Gelesen: „Nur eine Liebe: Das Meer der Seelen 2“ von Jodi Meadows

Achtung:
Es handelt sich hierbei um den 2. Teil einer Trilogie!
Die Rezension kann Spoiler zum ersten Buch enthalten!

–         
Broschiert: 384 Seiten
–         
Verlag: Goldmann
Verlag
(17. März 2014)
–         
Sprache: Deutsch
–         
ISBN-10: 344247602X
–         
ISBN-13: 978-3442476022
–         
Originaltitel: Asunder.
The Newsoul Trilogy, Book 2
Kurzbeschreibung:
Sie ist das Mädchen
ohne Seele, ausgestoßen und allein. Bis sie auf Sam trifft und die Liebe findet
Ana ist eine Außenseiterin und das nur, weil sie eine
neue Seele besitzt. In einer Welt, in der jeder wiedergeboren wird, ist das ein
Zeichen von Unheil. Und tatsächlich sterben seit Anas Ankunft immer mehr
Menschen, ohne wiedergeboren zu werden. Die Angst ist groß, dass irgendwann
alle unwiederbringlich ausgelöscht sein werden. Als sich immer mehr gegen Ana
wenden, steht nur noch Sam zu ihr. Doch Ana muss endlich herausfinden, warum
sie so außergewöhnlich ist, damit sie ihren Platz in Heart finden kann …
(Quelle: Goldmann)
Meine Meinung:
Ana ist keine neugeborene Seele, sondern eine neue,
reine. Sie wird daher als Außenseiterin angesehen, keiner hält zu ihr, außer
Sam.
In der Stadt Heart möchte Ana endlich herausfinden warum
ausgerechnet sie eine neue Seele hat. Wer waren ihre Eltern? Was findet sie
über diese heraus?
Da tauchen plötzlich nachts Drachen und Geister auf.
Diese greifen Menschen an, die wiederum daraufhin sterben. Nun warten die
anderen darauf, dass die Seelen wiedergeboren werden. Doch nichts passiert,
eher im Gegenteil es tauchen mehr und mehr Neuseelen auf. Die Altseelen stellen
sich immer mehr dagegen.
Ana jedenfalls lässt sich nicht unterkriegen, sie möchte
die Wahrheit herausfinden. Als Unterstützung an ihrer Seite ihre wenigen
Freunde und vor allem Sam …
Der Fantasyroman „Nur eine Liebe: Das Meer der Liebe 2“
stammt von der Autorin Jodi Meadows. Es ist der zweite Teil der „Das Meer der
Seelen – Trilogie“ und es empfiehlt sich den Vorgängerband „Nur ein Leben“ vor
diesem Buch zu lesen.
Die Protagonisten im Buch sind nach wie vor Ana und Sam.
Ana ist eine Neuseele und somit eine Außenseiterin. War
Ana im ersten Teil noch eher eine zarte recht unbeholfene Person, so entwickelt
sie sich im Verlauf dieses Buches zu einer doch starken und vor allem
selbstbewussten jungen Frau, die genau weiß was sie will. Sie lässt sich nicht
unterkriegen, ist bereit für die Rechte aller Neuseelen zu kämpfen. Ich mochte
Ana auf Anhieb wieder sehr gerne.
Sam ist auch jemand den man einfach nur mögen kann.
Allerdings bleibt er dieses Mal im Vergleich zu Ana doch sehr blass, kommt viel
zu kurz. Ich hatte teilweise das Gefühl er ist sowas wie ein Anhängsel, ein
Begleiter Anas, mehr nicht.
Die Nebencharaktere im Buch haben mir dieses Mal wirklich
sehr gut gefallen. Die einen mag man mehr, andere wiederum eher weniger. Sie
sind alle gut dargestellt und bei manch einem habe ich mir sogar sehr gewünscht
man würde mehr über ihn erfahren.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr ausdrucksstark und
bildhaft. Jodi Meadows schafft es die Gefühle sehr gut zum Leser zu
transportieren.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Ana in der
Ich-Perspektive. So hat man als Leser einen guten Einblick in ihre Gedanken-
und Gefühlswelt, versteht sie besser.
Die Handlung selber knüpft quasi nahtlos an die des
ersten Bandes an. Es geht spannend weiter und man kann sich alles recht gut
vorstellen. Und dennoch, irgendwie hat mir bei diesem zweiten Teil der Trilogie
der „Wow-Effekt“ den ich bei „Nur ein Leben“ empfunden habe gefehlt. Es fehlt
dieser Knall, der den Leser fesselt und um alles in der Welt weiterlesen lässt.
Das Ende ist sehr gut gelungen. Es ist dramatisch und
macht sehr neugierig auf den Finalband „Nur ein Leben“, der im August 2014,
ebenfalls im Goldmann Verlag, erscheinen wird. Ich hoffe die offenen Fragen
werden dann alle zufriedenstellend beantwortet.
Fazit:
„Nur eine Liebe: Das Meer der Seelen 2“ von Jodi Meadows
ist zusammenfassend gesehen ein wirklich  Fortsetzung der „Das Meer der Seelen –
Trilogie“.
Die gut gestalteten Charaktere, der ausdrucksstarke Stil
und eine spannende Handlung haben mir fantastische Lesestunden beschert, auch
wenn dieser Teil etwas hinter dem ersten Band zurückbleibt.
Durchaus lesenswert!

Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.

Meine Rezensionist auch bei Lovelybooks, goodreads, Was liest du?, amazon, buecher.de und thalia.de zu finden.

Buchvorstellung einer Neuerscheinung aus dem Arena Verlag

Meine lieben Leseratten,
heute,
so zum Abschluss dieses Tages, 
möchte ich euch noch eine Neuerscheinung aus dem Arena Verlag vorstellen.

Das Buch,
das gerade ganz frisch im Herbstprogramm vom Arena Verlag erschienen ist,
heißt

„Stigmata: Nichts bleibt verborgen“


und die Autorin ist
Beatrix Gurian.
(Arena Verlag)
Inhalt
Kurz nach dem Tod ihrer Mutter erhält Emma von
einem unbekannten Absender eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie, die ein
Kleinkind zeigt. Dem Foto beigefügt ist die rätselhafte Aufforderung,
die Mörder ihrer Mutter zu suchen. Angeblich soll Emma die Täter in
einem Jugendcamp finden, das in einem abgelegenen Schloss in den Bergen
stattfindet. Dort stößt sie immer wieder auf unheimliche Fotografien aus
der Vergangenheit des Schlosses. Und auch in der Gegenwart häufen sich
die mysteriösen Zwischenfälle …
(Quelle: Arena Verlag)
Auf der Verlagsseite ist auch eine Leseprobe verlinkt.


Das Buch ist in Kürze überall im örtlichen Buchhandel zu bekommen
oder aber auch

Gelesen: „Eine Liebe über dem Meer“ von Jessica Brockmole

–         
Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
–         
Verlag: Diana Verlag (24. März
2014)
–         
Sprache: Deutsch
–         
ISBN-10: 3453291506
–         
ISBN-13: 978-3453291508
–         
Originaltitel: Letters from Skye
Kurzbeschreibung:
Eine Liebe, die ein
Ozean trennt. Zwei Herzen, die einander nie vergessen können.
Isle of Skye, 1912. Eines Tages erhält die schottische
Schriftstellerin Elspeth einen Brief aus Amerika. Der Absender, ein junger Mann
namens David, bewundert ihre Gedichte. Obwohl ein Ozean zwischen ihnen liegt,
ist es der Beginn einer tiefen Liebe. Erst die Wirren des Weltkrieges führen
die beiden zusammen, nur um sie unter tragischen Umständen wieder zu trennen.
Mehr als zwei Jahrzehnte später stößt Elspeths Tochter Margaret auf Davids
Briefe und kommt so der Geschichte dieser schicksalhaften Liebe auf die Spur …
(Quelle: Diana Verlag)
Meine Meinung:
Elspeth ist Schriftstellerin und hat bereits mehrere
Bücher herausgebracht. Sie lebt auf der Isle of Skye. Im Jahr 1912 erreicht sie
ihr erster Fanbrief, geschrieben vom jungen amerikanischen Studenten David.
Elspeth beantwortet den Brief und es entwickelt sich nach und nach ein reger
Briefverkehr zwischen den beiden. Sie erzählen sich viel, reden über ihre
Träume, ihr Leben, über Gott und die Welt. Aus der anfänglichen
Brieffreundschaft wird ganz langsam eine tiefe Verbundenheit, es entwickeln
sich Gefühle, sowohl bei Elspeth als auch bei David. Doch Elspeth verschweigt
David etwas, denn sie ist verheiratet.
Dann beginnt der Erste Weltkrieg, der das Leben beider
verändern wird …
Der Roman „Eine Liebe über dem Meer“ wurde von der
Autorin Jessica Brockmole geschrieben. Es ist das Debüt der Autorin.
Elspeth ist Schriftstellerin und mit Ian verheiratet. Sie
ist selbstbewusst, sehr gefühlvoll und eigenständig.
David ist ein amerikanischer Student. Er ist 20 Jahre alt
und recht frech. David nimmt Kontakt zu Elspeth auf, er kann recht gut Gedichte
schreiben.
Margret ist Elspeths Tochter. Sie lebt in den 1940iger
Jahren mit ihrem Freund Paul. Sie findet die Briefe ihrer Mutter Elspeth durch
Zufall. So aber hat sie die Chance mehr über ihre Familie herauszufinden und
reist sogar von Edinburgh auf die Isle of Skye.
Obwohl man durch die besondere Form des Buches die
Personen nicht wirklich kennenlernt, so fühlt man sich dennoch als Leser sehr
mit ihnen verbunden.
Der Schreibstil der Autorin ist poetisch und sehr gefühlvoll.
Man kann die Gefühle, die sowohl zwischen Elspeth und David als auch zwischen
Margaret und Paul sind regelrecht greifbar.
Das Buch ist in Briefform geschrieben. Man wird hier als
Leser also nicht Zeuge von Gesprächen zwischen den einzelnen Personen und
dennoch entwickelt man eine enge Bindung zu ihnen, denn die Briefe sind quasi
die Gespräche. Es gibt zwei Zeitebenen, einmal die Zeit um 1912 und dann die
1940iger Jahre. Die Autorin verbindet beide Zeiten sehr gut miteinander.
Die Handlung ist wundervoll. Sie ist romantisch,
gefühlvoll aber auch melancholisch und stimmt nachdenklich. Sie berührt das
Herz des Lesers.
Die Liebesgeschichte zwischen Elspeth und David ist
richtig schön. Sie entwickelt sich langsam und wirkt absolut glaubhaft.
Die Spannung im Buch wird dadurch aufrechtgehalten, das
es zum einen die beiden angesprochenen Zeitebenen gibt und Jessica Brockmole
kapitelweise zwischen ihnen hin und her wechselt.
Es gibt unverhoffte Entwicklungen im Buch und bis zum
Ende hin ist es unvorhersehbar wie es wirklich ausgeht.
Fazit:
„Eine Liebe über dem Meer“ von Jessica Brockmole ist ein besonderes
Debüt, das berührt.
Protagonisten, die dem Leser beim Leser sehr nah sind,
ein gefühlvoller poetischer Stil und eine Handlung, die nach dem Lesen noch
nachhallt, haben mich hier vollkommen überzeugt und begeistert.
Ganz klare Leseempfehlung!

Mein Dank geht an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.

Die Rezension ist auch bei Lovelybooks, goodreads. Was liest du?, amazon, buecher.de und thalia.de zu lesen.

Gelesen: „Das Mädchen mit dem Haifischherz“ von Jenni Fagan

–         
Gebundene Ausgabe: 332 Seiten
–         
Verlag: Kunstmann, A. (12. März 2014)
–         
Sprache: Deutsch
–         
ISBN-10: 3888979250
–         
ISBN-13: 978-3888979255
–         
Originaltitel: The Panopticon
Kurzbeschreibung:
Anais Hendricks ist fünfzehn und sitzt auf dem Rücksitz
eines Polizeiautos. Ihre Schuluniform ist blutverschmiert, und am anderen Ende
der Stadt liegt eine Polizistin im Koma. Doch Anais kann sich da an nichts
erinnern. Jetzt ist sie auf dem Weg ins Panoptikum, eine Besserungsanstalt für
schwer erziehbare Jugendliche, die für das Waisenkind am Ende einer langen
Kette von Heimen und Pflegefamilien steht. Das Panoptikum, ein ehemaliges
Gefängnis im Niemandsland der Provinz, scheint wie gemacht für Anais, die
mittlerweile sowieso denkt, sie sei ein Experiment, das Objekt einer Reihe von
Versuchen, die zeigen sollen, wann ein Mensch zerbricht. Während Anais mit
ihrer schwierigen Vergangenheit ringt und sich mit Mut und Fantasie durch ein
Fürsorgesystem boxt, das ihr einen Schlag nach dem anderen versetzt, findet sie
in den anderen Jugendlichen des Panoptikums fast so etwas wie eine Familie.
Eine Familie, die sich ihre eigenen Mythen und Legenden schafft und deren Bande
stärker sind als das System, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Es sei
denn, du hast ein Haifischherz und Freunde, die dir helfen, ihm zu folgen …
(Quelle: Verlag A. Kunstmann)
Meine Meinung:
Anais ist 15 und hat bisher bereits sehr viel erlebt.
Drogen und Schlägereien sind für sie alltäglich. Mit 9 Jahren hat sie
angefangen zu rauchen und zu trinken. Ihre Eltern kennt Anais nicht, Heime und
Pflegefamilien sind ihr Zuhause.
Eines Tages wird Anais nun beschuldigt eine Polizistin
ins Koma geprügelt zu haben. Die Konsequenz, ihre Unterbringung im Panoptikum,
eine Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche.
Doch kann diese Anstalt für Anais die letzte Rettung
sein? Oder ist bereits alles zu spät? Und was ist mit der Polizistin wirklich
passiert?
Das Jugendbuch „Das Mädchen mit dem Haifischherz“ stammt
von der Autorin Jenni Fagan. Es ist der erste Roman der Autorin, die bisher
eher Kurzgeschichten veröffentlicht hat.
Die Protagonistin Anais ist 15 Jahre alt und hatte bisher
kein leichtes Leben. Sie hat viel durchgemacht, Drogen sind bei ihr an der
Tagesordnung. Ihre richtigen Eltern kennt Anais nicht, sie ist eher in Heimen
und Pflegefamilien zu Hause. Anais kommt oft mit dem Gesetz in Konflikt, sie
hat keinerlei Perspektiven und ist eigentlich ein gebrochenes junges Mädchen.
Als sie eines Tages verdächtigt wird eine Polizistin ins Koma geprügelt zu
haben wird sie ins Panoptikum eingewiesen.
Neben Anais gibt es in der Anstalt noch weitere
Jugendliche. Sie sind alle recht unterschiedlich und teilweise nicht wirklich
einfach zu nehmen. Ihre Stimmungen schwanken, genau wie die von Anais, ganz
extrem.
Den Schreibstil der Autorin empfand ich persönlich als
sehr gewöhnungsbedürftig. Sie schreibt in kurzen Sätzen, sehr abgehackt, direkt
und schonungslos.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Anais in der
Ich-Perspektive. Auch wenn man ihre Handlungen so besser nachvollziehen kann,
so war es für mich dennoch teils sehr schwer Anais zu folgen.
Die Handlung ist sehr hart und realistisch gestaltet.
Themen wie Gewalt, Prostitution, Drogenhandel und Drogenmissbrauch aber auch
Alkohol und Schlägereien werden hier angesprochen. Es wirkt alles irgendwie
trostlos und auch traurig. Mir persönlich war es des Öfteren doch zu extrem was
Jenni Fagan hier schildert. Zumal es so scheint als ob sie Drogen ziemlich
verharmlost, Anais nimmt selber verschiedenen Drogen ohne an die Konsequenzen
zu denken, was ich für ein Jugendbuch etwas zu viel fand.
Das Ende hat mich ziemlich enttäuscht. Es passt irgendwie
so gar nicht zur Gesamtgeschichte, wirkt unglaubwürdig und lässt den Leser
zudem mit unbeantworteten Fragen zurück.
Fazit:
„Das Mädchen mit dem Haifischherz“ von Jenni Fagan ist
ein Jugendbuch das mich zwiegespalten zurück lässt.
Einerseits gefielen mir die glaubwürdig gestaltete
Protagonistin und die angesprochenen Themen, andererseits jedoch war es mir in
manchen Situationen doch zu extrem und der Schreibstil war zu
gewöhnungsbedürftig.
Potential war allemal da, allerdings konnte mich die
Umsetzung weniger überzeugen. Schade!

Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.

Meine Rezension ist auch bei Lovelybooks, goodreads, Was liest du?, amazon, buecher.de und thalia.de zu finden.

Blogtour „Land in Sicht“ von Kristina Steffan – Tag 8 – Handlungsorte

Hallo liebe Blogtour-Freunde,
wir schreiben Montag, den 26.05.2014
und es ist soweit,
die Blogtour zum Buch
„Land in Sicht“
ist bei mir zu Gast.

Mittlerweile habt ihr viel über das Buch, 

die Autorin und auch die Protagonisten erfahren können.
Heute,
am letzten Tag unserer Blogtour,
nehme ich euch mit auf eine kleine Entdeckungsreise,
denn mein Thema sind die Handlungsorte.
Lotta wohnt zu Beginn des Romans am Stadtrand von Kiel.
Kiel ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Schleswig-Holstein.
Es wohnen ca. 242.041 Einwohner in Kiel (Stand 2012).
Kiel ist also eine typische deutsche Großstadt.

Lea wohnt ebenfalls in Kiel in einer WG.

Ein kleines ländliches Dorf mit 258 Einwohnern.

Die Hauptstraße, 
quasi die einzige Straße, 
die quer durch den Ort geht.

So stelle ich mir das Haus vor, 
wo Lotta und Lea für ein 1 Jahr gemeinsam wohnen sollen.

Die Hollywood-Schaukel,
ein wichtiger Ort, 
steht im Garten des Hauses.

Die Felder,
die direkt hinter dem Garten des Hauses beginnen.

Damit sind wir auch schon am Ende der kleinen Reise zu den Handlungsorten des Romans
„Land in Sicht“
angelangt.

Ich hoffe ich konnte euch diese ein wenig näher bringen
und ihr habt nun Lust bekommen das Buch selber zu lesen.

Das Gewinnspiel:

Während der Tour gab es auf den verschiedenen Blogs farbige Buchstaben,
mal war es nur einer, mal zwei Stück.
Diese müsst ihr raussuchen und in der richtigen Reihenfolge zu einem Lösungswort zusammensetzen.

Die einzelnen Stationen findet ihr nochmal hier aufgelistet:

Montag, 19.05.

Dienstag, 20.05.

Mittwoch, 21.05.

Donnerstag, 22.05.

Freitag, 23.05.

Samstag, 24.05.

Sonntag, 25.05.

 Ihr habt das Lösungswort zusammengesetzt?
 Wunderbar!
Dann steigen eure Chancen auf eines der 10 Verlosungsexemplare von „Land in Sicht“!

Schickt es bitte mit eurer Postadresse an
mteichner82@googlemail.com .
Natürlich könnt ihr auch die Mailadressen bzw. das Formular auf den anderen Blogs verwenden!

Regeln:
 – Jeder Teilnehmer kann nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen! Mehrfache Teilnahme führt zu sofortigen Ausschluss!
– Teilnahme ab 18 bzw. nur mit Einverständnis der Eltern!
– Keine Barauszahlung!
– Datenschutz: Die Adressen werden nur fürs Gewinnspiel genutzt! Danach werden sie direkt gelöscht!
Einsendeschluss ist der 27.05.2014, 21 Uhr! Die Gewinner werden am nächten Tag bekannt gegeben!
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

VIEL GLÜCK!

Gelesen: „Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit“ von Melissa Marr

–         
Taschenbuch: 336 Seiten
–         
Verlag: Piper
Taschenbuch
(10. März 2014)
–         
Sprache: Deutsch
–         
ISBN-10: 3492269419
–         
ISBN-13: 978-3492269414
–         
Originaltitel: The
Arrivals
Kurzbeschreibung:
Feuerspuckende Lindwürmer, von Dämonen besessene Mönche
und weitaus schrecklichere Wesen lauern in der ewigen Wüste Wasteland. Hier ist
Chloe gestrandet, ohne zu wissen, wie sie dorthin kam. Um zu überleben,
schließt sich die junge Frau den Arrivals an, einer Gruppe kämpferischer
Menschen, die unsterblich zu sein scheinen: Niemand von ihnen altert, ihre
Wunden heilen in kürzester Zeit, und wenn sie sterben, wachen sie nach sechs
Tagen wieder auf. Kann Chloe ihnen vertrauen? Ist sie eine von ihnen? Und warum
will ihr Anführer Jack sie um jeden Preis auf seine Seite ziehen? Gefangen in
einer fremden Welt, muss Chloe nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern auch um
eine unsterbliche Liebe.
(Quelle Piper Taschenbuch)
Meine Meinung:
Nachdem Chloe ihren Freund beim Fremdgehen erwischt hat betrinkt sie sich.
Als sie wieder aufwacht findet sie sich in einer ihr komplett unbekannten Welt
wieder, dem sogenannten Wasteland. Dort befinden sich jede Menge merkwürdige
Kreaturen, wie beispielweise feuerspuckende Lindwürmer oder Mönche, die von
Dämonen besessen sind.
Es gibt aber auch sogenannte Arrivals. Diese sind zum Teil unsterblich oder
haben besondere Kräfte. Wunden verheilen bei ihnen um einiges schneller.
Chloe ist sehr verunsichert, sie weiß nicht mehr wem sie noch trauen kann.
Nicht nur die Arrivals, mit deren Anführer Jack, möchten das Chloe bleibt, es
gibt auch noch jemanden anderes, der sehr von Chloe angetan ist …
Der Fantasyroman „Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit“ stammt aus der
Feder der Autorin Melissa Marr. Es war nach „Graveminder“ mein bereits zweites
Buch der Autorin und ich war wirklich gespannt darauf was mich wohl erwarten
würde.
Jack ist der Anführer der Arrivals. Er und seine Schwester Kitty sind
bereits 26 Jahre im Wasteland. Jack ist recht attraktiv und sympathisch. Im
Umgang mit seiner Schwester allerdings ist er doch recht unbeholfen.
Kitty ist Jacks Schwester. Sie ist auch ein Arrival und besitzt Magie. Sie
hat einen Freund, Edgar, mit dem sie glücklich ist.
Chloe findet sich ganz plötzlich im Wasteland wieder. Wie sie dahin
gekommen ist weiß sie nicht, auch nicht wie sie wieder wegkommt. Sie versucht
aber die Gründe herauszufinden und Jack und Kitty sind ihr dabei eine Hilfe.
Edgar ist Kittys Freund. Da Kitty Magie besitzt muss er einiges aushalten.
Im Gegensatz zu Jack weiß er aber damit umzugehen.
Die anderen Charaktere haben mich nicht so sonderlich überzeugen können.
Sie bleiben alle relativ blass.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Man findet recht
schnell den Einstieg in die Geschichte und wird in ihren Bann gezogen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat
Melissa Marr den personalen Erzählstil verwendet. Allerdings sind die
Perspektivenwechsel nicht immer wirklich geglückt, manchmal verwirren sie doch
ziemlich.
Die Handlung selber ist interessant gestaltet. Die Atmosphäre ist echt
düster. Das Wasteland ist eine faszinierende Welt mit unbekannten, zum Teil
richtig gefährlichen Kreaturen. Die Geschichte ist eine Mischung aus Fantasy,
Abenteuer und Romantik. Soweit ist auch alles verständlich erklärt, wobei ich
manchmal das Gefühl hatte es würde an Informationen fehlen. In anderen
Situationen wiederum war es mir doch zu viel an Beschreibung.
Ins Geschehen integriert sind zwei Liebesgeschichten, zum einen die von
Edgar und Kitty, zum anderen keimen auch bei Jack und Chloe Gefühle füreinander
auf. Sie drängen sich aber beide nicht in den Vordergrund, laufen eher
nebenher.
Zum Ende hin ließ die Spannung allerdings doch ein wenig nach.
Das Ende selber ist abgeschlossen. Es lüftet alle Geheimnisse, beantwortet
alle Fragen und hat mich zufriedengestellt.
Fazit:
Zusammenfassend gesagt ist „Arrivals: Fürchte die Unsterblichkeit“ von Melissa
Marr ein guter Fantasyroman gepaart mit Abenteuer und einem Schuss Romantik.
Die recht gut gestalteten Protagonisten, der flüssig zu lesende Stil und
eine interessante Handlung bescheren dem Leser hier doch spannende Lesestunden.
Durchaus lesenswert!

Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.
Meine Rezension ist auch noch bei Lovelybooks, goodreads, Was liest du?, amazon, buecher.de und thalia.de zu lesen.