Gelesen: “Hirngespenster” von Ivonne Keller

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Format: ePub
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Dateigröße: 903 KB
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Verlag: KnaureBook (3. Dezember 2012)
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Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung:
Drei Frauen. Silvie, ihre Schwester Anna und Sabina.
Ein Unfall, der ihr Leben verändert.
Während Silvie vor der Entscheidung für ihren Liebhaber Jens und gegen ihren
Mann Johannes steht, kämpft ihre Schwester Anna um ihren Verstand. Nur mit
Pillen schafft sie es, den Alltag mit ihren drei Kindern einigermaßen zu
überstehen. Silvie ist hin- und hergerissen: Soll sie Anna beistehen oder sich
um ihr eigenes Glück kümmern? Das Schicksal kommt ihr zuvor und reißt sie mitten
aus dem Leben. Als sie zu sich kommt, ist nichts mehr, wie es war. Warum
kümmert sich Sabina, die Jugendliebe ihres Mannes Johannes, so liebevoll um
sie? Warum kommen ihre Schwester Anna oder ihre Eltern niemals zu Besuch? Ist
Anna etwa tot? Oder im Gefängnis? Und was ist aus Jens geworden?
(Quelle: Knaur eBook)

Meine Meinung:
3 Lebensgeschichten, die eng miteinander verbunden sind.
Silvie und Anna sind Schwestern. Doch obwohl sie beide im
selben Haus bei denselben Eltern aufwachsen könnten ihre Leben nicht unterschiedlicher
sein.
Anna erkrankt bereits im Teenager Alter an Leukämie und
wurde dann von den Eltern nicht mehr mit der gewohnten Aufmerksamkeit bedacht.
Das Verhältnis zu Silvie, welches vorher sehr gut war, wird dadurch immer
schlechter.
Silvie hat einen Unfall und seitdem ist sie eine
Gefangene ihrer Selbst.
Und dann ist da noch Sandra, die etwas später erst
dazukommt und eine besondere Stellung einnimmt.
Alle 3 Frauen versuchen nun auf ihre ganz eigene Art und
Weise mit dem Schicksal umzugehen und mit ihrer Umwelt zu kommunizieren.
Das eBook „Hirngespenster“ der Autorin Ivonne Keller ist,
obwohl man es von der Kurzbeschreibung her denken könnte, keine leichte Kost.
Es ist ein sehr nah am Leben geschriebener Roman, der die Lebensgeschichten von
3 komplett unterschiedlichen Frauen erzählt.
Anna ist eine verheiratete Frau mit 3 Kindern. Als
Teenager erkrankte sie an Leukämie und das bis dato gute Verhältnis zu ihrer
Schwester Silvie wurde zerstört. Heute ist Anna tablettenabhängig, wahrt aber
nach außen den Schein der glücklichen Frau.
Silvie ist Annas Schwester. Sie wurde während Annas
Krankheit bevorzugt von den Eltern behandelt. Silvie ist neugierig,
kontaktfreudig und selbstbewusst. Bis zu ihrem Unfall, der ihr Leben komplett verändert
und sie zu einer Gefangenen in ihrem eigenen Körper macht. Sie kann sich nicht
verständigen und nicht fragen was mit ihrer Schwester passiert ist.
Sabrina nimmt eine besondere Stellung ein. Sie kommt erst
später hinzu und nach Silvies Unfall kümmert sich Sabrina zusammen mit Johannes
um diese.
Die Charaktere sind alle sehr authentisch und nah am
Leben gehalten. Ihre Lebenswege sind geschickt miteinander verknüpft.
Die Handlung ist sehr spannend und zieht den Leser mit
jeder Zeile immer tiefer in die Abgründe der Familie hinein. Die Geschichte ist
sehr gut durchdacht und bietet mehrfach Überraschungen.
Das Ende des Romans hält eine wirklich verblüffende
Wendung parat und war für mich wirklich sehr überraschend.
Fazit:
„Hirngespenster“ von Ivonne Keller ist ein bewegender,
emotionaler und spannend gehaltener Roman.
Die Autorin beweist sehr viel Tiefgang, die Figuren sind
authentisch und man wird als Leser sehr nachdenklich gestimmt.
Absolut lesenswert!
Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für das bereitgestellte eBook.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner), zu finden.

Gelesen: “Die Stadt des roten Todes – Das Mädchen mit der Maske” von Bethany Griffin

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Taschenbuch: 352 Seiten
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Verlag: Goldmann
Verlag
(19. November 2012)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3442478197
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ISBN-13: 978-3442478194
Kurzbeschreibung:
Eine junge Frau zwischen Licht und Schatten, zwischen
Leben und Tod
Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze
Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die
Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine
Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch
die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in
den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische
William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und
sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um
ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft.
(Quelle: Goldmann Verlag)

Meine Meinung:
Seit in der Stadt eine schreckliche Seuche ausgebrochen
ist, ist sie von der Außenwelt abgeschnitten. Diese Seuche hat bereits die
Hälfte der Menschheit ausgerottet. Die Überlebenden konnten sich nur mit Hilfe
von speziellen Porzellanmasken schützen, denn wer einmal infiziert ist stirbt.
Die 17-jährige Araby, Tochter des Erfinders der Masken,
gehört zu der Gesellschaftsschicht denen die Masken vorbehalten sind.
Des Öfteren besucht Araby mit ihrer Freundin April einen
Club, auch um zu vergessen. Fühlt sie sich doch mit schuldig am Tod ihres
Zwillingsbruders Finn. Im Club trifft Araby immer öfter den geheimnisvollen
Will, in den sie sich verliebt. Doch auch Elliot, der Neffe von Prinz Prospero
und Bruder von April, hat es ihr angetan. Beide sind aber grundverschieden.
Für den wird sich Araby entscheiden? Bleibt sie ihrem
behüteten Leben treu oder entscheidet sie sich für die Rebellion?
„Die Stadt des roten Todes – Das Mädchen mit der Maske“
stammt aus der Feder von Bethany Griffin und ist der Auftaktband zu einer
2-teiligen dystopischen Reihe.
Die Protagonistin Araby, 17 Jahre alt, ist die Tochter
des Erfinders der Masken, die die Menschen vor der Seuche schützen. Sie gehört
zu den privilegierteren Einwohnern und ist in der Oberstadt zu Hause. Araby
handelt oft gedankenlos und auch selbstzerstörerisch. Sie denkt nicht immer bis
zu Ende bevor sie etwas tut. Am Tod ihres Zwillingsbruders Finn fühlt sie sich
mitverantwortlich und um schlicht und einfach zu vergessen besucht sie mit
April immer öfter einen Club wo sie auch zu Drogen greift. Obwohl Araby als
Figur gut gezeichnet ist hatte ich ab und an so meine Probleme mit ihr und
ihrer Verhaltensweise.
Elliot ist der Bruder von April, Arabys Freundin, und der
Neffe des Prinzen. Einerseits wirkt Elliot recht herzlos und brutal, er kann
aber auch Gefühle zeigen und anderen helfen. Elliot studiert Dichterkunst und
ist ein Revolutionär, der den Prinzen stürzen möchte. Er versucht Araby auf
seine Seite zu ziehen.
Will arbeitet im Club im Untersuchungsraum. Dort sieht er
Araby immer öfter. Er ist sympathisch und durch und durch ein guter Mensch. Im
Club wirkt Will unnahbar und cool, er hat aber auch eine ganz sanfte Seite an
sich.
Neben den 3 genannten gibt es noch weitere Charaktere,
die jedoch eher Nebensache sind. Hauptsächlich dreht sie die Handlung um Araby,
Will und Elliot.
Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und
bildhaft. Man kann sich die Szenerie gut vorstellen.
Allerdings dauert es recht lange bis die Handlung Fahrt
aufnimmt. Zu Beginn zieht es sich doch schon sehr. Dann aber ist die Handlung
spannend und fesselnd.
Geschildert wird die Geschichte aus Arabys Sicht im
Präsens.
Das Ende dieses 1. Teils kam für mich recht unerwartet
und es hinterlässt offene Fragen. Diese werden hoffentlich im Nachfolgeband
beantwortet werden.
Fazit:
„Die Stadt des roten Todes – Das Mädchen mit der Maske“
von Bethany Griffin ist ein guter Auftakt der Reihe.
Nach einem etwas zähem Start bekommt man als Leser hier
eine Geschichte mit Spannung und doch gut dargestellten Charakteren geboten.
Durchaus lesenswert.

Mein Dank geht an den Goldmann Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu finden.

Gelesen: “Die Schule der Nacht: Ravenwood” von Mia James

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Taschenbuch: 608 Seiten
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Verlag: Goldmann
Verlag
(20. August 2012)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3442477719
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ISBN-13: 978-3442477715
Kurzbeschreibung:
April Dunne ist gar nicht begeistert von Ravenwood, ihrer
neuen Schule im Londoner Bezirk Highgate. Der einzige Lichtblick: der
attraktive, aber unnahbare Gabriel Swift. Als April am Abend ihres ersten
Schultags von einem mysteriösen Wesen attackiert wird, ist es Gabriel, der sie
rettet. Doch eine Mitschülerin hat nicht so viel Glück – hatte Gabriel am Ende
etwas mit der Sache zu tun? Dann wird Aprils Vater, der an einem Buch über den
legendären Highgate-Vampir arbeitete, durch einen Biss in den Hals ermordet,
und April ahnt: Vampire gibt es wirklich. Und sie selbst könnte ihr nächstes
Opfer sein …
(Quelle: Goldmann Verlag)

Meine Meinung:
Die 16-jährige
April Dunne zieht mit ihren Eltern in den Londoner Bezirk Highgate. Fortan geht
sie auf die Eliteschule Ravenwood.
Am Abend ihres
ersten Schultags hört sie am Friedhof merkwürdige Geräusche und findet dort
einen sterbenden Fuchs. Auf dem Friedhof läuft sie Gabriel Swift, einem
Mitschüler, über dem Weg, der sie vom Friedhof wegzerrt. Am nächsten Tag
erfährt April, dass auf eben diesem Friedhof ein Mädchen ermordet wurde. Dies
ist bereits der zweite Mord in der Gegend.
Auch in der Schule
geschehen mysteriöse Dinge. Mitschüler verschwinden spurlos oder legen ein
seltsames Verhalten an den Tag. April Freundin Caro vermutet hinter alledem
eine Verschwörung.
Als dann auch noch
Aprils Vater mit herausgerissener Kehle gefunden wird hat April nur noch den
Wunsch herauszufinden was wirklich los ist und wer der Mörder ihres Vaters ist.
Plötzlich
überschlagen sich die Ereignisse und April gerät dabei selber in große Gefahr …
„Die Schule der
Nacht: Ravenwood“ ist der Debütroman von Mia James. Hinter diesem Pseudonym
verbergen sich die Autorin Tasmina Perry und ihr Ehemann John Perry. Der Fantasyroman
um die junge April ist außerdem der Auftakt zu einer Trilogie.
Die Protagonistin
April ist 16 Jahre alt und muss im Londoner Bezirk Highgate nochmal von vorne
anfangen. Sie geht von nun an auf die Eliteschule Ravenwood. Anfangs ist April
eher unsicher, hält sie sich doch selber nicht für hübsch und klug. Ihre Eltern
sehen in ihr noch immer ein Kind und behandeln sie entsprechend. Von Beginn
ihrer Zeit an der Ravenwood Schule schwärmt April für Gabriel Swift. Als ihr
Vater ermordet aufgefunden wird ist er es der April hilft den Mörder zu finden.
Während der Handlung macht April eine Entwicklung durch und findet zudem heraus
wer sie wirklich ist. Diese Erkenntnis hat Auswirkungen auf ihr gesamtes Leben.
Gabriel Swift ist
ein geheimnisvoller und undurchschaubarer Charakter. Er sieht gut aus und ist
der Schwarm vieler Mädchen. Nach dem Mord an Aprils Vater hilft er ihr den
Mörder zu finden. Dabei kommt auch heraus wer Gabriel wirklich ist. Diese
Tatsache schockt April und stürzt sie in ein Gefühlschaos.
Die
Liebesgeschichte der beiden fängt leider etwas spät an. Ein wenig mehr Leidenschaft
hätte vielleicht nicht geschadet. So stehen andere Dinge im Mittelpunkt.
Es gibt noch
weitere Charaktere, die ebenfalls gut gezeichnet wurden. Jeder leistet seinen
Beitrag zur Handlung.
Der Schreibstil der
Autorin ist flüssig und klar. Gefühle bringt sie sehr gut an den Leser.
Die spannende und
fesselnde Handlung wird aus Sicht von April geschildert. Sie ist mir so während
des Lesen ziemlich ans Herz gewachsen.
Das Ende ist
eigentlich abgeschlossen. Es gibt aber noch Geheimnisse, die offen bleiben und
hoffentlich im zweiten Band „Gefangene der Dämmerung“ gelüftet werden.
Fazit:
„Die Schule der
Nacht: Ravenwood“ von Mia James ist ein spanneder Auftakt und ein gelungenes
Debüt.
Die Mischung aus
Liebe, Fantasy und Spannung haben mich vollends überzeugt.
Ganz klar eine
Leseempfehlung!

Vielen Dank an den Goldmann Verlag für das bereitgestellte Exemplar.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu lesen.

Gelesen: “Ewiglich die Hoffnung” von Brodi Ashton

Achtung:
Dies ist der zweite Teil einer Trilogie!
Die Rezension kann Spoiler zum ersten Teil enthalten!
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Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
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Verlag: Oetinger (Dezember 2012)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3789130419
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ISBN-13: 978-3789130410
Kurzbeschreibung:
Sehnsucht, stärker ist als jede Vernunft. Liebe, ewig und
für alle Zeiten.
Nichts wünscht sich Nikki sehnlicher zurück als Jack, der sich für sie geopfert
hat und den Weg ins Ewigseits angetreten war. Nun versucht Nikki alles, um ihn
zu retten. Doch die Träume, in denen Jack ihr erscheint, werden immer schwächer
und sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Da macht der
undurchschaubare Cole ihr ein unglaubliches Angebot und verspricht, Jack zu
finden. Doch kann Nikki ihm wirklich trauen?
(Quelle: Oetinger Verlag)

Meine Meinung:
Nikki hat Jack vor nun schon 2 Monaten verloren, als er
für sie in die Tunnel im Ewigseits gegangen ist. Seitdem hat sie immense
Schuldgefühle. Tagein tagaus sucht sie nach der Band Dead Elvises, besonders da
nach dem Leadgitarristen Cole, bisher ohne Erfolg.
Durch ihre Träume versucht Nikki Jack am Leben zu
erhalten, doch diese Träume werden immer schwächer und Nikki weiß ihr läuft die
Zeit davon.
Als plötzlich Cole vor ihr steht reift in Nikki der
Entschluss er soll sie ins Ewigseits begleiten und ihr helfen Jack zu retten.
Doch kann Nikki Cole wirklich trauen?
„Ewiglich die Hoffnung“ ist bereits der zweite Band der
„Ewiglich“-Trilogie, aus der Feder von Brodi Ashton.
Vom ersten Band „Ewiglich die Sehnsucht“ war ich Anfang dieses
Jahres schon begeistert (es gab damals 4 Sterne) und nach dem Cliffhanger war
ich natürlich gespannt wie es weitergeht.
Die Handlung knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Daher
ist es wirklich ratsam diesen vorher zu lesen.
Die Protagonistin Nikki ist nach Jack Gang in die Tunnel
in ein tiefes Loch gefallen. Auf Drängen ihres Vaters besucht sie regelmäßig
eine Psychotherapeutin. Mit Coles Hilfe möchte Nikki Jack unbedingt aus den
Tunneln befreien, doch das ist gar nicht so einfach. Vor allem auch weil Nikki
weiß das die Zeit langsam aber sicher knapp wird. Im Vergleich zum ersten Band
ist nun Nikki Jacks Anker in der Oberwelt und versucht ihn mit Hilfe von
Träumen am Leben zu erhalten. Doch diese werden immer schwächer.
Die Nikki aus diesem Band hat mich sehr beeindruckt. Sie
weiß ganz genau was sie will und kämpft verbissen für ihr Ziel.
Cole ist der einzige der Nikki wirklich helfen kann.
Letztlich stimmt er auch zu und begleitet sie ins Ewigseits. Doch er verfolgt
auch eigene Ziele damit.
In diesem Band wird Cole dem Leser erheblich näher
gebracht. Man bekommt mit wie viel ihm Nikki wirklich bedeutet und man lernt
seine Gedanken und Gefühle so viel besser kennen.
Jack, der in den Tunneln im Ewigseits ist, ist dieses Mal
nur eine Randfigur. Dennoch ist die Anziehungskraft zwischen ihm und Nikki
einfach unglaublich und ihre Liebesgeschichte ist romantisch aber gleichzeitig
auch tragisch.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach und schlicht, an
manchen Stellen sogar richtig poetisch. Es macht einfach Spaß in der Geschichte
abzutauchen.
Die Handlung ist spannend und fesselnd aber auch furchteinflößend,
da manch unvorhersehbare Hindernisse überwunden werden müssen.
Es gibt 2 Erzählstränge, die zeitlich versetzt sind.
Einmal das Jetzt und dann immer wieder Rückblicke in Jacks und Nikkis
Vergangenheit.
Und natürlich darf auch die Mythologie nicht fehlen.
Diese wurde wieder sehr geschickt in die Handlung eingebracht.
Erzählt wird die Geschichte aus Nikkis Sicht in der
Ich-Perspektive. Man ist also immer direkt am Geschehen dran.
Das Ende kommt mit einer nicht vorhersehbaren Wendung
daher und macht unheimlich neugierig auf den wohl 2014 erscheinenden
abschließenden Band.
Fazit:
„Ewiglich die Hoffnung“ von Brodi Ashton ist eine klasse
Fortsetzung und toppt den Vorgänger um einiges.
Es gibt Antworten auf offene Fragen aber auch neue Dinge
werden angeführt.
Wer Teil 1 mochte wird diesen hier lieben!
Unbedingt lesen!

Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar und danke auch an lovelybooks für die Leserunde dort.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu lesen.

Gelesen: “Die Wächter von Enruah” von Timo Braun

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Broschiert: 352 Seiten
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Verlag: Scm
Hänssler
(23. Oktober 2012)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3775154051
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ISBN-13: 978-3775154055
Kurzbeschreibung:
Im wahren Leben ist Jakob ein unscheinbarer Student. Im
PC-Spiel Evertale ist er Darian, ein ruhmreicher Schwertkämpfer. Dann wird das,
was als Spiel begonnen hat, zur Realität auf Leben und Tod. Darian erhält den
Auftrag, dem Herrscher Bokai eine versiegelte Schriftrolle zu überbringen. Doch
Enruahs Wächter stellen sich ihm in den Weg. Soll er sich den Rebellen
anschließen, die sich in den Bergen zum Gegenschlag formieren? Kann er die
Liebe der schönen Kundschafterin Tamina gewinnen? Vieles in Enruah hat mehr mit
Jakobs wahrem Leben zu tun, als ihm lieb ist.
(Quelle: Scm Hänssler Verlag)

Meine Meinung:
Jacob ist ein BWL-Student und führt eigentlich ein ganz
gewöhnliches Leben. Er wohnt in einer WG, mit seinem Vater spricht er nicht
mehr. Jacob ist nahezu besessen von seinem Computerspiel Evertale. Dort kann er
in die Rolle von Darian, ein Krieger, schlüpfen und ist wer.
Während des Spiels trifft er auf Quentin, der ihm einen
Auftrag erteilt. Er soll dem Herrscher von Enruah eine Schriftrolle bringen und
diese gegen 3 andere Rollen eintauschen. Für den Auftrag gibt es keine
zeitliche Vorgabe.
Jacob nimmt den Auftrag an und es beginnt eine Reise, wie
er sie so noch nie erlebt hat …
Mit „Die Wächter von Enruah“ hat Timo Braun seinen
zweiten Fantasyroman veröffentlicht. Für mich war es das erste Buch des Autors,
welches ich gelesen habe.
Der Protagonist Jacob ist 19 Jahre alt und studiert auf
Wunsch seines Vaters BWL. Er ist eher ein durchschnittlicher Typ mit einem
gewöhnlichen Leben. Ziemlich unspektakulär also.
Im Computerspiel schlüpft Jacob in die Rolle des Kriegers
Darian. Dieser ist mehr oder weniger ein Held und bekommt einen bestimmten
Auftrag erteilt. Leider bleibt aber auch diese Computerspielfigur relativ
farblos, es ist eben nur ein Pixelheld.
Die anderen Charaktere im Buch bleiben leider auch
ziemlich blass. Besonders den Figuren im Computerspiel fehlt Leben.
Der Schreibstil des Autors ist recht einfach und flüssig.
Erzählt wird die Geschichte aus Jacobs bzw. im Spiel aus
Darians Sicht in der 3. Person.
Das Buch ist insgesamt in 5 große Teile unterteilt, wovon
3 im realen Leben spielen und 2 in der Computerwelt. Allerdings ist es zu
Beginn recht holprig zu lesen und auch Spannung sucht man leider vergebens. Ab
etwa der Hälfte ändert sich das und man kommt als Leser besser voran. Doch
wirklich gefesselt hat mich die Geschichte nicht.
Dabei ist die Idee dahinter eigentlich richtig gut, nur
die Umsetzung hätte besser sein können.
Das Ende des Buches ist abgeschlossen und es löst sich
alles mehr oder weniger auf. Doch war es jetzt real oder nur Fiktion?
Fazit:
„Die Wächter von Enruah“ von Timo Braun ist ein
Fantasyroman von dem ich mir wesentlich mehr erhofft hatte.
Die Handlung an sich könnte spannend sein, wenn die
Umsetzung besser wäre. Eigentlich schade!
Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und Dankeschön auch an lovelybooks für die Leserunde dort.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu finden.

Auftakt der Blogtour zum Roman “Der geheime Name” von Daniela Winterfeld

Meine lieben
Bloggerfreunde,
heute ist es
endlich soweit:

Die Blogtour zum Roman
von Daniela
Winterfeld 
startet!


Darum geht es in
dem Buch:
Rumpelstilzchen
wollte das Kind der Königin.

Er bekam es nicht.
Jahrhunderte
später schließt ein anderes Wesen seiner Art einen neuen Pakt –

und wird ebenfalls
betrogen.

Seitdem sucht es
unablässig nach dem Kind …

Seit sie denken
kann, ist Fina mit ihrer Mutter auf der Flucht.

Doch jetzt, mit
19, will sie endlich ein richtiges Zuhause finden und zieht zu ihrer Großmutter,

die am Rand eines
düsteren Moores lebt.

Das Moor
fasziniert Fina vom ersten Moment an –

genau wie der
geheimnisvolle Junge,

der dort lebt.
Weder Fina noch
der Junge ahnen,

dass sie beide nur
Figuren in einem Spiel sind,

das dem betrogenen
Wesen endlich seinen Lohn bringen soll …
Hier findet ihr
eine Leseprobe
An die Blogtour
ist auch ein Gewinnspiel gekoppelt.
An jedem Tourtag
gibt es Aufgaben, die ihr lösen müsst.
Dafür bekommt ihr
Lose
und die wandern dann in unseren Lostopf.
Am Ende gibt es
insgesamt 5 Bücher von Danielas Roman

„Der geheime Name“
zu gewinnen.

Und es wird auch
noch Trostpreise geben.
Also immer schön
die Aufgaben verfolgen und mitmachen!
Die jeweiligen
Links und die ersten beiden Aufgaben findet ihr auch immer im 
So verpasst ihr
wirklich nichts.
An dieser Tour
nehmen ja einige Blogs teil.
Allerdings ist bei
der Vorbereitung etwas sehr mysteriöses passiert.
Unser
Bloggerkollegin Clee, die morgen mit ihrem Beitrag dran sein soll,
hat sich seit ein
paar Tagen nicht mehr gemeldet.
Sie ist zu
Recherchearbeiten für ihren Beitrag nach Ebbingen, Walsorde gereist.
Doch da verliert
sich ihre Spur.
Sie geht weder an
ihr Handy noch können wir sie irgendwie sonst erreichen!
Und so langsam
machen wir uns alle ernsthafte Sorgen um Clee.
Hoffentlich ist
ihr nichts passiert.
Während ich mich
im Internet ein wenig über das Grundlose Moor informiert habe,
bin ich auf
folgenden Zeitungsartikel im „Grundlosen Moorblatt“ gestoßen:
Grundloses Moorblatt, 26.12.2012
Dieser
Zeitungsartikel hat mich ziemlich aufgewühlt und nervös gemacht.
Was wenn es Clee
ist, die im Moor verschollen ist!
Aber sie kann doch
nicht einfach so vom Erdboden verschwinden!
Irgendwo muss sie
doch sein! Oder es muss doch zumindest Spuren geben,
die auf ihr
Verbleiben hindeuten!!
Habt ihr eine
Ahnung, was im Grundlosen Moor vor sich geht?

Was könnte mit
Clee passiert sein, dass sie sich nicht mehr bei uns anderen Bloggern meldet?
Schreibt eure Idee
als Kommentar hier unter den Beitrag (alternativ auch im Thread auf
lovelybooks) und sammelt ein Los für das Gewinnspiel.

Wir alle sind
gespannt auf eure Ideen.

Und wer weiß,
vielleicht hat ja jemand die zündende Idee!
Nun bleibt mir nur
noch zu hoffen, dass der Beitrag von Clee, der für morgen geplant ist,
nicht ins Wasser
fällt!
Ihr solltet auf
jeden Fall wieder reinschauen,
auf Clee´s Bücherwelt!
Ich werde es auf
jeden Fall tun!!
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