Format: ePub
Dateigröße: 1.9 MB
Herausgeber: Tinte & Feder
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 427 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 978-2496719260
Erscheinungstermin: 12. Mai 2026
Sprache: Deutsch

Eine bewegende Geschichte über die Tiefe echter Seelenliebe und die Verletzlichkeit des Lebens von SPIEGEL-Bestsellerautorin Jessica Koch
Sie will kein Fangirl sein. Er will keine Beziehung. Und doch zieht es Sarah immer wieder zu Max, dem attraktiven Frontsänger, dessen Charme sie so fasziniert. Sie treffen sich, lachen, streiten, reden über alles und vertrauen sich blind. Ihre Seelen haben sich längst verbunden, das spüren sie. Aber Max hat schwer zu tragen an emotionalen Verletzungen und steckt in alten Mustern fest, während Sarah ihren ganz eigenen romantischen Traum von der Zukunft hat. Also sind sie Freunde – mehr nicht?
Eines Abends bricht Max auf der Bühne zusammen und Sarah sitzt an seinem Krankenbett. Können sie Frieden schließen mit ihrer Vergangenheit und doch zueinanderfinden? Oder hat das Leben ganz andere Pläne?
(Quelle: Tinte & Feder)

Mir war die Autorin Jessica Koch war mir nicht mehr unbekannt und bisher habe ich ihre Geschichten auch immer gerne gelesen. Nun stand mit „Ein Traum von Zuckerwatte“ erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir schöne Lesestunden. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.
Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die hier vorhandene Geschichte integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es gut nachzuempfinden.
So geht es hier in diesem Roman um Sarah, die ich gerne mochte. Sie hat etwas an sich das mich fasziniert hat. Und sie entwickelt sich auch sehr gut weiter im Verlauf der Handlung.
Dann ist da noch Max, der mir ebenfalls gut gefallen hat. Er hat s einiges mit sich herum zu tragen, das ihn so auch belastet. Und er steckt in seinen Verhaltensmustern fest. Auch er entwickelt sich im Verlauf doch gut weiter.
Neben den Protagonisten gibt es noch andere Figuren, die sich so auch sehr gut mit ins Geschehen einfügen. Das hat die Autorin so auch gut hinbekommen.
Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar. Ich kam doch sehr gut und vor allem flüssig durch die Seiten hier hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Sarah und Max. Mir hat das gut gefallen, ich war beiden so doch noch um einiges näher.
Unterbrochen wird das Erzählten hier durch Tagesbucheinträge, die sich gut mit einfügen. So ergibt sich eine emotionale und subjektive Bewertung und man kann die Gefühle auch besser einschätzen.
Die Handlung selbst hat mich dann auch sehr gut für sich eingenommen. Es gibt hier die verschiedensten Emotionen und Gefühle, alles fühlte sich doch auch intensiv an. Als Leser ist man so sehr gefangen.
Es geht hier auch um ernstere Themen, die von der Autorin mit in die Handlung eingefügt wurden. So geht es um Mut, um Krankheiten und natürlich auch um die Liebe. Es passt alles sehr gut zusammen.
Allerdings gibt es auch ein paar Fehler, Dinge die von der Logik her nicht unbedingt zusammenpassen. Das fand ich schade, da hätte man mehr rausholen können.
Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Ich fand es passt sehr gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht sie sehr gut rund und entlässt den Leser dann auch zufrieden zurück in die Realität.

Insgesamt gesagt ist „Ein Traum von Zuckerwatte“ von Jessica Koch ein doch sehr guter Roman der mich trotz ein paar kleinerer Dinge sehr gut für sich einnehmen konnte.
Gut gezeichnete Charaktere, ein sehr gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional und auch sonst sehr intensiv und von den Themen her gut gemacht empfunden habe, haben mir dann trotzdem unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!


