Blogtour zum Buch “MondSilberTraum” von Marah Woolf

Achtung:
Dies ist der 3. und abschließende Teil einer Trilogie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!!
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Taschenbuch: 300 Seiten
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Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
(23. November 2012)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 1481080083
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ISBN-13: 978-1481080088
Kurzbeschreibung:
»Du schickst mich fort?« »Ich schicke dich fort.« »Was,
wenn ich nicht gehe?« »Dann werde ich dich eigenhändig zum Auto tragen.« Ich
lächelte, während mir die Tränen über die Wangen liefen. »Wir könnten einen Ort
ausmachen, an dem wir uns treffen, wenn alles vorbei ist.« Calum verschloss mit
seinen Fingern meine Lippen. Sie zitterten. »Nein«, flüsterte er. »Nein. Das
werden wir nicht.« Emma und Calum haben für ihre Liebe alles riskiert. Endlich
scheint ein gemeinsames Leben möglich. Doch Elin steht zwischen ihnen und einer
glücklichen Zukunft und er verbündet sich mit Wesen, die nicht besiegt werden
können…
(Quelle: amazon)

Meine Meinung:
Emma und Calum sind wieder vereint. Er bringt sie zu
ihrem eigenen Schutz zurück nach Avallach. Immerhin ist Elin nach wie vor
hinter ihr her. Es scheint das Elin sich mit seiner Seele mit den Undinen
verbunden hat und so unweigerlich an Kraft und Macht gewonnen hat. Er
überwindet die Barriere von Avallach und flutet das Gebiet.
Die nun heimatlosen Shellycoats finden Zuflucht bei den
Elfen in Leylin.
Doch schnell wird klar das Elin nicht zu stoppen ist.
Irgendwie ist er immer einen Schritt voraus.
Schließlich kommen Emma und Peter hinter das Geheimnis
der Undinen und vor ihnen liegt nun ein beschwerlicher und vor allem
gefährlicher Weg. Wollen sie doch die magischen Völker und Calum, Emmas große
Liebe, retten …
„Mit „MondSilberTraum“ ist nun endlich (oder auch leider)
der 3. Und abschließende Teil der „MondLicht“ – Saga erschienen. Auch dieses
Mal stammt das Buch wieder aus der Feder von Marah Woolf.
Erneut sind wieder alle bekannten und beliebten
Charaktere der Vorgängerbände mit von der Partie, angefangen mit Emma und Calum,
über Peter bis hin zu Raven. Man fiebert als Leser wieder richtig mit den
Figuren mit, ist richtig gefangen in der Geschichte.
Doch nicht nur die Charaktere hat Marah Woolf
hervorragend gezeichnet, auch die Mythen und Legenden sind wieder perfekt ins
Geschehen eingewoben.
Der Schreibstil der Autorin ist, wie schon von den
anderen Bänden bekannt, wunderbar flüssig und sehr gut lesbar. Sie beschreibt
die Umgebung so wundervoll detailliert und bildhaft, Kopfkino ist garantiert.
Die Handlung ist nochmals absolut actionreich und
spannend, man traut sich das Buch nicht aus der Hand zu legen und liest es in
einem Rutsch durch.
Das Finale ist ein packender Showdown und bildet einen
wirklich perfekten Abschluss der Sage. Es bleiben keine Fragen mehr offen.
Fazit:
„MondSilberTraum“ von Marah Woolf ist der krönende
Abschluss der „MondLicht“ – Saga.
Die Autorin hat hier wirklich eine fantastische Welt mit
tollen Charakteren geschaffen, die jede einzelne Sekunde Lesezeit absolut wert
ist.
Ganz klar eine absolute Leseempfehlung!

Ich danke ganz herzlich der Autorin Marah Woolf für das bereitgestellte Buch.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu finden.
Und nun kommen noch ein paar hilfreiche Reisetipps für Schottland (von Marah Woolf):

Mit
dem Reisen ist das so eine Sache. Erst liest man tolle Bücher, die an den
schönsten Orten der Welt spielen und wenn man selbst dorthin reist, ist man
enttäuscht, weil alles ganz anders ist, als in den Romanen die man gelesen hat.
Mit
Schottland wird Euch das garantiert nicht passieren. Es ist ein Land, das den
Reisenden sofort in seinen Bann zieht. Das Klima ist unserem sehr ähnlich und
die Menschen sind sehr nett und zuvorkommend. Es ist vertraut und unvertraut zu
gleichen Teilen. Eins meiner Lieblingssprichworte: „Ich reise nicht gern, dann
bleibt die Welt ein wundervoller Ort“, trifft auf dieses Land ganz und gar
nicht zu.
Das
„richtige Schottland“, beginnt in den Highlands – erst dort kann man sich
Geschichten wie die „MondLichtSaga“ ausdenken. Deshalb beginne ich auch mit der
Isle of Mull, die wir mit unserem Camper ansteuerten. Unser erstes Ziel auf der
Insel war Duart Castle. Wir lieben diese alten Schlösser, in denen man immer
allerlei Krimskrams anschauen kann und über steile Treppen schleicht. Das
Schloss liegt hoch oben auf einem Hügel und war vermutlich uneinnehmbar. Auf
der Rückseite kann man über einen schmalen Weg zum Meer hinunterklettern und
eine Bootsrundfahrt machen. Uns war das Wasser dafür allerdings zu stürmisch. Am
besten gefallen hat uns, der leckere Kuchen, den es neben dem Schloss in einer
kleinen Teestube gab. Das ist auch der Grund, weshalb Bree laufend Schokokuchen
bäckt und es diesen sogar in Leylin gibt.
Über
schmale Straßen, auf denen man immer hofft, dass einem kein Auto entgegenkommt
ging es quer über die Insel. Rechts von uns wuchsen riesige dunkle Tannen in
die Höhe, links erstreckten sich Wiesen. In meiner Erinnerung schien in diesem
Urlaub immer die Sonne, wenn ich mir jetzt die Bilder anschaue, gucken mich
Nebelschwaden an. Ich bin eben unverbesserlich optimistisch. Rauschende schmale
Bäche durchziehen das Land und werden hier und da von steinernen kleinen Brücken
überspannt. Häuser sind nur äußerst spärlich anzutreffen und man muss hoffen,
dass man keine Panne hat. Ich hatte vor der Reise selbstverständlich die
Reiseführer durchforstet, auf der Suche nach möglichst ausgefallenen Zielen.
Als besonders abenteuerlich  entpuppte sich
unser Versuch die MacKinnon-Höhle zu erreichen. Mein Mann macht ja fast immer,
was ich sagen, was sich, ich gebe es ehrlich zu, in diesem Falle als Fehler
herausstellte. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt mit den Kindern nicht nur
Schlösser zu besichtigen, sondern auch echte schottische Landschaft zu erleben.
Wir fuhren also der Wegbeschreibung unseres Reiseführers hinterher. Leider
stand da nicht, dass der Weg für einen riesigen Camper nur bedingt geeignet
war. Ich vermute es gibt noch einen anderen Weg, aber den kannten wir und unser
Reiseführer auch nicht. Überhaupt scheinen diese Höhlen der absolute Geheimtipp
zu sein, sie tauchen nämlich längst nicht in allen Reiseführern auf. Aber ich
brauchte schließlich eine Vorlage für meine Undinengrotten.

Also was tut man
nicht alles. Jedenfalls rutschten wir mehr als das wir fuhren einen unendlich
langen, schmalen Waldweg hinunter. Zwischendurch ging uns ein Rücklicht
verloren – aber und dafür liebe ich meinen Mann – er bleibt immer ruhig und
gelassen. Unten angekommen, waren wir zu unserer eigenen Überraschung nicht die
einzigen Menschen, die sich dorthin verirrt hatten. Nein, da standen noch ein
paar andere winzige Autos, die sicher ohne Schwierigkeiten runtergekommen
waren. Nur von einer Höhle war weit und breit nichts zu sehen und in meinem
supertollen Reiseführer stand auch nicht, was wir jetzt tun sollten. Wir sahen
nach rechts, wir sahen nach links, wir kletterten einen schmalen Pfad nach oben
um zu unserer Überraschung ein Haus zu finden in dessen verwilderten Garten
sich ein schottisches Ehepaar damit rumplagte der Naturgewalt Herr zu werden.
Als wir die zwei nach der Höhle fragten, hätten sie sicher am liebsten
angefangen zu lachen. Aber wie die Engländer, sind auch die Schotten ein sehr
höfliches Völkchen. Es stellte sich nämlich heraus, dass die Höhlen mehrere
Stunden Wanderung entfernt lagen und nur bei Ebbe zu erreichen waren. Tja, auch
das hatte nicht in dem Reiseführer gestanden. 

Wir begnügten uns also damit über
das steinige Ufer zu laufen, Minikrebse und Muscheln zu sammeln und ein
Picknick zu machen. Die nächste Überraschung erwartete uns bei der Rückfahrt. Unserem
Camper gefiel es hier so gut, dass er nicht mehr wegwollte. Seine Räder hatten
sich tief in den Matsch gegraben. Nur dank einiger hilfsbereiter Schotten, die
woher auch immer plötzlich auftauchten, konnten wir unser Gefährt befreien. Auch
dann rutschte es noch wie ein Schlitten auf dem Weg hin und her. Erst nach
meinem grandiosen Einfall, den Schlamm aus dem Reifenprofil zu kratzen und die
Räder mit unseren Handtüchern abzutrocknen, setzte sich  das Ding in Bewegung. Mein Mann fuhr voraus und
ich lief mit den Kindern gemütlich hinterher. Schließlich wollten wir unserer
(un)treuen Seele nicht zu viel zumuten. Also mein Tipp – immer ein Messer und
Handtücher bei sich tragen – man kann ja nie wissen. Wir mussten uns den Rest
der Reise drei Handtücher teilen.

Das
absolute Highlight auf Mull waren unsere Übernachtungen auf der Fidden Farm in
Fiannoport. Eigentlich ist dies kein offizieller Campingplatz, hat sich aber
mit den Jahren dazu gemausert. Es gibt keinen Strom aber mittlerweile ein
Häuschen mit tollen sanitären Anlagen. Da es sich eigentlich um Weideland
handelt laufen zwischen den Campern immer mal wieder Schafe umher. Das
eigentlich Spektakuläre ist, dass man direkt am Meer steht und schläft.
Unsere
beiden Kleinen waren dann auch den halben Abend damit beschäftigt Muscheln zu
sammeln, die ich mit Wein und einigen spärlichen Gewürzen zu einer super
leckeren Muschelsuppe verarbeitete. Unsere englischen Nachbarn waren am
nächsten Morgen ganz erleichtert, als wir alle wieder lebend aus unserem Camper
krabbelten. Unsere Große war lieber auf der Suche nach Ruhe und vertrieb sich
die Zeit auf den hohen Steinen, die die Bucht umspannen. Man muss nur etwas
vorsichtig sein, wenn die Flut einsetzt. Sie hatte allerdings ein anderes
Erlebnis der unheimlichen Art. Während sie da so saß, und von was weiß ich
träumte, sprang auf einmal ein Otter (ich nehme an so etwas war es) aus dem
Wasser und kletterte die Felsen zu ihr hinauf. Mein Stadtkind ergriff natürlich
die Flucht. Wir fragen uns heute noch, ob sich der Otter nicht vielleicht in
einen wunderschönen  Prince Charming
verwandelt hätte J. Naja – Chance verpasst.

Es
gibt so viel von Schottland zu berichten, dass hier nur eine Kurzfassung
möglich ist. Wir waren auf Dorffesten, auf denen die schönsten Schafe und die
höchsten Sonnenblumen gekürt worden. Wir verspeisten selbstgemachte Landburger
und schottischen Carrotcake. Auf den Highlandgames, die wir besuchten steckte
uns der Besitzer der Losbude ein Los zu, mit dem unsere Kleinste ein riesiges
rosa Plüschschwein gewann, das mir heute noch überall im Weg steht aber von
meiner Tochter heiß geliebt wird. Mein Mann und mein Sohn entwickelten eine
Leidenschaft fürs Fischen und fingen in Fort William ganze sechs Fische, von
denen wir annehmen, dass es Makrelen waren. Kraft meiner Wassersuppe schnitt
ich ihnen die Köpfe und Schwänze ab und machte leckere Filets daraus. Mit viel
Zwiebeln, Knoblauch und Kräuter aßen wir dann die leckersten Fische unseres
Lebens. Wir bestiegen Berge bei strömenden Regen und liefen auf
Mountainbikestrecken wieder hinunter, durchstreiften kleine Städtchen, spielten
Golf, ohne etwas davon zu verstehen, aber den Schotten ist so etwas egal. Im
Hafen von Portree, der von Felsen umgeben ist, die an vietnamesische
Landschaftsfilme erinnern, probierten wir jedes der winzigen Restaurants aus,
die die leckersten Meeresfrüchte anbieten. Zum Glück essen alle unsere drei
Kinder mit Vorliebe komische Sachen.
In Dunvegan entdeckten wir die Fairy Flag, die die
Vorlage für das kleine Stückchen Stoff ist, das Peter das Leben rettet und mit
viel Fantasie kann man in dem Garten, der das Schloss umgibt, Leylin die Stadt
der Elfen erkennen. Wenn es jemanden soweit westlich verschlägt, sollte er
unbedingt die Passstraße über Skye nehmen und nicht an der Küste entlangfahren.
Die
Aussicht dort oben ist spektakulär (wenn es nicht neblig ist). Nicht verpassen
solltet ihr auch das kleine Artcafe, das liebevoll von einer jungen Frau
betrieben wird. Das Geschirr, mit dem ihr dort bewirtet werdet, kann nur dort
erworben werden. Es wird in einer kleinen Töpferei auf Skye extra für dieses Café
hergestellt. Wenn ich heute meinen Tee daraus trinke, denke ich immer gern an
diese Urlaube zurück. Leider kann ich nicht so gut backen L.

Ich
hoffe, ich habe Euch genug Lust auf dieses wunderbare Land gemacht und wünsche
Euch auf etwaigen Reisen ganz viel Spaß. 
Abschließend bleibt mir nur noch euch auf den nächsten Blogtour-Beitrag am 15.12. bei der lieben Nici von Nici´s books hinzuweisen

 

Gelesen: “Plötzlich Fee – Das Geheimnis von Nimmernie” von Julie Kagawa

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Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
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Verlag: Heyne Verlag (19. November
2012)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3453268490
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ISBN-13: 978-3453268494
Kurzbeschreibung:
Eine gefährliche Reise, eine alte Feindschaft und eine
große Liebe, die alle Gefahren überwindet
Meghan Chase, die unerschrockene Feenprinzessin, und Ash,
ihr geliebter Winterprinz, dachten eigentlich, dass sie als erprobte
Grenzgänger zwischen Nimmernie und der Menschenwelt nichts mehr aus der Fassung
bringen könnte. Doch dann muss Meghan schmerzvoll erfahren, dass es nie ratsam
ist, einer Fee ein Versprechen zu geben – denn sie wird es nicht vergessen und
unter den unmöglichsten Umständen auf seiner Einhaltung beharren. Aber auch auf
den stolzen Ash wartet erneut eine Prüfung, die ihm alles abverlangt: In der
Stunde der höchsten Not muss er über seinen Schatten springen und sich mit
seinem Rivalen Puck verbünden. Wird es Meghan und Ash am Ende gelingen, einer
Herausforderung zu trotzen, die alles infrage stellt, was ihnen jemals etwas
bedeutete?
(Quelle: Heyne Verlag)

Meine Meinung:
In diesem 5. Band der „Plötzlich Fee“ – Reihe sind 3
Kurzgeschichten rund um das Nimmernie enthalten.
1.      
Die
Reise zum Winterhof
Diese Geschichte ist zeitlich
zwischen „Sommernacht“ und „Winternacht“ angesiedelt und wird aus Sicht von
Megan erzählt.
Was geschah auf der Reise zum Winterhof, nachdem der Eiserne König
getötet und Ethan gerettet wurde?
2.      
Sommernachtstraum
Diese Geschichte ist zeitlich
angesiedelt zwischen „Herbstnacht“ und „Frühlingsnacht“ und wird aus Sicht von
Puck erzählt.
Nachdem Megan die Eiserne Königin geworden ist machen sich Puck und Ash
auf einen Weg zu finden wie die Winterfee im Eisernen Königreich überleben
kann.
3.      
Das
Eiserne Land
Diese Geschichte ist zeitlich
nach „Frühlingsnacht“ angesiedelt und wird aus Sicht von Megan erzählt.
Das Orakel prophezeit Megan, dass ihr Sohne Kierran die Höfe zerstören
und ihren Bruder Ethan töten wird. Kann Megan dies verhindern?
Desweiteren sind in diesem Buch, das ebenfalls von Julie
Kagawa geschrieben wurde, noch Bonusmaterialien enthalten.  
Diese sind unter anderem der „Führer durch die Welt der
Eisernen Fee“, „Das einzig wahre Überlebenshandbuch für das Nimmernie“, „Biografien
und nützliche Informationen“ und ein „Interview mit Julie Kagawa“.
Dieser 5. Band der Reihe ist keine Fortsetzung im
eigentlichen Sinne, sondern eher als Bonusband gedacht. Die Kurzgeschichten
spielen entweder zwischen bestimmten Bänden oder aber danach.
Es sind aber die bekannten Charaktere der Reihe alle
wieder zu finden und mit den Geschichten wird die ein oder andere noch offene
Frage endgültig beantwortet.
Am besten gefiel mir die Kurzgeschichte „Die Reis zum
Winterhof“ aber auch die anderen Geschichten sind alle toll.
Die Charakterisierung am Ende des Buches ist sehr
nützlich, man lernt die Personen und Kreaturen nachhaltig noch besser kennen.
Der Schreibstil der Autorin ist wieder wunderbar flüssig
und gut zu lesen. Der Witz und Charme der Reihe ist auch hier wieder zu finden
und zieht den Leser letztmalig in seinen Bann.
Am Ende des Buches ist neben der Freude über eine so
tolle Reihe auch Wehmut mit dabei, denn nun ist das endgültige Ende erreicht.
Trotz allem, ich werde die Autorin im Auge behalten und
schauen was zukünftig von ihr zu lesen sein wird.
Fazit:
„Plötzlich Fee – Das Geheimnis von Nimmernie“ von Julie
Kagawa ist ein Buch für die waschechten Fans der „Plötzlich Fee“ – Reihe.
Die Kurzgeschichten sind alle toll und der enthaltende
Bonus interessant.
Ein würdiger Abschluss!
Mein Dank geht an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu finden.

Gelesen: “Graveminder” von Melissa Marr

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Taschenbuch: 400 Seiten
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Verlag: Piper Taschenbuch (12.
November 2012)
–         
Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3492268900
–         
ISBN-13: 978-3492268905
Kurzbeschreibung:
Jede Generation hat ihre eigene Totenwächterin. Bei
Beerdigungen spricht sie die magischen Worte über dem frischen Grab: »Drei
Schlucke, um sie zu bannen. Nicht mehr und nicht weniger.« Doch was geschieht,
wenn es kein Grab gibt? Wenn die Tote ein junges Mädchen ist, das auf grausame
Weise ermordet wurde und nun auferstanden ist, um Rache zu nehmen? Für
Rebekkah, Graveminder des idyllischen Claysville, beginnt ein Wettlauf gegen
die Zeit. Sie muss ihre Stadt vor der hungrigen Toten schützen. Und nur Byron,
ihre große Liebe, steht ihr bei …
(Quelle: Piper Verlag)

Meine Meinung:
Claysville ist ein besonderer kleiner Ort. Denn da wird
bis zum 80. Lebensjahr niemand krank. Die Menschen sterben nur durch Unfälle
oder Morde. Für die Toten ist dann ein Graveminder, ein Totenwächter,
zuständig. Er spricht bei der Beerdigung magische Worte und wacht hinterher
über die Toten.
Nun wurde ein junges Mädchen grausam ermordet, doch sie
erhielt nicht das vorgeschriebene Beerdigungsritual und ist nun wieder erwacht.
Maylene, Rebekkahs Großmutter, war die letzte
Totenwächterin, nun allerdings ist sie tot und der Job fällt Rebekkah zu,
obwohl sie mit Maylene nicht blutsverwandt war.
Rebekkah kommt zur Beerdigung ihrer Großmutter nach
Claysville und macht sich danach mit Byron, der als Undertaker für den Schutz
des Graveminders zuständig ist, auf die Suche nach der Untoten.
Diese allerdings hat bereits eine tödliche Spur im Ort
hinterlassen …
„Graveminder“ ist der aktuelle Fantasyroman von Melissa
Marr. In diesem Buch bringt die Autorin recht frische Ideen zum Tragen.
Die weibliche Protagonistin Rebekkah, auch Bekks genannt,
ist recht eigensinnig und selbstbewusst. Sie kehrt nach dem Tod ihrer
Großmutter nach Claysville zurück. Mittlerweile ist Bekks Mitte zwanzig und
nach der Beerdigung erfährt sie Stück für Stück von ihrem Erbe. Sie wurde von
ihrer Großmutter als Nachfolgerin auserkoren, obwohl die beiden nicht blutsverwandt
sind. Mit Byron verbindet Rebekkah auch mehr als sie zugeben würde. Allerdings
hat sie ziemliche Bindungsängste und kann sich nicht richtig auf ihn einlassen.
Byron, der männliche Protagonist, lässt Bekks nicht im
Stich, ist immer für sie da. Er arbeitet im Beerdigungsunternehmen seines
Vaters und außerdem ist Byron der nächste Undertaker. Er und Rebekkah haben
sich bereits als Teenager zueinander hingezogen gefühlt. Byron ist eine treue
Seele und geradlinig.
Beide Protagonisten wirken sympathisch und kommen
authentisch rüber.
Die anderen Charaktere des Buches bleiben leider eher
blass. Dies ist aber nicht ganz so tragisch, denn es geht ja eh hauptsächlich
um Rebekkah und Byron.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht und
locker. Mit vielen Details weiß sie den Leser zu fesseln.
Die Story ist gut durchdacht und logisch umgesetzt.
Allerdings fand ich die Stimmung recht deprimierend und beklemmend.
Melissa Marr weiß es gut Spannung aufzubauen. Die
Handlung ist interessant und es gibt Stellen, die überraschend sind.
Geschildert wird die Handlung aus Sicht von Rebekkah und
Byron in der personalen Erzählperspektive. Ab und an gibt es aber auch Passagen
aus Sicht von anderen Personen.
Das Ende des Romans ist ein guter Abschluss und es gibt
auch keinen Cliffhanger. Viele der im Buch aufgeworfenen Fragen werden wirklich
erst zum Schluss beantwortet. Und rein theoretisch besteht sogar die
Möglichkeit einer Fortsetzung.
Fazit:
„Graveminder“ von Melissa Marr ist ein düsteres und
spannendes Buch rund um das Thema Tod.
Die Autorin kann mit recht frischen Ideen und
sympathischen Charakteren durchaus überzeugen.
Das Buch ist auf jeden Fall einen genaueren Blick wert.
Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu finden.

Gelesen: “Saving Phoenix: Die Macht der Seelen 2” von Joss Stirling

Achtung!!
Dies ist der zweite Band einer Reihe!
Die Rezension könnte Spoiler zum ersten Band enthalten
 
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Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
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Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November
2012)
–         
Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3423760621
–         
ISBN-13: 978-3423760621
 
Kurzbeschreibung:
Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft
krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für
deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu
manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern.
Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft
sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr
Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um
Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch
dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für
seine eigenen Zwecke nutzen…
(Quelle: Deutscher Taschenbuch Verlag)

Meine Meinung:
Phoenix wurde in eine Community, eine Gruppe krimineller
Savants, hineingeboren. Ihre Mutter war mit dem Anführer liiert, starb aber
sehr früh. Von klein auf wurde Phoenix beigebracht, das Savants kein normales
Leben führen können. So bleibt Phoenix nichts anderes übrig als zu stehlen, zu
betrügen und zu niemanden Vertrauen aufzubauen. Die gestohlenen Sachen muss sie
beim Anführer abliefern, der von allen gefürchtet wird.
Bei einem Beutezug wird Phoenix auf Yves angesetzt, ihn
soll sie bestehlen. Doch Yves kann sich Phoenix und ihrer Gabe wiedersetzen und
es stellt sich zudem heraus, er ist ihr Seelenspiegel. Seelenspiegel haben eine
besondere Bindung zueinander.
Yves setzt nun alles daran Phoenix zu helfen und sie aus
der Community zu befreien.
Doch das ist leichter gesagt als getan …
„Saving Phoenix“ ist bereits der 2. Band der „Die Macht
der Seelen“-Reihe von Joss Stirling.
Man kann diesen Band auch ohne Kenntnis des 1. Teils
lesen, denn die Handlung baut nicht direkt auf „Finding Sky“ auf und es gibt
immer wieder Erklärungen im Text, die ein Verständnis leichter machen. Wer
allerdings komplett im Bilde sein möchte, der sollte mit dem 1. Band anfangen.
Phoenix, genannt Phee, wächst in der Community auf. Ihre
Mutter ist früh gestorben und Phee ist mehr oder weniger auf sich gestellt. Sie
hat die Gabe die Zeit zu verlangsamen bzw. sie ganz anzuhalten. Diese Gabe
nutzt sie um andere Menschen in London zu bestehlen.
Yves ist der zweitjüngste Sohn der Familie Benedict. Er
ist das Genie der Familie aber ansonsten eher ruhig und zurückhaltend. Yves
kann sich Phee und ihrer Gabe wiedersetzen und es stellt sich heraus,  dass sie sein Seelenspiegel ist. Yves hat auch
eine Gabe, diese ist allerdings ziemlich unberechenbar. Er hat Probleme seine
Emotionen zu kontrollieren und hat so bereits einiges in Brand gesetzt.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden beginnt langsam
und zart und wird von Joss Stirling authentisch beschrieben.
Auch die Nebencharaktere im Buch sind gut gezeichnet.
Hier ist mir besonders die Familie Benedict in Erinnerung geblieben. Sie bringt
Humor in die Geschichte. Und immerhin ist Sky aus dem ersten Band ja auch einer
von ihnen.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig. Die
Seiten lassen sich ganz zügig lesen.
Die Handlung ist spannend gehalten und man ist als Leser
direkt von Beginn an mittendrin. Der Spannungsbogen baut sich im Verlauf stetig
weiter auf, man ist regelrecht gefesselt.
Geschildert wird die Handlung aus Phoenix´ Sicht in der
Ich-Perspektive. Man kann sich so gut in sie hineinversetzen.
Das Ende des Buches finde ich gut gewählt. Es löst alles
auf und rundet die Geschichte ab.
Fazit:
„Saving Phoenix – Die Macht der Seelen 2“ von Joss
Stirling ist eine tolle Fortsetzung.
Die spannende Handlung und die gut gezeichneten
Charaktere runden das Buch ab und bescheren vergnügliche Lesestunden.
Wer Band 1 kennt, sollte Band 2 auch lesen.
Mein Dank geht an den dtv Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu finden.

Gelesen: “Theo Boone – Unter Verdacht” von John Grisham

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Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
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Verlag: Heyne Verlag (12. November
2012)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3453268105
–         
ISBN-13: 978-3453268104
Kurzbeschreibung:
Theo Boone in höchster Gefahr
Der 13jährige Theo Boone ist nicht nur der jüngste Anwalt in der beschaulichen
Kleinstadt Strattenburg, er ist aufgrund seiner Hilfsbereitschaft auch einer
der beliebtesten Jungen an seiner Schule. Als in einem Computerladen
eingebrochen wird und die Diebesbeute kurz darauf in Theos Schulspind
auftaucht, fällt er aus allen Wolken: Wer nur hasst ihn so sehr, dass er ihn
zum Gegenstand polizeilicher Ermittlungen machen will? Im Handumdrehen steht
der unbescholtene Theo unter Verdacht und hat alle Mühe, seine Unschuld zu
beweisen. Seine Angst wird noch dadurch gesteigert, dass jemand mehrmals die
Reifen seines Fahrrads aufschlitzt – und einen nicht gerade kleinen Stein durch
die Scheibe der Boone`schen Kanzlei wirft, als Theo gerade vor dem Fenster
steht.
(Quelle: Heyne Verlag)

Meine Meinung:
Theo Boone, ein 13-jähriger Anwaltssohn, darf für die
Schule mal wieder einen Prozess im Gericht mit verfolgen. Doch dieser Prozess
gerät schnell in den Hintergrund als in einen Computerladen eingebrochen wird.
Wenig später taucht ein Teil der Beute ausgerechnet bei
Theo im Schulspind auf. Dieser hat keine Ahnung wie das Diebesgut dorthin
kommt. Auch seine Eltern können nicht verhindern, dass die Polizei die
Ermittlungen aufnimmt, mit Theo als Hauptverdächtigen.
Als immer wieder Theos Fahrradreifen aufgeschlitzt werden
und dann auch noch eine Scheibe in der Kanzlei seiner Eltern eingeworfen wird
zieht Theo seine eigenen Schlüsse. Er und sein Onkel Ike vermuten, dass alles
irgendwie miteinander zusammen hängt und beginnen auf eigene Faust
nachzuforschen.
Können die beiden den wahren Täter finden? Oder muss Theo
sich für eine Tat verantworten, die er so nicht begangen hat?
„Theo Boone – Unter Verdacht“ ist bereits der 3. Band der
Jugendkrimi-Reihe des Bestseller-Autors John Grisham. Bis zu diesen Roman
kannte ich keines der Bücher des Autors, doch dies könnte sich nun bald schon
ändern.
Man kann die Bücher um den Anwaltssohn Theo unabhängig
voneinander lesen, was den Einstieg vereinfacht.
Theo ist 13 Jahre alt und Sohne eines Anwaltsehepaares.
Er ist ziemlich beliebt in der Schule und hat viele Freunde. Theo geht zur
Middleschool, setzt sich stets für Gerechtigkeit ein und versucht immer wieder
seinen Mitschülern aus der Klemme zu helfen. Er ist ebenso mutig und schreckt auch
nicht vor Gefahr zurück. Ich fand Theo sehr sympathisch.
Theos Eltern Marcella und Woods Boone sind beide Anwalt
von Beruf. Sie sind Theos direkte Vorbilder.
Eine besondere Beziehung hat Theo zu Ike, einem
ehemaligen Anwalt. Er ist Theos Onkel und steht Theo zur Seite.
Die Nebencharaktere bleiben alle im Schatten von Theo,
auf dem das Hauptaugenmerk von John Grisham liegt.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig, einfach und klar.
Die Seiten ließen sich flott lesen.
Die Handlung ist durchweg spannend gehalten und es kommt
keine Langeweile auf.
Erzählt wird sie aus Sicht von Theo in der personalen Erzählperspektive.
Zum Ende hin steigert sich die Spannung nochmals und es
gibt so manche überraschende Wendung.
Der Roman ist in sich abgeschlossen und man bleibt als
Leser nach dem Zuklappen zufrieden zurück.
Fazit:
„Theo Boone – Unter Verdacht“ von John Grisham ist ein
spannender Jugendkrimi mit einem sympathischen Protagonisten.
Das Buch ist für Jugendliche ab 12 Jahre gut geeignet
aber auch junggebliebene Erwachsene dürften ihren Spaß haben.
Durchaus lesenswert!
Diese Rezension ist ebenfalls hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu lesen.
Außerdem wird sie auf www.kibulo.de zu finden sein.

Gelesen: “Das dunkle Volk: Eishauch” von Yasmine Galenorn

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Taschenbuch: 432 Seiten
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Verlag: Knaur
TB
(3. September 2012)
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Sprache: Deutsch
–         
ISBN-10: 3426511169
–         
ISBN-13: 978-3426511169
Kurzbeschreibung:
Cicely Waters hat alle Hände voll zu tun: Nicht nur muss
sie ihren Geliebten Grieve von dem Blutfeen-Virus heilen und die böse
Winterkönigin Myst aufhalten – auch der uralte Vampir Geoffrey spielt ein
gefährliches Spiel. Um dieses Chaos zu entwirren, muss die junge Hexe in ihrer
Vergangenheit nach einer Lösung suchen. Oder vielmehr: in einem früheren Leben
(Quelle: Knaur TB)

Meine Meinung:
Das Städtchen New Forest wird immer wieder von grausamen
Gewalttaten heimgesucht. Die Blutfee Myst und ihre Anhänger verbreiten immer
mehr Angst und Schrecken. Auf Anraten der Vampire tun die Behörden nichts weiter,
sondern verbreiten nur die Meldung es seien wilde Hunde, die das alles
anrichten.
Cicely und ihre Freunde wissen es natürlich besser,
stecken sie doch selber mittendrin in diesem Krieg. Cicely hat sich
mittlerweile sogar mit den Vampiren verbündet.
Während sie verzweifelt versucht ihre Heimatstadt zu
verteidigen kommen immer mehr Enthüllungen ans Licht, die Cicelys Leben auf den
Kopf stellen.
Es stellt sich am Ende nur noch eine Frage für sie: Wem
kann sie in diesem Krieg überhaupt noch trauen?
„Eishauch“ ist bereits der zweite Band der Reihe um „Das
dunkle Volk“, geschrieben von Yasmine Galenorn.
Das Buch setzt mit der Handlung genau dort an, wo „Mondschein“,
der erste Band, aufgehört hat. Man sollte also diesen Teil kennen.
Die Hauptprotagonistin Cicely hat noch immer so ihre
Probleme. Nach einer langen Reise ist die Windhexe endlich wieder in ihre
Heimatstadt New Forest zurückgekehrt, wo allerdings Krieg herrscht. Angezettelt
wurde dieser von Myst. Cicely war in einem früheren Leben Mysts Tochter, hat
sich dann aber gegen sie gestellt. Ihr Geliebter Grieve wird noch immer von
Myst gefangen gehalten.
Im Handlungsverlauf kommen immer mehr Details sowohl zu
Cicelys Vergangenheit als auch zur Vergangenheit von Grieve an Licht. Diese
stellen Cicelys Leben ziemlich auf den Kopf. Am Ende weiß sie nicht so wirklich
wen sie überhaupt noch trauen kann.
Auch die anderen Charaktere müssen viel aushalten. Dieses
zum Teil recht heftige Seelenleid, egal ob jetzt von Cicely oder einer anderen
Figur, war für mich jedoch manchmal wirklich zuviel des Guten.
Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig.
Am Ende des Buches gibt es ein Personenregister, welches
ich wirklich begrüßt habe.
Aufgrund der doch düsteren und teilweise depressiven
Stimmung im Buch kommt leider kaum Spannung auf. Es plätschert eher alles nur
so dahin.
Geschildert wird die Handlung aus Sicht von Cicely in der
Ich-Perspektive. So bekommt man jedoch als Leser die bereits angesprochene
Stimmung 1:1 mit.
Das Ende des Romans ist erneut offen.
Der 3. Band der Reihe ist laut der Homepage des Verlages in
Deutschland für Juni 2013 geplant.
Fazit:
„Das dunkle Volk: Eishauch“ von Yasmine Galenorn ist eine
durchwachsene Fortsetzung der Reihe.
Es werden zwar einige Fragen aus den ersten Band geklärt
aber es kommen dennoch auch neue hinzu.
Wer den ersten Band gemocht hat, der sollte hier auf
jeden Fall weiterlesen.
Ansonsten ist dieses Buch wohl eher nur etwas für Fans
der Reihe.
Schade.
Dieses Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu lesen.
Außerdem ist sie auch auf “fictionfantasy” zu finden.
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