Gelesen: “Olivers Reisen” von Sigrid Lenz

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Format: ePub
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Dateigröße: 216 KB
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Verlag: Sirius Verlag (13. September 2010)
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Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung:
Von seiner Mutter abgeschoben findet sich Oliver nur
schwer in seinem Leben zurecht. Er wird von seinem Onkel aufgenommen, der in
einer Kleinstadt wohnt. Dort verliebt sich Oliver in ein Mädchen. Der
eifersüchtige Freund des Mädchens und die auf ihn herabstürzenden Ereignisse
nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter veranlassen den Jungen, die Kleinstadt
zu verlassen. Er gerät in Schwierigkeiten, aus denen ihn sein Onkel wieder
herausholt. Als er erneut nach einer Schlägerei verschwindet und in ein Leben
auf der Straße abgleitet, trifft er auf einen Polizisten, dessen Hauptinteresse
der Jugendszene gilt. Die persönlichen Umstände, die den Ermittler bewegen,
sich um Oliver zu kümmern, tragen schließlich zur Lösung des Rätsels um die
wahre Herkunft des Jungen bei.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung:
Oliver wird von seiner Mutter abgeschoben und landet bei
seinem Onkel in einem kleinen Dorf. Dort passt er aber überhaupt nicht hin und
eckt überall an. Nur Susi nimmt sich Oliver an und die beiden werden Freunde.
Dies allerdings passt Hendrik, Susis Freund gar nicht und es kommt zu
Problemen.
Als dann plötzlich Olivers vermeintlicher leiblicher
Vater auftaucht wird es Oliver alles zuviel. Er haut ab und plötzlich ist in
seinem Leben nichts mehr wie es vorher war …
„Olivers Reisen“ ist ein Roman, aus der Feder von Sigrid
Lenz, wie ihn das Leben schreiben könnte.
Der Protagonist Oliver ist ein typischer Rebell. Er eckt
ständig irgendwo an und scheint nirgends wirklich willkommen zu sein. Seine
Mutter schiebt ihn zu Wolfgang, seinem Onkel ab aber auch der scheint
überfordert mit ihm. Oliver gerät immer wieder in Prügeleien und andere
Probleme. Einzig bei Susi ist Oliver irgendwie anders und die beiden freunden
sich an. Ich habe Oliver gemocht, auch wenn er mir immer wieder leid getan hat.
Susi ist intelligent und weiß ziemlich genau was sie
will. Sie ist mit Hendrik zusammen und freundet sich letztlich mit Oliver an,
was ihr Ärger einbringt. Mir war Susi sehr sympathisch, da sie sich nicht
verbiegen lässt.
Die anderen im Roman auftauchenden Charaktere hat Sigrid
Lenz ebenfalls gut in Szene gesetzt. Zwar bleiben sie hinter Oliver und Susi
zurück, dennoch sind sie nicht unwichtig für die gesamte Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht lesbar.
Die Handlung fand ich sehr interessant. Sie baut sich
langsam auf und gegen Ende gibt es eine Wendung, die ich so nicht erwartet
hatte und die Spannung ins Geschehen brachte.
Geschildert wird die Handlung abwechselnd aus Olivers und
Susis Perspektive in der 3. Person.
Das Ende des Romans war durch die angesprochene Wendung überraschend
aber schlüssig. Für Oliver ist es versöhnlich.
Fazit:
„Olivers Reisen“ von Sigrid Lenz ist ein gutes Buch.
Der Protagonist ist glaubwürdig und die Handlung ist aus
dem Leben gegriffen.
Auf jeden Falls lesenswert.
Vielen Dank an lovelybooks, die Autorin Sigrid Lenz und den Sirius Verlag für dieses eBook und die Leserunde auf lovelybooks.
Diese Rezension ist auch hier und hier (unter Manja T.) zu finden.

Gelesen: “Pegasuscitar: Mit gewaltigen Schwingen” von Chris P. Rolls

Achtung! 
Vor Lesen dieser Rezension möchte ich darauf hinweisen, 
dass
dies der 2. Teil einer Reihe ist und somit Spoiler enthalten kann!
 
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Format: ePub
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
351 Seiten
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Verlag: Fantasy Welt Zone Verlag (27. September 2012)
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Sprache: Deutsch
Dieses Buch kaufen? – Kindle Format
Kurzbeschreibung:
Das Netz aus Intrigen und Täuschungen um den Citar Feyk
zieht sich unbarmherzig zusammen. Durch Verrat innerhalb der Pegasusfeste fällt
er sogar in Bohruns Hände und wird in den Nordwesten verschleppt. Die
Erkenntnis, wer in Bohrunsfeste wirklich die Fäden in der Hand hält, birgt für
den verzweifelten Feyk eine unangenehme Überraschung. Bohrun rüstet derweil für
den Krieg, der unvermeidbar scheint. Vigar und die Custore machen sich
unterdessen zu Feyks Befreiung auf, begleitet von Aldjar, der ein weiteres
Geheimnis hütet.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung:

Feyk hat sich mittlerweile gut auf der Festung der
Pegasusreiter eingelebt. Sein bester Freund und große Liebe Aldjar ist
natürlich bei ihm. Allerdings hat Feyk noch immer das Gefühl eingesperrt zu
sein und nicht tun zu können was er gerne möchte.
Als es innerhalb der Festung zu einem Verrat kommt gerät
Feyk in die Hände des gegnerischen Herrschers Bohrun. Dieser foltert Feyk, denn
er möchte das Feyk seine Gaben einsetzt und Bohrun so hilft. Kann Feyk aus
Bohruns Klauen noch gerettet werden?
Auch scheint es, dass der Krieg zwischen den beiden
Reichen immer unausweichlicher ist.
Kann dieser Krieg doch noch verhindert werden? Und
welches Geheimnis verbirgt Aldjar?
„Pegasuscitar II: Mit gewaltigen Schwingen“ ist der
zweite und finale Teil der Reihe rund um die Flügelpferde. Geschrieben wurde
der Roman von Chris P. Rolls. Er knüpft quasi nahtlos an den ersten Teil an und
nachdem mich dieser bereits überzeugen konnte hatte ich doch recht hohe
Erwartungen an diesen zweiten Teil.
Die auftauchenden Charaktere sind teilweise bereits
bekannt aber es kommen auch neue hinzu.
Feyk hat sich im Vergleich zum ersten Teil entwickelt. Er
geht in der Rolle des Pegasusreiters vollkommen auf. Mit Aldjar hat Feyk nicht
nur seine große Liebe gefunden, er ist auch sein bester Freund. Die beiden sich
ein tolles Paar und es knistert gewaltig zwischen ihnen. Aus dem einst
ängstlichen Jungen wird mehr und mehr ein selbstbewusster und starker junger
Mann und Pegasusreiter.
Aldjar ist nach wie vor der sympathische Stallbursche.
Aber ihn umgibt ein Geheimnis. Als die Autorin dieses lüftet war ich doch
überrascht aber es ist nachvollziehbar. Auch Aldjar macht eine Entwicklung
durch.
Am interessantesten war aber dieses Mal Thyon. Im ersten
Teil war er mir gänzlich unsympathisch, war er doch der kalte Nordmann. Doch
jetzt wandelt er sich und wird zunehmend sympathischer.
Auch die Nebencharaktere hat Chris P. Rolls gut
dargestellt. Jeder von ihnen passt ins Geschehen und trägt seinen ganz eigenen
Part dazu bei.
Der Schreibstil der Autorin ist, wie schon in Teil 1,
flüssig und gefühlvoll.
Die Handlung ist gut durchdacht und temporeich. Es ist
konstant Spannung vorhanden und man kann sich als Leser kaum von dem Buch
losreißen. Einmal angefangen kann man erst am Ende aufhören.
Das Ende ist abgeschlossen und kommt leider viel zu
schnell. Ich hätte gerne noch ein wenig mehr von Feyk und den Flügelpferden
gelesen.
Fazit:
„Pegasuscitar II: Mit gewaltigen Schwingen“ von Chris P.
Rolls ist eine gelungene Fortsetzung und steht dem ersten Teil in nichts nach.
Hier hat man als Leser alles, was eine gute Geschichte
braucht. Tolle Charaktere, eine spannende Handlung und ein mitreißender
Schreibstil machen das Lesen zu einer wahren Freude.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.
Vielen Dank an die Autorin Chris P. Rolls, die mir dieses eBook zur Verfügung gestellt hat.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.). hier (unter Manja Teichner; beim Taschenbuch) und hier (unter Manja Teichner; beim Taschenbuch) zu finden.

Blogtour Tag 4: Rezension “Eine andere Art von Ewigkeit” von Roxann Hill + kurzes Interview + Blogtour-Gewinnspiel

Hallo meine lieben Leser,
heute ist es soweit, die Blogtour von Roxann Hill
zum 2. Teil der Lilith-Saga “Eine andere Art von Ewigkeit”
ist bei mir zu Gast.

Hier ist meine Rezension zum Buch
 
“Eine andere Art von Ewigkeit”
Achtung!
Vor Lesen dieser Rezension möchte ich darauf hinweisen, dass
dies der 2. Band einer Reihe ist und somit Spoiler vom 1. Band enthalten kann!

Dateigröße: 736 KB

Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
570 Seiten

Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung:
Ein Hass, so tief, dass er Jahrhunderte überdauert.
Das Böse –lockend, unwiderstehlich.
Lilith.
Wie groß muss ein Opfer sein, um die Liebe zu retten?
Manchmal liegt die Antwort im Tod.
Lilith, Asmodeo und der schwerverletzte Johannes sind ihren Verfolgern
entkommen. Doch die Gefahr ist noch lange nicht vorüber, denn der Rabe hat
Rache geschworen. Er will nicht nur Lilith zerstören, sondern auch diejenigen,
die sie liebt. Und er wird alles tun, um sein Ziel zu erreichen.
(Quelle: amazon)

 

Meine Meinung:
Seit dem Ende von „Für ein Ende der Ewigkeit“ ist ein bisschen
Zeit ins Land gegangen. Lilith, Asmodeo und Johannes haben sich ein Haus auf
einer französischen Insel gekauft, wo sie sich vor ihren Widersachern
verstecken. Johannes ist schwer verletz und Lilith und Asmodeo versuchen ihm
das Leben so angenehm wie möglich zu machen, wollen ihn ein wenig aufheitern.
Doch jeder der 3 weiß genau, diese Ruhe wird nicht ewig andauern.

 

Und dann holt die Vergangenheit die Freunde mit aller
Macht ein, sie werden aufgespürt und die Ereignisse überschlagen sich. Lilith
schwebt erneut in großer Gefahr und auch die Freundschaft von ihr, Asmodeo und
Johannes steht auf dem Spiel.

 

Werden es die 3 Freunde schaffen ihr Leben und ihre
Freundschaft zu retten? Und können sie den schwarzen Raben endlich vernichten?„Eine andere Art von Ewigkeit“ ist der 2. Teil der
Lilith-Saga. Geschrieben wurde der Roman von Roxann Hill.

 

 

Auch dieses Mal sind Lilith, Asmodeo und Johannes wieder
Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Sie haben sich in ein Haus in Noirmoutier
zurückgezogen.

 

Von dem Luxus, der dort geboten wird, lässt sich Lilith
nach wie vor kaum beeindrucken. Für sie ist es schwer mit ansehen zu müssen wie
Johannes unter seiner Verletzung leidet.
Sie ist nach wie vor sehr selbstbewusst und mutig. Auch
hat Lilith immer einen flotten Spruch auf Lager und ist ziemlich schlagfertig.
Mir war sie auch dieses Mal wieder sehr sympathisch.
Während der Handlung kommt etwas Licht ins Dunkel was
Liliths Vergangenheit angeht. Man erfährt als Leser was es mit ihren
Fähigkeiten auf sich hat.
Die beiden Männer Asmodeo und Johannes lesen Lilith quasi
jeden Wunsch von ihren Augen ab. Sie lieben sie jeweils auf ihre ganz eigene
Art und Weise. Und obwohl die beiden doch recht verschieden sind, es entwickelt
sich eine gute Freundschaft zwischen ihnen.
Neben den bekannten Figuren aus dem ersten Teil werden
auch einige neue Charaktere eingeführt. Auch bei ihnen beweist Roxann Hill
wieder Feingefühl, denn alle sind perfekt ins Geschehen integriert und jeder
trägt seinen Teil dazu bei.
Der Schreibstil der Autorin ist erneut flüssig und leicht
verständlich. Man fliegt quasi wieder durch die Seiten.
Die spannende und fesselnde Handlung wird aus Sicht von
Lilith in der Ich-Perspektive geschildert. Aber es gibt auch diesmal wieder
Einschübe, die aus Sicht einer anderen Person erzählt werden.
Diese beiden Handlungsstränge laufen parallel zueinander
und werden am Ende logisch zueinander geführt.
Das Ende selber hinterlässt auch dieses Mal wieder offene
Fragen, die die Wartezeit bis zum 3. Teil „Im Abgrund der Ewigkeit“, der 2013
erscheinen soll, ziemlich schwierig machen.
Fazit:
„Eine andere Art von Ewigkeit“ von Roxann Hill ist eine wirklich
tolle Fortsetzung.
Dieser Teil ist noch spannender und überraschender als
sein Vorgänger und wenn man einmal angefangen hat mit lesen will man nicht mehr
aufhören.
Ich kann nur sagen: lesen, lesen, lesen!!

 

Vielen Dank an Roxann Hill, die mir das Rezensions-eBook zur Verfügung gestellt hat.
Diese Rezension ist auch hier und hier (unter Manja T.) zu finden.

 

So, bevor ich zu dem kleinen Interview komme,
ist hier erstmal ein Foto von Roxann: 

Und nun zu dem kleinen aber sehr interessanten Interview:

Hallo
Roxann, es freut mich das ich dich im Rahmen der Blogtour zu „Eine andere Art
von Ewigkeit“ hier auf meinem Blog begrüßen darf und das du mir ein paar Fragen
beantwortest.
Hallo Manja, schön, auf deinem Blog zu sein!
Wie bist du zum
Schreiben gekommen?
Ich trage schon immer Geschichten in mir, die erzählt werden
wollen. Irgendwann war die Zeit einfach gekommen, sie aufzuschreiben.
Hast du ein
Lieblingsgenre?
Ehrlich gesagt, nicht. Nur Lieblingsautoren. Wenn mir ein Autor
gut gefällt, bleibe ich ihm treu und tauche mit ihm in das Universum seiner
Erzählungen ein.
Hast du besondere
Rituale beim Schreiben?
Ich schreibe nachts, wenn meine Kinder im Bett sind und mein
Mann im Arbeitszimmer korrigiert. Dann ist das Haus still und ich kann mich
ganz und gar in meine Welt zurückziehen. Alles, was ich brauche, ist mein
Laptop, eine Flasche Mineralwasser, ein Glas und es geht los.
Was glaubst du
fasziniert deine Leser an deinen Büchern?
Ich schreibe Bücher, die ich selbst gerne lesen würde. Von daher
könnte ich dir genau sagen, was mir selbst an meinen Büchern gefällt.
Wenn ich mir das Feedback meiner Leser ansehe, sind es ganz
unterschiedliche Dinge, die ihnen zusagen und die sie hervorheben. Ich denke,
Lesen ist eine sehr persönliche Sache, die man nicht verallgemeinern kann.
Jeder kann in einer Geschichte etwas anderes entdecken. Und ich glaube, genau das
ist das eigentlich Faszinierende an Büchern allgemein.
Hast du unterwegs
immer etwas zum Schreiben oder gar ein Diktiergerät dabei, um eventuelle
Ideen/Eindrücke festzuhalten?
Nein, das brauche ich nicht. Mein Kopf reicht mir.
Wie wichtig ist für
dich der Erfolg deiner Bücher? Welche Erwartungen hast du?
Ich möchte Leserinnen und Leser finden, die meine Leidenschaft
teilen. Das ist für mich das Wichtigste und so definiere ich Erfolg.
Fließen in deine
Figuren auch persönliche Sachen mit ein, wie z.B. eigene Erfahrungen,
Eigenschaften ect. oder von Bekannten/Verwandten?
Ich kann nur über Dinge schreiben, die ich selbst kenne. Von
daher lässt es sich überhaupt nicht vermeiden, dass meine Erfahrungen in meine
Bücher mit einfließen. Allerdings haben meine Figuren auch ihren eigenen Kopf
und ihr ganz eigenes Leben. Und sie wissen, sich durchzusetzen.
Blackouts – Jeder
kennt sie, jeder hat sie, früher oder später. Was machst du dagegen? Was hilft
dir am Besten in so einer Situation?
Sorry, einen Blackout hatte ich noch nie.
Falls du eine Schreibblockade meinst: die hatte ich auch noch
nicht.
Wie sieht ein
typischer Tag in deinem Leben aus?
Ein typischer Werktag in meinem Leben ist sehr unspektakulär. Er
lässt sich wie folgt beschreiben:
Aufstehen, Frühstück machen, Kinder zur Schule bringen,
Brotberuf, heimkommen, ggf. Gassi mit den Hunden, Abendessen, mit den Kindern
unterhalten, mit meinem Mann unterhalten,
aufräumen, schreiben, schlafen.
Was machst du neben
dem Schreiben? Wie entspannst du dich?
Ich löse Gleichungen mit fünf Unbekannten *lach*
Und jetzt ernshaft: Ich liebe gute Filme. Ich verbringe meine
Zeit sehr gerne mit meiner Familie. Ich liebe die Ostsee und Noirmoutier. Ich
lese.
Was liest du selber
am liebsten?
Ich lese gerne richtig gute Romane. Es muss immer auch eine
Liebesgeschichte dabei sein. Ich lese vorzugsweise in englischer Sprache. Und
ich lese sehr viel.
Kannst du schon etwas
über den 3. Teil der „Lilith-Saga“ verraten? Wann z.B. wird er erscheinen?
Lilith 3 wird 2013 erscheinen. Wenn alles nach Plan läuft, im
Frühjahr. Auf meinem Blog halte ich meine Leserinnen und Leser auf dem
Laufenden.
Und zum Inhalt: Oh Manja, ich könnte dir jetzt Sachen erzählen!
Aber ich beschränke mich auf zwei Fragen, die ich dir stellen möchte: Was
passiert nach dem Tod mit der Liebe? Und was geschieht mit dem Hass?
Na hab ich euch zuviel versprochen??
Zum Abschluss möchte ich euch nochmal auf das Blogtour-Gewinnspiel hinweisen:
Roxann Hill verlost im Rahmen der Blogtour
5 eBook-Paare der Lilith-Saga (Teile 1 und 2)
und als
Hauptgewinn ein Taschenbuchpaar der Teile 1 und 2!
Die genauen Gewinnspielregeln findet ihr auf dem
Ich drücke euch ganz fest die Daumen!!
Am Donnerstag ist die Blogtour dann zu Gast bei

 

 

 

 

Gelesen” Für ein Ende der Ewigkeit” von Roxann Hill

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Dateigröße: 774 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
588 Seiten
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Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung:
Als sich die unter Amnesie leidende Lilith nahezu
gleichzeitig in Asmodeo und Johannes verliebt, ahnt sie nicht, dass sie damit
eine nicht aufzuhaltende Welle von Ereignissen in Gang setzt, die sie in akute
Lebensgefahr bringen. Denn nicht nur die beiden rivalisierenden Männer hüten
ein dunkles Geheimnis, sondern es gibt auch einen Grund, warum sich Lilith
nicht an ihr früheres Leben erinnern kann. Zu spät erkennt Lilith, dass eine
unvorstellbar böse Macht nur darauf gelauert hat, ihre Spur wieder aufzunehmen.
(Quelle: Amazon)

Meine Meinung:
Durch einen schweren Autounfall verliert Lilith Stolzen
nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihr Gedächtnis. Da sie nicht weiß wohin
nimmt ihre Oma sie bei sich auf.
Seitdem Ereignis sind nun bereits 4 Jahre vergangen. Lilith
steckt mitten in den Abiturvorbereitungen. Wirklich Sorgen, dass sie das Abitur
nicht schaffen würde, braucht sie sich aber nicht zu machen.
An ihrem 18. Geburtstag lernt sie gleich 2 attraktive
Männer kennen, die aber dennoch unterschiedlicher nicht sein könnten. Asmodeo ist
ein reicher Geschäftsmann und Johannes ihr Taekwondo Lehrer. Beide wirken sehr
geheimnisvoll und Lilith kann sich nicht wirklich für einen der beiden
entscheiden.
Sind sie wirklich nur ganz gewöhnliche Männer oder haben
sie etwas zu verbergen?
Und wird es Lilith gelingen sich zwischen ihnen zu
entscheiden?
„Für ein Ende der Ewigkeit“ ist der Auftakt der
Lilith-Saga, geschrieben von Roxann Hill. Gleichzeitig ist dieser Roman auch
das Debüt der Autorin.
Die Protagonistin Lilith ist eine selbstbewusste und
starke junge Frau. Allerdings ist sie auch recht verletzlich. Durch einen
Unfall hat sie ihre Eltern und ihr Gedächtnis verloren und im Grunde ist sie
nicht 18 Jahre alt, sondern erst 4. Lilith steht zwischen zwei Männern, die
beide sehr attraktiv sind, und kann sich nicht für einen entscheiden.
Johannes habe ich von Anfang an gemocht. Er ist der nette
junge Mann von nebenan und Lilith ist sofort von ihm angetan. Allerdings
Liliths Oma mag Johannes weniger. Man erfährt auch nicht wirklich viel darüber
warum aber ich denke das hebt sich die Autorin für die weiteren Teile der Saga
auf.
Asmodeo ist ein geheimnisvoller Typ. Er ist ein reicher
Geschäftsmann und auch sehr attraktiv, quasi der perfekte Schwiegersohn. Er
verbirgt aber etwas vor Lilith, was aber erst im Buchverlauf ans Licht kommt.
Zwischen den dreien entwickelt sich eine
Dreiecksbeziehung, die sehr gut dargestellt ist. Man fühlt als Leser regelrecht
mit Lilith mit und hofft auf eine Entscheidung ihrerseits.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht verständlich
und flüssig. Man merkt gar nicht wie diese Seiten dahinfliegen.
Die Geschichte wird aus Liliths Sicht in der
Ich-Perspektive geschildert. Zwischendurch gibt es immer wieder kursive
Einschübe aus Sicht einer anderen, anfangs noch unbekannten, Person. Wer dies
ist wird aber recht schnell klar.
Die Handlung ist von Beginn an spannend und diese
Spannung wird auch konstant hoch gehalten.
Am Ende bleiben jedoch viele Fragen ungeklärt und man
möchte direkt den zweiten Teil lesen. Zum Glück ist „Eine andere Art von
Ewigkeit“ auch bereits erschienen.
Fazit:
„Für ein Ende der Ewigkeit“ von Roxann Hill ist ein
spannender und geheimnisvoller Auftakt der Lilith-Saga.
Die Autorin schafft es den Leser von Beginn an zu fesseln
und das Buch lässt einen bis zum Schluss nicht wieder los.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.


Vielen Dank an die Autorin Roxann Hill für das bereitgestellte eBook.

Diese Rezension ist auch hier und hier (unter Manja T.) zu finden.

Gelesen: “Herzen aus Stein: Wächterschwingen 01” von Inka Loreen Minden

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Format: ePub
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
400 Seiten
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Verlag: Sieben Verlag (24. August 2012)
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Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung:

Eine Hexe auf der Flucht vor grausamen Dämonen – Ein
Gargoyle, ihr heimlicher Beschützer.
Niemals darf er sich ihr zeigen, niemals darf er sich in sie verlieben, die
Konsequenzen wären verheerend. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Noir, die
letzte Überlebende eines Hexenklans, ist auf der Flucht vor Dämonen, die einst
ihre Familie auslöschten. Sie weiß nicht, dass sie in dem Gargoyle Vincent
einen Beschützer hat, der sie Tag und Nacht bewacht, während sie versucht, die
Mörder ihrer Eltern zu finden.
Um Noirs Leben zu retten, muss Vincent seine Deckung aufgeben. Auch wenn
zwischen den beiden sofort eine unwiderstehliche Anziehungskraft herrscht,
dürfen sie niemals ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen. Denn Vincent wurde
mit einem Fluch belegt. Alles, was er in seiner menschlichen Gestalt berührt,
wird zu Stein.
(Quelle: Sieben Verlag)

Meine Meinung:
Die Eltern der Hexe
Noir wurden bei einem Angriff eines Dämons getötet und ihr Bruder Jaime wurde
entführt. Der Dämon hatte es auf ein magisches Artefakt abgesehen, welches von
Noirs Eltern beschützt wurde.
Das magische
Artefakt besteht aus zwei Ketten, die nun getrennt wurde. Eine ist im Besitz
des Dämons, die andere konnte Noir retten. Diese hütet sie nun und ist dadurch
in ständiger Gefahr.
Der Gargoyle
Vincent ist schon seit Jahren Noirs Beschützer. Allerdings darf er sich ihr
nicht zeigen oder sie gar berühren, das sind die Gesetze seiner Rasse. Während
dieser Zeit hat er sich in Noirs verliebt, doch er kann seine Gefühle nicht
ausleben. Vincent ist außerdem mit einem Fluch belegt, alles was menschlich ist
wird, wenn er es berührt zu Stein.
Noir hat nur
Hinweise auf das andere Stück des Artefakts bekommen und macht sich auf den Weg
nach Paris. Vincent folgt ihr dicht auf den Fersen. Als Noir in eine Situation
gerät, aus der sie sich nicht alleine befreien kann, offenbart sich Vincent
ihr.
Doch das ist erst
der Anfang …
„Herzen aus Stein“
ist der Auftaktband der „Wächterschwingen“- Reihe aus der Feder von Inka Loreen
Minden.
Für mich war es der
erste Roman der Autorin.
Die weibliche
Protagonistin Noir, eine Hexe, möchte nach dem Dämonenangriff ihren Bruder
retten, der entführt wurde. Er ist der einzige ihrer Familie, der ihr noch
bleibt, wurden ihre Eltern doch bei besagtem Angriff getötet. Noir spürt, dass
sie irgendwer auf sie aufpasst, kann aber ihren Begleiter nicht sehen.
Vincent, ein
Gargoyle, ist Noirs Beschützer. Er ist halb Mensch, halb Gargoyle und wurde mit
einem Fluch belegt. Alles menschliche, das er berührt, wird zu Stein. In Sachen
Liebe ist er ziemlich unerfahren und verliebt sich während er auf Noir aufpasst
in sie. Die Romanze zwischen den beiden nimmt einen großen Teil der Geschichte
ein.
Neben diesem Parr
gibt es noch ein weiteres, das eine tragende Rolle spielt. Dies sind der Dämon
Ash, der vorgibt ein ganz Harter zu, ist er aber nicht, und der Engel Cora.
Alle Charaktere,
die Frau Minden in ihrem Roman aufführt, haben eine eigene
Hintergrundgeschichte. Teilweise haben sie Ecken und Kanten, was sie glaubhaft
erscheinen lässt.
Der Schreibstil der
Autorin ist flüssig und gefühlvoll. Die erotischen Szenen hat sie sehr
ästhetisch beschrieben.
Die Geschichte wird
aus den Perspektiven der 4 Protagonisten geschildert. Die Erzählstränge der
Einzelnen laufen parallel und führen am Ende zusammen.
Die Handlung selber
ist actionreich und fesselt. Besonders ab dem Moment, wo die Erzählstränge
zusammengeführt werden, steigt die Spannungskurve nochmals an.
Das Ende ist in
sich abgeschlossen, zeigt aber kleine Einblicke in die Fortsetzungen auf.
Fazit:
„Herzen aus Stein: Wächterschwingen
01“ von Inka Loreen Minden ist ein rundum gelungener Auftakt der Reihe.
Der Roman besticht
mit gut ausgearbeiteten Protagonisten, ästhetischer Erotik und einer spannend
gehaltenen Handlung. Er macht Lust auf mehr.
Definitiv
lesenswert.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu finden.

Gelesen: “Ein Sixpack zum verlieben” von Rike Stienen

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Format:
PDF
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
228 Seiten
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Verlag: Oldigor Verlag (12. März 2012)
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Sprache: Deutsch
Klappentext:
Laura lebt mit Mann und Sohn zusammen im Haus ihrer immer
nörgelnden Schwiegermutter am oberbayerischen Alpenrand. Ihr Frust entlädt
sich, als sie ihren Geburtstag allein mit dem Schwiegermonster und deren
betagten Freundinnen begehen soll, und sie nimmt reißaus, um sich mit ihrer
Freundin Kerstin eine vergnügliche Zeit in Köln zu gönnen. Weil diese in London
festsitzt, landet Laura allein in der Show der strippenden Sixpackboys und
gewinnt nicht nur eine heiße Nummer auf der Bühne, sondern auch einen
besonderen Abend mit einem der attraktiven Männer. Sie verliebt sich gegen alle
Vernunft in ihn, aber verdrängt ihre Gefühle wegen ihrer Familie. Als sie ihre
Liebe zu ihm endlich über Moral und Pflichtgefühl stellt, ist ihr Traummann
spurlos verschwunden…

Meine Meinung:
Laura lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn am
oberbayrischen Alpenrand im Haus der ewig nörgelnden und nervenden
Schwiegermutter Helene. Als Laura ihren Geburtstag mit Helene und deren schon
recht betagten Freundinnen verbringen soll, mag Laura nicht mehr und ergreift
die Flucht. Lieber möchte sie sich mit ihrer Freundin Kerstin eine schöne Zeit
in Köln machen. Diese sitzt allerdings in London fest und so landet Laura
schließlich alleine in der Show der strippenden Sixpackboys. Da sieht Laura
nicht nur eine heiße Show auf der Bühne, sondern erlebt auch einen ganz
besonderen Abend mit einem der Männer. Laura verliebt sich in ihn, verdrängt
ihre Gefühle aber aufgrund ihrer Familie.
Als sie dann endlich bereit ist zu ihren Gefühlen zu
stehen muss sie aber leider feststellen, dass ihr Traummann verschwunden ist …
Nach „Liebe auf Bestellung“ ist „Ein Sixpack zum
verlieben“ mein zweiter Roman, den ich von Rike Stienen gelesen habe. Im
Vergleich zum ersten Buch ist diese Geschichte anders hat aber dennoch einen
ganz eigenen Charme.
Die Protagonistin Laura, 42 Jahre alt, ist ein ganz
normaler Mensch, der sich durch den alltäglichen Wahnsinn schlagen muss, den
wahrscheinlich jeder kennt. Während sie versucht alles unter einen Hut zu
bringen vergisst sie sich und ihre Bedürfnisse oftmals völlig. Laura ist
herzensgut und war mir einfach sehr sympathetisch. Sie entwickelt sich von der anfangs
schüchternen Hausfrau zu einer selbstbewussten Frau, die es wagt eigene Wege zu
gehen.
Auch die anderen Charaktere hat Frau Stienen gut
dargestellt.
Kerstin, Lauras Freundin, ist einfach eine tolle Person.
Sie ist liebenswert, witzig und spontan, kurz eine Freundin, wie man sie sich
nur wünschen kann.
Helene, das „Schwiegermonster“, ist wirklich herrlich.
Sie ist die perfekte Schwiegermutter, und manch einer wird seine eigene in ihr wiedererkennen.
Sie wurde mir sehr viel Humor von Frau Stienen erschaffen.
Ja und dann ist das noch Sven, einer der Sixpackboys. Er
ist attraktiv und schlicht und einfach ein echter Traummann.
Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht. Frau
Stienen schafft es den Leser mit ganz einfachen Mitteln in eine stimmige Geschichte
zu ziehen, in der man vollkommen abtauchen kann.
Es gibt einige Überraschungen im Verlauf der Handlung.
Allerdings ist das Ende recht vorhersehbar, aber dies tut
dem Lesen keinen Abbruch.
Fazit:
„Ein Sixpack zum verlieben“ von Rike Stienen ist ein
locker leichter Roman. Er eignet sich perfekt für vergnügliche Lesestunden.
Auf jeden Falls zu empfehlen.
Vielen Dank an den Oldigor Verlag für die bereitgestellte Rezensions-PDF.
Diese Rezension ist auch hier, hier (unter Manja T.), hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu finden.