten 80-100 Seiten wäre. Ich fürchte, das wird manche Leser verwirren, aber es ist einfach dieser Idee geschuldet. Jeder Roman wird einen Teil der Reise abdecken. Sicher hätte man sich einen „Pseudo“-Abschluss für Band 1 einfallen lassen können, der ein „Ende“ vorgaukelt, aber das wollten wir dann auch nicht. Am Ende werden dann aber auch alle Fragen beantwortet sein, die der Leser auf dem Weg gestellt bekommt oder sich selbst stellt. Alles, was passiert, jeder Satz, jedes kleine Gedicht, hat eine Funktion und die wird aufgeklärt werden.

Wen von den Charakteren mögt ihr am liebsten? Und warum?
Kann sein, dass wir jetzt ein wenig spoilern, aber wir mögen Charaktere, deren Hintergrund und Motivation nicht sofort klar werden. Izan ist da ein sehr spannender Charakter. Wer den ersten Band gelesen hat, wird ein sehr klares Bild von diesem Mann haben, aber es sind Andeutungen da, die darauf hinweisen, dass mehr hinter seinen Handlungen steckt, als im ersten Band klar wird. In Band 2 wird dann klar, dass er Schichten hat – gute Gründe für so manches. Da könnte sich die Meinung der Leser zu ihm drehen. Es gibt doch nichts Langweiligeres als ein Charakter, dessen Motivation von Anfang an klar und ohne doppelten Boden ist.

Wie lange hat es gedauert, bis Band 1 in der Form war, wie ihn die Leser jetzt kennen?
Also geschrieben haben wir ca. acht Monate, danach kamen nochmal zwei Monate Überarbeitungen, dann Korrektorat und Lektorat. Alles in allem ungefähr ein Jahr. Es hätte aber schneller gehen können, wenn wir von der Story her nicht mitten auf dem Weg einige Änderungen vorgenommen hätten. So was erzeugt Wellen, da muss man manchmal bis zum Anfang zurück und umschreiben. Ärgerlich, aber notwendig.

Würdet ihr gerne mit euren Charakteren tauschen und ihre Geschichten erleben wollen?
Auf keinen Fall. Der Preis, den jeder Einzelne für sein Tun zahlt, ist viel zu hoch. Das wünschen wir niemandem.

Mal ganz ehrlich, wie viel von euch selbst steckt in Liam und Cara?
Da können wir mit absoluter Gewissheit sagen: gar nichts. Liam und Cara sind Figuren in einer Geschichte. Natürlich fließen immer Lebenserfahrungen der Schreiber in die Geschichte, aber nur in abstrakter Form. Wir wollen mit der Geschichte ja nicht belehren oder tiefere Weisheiten vermitteln. Man nimmt die Erfahrung, spinnt sie weiter, überlegt sich etwas und dann kommt eine Szene heraus, die nichts mit dem eigenen Leben zu tun hat, aber trotzdem von eigenen Erfahrungen befeuert wird. Macht das Sinn?

Wie seid ihr eigentlich zum Schreiben gekommen? Gab es da einen Auslöser für oder kam das einfach so?
Diese Frage müssen wir wohl getrennt beantworten:
Also ich, Robert, habe eigentlich schon sehr früh damit angefangen und Familie und Lehrer haben mich dazu ermutigt, mehr daraus zu machen. Bücher waren bei uns zu Hause eine Selbstverständlichkeit. So lange ich denken kann, hat man meine Mutter selten ohne ein Buch in ihrer Nähe gesehen, ebenso mein Vater, auch wenn sie gänzlich unterschiedliche Sachen gelesen haben. Ich hatte also immer dieses Bild im Kopf, dass Bücher etwas Erstrebenswertes sind – und wenn schon der Besitz eines Buches was Tolles ist, wie großartig muss es dann erst sein, selber welche zu schreiben? Der erste „Roman“ war dann auch mit 14 oder so abgeschlossen, das Manuskript ging aber irgendwann verloren – das war vielleicht auch besser so, denn es war eine sehr klischeehafte Science-Fiction-Geschichte auf so ungefähr 400 Seiten. Dann gab es auch noch Mappen voller Kurzgeschichten, von denen auch nur eine überlebt hat. Was war der Auslöser? Zum einen, wie oben beschrieben, meine Familie. Gefragt nach einem konkreten Werk … am ehesten, als ich Terry Brooks’ Shannara-Serie gelesen haben und dachte: „Kann ich das auch?“ Dann waren da Szenen, bei denen ich enttäuscht war, weil sie nicht so liefen, wie ich mir das erhofft hatte und da kam dann der Gedanke dazu: „Falls ich es kann … könnte ich eine Geschichte schreiben, genauso wie ich es mir vorstelle?“ Ich glaube, so gut wie Terry Brooks werde ich wohl nie sein, aber wer ist das schon? 😉
Ich, Sarah, habe auch schon als Kind damit angefangen. Die Wurzeln gehen wohl bis zu diesen Ausmalbüchern zurück. Da habe ich mir immer Geschichten zu den Bildern ausgedacht, sogar schon bevor ich in der Lage war, diese auch aufzuschreiben. Von da ist es dann gewachsen.

Die Inspiration für eure Geschichten, woher nehmt ihr diese?
Überraschend viel aus Träume. Ohne Scherz. Mindestens einmal pro Woche wacht einer von uns auf und sagt: „Du, ich hatte da eine tollte Idee.“ Dann besprechen wir das und wenn es wirklich gut ist, wandert es in unsere Ideenbox. 99 % darin wird wohl nie in Angriff genommen. Manche Ideen sind auch so gut, dass wir sofort was daraus machen, aber das ist nicht so oft. Ansonsten kann so ziemlich alles Inspiration sein: ein Lied, eine Stelle in einem Film, ein Buch oder einfach nur ein Satzfetzen, den man im Bus mithört.

Wenn ihr schreibt, wie geht ihr vor? Plottet ihr alles genau durch oder schreibt ihr einfach drauf los?
Getrennt sind wir definitiv „Pantser“, wir schreiben einfach drauf los. Wenn wir allerdings gemeinsam arbeiten, müssen wir doch bis zu einem gewissen Grad einen Plot ausmachen. Dann schreiben wir eine grobe Kapitelaufteilung – mit den großen Plotpoints. Aber im Grunde mögen wir Plotten nicht sehr – der größte Reiz des Schreibens ist, die Story selber zu entdecken und sich überraschen zu lassen, wie die Ideen sich mit jedem Wort entfalten und unerwartete Wendungen nehmen. Eine Geschichte zu plotten ist fast, als würde man, bevor man eine Serie schaut, im Internet die Folgenzusammenfassung lesen. Es nimmt einen nicht unerheblichen Teil der Freude.

Wie lange dauert es in der Regel bis ein Roman fertig ist? Also von der Idee bis zum fertigen Buch?
Das ist eine schwierige Frage. Robert hatte die Idee zu Dunkelfall vor vielen Jahren und erst jetzt wird daraus konkret etwas. In unserer Schublade liegen im Moment drei Ideen, bei denen wir wissen, dass deren Zeit noch nicht gekommen ist. Gute Ideen. Manchmal muss sowas reifen. Bei anderen Ideen wacht man aus einem Traum auf, setzt sich hin und schreibt die ersten fünf Kapitel in einem Zug runter.

Wie müssen wir Leser uns einen ganz typischen Tag in eurem Leben vorstellen?
Ein typischer Tag? Wir stehen sehr spät auf, kümmern uns um unsere Tiere, essen was, spielen etwas (wir sind leidenschaftliche Computerspieler), gehen dann meist spazieren oder wandern und setzen uns dann hin, um über Ideen zu reden. Wenn es dann langsam dunkel wird, beginnen wir zu schreiben und das so lange, bis wir mit unseren Ergebnissen zufrieden sind. Fixe Zeiten oder Zeichen- bzw. Wortlimits haben wir nicht. Wir schreiben, solange es gut läuft. Manchmal nur drei Stunden, manchmal zwölf. 

Schreibt ihr hauptberuflich oder geht ihr noch einem „Brotjob“ nach?
Um vom Schreiben leben zu können, reicht es natürlich nicht – und niemand weiß, ob es das je wird. Wir arbeiten noch nebenher in verschiedenen Bereichen. Zum Glück haben wir Tätigkeitsfelder, die sich wunderbar mit dem Schreiben in Einklang bringen lassen.

Wo schreibt ihr am liebsten? Habt ihr dabei bestimmte Abläufe, braucht ihr beispielsweise vollkommene Stille oder hilft Musik?
Wir schreiben immer mit Musik, meistens im Arbeitszimmer an unserem großen Holztisch, nebeneinander. Wobei wir die Musik getrennt hören, über Kopfhörer. In Stille schreiben können wir beide nicht gut. Meistens schreiben wir am Abend, oft und gerne bis in den Morgen hinein. Als Dunkelfall: Die Verlorenen in der finalen Phase war, haben wir oft um 19 Uhr begonnen und dann bis 10 Uhr am Morgen gearbeitet.

In welchem Genre könnt ihr euch vorstellen, mal ein Buch zu veröffentlichen? Und welches Genre mögt ihr überhaupt nicht?
Am einfachsten fällt es uns Urban Fantasy zu schreiben – sicher auch aus dem einfachen Grund, dass man zwar fantastische Elemente einfügen kann, aber trotzdem den Referenzrahmen unserer Realität, die jedem bekannt ist und nicht groß eingeführt werden muss, nicht verlässt. Wir haben aber Ideen für ein paar Fantasy-Werke und Science-Fiction wäre mal reizvoll, auch wenn das rechercheintensiver ist. Krimis wird man von uns mit großer Wahrscheinlichkeit nie sehen.

Was lest ihr selbst gerne? Greift ihr dabei lieber klassisch auf Prints zurück oder lest ihr auch eBooks?
Auf jeden Fall beides. Wir haben eine Bibliothek mit mehreren tausend Büchern aller möglicher Genres, aber auch einige hundert Ebooks auf unseren Kindle-Geräten. Wir lesen ziemlich viel, über alle Genregrenzen hinweg, selbst Sachen, die wir selber nicht schreiben wollen würden.

Wenn ihr auf euer bisheriges Leben zurückschaut, gibt es was, das ihr mit eurem jetzigen Wissen anders machen würdet?
Mit dem jetzigen Wissen? Eine ganze Menge. Wenn man überlegt, wie viel Zeit man braucht, um dieses komische Ding namens „Leben“ mal so halbwegs zu verstehen – und man kann gar nicht lange genug leben, um es zu meistern. Aber alleine mit dem, was wir jetzt schon wissen, hätte man einiges besser machen können.

Habt ihr Idole? Wenn ja, wen?
Neil Gaiman steht da ganz oben auf der Liste. Aber auch Terry Brooks und Dean R. Koontz.

Stellt euch vor ihr dürft einen Autor / eine Autorin interviewen, wen würdet ihr wählen?
Neil Gaiman wäre toll. Nur das mit den Interviews ist so eine Sache: Was könnte man einen solchen literarischen Giganten fragen, das er nicht schon tausendmal gefragt wurde?

Lasst uns doch mal in die Zukunft blicken, was erwartet eure Leser da? Dürft ihr schon etwas darüber verraten?
Da ist momentan alles offen.

Zum Schluss habt ihr das Wort, was wolltet ihr euren Lesern immer schon mal sagen?
Vielen Dank dafür, dass ihr unser Buch gelesen habt. Es gibt nichts Schöneres, als zu wissen, dass es draußen jemanden gibt, der an unseren Ideen Interesse hat.

Liebe Sarah, lieber Robert, vielen Dank für eure Zeit und eure Antworten.

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Das Buch

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 888.0 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: Buchheim Verlag (8. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch

Weitere Inforamtionen zum Buch gibt es auf Amazon.
Und hier ist das Buch beim Verlag.

Kurzbeschreibung
Als Liam Weston, ein abgehalfterter Musiker, in einem Gewittersturm die völlig durchnässte und verängstigte Cara findet und ihr Unterschlupf gewährt, kann er nicht ahnen, dass ihre Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Verfolgt vom mysteriösen Mann in Blau, treten die beiden eine Flucht ins Ungewisse an, die sie nach Fallen Mountain führt, dem Ort, von dem Liams schlimmste Albträume handeln und an dem er als Kind beinahe sein Leben verlor.
Bald muss er erkennen, dass Caras und seine eigene Vergangenheit eng verknüpft sind und sich ihre Wege nicht per Zufall gekreuzt haben. In einer Welt, in der Magie plötzlich zu Realität wird, sehen sich ein Mann ohne Zukunft und eine Frau ohne Vergangenheit gezwungen, um mehr als nur ihrer beiden Leben zu kämpfen.
(Quelle: Buchheim Verlag)

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Das Gewinnspiel

Hauptpreis
1x “Dunkelfall: Die Verlorenen” in Print + 15€ Amazon-Gutschein

2. Preis
1x “Dunkelfall: Die Verlorenen” in Print

3. Preis
1x “Dunkelfall: Die Verlorenen” als eBook im Wunschformat

 

Um die Chance auf einen der Preise zu haben beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 05.11.2017!

Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com.

Tagesfrage:

Wenn ihr, so wie Liam im Roman, am Tiefpunkt eures Lebens angekommen wärt, was würdet ihr tun um wieder auf die Bein zu kommen?
Beschreibt eure Gedanken bitte kurz in ein paar Sätzen!

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.