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Gelesen: “Im Licht der Nacht” von Mara Lang

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Format: Kindle Edition 
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Dateigröße: 1822 KB 
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Seitenzahl der Print-Ausgabe: 363
Seiten 
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Verlag: Impress (5.
März 2015)  
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Sprache: Deutsch
Das Buch kaufen – Kindle 
Das Buch kaufen – ePub

Die achtzehnjährige Alicia ergattert einen der begehrten
Ausbildungsplätze an der renommierten Tarnek Dance Academy. Tanzen ist ihr
ganzes Leben – ob Jazzdance, Hip-Hop oder Ballett, endlich kann sie alles
perfektionieren. Ein wenig mulmig zumute wird ihr aber schon, als sie in dem
Städtchen mit der majestätischen Tanzschule eintrifft und prompt den ersten
Tanzschüler kennenlernt: athletisch, blond, makellos gutaussehend und ziemlich
von sich eingenommen. Dass sich hinter der Fassade so einiges mehr abspielt,
findet Alicia erst mit der Zeit heraus. Und zwar nicht nur, was den Jungen
angeht. Auch um die Dance Academy selbst kursieren allerlei mysteriöse
Gerüchte…
(Quelle: Impress)
Alicia liebt das Tanzen. Als sie einen Platz an der
Tarnek Dance Academy ergattern kann scheint ihr Traum endlich in Erfüllung zu
gehen.  Doch schnell muss sie erkennen es
ist ein langer und beschwerlicher Weg bis zur Profitänzerin.
Neben dem Tanzen bringt der gutaussehende Jannes Alicias
Gefühle in Wallungen. Die Begegnungen mit ihm finden jedoch immer nur nach Sonnenuntergang
statt. Nur wieso?
Doch Jannes‘ Geheimnis ist nicht das einzige mit dem sich
Alicia auseinandersetzen muss. Was verbirgt zum Beispiel die Leiterin der
Academy Clara von Tarnek? Und was ist an den Gerüchten um das Schloss dran?
Alicia muss an ihre Grenzen gehen, doch dann kommt es zu
einer dramatischen Wendung …
Der Roman „Im Licht der Nacht“ stammt von der Autorin
Mara Lang. Es war für mich nicht das erste Buch der Autorin, bereits mit ihrer „Jandur
– Saga“ konnte sie mich begeistern. So war ich sehr gespannt darauf was mich
hier wohl erwarten würde.
Alicia ist 18 Jahre alt und das Tanzen ist ihre große
Leidenschaft. Sie tut alles dafür und als sie an der Tarnek Dance Academy
angenommen wird scheint sich ihr großer Traum zu erfüllen. Sie verliert ihr
Ziel nicht aus den Augen, was ich wirklich bemerkenswert finde. Ist es doch ein
harter Weg zur Profitänzerin. Alicia war mir wirklich sehr sympathisch. Sie ist
immerzu freundlich und auch neugierig.
Jannes wirkt sofort geheimnisvoll und sehr mysteriös. Er
sieht gut aus, was besonders Alicia auch direkt auffällt. Jannes sehnt sich
nach dem Tod, kann aber nicht sterben. Bis zu dem Tag an dem er Alicia begegnet.
Ab da beginnt er zu kämpfen, der Tod ist für ihn nicht mehr nur der einzige
Ausweg.
Auch die anderen Charaktere, wie Deanna, Alicias
gutgelaunte Mitbewohnerin, oder Clara von Tarnek, die Leiterin der Academy oder
auch der Hauskater John Travolta, der heimliche Star der Geschichte, sind Mara
Lang wirklich ganz wunderbar gelungen. Sie sind vorstellbar und facettenreich,
eben einfach top.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und wirklich gut
zu lesen. Sie zieht den Elser von Beginn an in die Geschichte hinein, weiß ihn
zu fesseln.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen
Perspektiven. So ergibt sich für den Leser ein komplexes Bild und man lernt die
unterschiedlichen Charaktere gut kennen.
Die Handlung ist von Beginn an spannend und fesselt
ungemein. Es ist eine Mischung aus Fantasy, Mystery und einer guten Portion
Romantik. Die Liebe kommt nicht zu kurz, im Gegenteil. Die eingebaute
Liebesgeschichte hat mir persönlich wirklich gut gefallen.
Die Geschichte weiß wirklich zu überraschen. Wer glaubt
es ist ein klassischer Tanzroman wird hier ganz schnell eines Besseren belehrt.
Fragen und Geheimnisse werden erst nach und nach gelüftet, man kommt nicht
umhin als immerzu weiterzulesen um letztlich alles zu erfahren.
Das Ende ist sehr gelungen. Es passt sehr gut zur
Gesamtgeschichte und das Beste ist, der Roman ist abgeschlossen. Keine
quälenden Fragen am Ende, man kann das Buch zufrieden beenden.
 
Zusammenfassend gesagt ist „Im Licht der Nacht“ von Mara
Lang ein überzeugender Roman.
Facettenreich gestaltete Charaktere, ein flüssig lesbarer
Stil und eine Handlung, die eine Mischung aus Fantasy, Mystery und Liebe ist
und den Leser ungemein fesselt haben mich hier vollkommen begeistert.
Ganz klar zu empfehlen!
Mein dank geht an den Verlag für das eBook!

Gelesen: “Gefährliche Wünsche (Die Dschinn-Reihe 1)” von Natalie Luca

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Format: Kindle Edition 
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Dateigröße: 1946 KB 
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Seitenzahl der Print-Ausgabe: 290
Seiten 
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Verlag: Impress (5.
März 2015)  
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Sprache: Deutsch
Das Buch kaufen – Kindle 
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Schuld ist nur diese dumme Wette: Weil die
siebzehnjährige Lori zu schüchtern ist, um Jungs anzusprechen, muss sie die
hässlichste Lampe auf dem Markt kaufen. Als kurz darauf ein leibhaftiger (und
auch noch gutaussehender!) Dschinn vor ihr auftaucht, traut sie ihren Augen
nicht. Sie soll sich etwas wünschen. Aber was? Während Lori noch grübelt,
bringt der Lampengeist sie in eine peinliche Situation nach der anderen. Als
dann noch ein fremder Junge an ihrer Schule auftaucht und beginnt Fragen zu
stellen, weiß Lori nicht mehr, wie sie aus der Affäre wieder herauskommen soll.
(Quelle: Impress)
Lori ist nicht unbedingt cool und besonders angesehen ist sie auch nicht
unter den Schülern ihrer Klasse. Sie ist eher pummelig und hat kaum
Selbstbewusstsein. Kein Wunder also das sie sich immer wieder den Scherzen
ihrer Mitschüler ausgesetzt sieht.
Da gelangt sie in den Besitz einer seltsamen Lampe und staunt nicht
schlecht, dass diese einen wirkliche Dschinn beherbergt. Das dieser Loris Leben
komplett auf den Kopf stellt ist aber erst mal Nebensache, denn plötzlich sind
auch noch merkwürdige Menschen hinter Lori her …
Der Fantasyroman „Gefährliche Wünsche“ stammt von der Autorin Natalie Luca.
Nach ihrer „Nathaniel und Victoria“ – Reihe, die ich zu meinem Leidwesen nicht
komplett gelesen habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Der Klappentext
hat mich schon mal sehr angesprochen.
Die Protagonistin Lori heißt eigentlich Hannelore. Sie war mir auf Anhieb
sehr sympathisch. Lori ist nicht unbedingt ein selbstbewusstes Mädchen,
zumindest nicht zu Beginn, und außerdem auch nicht unbedingt hübsch. Immer
wieder muss sie sich den Anfeindungen ihrer Klassenkameraden hingeben. Im
Verlauf der Handlung aber wandelt sich Lori zu einem willensstarken und
schlagfertigen jungen Mädchen. Diese Wandlung ist absolut glaubhaft und
nachvollziehbar.
Loris Freundinnen Becky und Julia haben mir ebenso sehr gut gefallen. Sie
sind einfach klasse, die drei sind zusammen ein tolles Team.
Neben den Mädchen gibt es noch zahlreiche andere Personen, meist in
männlicher Form, die mir ebenso sehr gut gefallen haben. Sie alle wirken
glaubhaft und vielseitig.
Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und locker leicht zu
lesen. Man kommt flott durch die ca. 290 Seiten und wird dabei wirklich gut
unterhalten.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Lori, wofür Natalie Luca die
Ich-Perspektive verwendet hat. So lernt man die Protagonistin zum einen
wirklich gut kennen und erhält einen exklusiven Einblick in ihre Gedanken- und
Gefühlswelt.
Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend gehalten. Man kann sich in
die Charaktere hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Ab und an gibt es teils
humorvolle bzw. sarkastische Einschübe, die das ganze etwas auflockern.
Natalie Luca hat Wendungen ins Geschehen eingebaut, die mich persönliche
immer wieder überrascht haben. Diese geben der Handlung eine vollkommen neue
Richtung und mach möchte als Leser wissen was weiter passiert.
Das Thema Dschinn war mir hier nicht unbedingt neu, dennoch aber konnte ich
mich für das Buch begeistern.
Das Ende ist zum großen Teil abgeschlossen und es passt sehr gut zum
Gesamtgeschehen. Das Buch könnte somit auch als Einzelband stehen. Ein paar
Dinge aber sind noch offen und so hoffe ich sehr, dass es recht bald eine
Fortsetzung geben wird. Stoff genug gibt es auf jeden Fall.
Alles in Allem ist „Gefährliche Wünsche“ von Natalie Luca ein
abwechslungsreicher Fantasyroman.
Eine sympathische Protagonistin, der locker leichte Stil der Autorin und
einen spannende Handlung, die überraschende Wendungen beinhaltet, haben mich
hier vollends begeistert und überzeugt.
Sehr zu empfehlen!
Mein Dank geht an den Verlag für das bereitgestellte eBook!

Gelesen: “Himmelblau (Elfenblüte, Teil 1)” von Julia K. Knoll

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Format: Kindle Edition 
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Dateigröße: 1598 KB 
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Seitenzahl der Print-Ausgabe: 196
Seiten 
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Verlag: Impress
(5. März 2015) 
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Sprache: Deutsch

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Das Buch beim Verlag

Gute Luft, einzigartige Wanderwege, himmlische Wälder…
Auch wenn die siebzehnjährige Lillian einer schönen Landschaft durchaus etwas
abgewinnen kann, kostet sie der Umzug von Hamburg aufs bayerische Land so
einige Mühe. In ihrem neuen Wohnort kennt jeder jeden und sie niemanden. Nur
eine Person scheint sich dort noch verlorener zu fühlen. Alahrian, der Junge
mit den himmelblauen Augen und dem makellosen Aussehen. Dabei lebt er schon
seit Jahrhunderten auf der Erde…
(Quelle: Impress)
Lillian, genannt Lilly, ist wenig begeistert als es an den Umzug von
Hamburg in ein kleines Dorf in Bayern geht. Doch ihr bleibt nichts anderes übrig,
also versucht sie das Beste daraus zu machen. Wiedererwartend findet sie recht
schnell Anschluss. Vor allem Alahrian hat es ihr angetan. Der Junge mit den
himmelblauen Augen, mysteriös und geheimnisvoll aber auch sehr anziehend.
Langsam kommen sich Lilly und Alahrian näher, nichts ahnend das beide
Geheimnisse haben …
Der Fantasyroman „Himmelblau“ stammt von der Autorin Julia K. Knoll. Es ist
das Debüt der Autorin und zugleich der Auftakt einer 5-teiligen Reihe.
Lillian Rhiannon, die einfach nur Lilly genannt wird, war mir sehr sympathisch.
Sie hat eine freundliche und sanfte Art an sich, die mir sehr gefallen hat.
Lilly kann sich nur schwer mit dem Umzug von Hamburg ins das kleine Dorf in
Bayern arrangieren, versucht aber letztlich das Beste daraus zu machen. Sie
findet recht schnell Anschluss und hier hat es ihr vor allem Alahrian, der
Junge mit den himmelblauen Augen, angetan.
Alahrian scheint ebenfalls recht sympathisch zu sein. Er wirkt sehr mysteriös
und geheimnisvoll. Leider kommen die Infos über ihn nur sehr spärlich. Man
erfährt nicht viel darüber wer er ist oder was sein Auftrag ist. Alahrian
öffnet sich zwar ein wenig aber wirklich viele Hintergründe gibt es nicht zu
ihm.
Auch die anderen Charaktere sind soweit ganz gut gestaltet. Sie sind
vielseitig und individuell, mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar. Sie schreibt sehr bildhaft,
so dass man sich alles wirklich gut vorstellen kann.
Geschildert wird das Geschehen hier aus unterschiedlichen Perspektiven. So
erfahren wir beispielsweise Dinge aus Lilly oder Alahrians Sicht, es kommen
aber eben auch noch andere dazu. Diese Vielfalt ermöglicht es dem Leser einen
guten Überblick über das gesamte Geschehen zu bekommen.
Die Handlung an sich ist recht interessant gehalten. Das Buch ist eine
Mischung aus Fantasy, Mystery und Liebe, gepaart mit einigem an Spannung.
Allerdings hat mir an vielen Stellen der Tiefgang doch sehr gefehlt. Die
Hintergründe werden in diesem ersten Band leider nicht erwähnt, vieles bleibt
im Dunkeln. Klar es ist der Auftaktband aber ein wenig mehr Informationen hätten
meiner Meinung nach gut getan. Julia K. Knoll nutzt das Potential, das in der
Idee der Geschichte liegt, leider nicht komplett aus.
Das Ende kommt doch sehr abrupt und plötzlich. Man wird als Leser quasi aus
der Handlung gerissen und bleibt mehr oder weniger ratlos zurück. Die Neugier
auf den zweiten Teil „Sonnengelb“, der bereits im April erscheint, ist groß.
Zusammenfassend gesagt ist „Himmelblau (Elfenblüte, Teil 1)“ von Julia K.
Knoll ein ganz durchwachsener Auftaktband der 5-teiligen Reihe.
Gut ausgearbeitete Charaktere und ein angenehm lesbarer bildhafter Stil stehen
hier einer Handlung, die einerseits sehr interessant gehalten ist, bei der mir
aber doch die Hintergrundinformationen gefehlt haben, gegenüber und lassen mich
leider recht unzufrieden zurück.
Schade!
Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestellte eBook!

Gelesen: “Lügen haben blaue Augen” von Alexandra Fuchs

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Format: Kindle Edition 
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Dateigröße: 1562 KB 
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Seitenzahl der Print-Ausgabe: 71
Seiten 
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Verlag: bittersweet (18.
März 2015)  
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Sprache: Deutsch
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Kurzschlussideen –
Gummibärchenkrieg – Superheldsuche …
Mit 17 noch ungeküsst? Das geht gar nicht. Panisch
erfindet Lena einen supersüßen und total in sie verliebten Freund: Markus. Den
jetzt aber alle kennenlernen wollen. Ein Glück, dass ihr Nachbar sowohl gut
aussieht, als auch Markus heißt. Jetzt muss er nur noch mitspielen.
(Quelle: bittersweet)
Lena ist mit 17 noch ungeküsst. Das geht gar nicht,
finden zumindest die Leute aus ihrer Clique. Damit sie endlich richtig
dazugehört greift Lena zu einer Notlüge. Sie erfindet ihren Freund Markus. Den
gibt es aber gar nicht bzw. eigentlich gibt es ihn doch. Markus ist ihr
Nachbar. Allerdings reden die beiden kein Wort mehr miteinander.
Als Lena zu einer Party eingeladen wird, wo Markus
mitkommen soll, bleibt ihr nichts anderes mehr übrig als über ihren Schatten zu
springen und Markus anzusprechen. Doch stimmt er wirklich zu?
Das „Bittersweet“ „Lügen haben blaue Augen“ stammt aus
der Feder der Autorin Alexandra Fuchs. Es war nach „Häkelenten tanzen nicht“
mein zweites Buch der Autorin und ich war gespannt darauf wie sie sich in einer
Kurzgeschichte wohl schlagen würde.
Ich geb zu mit Lena hatte ich zu Anfang ein paar kleine
Probleme. Ich verstand nicht wieso sie so viele Lügen erzählte. Mit der Zeit
aber wurde mir das doch auch schüchterne Mädchenrichtig sympathisch. Sie ist
mit 17 Jahren noch ungeküsst, möchte aber dazugehören und daher bedient sie
sich eben Notlügen. Sie möchte ja damit aufhören, doch die Lügerei
verselbstständigt sich quasi.
Markus ist Lenas Nachbar. Die beiden reden seit einiger
Zeit kein Wort mehr miteinander. Früher waren sie Freunde. Nun aber muss Lena
Markus ansprechen, damit ihr Lügengebilde nicht zusammenbricht. Auch Markus ist
schüchtern, auch wenn es nicht so scheint. Er sieht gut aus und vor allem er
hat blaue Augen.
Die anderen Figuren, beispielsweise aus Lenas Clique,
werden nur nebenbei erwähnt. Zu ihnen erfährt man nicht viel, was ich aber gar
nicht so schlimm fand. Es ist halt Lenas Geschichte.
Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und sehr
flüssig zu lesen. Besonders die Überschriften der Kapitel haben mich des Öfteren
ziemlich schmunzeln lassen. Hier hat Alexandra Fuchs sehr viel Kreativität
bewiesen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Lena. Man
lernt sie als Leser wirklich gut kennen und erlebt ihre Lügen immer mit.
Die Handlung ist amüsant und sehr humorvoll. Es ist eine
süße Liebesgeschichte und ich geb zu ich habe diese kleine Geschichte
regelrecht verschlungen. Ich habe mit Lena mitgefiebert, als sie beispielsweise
Markus angesprochen hat. Ich wollte wissen wie es wohl ausgeht, ob Lenas Lügen
doch noch auffliegen.
Das Ende der kurzen Geschichte hat mir sehr gut gefallen.
Ich fand es sehr passend und habe das Buch mit einem zufriedenen Lächeln
beendet.
Abschließend gesagt ist „Lügen haben blaue Augen“ von
Alexandra Fuchs eine kleine aber feine Geschichte.
Die gut ausgearbeiteten Charakteren, der lockere flüssige
Stil der Autorin und eine amüsante humorvolle Handlung, die eine wirklich süße
Liebesgeschichte beinhaltet, haben mich wunderbar unterhalten und vollends
überzeugt.
Ganz klar zu empfehlen!
Mein Dank geht an den Verlag für das bereitgestellte eBook!

Gelesen: “Auf sanften Pfoten” von Sandra Bäumler

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Format: Kindle Edition 
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Dateigröße: 1063 KB 
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Seitenzahl der Print-Ausgabe: 68
Seiten 
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Verlag: bittersweet (18.
Februar 2015) 
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Sprache: Deutsch

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Wildverspielt –
Einsamzweit – Schnurrgefauche …
Katie führt ein ungewöhnliches Leben. Tagsüber
kategorisiert sie verstaubte Bücher. Nachts streicht sie als Katze über die
Dächer. Da auch noch die große Liebe zu finden, ist keine leichte Aufgabe. Bis
eines Tages ein verletzter Kater vor ihrer Haustür liegt.
(Quelle: bittersweet)
Katie ist ein Katzenmensch. Bereits vor Jahren hat sie
entdeckt, dass sie sich verwandeln kann und dieses Geheimnis hütet sie vor
allen.
Eines Tages findet sie einen verletzen Kater, dem sie
sich annimmt. Allerdings merkt sie schnell, dieser Kater verbirgt etwas vor
ihr, ist mehr als er zugibt. Außerdem ist da noch ihre verschwundene Bekannte,
um die sich Katie ernsthafte Sorgen macht.
Ehe sie sich versieht befindet sie sich im Mittelpunkt
einer spektakulären Entführung …
Die Kurzgeschichte „Auf sanften Pfoten“ stammt von der
Autorin Sandra Bäumler. Mir war die Autorin bereits vor diesem „Bittersweet“
sehr gut bekannt, ich kenne bereits zwei ihrer Bücher. So war ich auf diese
Kurzgeschichte doch auch sehr gespannt.
Katie war mir schon sehr sympathisch. Sie lebt ja als
Katzenmensch, was ich mir persönlich schon irgendwie auch toll vorstelle.
Immerhin kann sie sich so quasi lautlos bewegen, so umherstreifen. Sie
versteckt ihre „Gabe“ vor anderen, keiner weiß, dass sie sich verwandeln kann.
Ich empfand Katie auch als recht mutig und schon auch selbstlos.
Die weiteren Charaktere der Kurzgeschichte haben mir auch
ganz gut gefallen. Klar sie bleiben recht flach, was aber besonders der Kürze
der Geschichte zu verdanken ist.
Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und sehr
gut zu lesen. Sie vermittelt in der Kürze der Zeit viele Informationen,
vielleicht war es an mancher Stelle etwas zu viel. Man muss das als Leser schon
auch alles auf sich wirken lassen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Katie. Dies
hat zur Folge, dass man sie als Leser doch gut kennenlernt.
Die Handlung hat mir persönlich gut gefallen. Sie ist
spannend, mit einer guten Portion Romantik. Leider aber muss ich auch anmerken
das ich es manchmal zu vorhersehbar empfand.
Das Ende hat mir gut gefallen. Es passt zur Geschichte,
auch wenn es doch viel zu kurz war. Ich hätte gerne noch weitergelesen.
Zusammenfassend gesagt ist „Auf sanften Pfoten“ von
Sandra Bäumler eine Kurzgeschichte, die ideal ist um zwischendurch
abzuschalten.
Eine sympathische Protagonistin, der lockere Stil der
Autorin und eine Handlung die spannend, wenn auch recht vorhersehbar, ist, mit
einer guten Portion Romantik haben mich hier gut unterhalten können.
Durchaus lesenswert!
Ich bedanke mich beim Verlag für das zugesandte eBook!

Gelesen: “Seelenkuss mit Himbeereis” von Anna Fischer

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Format: Kindle Edition 
–         
Dateigröße: 3407 KB 
–         
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256
Seiten 
–         
Sprache: Deutsch
Das Buch kaufen – Kindle 
Das Buch kaufen – Taschenbuch

  
»Du hast mich betrogen und nichts auf dieser Welt
entschuldigt das.«

Die Werbeagentin Sue Gilinski schließt ein Liebes-Comeback mit ihrem »Mr.
Right« Max kategorisch aus, auch wenn dieser seinen dummen Seitensprung bereut.

Doch als er aufgrund eines Unfalls im Koma landet, hat sie plötzlich seine
Seele an ihrer Seite, mit der sie sich bis auf weiteres arrangieren muss.
Das führt natürlich zwangsläufig zu privaten wie beruflichen Turbulenzen …
(Quelle: amazon)
Sue hat Liebeskummer, ihr Freund Max hat sie betrogen.  Und das Schlimmste ist sie kann sich nicht in
Arbeit stürzen, denn in der Firma läuft es nicht so gut. Dann taucht auch noch
Max ständig bei ihr auf, versucht sie zurückzugewinnen mit Liebesschwüren.
Sue fällt auch gar nicht auf das Max richtig gut
aussieht. Es ist aber nicht wirklich Max, sondern seine Seele. Denn Max hatte
einen Unfall, liegt im Koma. Sue muss sich nun mit Max‘ Seele arrangieren und
das führt unweigerlich zu Turbulenzen …
Der Roman „Seelenkuss mit Himbeereis“ wurde von der
Autorin Anna Fischer geschrieben. Es war nicht mein erster Roman der Autorin,
ich kenne sie bereits von ihrer Zusammenarbeit mit Annika Bühnemann.
Sue ist Werbeagentin und sehr authentisch. Sie ist recht
stur aber sehr sympathisch. Mit ihrer Freundin führt sie eine Agentur, die
allerdings nicht gut läuft. Als dann doch ein neuer Auftrag kommt entscheiden
sich die beiden eine Partnerbörse zu starten wo man seinen Seelenverwandten
treffen kann.
Max ist ein interessanter Charakter. Zu Beginn wirkt er
sehr wie ein Macho, doch je weiter man im Buch vorankommt desto besser lernt
man ihn bzw. seine Seele kennen und er wird sympathisch.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu
lesen. Man kommt sehr flott durch die Seiten.
Geschildert wird das Geschehen aus zwei Sichtweisen. Zum
einen aus Sues Sicht und auch aus Max‘ Perspektive. Man lernt beide so sehr gut
kennen, kennt letztlich ihre Gedanken und Gefühle sehr gut, kann diese gut
einschätzen.
Die Handlung gleicht einer Achterbahnfahrt der Gefühle. Spätestens
als Max‘ Seele auftaucht war es mir unmöglich mit dem Lesen aufzuhören.
Anna Fischer hat Themen wie Vertrauen, Freundschaft aber
auch Liebe und sehr viel Gefühl ins Geschehen eingebracht. Die Handlung hat
mich zum einen berührt aber auch zum Schmunzeln gebracht.
Das Ende kam mir leider etwas zu abrupt. Klar die Spannung
ist bis zum Ende vorhanden und es geht emotional zu. Dennoch aber wirkt es
irgendwie zu schnell, ein paar mehr Seiten hätten hier ganz gut getan.
Alles in Allem ist „Seelenkuss mit Himbeereis“ von Anna Fischer
ein charmant kurzweiliger Roman.
Sympathische Protagonisten, ein flüssiger Stil und eine
Handlung, die einer Achterbahnfahrt der Gefühle gleicht und auch mit Spannung
aufwarten kann haben mich, bis auf das etwas zu schnelle Ende, doch sehr gut
unterhalten können.
Durchaus lesenswert!
Ich danke der Autorin für das eBook!
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