Gelesen: „This stupid Thing called Trust (Cambridge Dreams 2)“ von J. Gerhardt

Format: ePub
Dateigröße: ‎5.8 MB
Herausgeber: ‎between pages by Piper
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎332 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: ‎ 978-3492508438
Buch 2 von 2: ‎Cambridge Dreams
Erscheinungstermin: ‎31. Oktober 2025
Sprache: ‎Deutsch

Eine romantische Forbidden Love Story mit Secret Identity für Fans von Kate Corell
Schweren Herzens hat Clara Cambridge verlassen, um Stellas und ihr Geheimnis zu bewahren. Sie ahnt nicht, dass Alexander ihr gefolgt ist und um ihre Liebe kämpfen will. Doch als Alexanders Vater nach einem plötzlichen Herzinfarkt das Familienunternehmen nicht mehr leiten kann, muss er ins Geschäft einsteigen. Und die Bedingungen sind deutlich festgelegt: Nur mit Stellas Mitgift kann er die Firma vor der Insolvenz schützen.
(Quelle: between pages by Piper)

Bereits der erste Band der „Cambridge Dreams“ von J. Gerhardt hat mir echt richtig gut gefallen. Nun stand mit „This stupid Thing called Trust“ der zweite und abschließende Band auf meiner Leseliste und ich war wirklich gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir abermals tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook wieder flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere hat die Autorin auch hier nochmals richtig gut gezeichnet und entsprechend ins Geschehen integriert. Als Leser kann man sie sich auch in diesem zweiten Teil wieder total gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es wieder alles gut nachzuempfinden.
So geht es in Band 2 auch wieder um Clara, die Cambridge Hals über Kopf verlassen hat. Zuflucht findet sie in Köln. Als Leser merkt man das sie Panik hat, ich konnte sie auch verstehen. Und ich konnte mich auch hier wieder total gut in sie hineinversetzen. Auch wenn sie bei ihren Nachforschungen über etwas Bestimmtes schon manches Mal ziemlich naiv herangeht. Trotz allem, Ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung ist wirklich richtig gut nachzuempfinden.
Dann ist da eben noch Alexander, der mir hier in Band 2 um einiges besser gefallen hat als noch im ersten Teil. Er nimmt viel mehr Platz ein und ist dabei echt ein toller Kerl. Er hat Claras Spiel durchschaut und so lernt man ihn als Leser nochmal ganz anders kennen. Auch er macht eine enorme Entwicklung durch, die von der Autorin total gut beschrieben wird.

Neben den beiden genannten Protagonisten gibt es hier auch noch Nebenfiguren, die sich in meinen Augen sehr gut mit ins Geschehen einfügen.

Der Schreibstil der Autorin ist erneut richtig gut lesbar. Ich kam leicht und sehr flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Clara und Alexander, wobei Alexander endlich einen größeren Part einnimmt. So erfährt man, teils auch in Rückblenden, nochmal mehr und bekommt einen viel besseren Einblick in alles.
Die Handlung selbst hat mich dann erneut richtig gut gepackt. Es ist ja Band 2, dieser setzt auch direkt nach Band 1 ein. Und so sollte man diesen auch vorab gelesen haben damit man hier besser folgen kann. Und auch hier gibt es wieder jede Menge Gefühle und Emotionen, genauso wie es auch Spice gibt. Ich finde die Mischung hier einfach richtig gut gelungen. Die Liebe spielt eine wichtige, zentrale Rolle, genauso wie auch die Familie einen großen Platz einnimmt. Mir hat das hier sehr gut gefallen, zumal auch Wendungen dazukommen die man nicht kommen sieht. Ja ein bisschen konstruiert wirkten sie schon, ich fand das aber dennoch nicht schlimm. Ich habe trotz allem mitgefiebert.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich fand es passend zur gesamten Dilogie gehalten, es macht alles total gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufrieden zurück in die Realität.

Insgesamt gesagt ist „This stupid Thing called Trust“ von J. Gerhardt ein sehr gut gemachter zweiter Dilogieteil der mich so auch sehr gut eingenommen hat.
Charaktere, die ich bereits aus Band 1 gut kannte und die sich hier richtig gut entwickeln, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die abermals sehr abwechslungsreich und auch emotional gehalten ist, haben mir auch hier nochmals unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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