Rezension

Gelesen: “Ein Sommer fürs Leben” von Katie Jay Adams

Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Printausgabe: 296 Seiten
Sprache: Deutsch

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Was tust du, wenn du nur eine einzige Chance hast, dein Glück zu finden?
Ein gebrochenes Herz und ein Jetset-Leben, das einem Scherbenhaufen gleicht – viel schlimmer hätte es für die junge Emily Carsen nicht kommen können. Voller Tatendrang versucht sie in ihrer Heimatstadt einen Neuanfang, und das auf engstem Raum mit ihrem hypochondrischen Vater und ihrer gehbehinderten Schwester. Ganz unverhofft erhält sie ein lukratives Jobangebot, das alles verändern könnte – wäre nicht zuerst ein streng gehütetes Geschäftsgeheimnis zu lüften. Als sie dem ebenso hitzköpfigen wie gut aussehenden Chris MacGowan begegnet, der mehr mit ihrem neuen Job zu tun hat, als ihr lieb ist, steht Emily aus heiterem Himmel vor der größten Chance ihres Lebens.
***Nach »Sommer ins Glück« (BILD-/ Kindle-Jahresbestseller 2016), jetzt der neue Roman von Katie Jay Adams.***
(Quelle: amazon)

Bereits der erste Sommerroman von Katie Jay Adams hatte mir richtig gut gefallen. Nun also ist ihr neuestes Werk „Ein Sommer fürs Leben“ erschienen und ich habe ihn gelesen. Das Cover ist in meinen Augen ein absoluter Traum und der Klappentext macht sehr neugierig.

Die geschaffenen Charaktere sind der Autorin gelungen. Jeder von ihnen trägt sein ganz eigenes Päckchen mit sich herum, ist geprägt durch besondere Erlebnisse.
Emily, die Protagonistin, mochte ich sehr gerne. Sie kehrt wieder nach Hause zurück, ein Schritt der ihr sehr schwer gefallen ist. Dennoch versucht sie das Beste darauf zu machen, will auf eigenen Beinen stehen. Zu Anfang doch eher hilflos mausert sich Emily zu einer tollen Persönlichkeit. Dabei lässt sie aber kaum ein Fettnäpfchen aus, ihre Tollpatschigkeit macht sie sehr menschlich.
Chris hat mich fasziniert von seiner Art her. Er ist charmant und sieht gut aus, hat aber gleichzeitig auch so seine Geheimnisse. Gerade das aber hat mich immer weiter vorangetrieben, denn ich war echt neugierig was er alles verbirgt.

Auch die Nebencharaktere sind der Autorin sehr gelungen. Hier ist mir besonders Emilys Schwester Kim in Erinnerung geblieben. Sie ist so herzensgut und liebenswert. Aber auch die anderen sind vorstellbar und mit viel Tiefe beschrieben.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Ich bin flüssig und flott durch die Seiten der Geschichte gekommen, wurde hier von Beginn an in den Bann der Geschichte gezogen. Ich wollte und konnte nicht aufhören, denn ich war so gespannt wie sich das Geschehen entwickeln würde.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Emily. Hierfür hat die Autorin die personale Erzählperspektive verwendet. So schaut man quasi von oben herab auf das Geschehen, ist aber dennoch immer ganz nah dran und kann alles mitverfolgen.
Die Handlung hatte es mir wieder einmal richtig angetan. Es ist ein Roman, der wirklich alles zu bieten hat was man sich als Leser wünscht. Es gibt viel Liebe, Gefühl, Spannung aber auch Schicksalsschläge müssen überwunden werden. Und immer ist man als Leser mittendrin statt nur dabei. Anhand der Beschreibungen von Katie Jay Adams kann man sich sehr gut hineinfühlen und fiebert richtig gehend mit den Charakteren mit.
Das Geschehen zeigt dem Leser das nicht alles immer gut verläuft, man muss auch mal Rückschläge in Kauf nehmen, längere Wege gehen um ans Ziel zu kommen. Dabei darf man aber nicht aufgeben, niemals die Hoffnung verlieren, denn nur dann kann man das, was man sich vornimmt auch wirklich erreichen. Diese Botschaft ist sehr gut verpackt und dennoch immer deutlich heraus lesbar.

Die hier vorherrschende Atmosphäre, die Umgebung der Handlung, ist einfach richtig toll. Katie Jay Adams beschreibt alles anschaulich, vorstellbar, mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Man fühlt sich als wäre man vor Ort, würde in Kalifornien verweilen oder die Weinberge vor sich sehen.

Das Ende ist Happy, ich hatte es auch nicht anders erwartet. Doch vorher kommt hier noch ein Knall, der mich doch überrascht hat. Dieser passt aber ganz wunderbar zur Geschichte und nach dem Epilog, der richtig gelungen ist, kann man den Reader zufrieden zur Seite legen.

Kurz gesagt ist „Ein Sommer fürs Leben“ von Katie Jay Adams ein Roman der mich von Anfang bis Ende vollkommen gefangen genommen hat.
Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet sind und die mir ans Herz gewachsen sind, je weiter ich im Geschehen vorankam, ein flüssiger sehr gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die viel Liebe, Gefühl und Spannung bereithält, haben mich rundum begeistert und wunderbar unterhalten.
Absolut zu empfehlen!

 

Ich danke der Autorin für das zugesandte eBook!

 

Gelesen: “Ein Boss zum Verlieben (Küssen auf Französisch-Reihe)” von Laura Albers

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1004 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 305 Seiten
Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS (20. Juni 2017)
Sprache: Deutsch

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Auf der Suche nach der Leichtigkeit des Lebens zieht es Sophie nach Frankreich, wo die Vergangenheit sie in die Zukunft führt.
Nach Frankreich der Liebe wegen! Schön wär’s, denkt Sophie. Ihre Motivation ist das genaue Gegenteil: Sie will weg von ihren Erinnerungen an eine gescheiterte Liebe, hin zur aufregenden Arbeit in den Galeries Jouvet in Metz. Nicht ganz unerwartet trifft sie in der lothringischen Metropole auf jemanden, den sie von früher kennt, nämlich ihren neuen Chef Yannis Jouvet. Mit seinem Charme bezaubert er Sophie, doch kann sie ihm vertrauen?
Ein familiärer Unglücksfall in ihrer Heimatstadt Aachen zwingt sie allerdings zu einer kurzen Heimreise. Als sie nach Metz zurückkehrt, hat sich Yannis verändert. Wo ist seine Unbeschwertheit hin? Sophies Freund Samir drängt sie daraufhin, ihr Leben und ihre Gefühle in die Hand zu nehmen. Notfalls muss sie Yannis dazu zwingen, Farbe zu bekennen. Doch dann erreicht sie ein unerwarteter Anruf und es zieht sie Hals über Kopf in Yannis‘ Heimat Saint-Tropez.
Wen wird Sophie am Ende küssen, und schmecken Küsse auf Französisch wirklich so gut, wie ihr Ruf es vermuten lässt?
(Quelle: dp DIGITAL PUBLISHERS)

Vor diesem Roman kannte ich bereits andere Geschichten von Laura Albers, unter anderem auch unter ihrem anderen Namen. Bisher war ich immer sehr begeistert und nun durfte ich „Küssen auf Französisch“ von ihr lesen. Das Cover ist richtig gelungen und der Klappentext versprach mir bereits sehr viel.

Die Charaktere wurden von der Autorin sehr authentisch und glaubhaft dargestellt. Ich konnte sie mir anhand der hier vorhandenen Beschreibungen sehr gut vorstellen.
Sophie ist die Protagonistin und ich mochte sie sehr gerne. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, die ihre ganz eigenen Ziele hat, nach denen sie strebt. Sophie steht hinter all ihren Taten und auch sonst ist sie ziemlich erfolgreich. Mit Männern aber hat Sophie nicht unbedingt Glück, daher widmet sie sich auch lieber ihrer Arbeit.
Yannis ist der männliche Protagonist. Er ist sehr charmant und liebenswert gezeichnet. Allerdings irgendwie wirkte er auch recht geheimnisvoll auf mich, ich wusste nicht immer wie ich ihn nehmen sollte.

Neben den beiden genannten gibt es noch andere Charaktere in der Handlung. Sie fügen sich sehr gut ins Geschehen ein, jeder bringt nochmals ganz eigene Dinge mit. Mir gefiel dies gut, denn die Handlung wird so auch lebendig gehalten.

Der Schreibstil der Autorin hat es mir ja angetan. Ich mag das fließende, leichte hier sehr gerne, bin flott und locker durch die Seiten gekommen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Sophie. So ist sie dem Leser noch viel näher, man kann ihre Handlungen gut nachvollziehen.
Das Geschehen selbst gefiel mir richtig gut. Es ist ein Roman, der den Leser einfängt, ihn fesselt und den man in einem Rutsch durchliest. Man findet hier vielerlei Emotionen, man kann sie gut greifen und nachvollziehen.
Besonders gefallen hat mir Handlungsumgebung. Laura Albers beschreibt diese sehr detailliert, anschaulich, so dass man sich alles sehr gut vor dem inneren Auge vorstellen kann. Man merkt einfach, dass die Autorin hier wirklich sehr gut recherchiert hat.

Das Ende ist vielleicht ein wenig zu freudig, etwas zu gewollt. Es passt aber dennoch richtig gut zur Gesamtgeschichte und macht sie letztlich rund.


Insgesamt gesagt ist „Küssen auf Französisch“ von Laura Albers ein Roman, der mich emotional gut gepackt hat.
Glaubhafte sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein locker und flüssig zu lesender Stil sowie eine Handlung, die vielerlei Emotionen anspricht und deren Umgebung detailliert beschrieben ist, haben mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

 

Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestelle eBook!

 

 

Gelesen: “Cowboyküsse (Kiss of your Dreams)” von Barbara Schinko

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2785 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 254 Seiten
Verlag: Impress (6. Juli 2017)
Sprache: Deutsch

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**Cowboys küssen besser!**
Nach drei Jahren kehrt die 17-jährige Faye für einen Sommer in die flirrende Wüste Arizonas zurück. Hier, inmitten von Kakteen, herrscht seit Generationen eine erbitterte Feindschaft zwischen ihrer Familie, den reichen Hillingsleys, und der mittellosen Farmer-Familie Crocker. Nie hätte Faye damit gerechnet, selbst in diese Fehde hineingezogen zu werden… bis sie dem charmanten Chase begegnet. Zwischen ihr und dem gut aussehenden Cowboy funkt es sofort. Doch Chase ist ausgerechnet ein Crocker!
(Quelle: Impress)

Bisher kannte ich schon die beiden anderen Romane der „Kiss of your Dreams“ – Reihe von Barbara Schinko. Nun ist mit „Cowboyküsse“ der dritte Teil erschienen und ich war richtig gespannt auf dieses Buch. Der Klappentext versprach mir bereits sehr viel und das Cover gefiel mir auf Anhieb. Also begann ich hier gespannt mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere sind wirklich toll. Auf mich wirkten sie gut beschrieben, man kann sie sich als Leser wirklich gut vorstellen.
Faye ist hier die weibliche Protagonistin. Sie war mir richtig gehend sympathisch, ich mochte sie von ihrer Art her wirklich gerne. Weniger gefiel mir das man wirklich nur das Nötigste über Faye erfährt, ich denke hier wäre mehr drin gewesen.
Auch bei Chase wirkte es auf mich so, dass die Autorin nur an der Oberfläche gekratzt hat. Er ist sympathisch keine Frage, doch irgendwie hat mir bei ihm einiges gefehlt.

Es gibt noch ein paar Nebenfiguren im Geschehen, die sich gut einfügen. Diese dienen dem Verständnis und als Leser lernt man so ein paar Personen kennen, die im Hintergrund agieren.

Der Schreibstil der Autorin liest sich flüssig und leicht. Man kommt sehr flott durch das Geschehen hindurch, kann ohne Probleme folgen und es ist alles verständlich.
Die Handlung erinnerte mich auf Anhieb an „Romeo und Julia“. Es ist eine Liebesgeschichte, dazu zwei verfeindete Familien, die Parallelen sind nicht zu übersehen. Und dennoch hat Barbara Schinko etwas Eigenes daraus gemacht. Als Umgebung hat sie sich Arizona ausgesucht, dazu noch Cowboys und das Ganze Setting, es hat was. Ich habe mich hier immer wieder dabei ertappt wie ich gehofft habe, dass alles gut wird. Es sah nicht immer danach aus.
Das Geschehen ist unterhaltsam gehalten, hinzu kommt eben noch die angesprochene Portion Liebe. Es ist ein wenig vorhersehbar, was mich aber im Lesen nicht gestört hat.

Das Ende empfand ich als okay. Es passt keine Frage, nur mir ging es irgendwie zu einfach. Die gesamte Fehde um die Familien, das gesamte Buch dreht sich immer wieder darum. Dann so ein Ende, hier hatte ich einfach mehr erwartet.

Letztlich gesagt ist „Cowboyküsse“ von Barbara Schinko ein toller Teil der „Kiss of your Dreams“ – Reihe der Autorin.
Charaktere, die zwar sympathisch auf mich wirkten, bei denen mir aber das gewisse Etwas doch gefehlt hat, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine tolle Handlung mit schöner Liebesgeschichte, die zwar etwas vorhersehbar ist und einer gehörigen Portion Drama, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

 

Gelesen: “Fairies 3: Diamantweiß” von Stefanie Diem

Achtung:
Dies ist der 3. Teil der Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2766 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 382 Seiten
Verlag: Impress (6. Juli 2017)
Sprache: Deutsch

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Seit Sophie sich vollständig ihrer Fairy-Seele geöffnet hat, ist nichts mehr wie es war. Neue, widersprüchliche Gefühle, übermächtige Kräfte, die außer Kontrolle geraten und eine schreckliche Offenbarung der Schicksalsfairy lassen sie alles in vollkommen neuem Licht sehen und mit sich selbst, ihrem Wesen und sogar ihren Freunden hadern. Doch eisern hält sie an dem Entschluss fest, den Fluch der Fairies zu brechen und den verlorenen Prinzen zu finden. Als sie ihm dann schließlich begegnet, entzieht es ihr den Boden unter den Füßen. Wird der Kuss die rettende Erlösung bringen oder alles ins Chaos stürzen?
(Quelle: Impress)

Nachdem mir bereits der erste und zweite Teil der „Fairies“ – Reihe sehr gut gefallen haben war ich sehr glücklich das nun endlich Band 3 mit dem Titel „Diamantweiß“ aus der Feder von Stefanie Diem erschienen ist. Das Cover finde ich nicht ganz so toll wie die beiden Vorgänger, man kann aber die Reihenzugehörigkeit gut erkennen. Und der Klappentext versprach mir interessante Lesestunden.

Die Charaktere empfand ich als gelungen. Sie sind ja bereits gut bekannt durch die beiden ersten Teile, die man vor diesem hier unbedingt vorher gelesen haben sollte. Man erhält als Leser noch viel mehr Einblicke in die Persönlichkeiten der Charaktere.
Sophie ist auf der Flucht, mit dem festen Ziel den Fluch zu brechen. Sie wird mit jeder Seite stärker, wächst immer wieder über sich hinaus. Sie wird mutiger und stellt sich auch Cayuga gegenüber. Als Leser konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen, ihre Emotionen waren für mich greifbar.
Auch Azarael ist wieder mit dabei. Er hat sich im Vergleich zu Band 2 ebenfalls gut entwickelt. Er wirkte sympathisch auf mich, steht Sophie zur Seite und zeigt sich hier als sehr wichtige Figur. Über ihn gibt es mit Sicherheit noch einiges mehr zu erfahren.
Taylor hat mich ja schon immer begeistert. Er ist ein so toller Kerl, wirkt sehr charmant und romantisch auf mich. Von ihm kann ich nicht genug bekommen, er darf ich nächsten Teil gerne noch viel mehr Raum einnehmen.

Neben den drei genannten gibt es noch andere Charaktere, die mir genauso gut gefallen haben. Sie alle geben eine richtig gute Mischung ab, fügen sich alle richtig gut ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt sich einfach richtig toll lesen. Ich war gefesselt, wollte gar nicht aufhören. Und so kam es das ich das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen.
Die Handlung beginnt nahtlos direkt am zweiten, man ist sofort mittendrin. Daher ist es absolut notwendig Teil 1 und 2 zu kennen. Ohne diese Kenntnisse ist ein Folgen kaum möglich. Im Vergleich zu den Vorgängern wird es hier viel interessanter, spannender und actionreicher. Es gibt kaum Zeit zum Luftholen, man wird als Leser regelrecht mitgerissen.
Von der Idee her finde ich diese Reihe wirklich klasse, ich habe viel Lesefreude alles zu erkunden, mehr über die Fairies zu erfahren.

Das Ende ist wow, es hat mich einerseits begeistert, auf der anderen Seite aber ist es absolut nicht zufriedenstellend. Dieser Cliff geht nicht, ich muss Band 4, der gleichzeitig auch das Ende bedeutet, lesen, muss wissen wie es weitergeht.


Zusammengefasst gesagt ist „Fairies 3: Diamantweiß“ von Stefanie Diem ein 3. Teil der mich absolut mitgerissen hat.
Charaktere, die mir mittlerweile ans Herz gewachsen sind und deren Entwicklung ist sehr gut nachvollziehen kann, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die noch interessanter, actionreicher und spannender gehalten ist als bisher und deren Idee mir einfach super gefällt, haben mich überzeugt und lassen Band 4 herbeisehnen.
Unbedingt lesen!

 

 

Gelesen: “MeeresWeltenSaga 3: In den endlosen Tiefen des Atlantiks” von Valentina Fast

Achtung:
Dies ist Teil 3 der Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2178 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Impress (6. Juli 2017)
Sprache: Deutsch

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**Hüte dich vor dem Gesang der Sirenen**
Farbenprächtige Seepferde und verborgene Unterwasserschätze. Auch wenn Adellas zum Greifen nahe liegende Chance, wieder zum Menschen zu werden, mit dem Kampf im Pazifikmeer zunichte gemacht wurde, gibt sie die Hoffnung nicht auf. Denn es gibt noch ein weiteres Königreich unter Wasser, in dem sie fündig werden könnte. Seine Könige sind jedoch nicht ohne und gewähren keine Hilfestellung, ohne ein besonderes Geschenk zu erhalten. Daher macht sich die neugeborene Meerjungfrau auf den Weg zum gefährlichen Bermudadreieck, um einen seltenen Schatz zu finden. Unter ihren neuen Gefährten befindet sich auch diesmal der undurchdringliche Nobilis, dessen Gegenwart sie mehr verunsichert, als sie es jemals zugeben würde…
(Quelle: Impress)

Bisher haben mich die beiden ersten Teil der „MeeresWeltenSaga“ aus der Feder von Valentina Fast richtig gut unterhalten. Nun ist der 3. Teil, der den Titel „In den endlosen Tiefen des Atlantiks“ trägt, erschienen und ich war sehr neugierig wie die Geschichte wohl weitergehen würde. Das Cover passt richtig gut zu den zwei ersten Teilen, die Reihenzugehörigkeit ist klar erkennbar. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden.

Die Charaktere haben mir auch in diesem Teil wieder richtig gut gefallen. Da es notwendig ist die Vorgänger vor diesem Teil hier zu lesen kennt man sie bereits gut.
Adella will nach wie vor nur sehr wenig Verantwortung übernehmen. Sie macht auch hier im 3. Teil nicht so einen Sprung wie ich es mir erhofft hatte, sondern entwickelt sich eher etwas zurück. Ihre Naivität kommt wieder zum Vorschein, sie steht sich quasi selbst im Weg.

Auch die anderen Charaktere sind bereits gut bekannt. Und ich muss ja zugeben ohne sie wäre diese Saga nicht das was sie ist. Sie alle haben für mich einen festen Platz im Geschehen, gehören einfach dazu.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und gut zu lesen. Ich bin auch hier wieder sehr flott durch das Geschehen gekommen, konnte problemlos folgen.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus Sicht von Adella. Ab und an aber gibt es auch Einblicke von anderen, die zusätzlich für interessante Zusatzinfos sorgen.
Die Handlung schließt nahtlos an den Vorgänger an. Daher ist es, wie bereits erwähnt, notwendig die Vorgänger zu kennen. Nur so erschließen sich alle Zusammenhänge vollständig und man kommt im Geschehen mit.
Leider bleibt dieser 3, Teil doch um einiges hinter Band 1 und 2 zurück. Es passiert hier nicht ganz so viel, die Spannung bleibt zum großen Teil doch auf der Strecke. Ab und an blitzt sie durch, das reicht aber leider nicht um mich richtig mitzureißen. Auf mich wirkte es leider auch recht langgezogen, irgendwie zu gewollt. Vieles bleibt leider auf der Strecke, was ich doch sehr schade fand.

Das Ende kann ein wenig herausholen. Es passt sehr gut zum hier dargestellten Geschehen und macht gleichzeitig sehr neugierig auf Band 4, der mich dann hoffentlich wieder besser unterhalten kann.

Alles in Allem ist „In den endlosen Tiefen des Atlantiks“ von Valentina Fast ein dritter Teil der „MeeresWeltenSaga“, der mich leider nicht ganz so mitgerissen hat.
An sich gut beschriebene Charaktere, ein guter sehr angenehm zu lesender Stil sowie eine Handlung, die mir leider etwas zu gewollt gewirkt hat und in der die Spannung leider nicht vollkommen zum Tragen kommt, konnte mich nicht wirklich begeistern. Hier wird Potential verschenkt, leider.
Schade!

 

Rezension Teil 1
MeeresWeltenSaga 1: Unter dem ewigen Eis der Arktis

Rezension Teil 2
MeeresWeltenSaga 2: Mitten im Herzen des Pazifiks

 

Gelesen: “Forbidden Love Story. Weil ich dir begegnet bin” von Anna Savas

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2249 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 330 Seiten
Verlag: Impress (6. Juli 2017)
Sprache: Deutsch

**Kann Liebe wirklich falsch sein?**
Schon als Vesper dem gut aussehenden Alex zum ersten Mal über den Weg läuft, fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Seine leuchtend grünen Augen scheinen direkt in ihr Herz zu blicken und sein umwerfendes Lächeln bringt sie dazu, den ganzen Mist um sie herum zu vergessen. Zumindest für einen kurzen Moment – bis Vesper Alex bei einem Abendessen wiedersieht, dass ihre Mutter mit ihrem neuen Verlobten und dessen Tochter ausrichtet. Als sich dort herausstellt, wer Alex wirklich ist, wird ihnen klar, dass ihre Liebe niemals sein darf… Aber Gefühle lassen sich nichts vorschreiben.
(Quelle: Impress)


Der Roman „Forbidden Love Story. Weil ich dir begegnet bin“ stammt von der Autorin Anna Savas. Es ist der erste Roman der Autorin, der beim Schreibwettbewerb von Carlsen Impress und Tolino den dritten Platz belegt hat. Das Cover gefiel mir richtig gut und der Klappentext versprach bereits sehr viel.

Die Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Sie verhalten sich altersentsprechend und man kann sie sich als Leser gut vorstellen..
Vesper ist 17 Jahre alt und ich mochte sie wirklich sehr gerne. Manches Mal reagiert sie vielleicht ein wenig naiv oder auch überzogen, es ist aber dem Alter entsprechend und somit völlig normal. Zu Anfang ist Vesper vielleicht auch ein wenig zickig, das passt aber auch zum Alter. Dennoch man kann gar nicht anders als sie sympathisch zu finden, vor allem auch weil sie sich im Verlauf der Handlung stetig weiterentwickelt.
Alex wirkte ein wenig blass im Vergleich zu Vesper. Man lernt nur das Nötigste über ihn, wodurch mir nicht alle seine Handlungen wirklich verständlich waren. Dennoch er passt gut an Vespers Seite.

Auch die anderen Charaktere dieser Geschichte sind gut beschrieben. Auch sie passe gut ins Geschehen hinein und bringen jeder ganz eigene Dinge mit.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und locker zu lesen. Sie bedient sich der jugendlichen Sprache, somit fliegt man durch die Seiten und kann ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Vesper. Man ist als Leser so immer ganz nah an ihr dran, kann alles was sie erlebt genau miterleben. Mir gefiel dies sehr gut, denn ich lernte Vesper so noch viel näher kennen.
Die Handlung ist eine schöne Liebesgeschichte, in der sich auch so einige wirklich dramatische Szenen wiederfinden. Sie wirkte auf mich wie aus dem Leben gegriffen. Ich muss aber sagen, so spannend das Geschehen durch die Dramatik auch ist, mir persönlich war es doch ein wenig zu viel. Es wirkte irgendwie doch alles zu aufgetragen auf mich.

Das Ende war mir leider etwas zu einfach, es wirkt alles zu leicht abgehandelt. Es passt zwar zur Gesamtgeschichte und schließt sie gut ab, ich hätte mir hier aber doch noch ein wenig mehr gewünscht.

Abschließend gesagt ist „Forbidden Love Story. Weil ich dir begegnet bin“ von Anna Savas eine Liebesgeschichte, die wirklich süß ist, mich aber nicht ganz überzeugen konnte.
Gut gezeichnete Charaktere, die ich mir vorstellen konnte, ein jugendlicher gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar viele Gefühle beinhaltet, mir aber doch ein wenig zu viel Dramatik beinhaltet, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!